Texte

Titel CD
Zuneigung12 neue 12<p class="MsoNormal"> Zuneigung, wo ist die Zuneigung,<br> die du früher immer für mich gehabt hast.<br> Zuneigung, gib mir die Zuneigung,<br> wie einen festen Boden, auf dem ich stehen kann.<br> <br> Es war früher leichter, nach einem Streit war schnell versöhnt,<br> was grad noch ausweglos erschien.<br> Wir waren beweglich, wie halt junge Menschen sind,<br> ich bin heute ein altes stures Kind.<br> <br> Zuneigung, wo ist die Zuneigung,<br> die du früher immer für mich gehabt hast.<br> Zuneigung, ich brauch die Zuneigung,<br> auch wenn ich sie sehr oft nicht verdien.<br> <br> Mach es mir nicht schwerer, als es sein muss, komm entgegen,<br> ich renne längst schon hoffend auf dich zu.<br> Stimmt, ich hab's verdient, dass die Missachtung jetzt mein Zuhaus ist.<br> Lass mich wieder bei dir einziehen, du.<br> <br> Zuneigung, gib mir die Zuneigung,<br> die du früher immer für mich gehabt hast.<br> Zuneigung, ich brauch die Zuneigung,<br> wie einen festen Boden auf dem ich stehen kann.<br> <br> Wo ist die Zuneigung.<br> Gib mir die Zuneigung.<br> Gib mir wieder die Zuneigung. </p> zeigen
Gutes Gefühl12 neue 12<p> Wir tun wahnsinnig viel für ein gutes Gefühl,<br> wir tun wahnsinnig viel für ein gutes Gefühl.<br> Wir gehen an Grenzen, und darüber hinaus,<br> wir greifen nach allem, nach allem das verspricht.<br> Wir trinken und tanzen, wir greifen nach Substanzen,<br> an denen am Ende fast ein jeder zerbricht.<br> <br> Wir tun wahnsinnig viel für ein gutes Gefühl,<br> wir tun wahnsinnig viel für ein gutes Gefühl.<br> Wir tun wahnsinnig viel für ein gutes Gefühl,<br> wir tun wahnsinnig viel für ein gutes Gefühl.<br> <br> Wir stoßen an Mauern, wir reißen sie ein,<br> wir würden es bedauern, ließen wir es sein.<br> Und weil wir das wissen, gibt es für uns nur eine Richtung,<br> vom finsteren Dickicht, auf die sonnige Lichtung.<br> <br> Ausreizen, sich einheizen, mehr tun in Richtung 'Ich fühl mich super',<br> nach Himmeln suchen, sie nicht gleich finden, fluchen,<br> zwangsweise Ruhe geben, trotzdem weiter leben,<br> nicht aussteigen können aus dem Spiel.<br> <br> Wir tun wahnsinnig viel für ein gutes Gefühl,<br> wir tun wahnsinnig viel für ein gutes Gefühl.<br> Wir tun wahnsinnig viel für ein gutes Gefühl,<br> wir tun wahnsinnig viel für ein gutes Gefühl.<br> <br> Manche müssen auf die Gipfel, manche müssen auf den Grund,<br> manchen rasen, manche meditieren,<br> aber alle, alle wollen sich spüren.<br> Wir tun wahnsinnig viel für ein gutes Gefühl,<br> wir tun wahnsinnig viel für ein gutes Gefühl. </p> zeigen
Augenblick12 neue 12<p> In einem Augenblick,<br> mit einem Augenblick,<br> war ich weg von der Straße,<br> wahrscheinlich war es höchste Zeit,<br> dass ich das Straßenleben lasse,<br> ich war bereit,<br> mit einem Augenblick,<br> in einem Augenblick.<br> <br> Mit einem Augenblick,<br> in einem Augenblick,<br> hat sich mein Leben verändert,<br> um 180 Grad,<br> hat sich so verändert,<br> wie sich es vorher noch nie verändert hat,<br> in einem Augenblick,<br> mit deiner Augen Blick,<br> in einem Augenblick,<br> mit deiner Augen Blick.<br> <br> In einem Augenblick,<br> mit deiner Augen Blick,<br> war ich wie neu geboren,<br> das Leben nahm mich neu bei den Ohren,<br> es war passiert,<br> wovon ich dachte, dass es nie passieren wird,<br> in einem Augenblick,<br> mit deiner Augen Blick,<br> in einem Augenblick,<br> mit deiner Augen Blick,<br> mit deiner Augen Blick,<br> mit deiner Augen Blick,<br> mit deiner Augen Blick. </p> zeigen
Besser spät als nie12 neue 12<p> Besser spät als nie, was immer es ist.<br> Besser spät als nie, bevor man es vergisst.<br> <br> Da geistern Wünsche durch den Kopf,<br> und man tut einfach so, als würde man sie nicht merken.<br> Sie sitzen immer nur im Wartezimmer<br> doch sie fangen an zu klopfen, lauter, drängender, schlimmer.<br> Doch sie werden beharrlich ignoriert,<br> durch Vernunft und Disziplin.<br> Es wird versucht sie in Schach zu halten,<br> bis es raus kommt es hat keinen Sinn,<br> es hat keinen Sinn.<br> <br> Besser spät als nie, was immer es ist.<br> Besser spät als nie, bevor man es vergisst.<br> Besser spät als nie, sollte man es tun.<br> Besser spät als nie, vor dem großen sich ausruhen.<br> <br> Man ist ein ängstlicher Bedenkenträger,<br> man ist ein Tiger, doch man lebt als Bettvorleger.<br> Man schämt sich heimlich für die Mutlosigkeit,<br> man spricht vom springen, und ist doch nie zum Sprung bereit.<br> <br> War man zu vorsichtig von Anfang an,<br> ist versäumen das was man am besten kann.<br> Man sitzt im Dunkeln und will raus ins Helle,<br> durch die Wand der eigenen Gummizelle,<br> der grauen Gummizelle.<br> <br> Besser spät als nie, was immer es ist.<br> Besser spät als nie, bevor man es vergisst.<br> Besser spät als nie, sollte man es tun.<br> Besser spät als nie, vor dem großen sich ausruhen.<br> Besser spät als nie, was immer es ist.<br> Besser spät als nie, bevor man es vergisst. </p> zeigen
An beiden Enden12 neue 12<p> Das Lichtermeer ist riesig,<br> wir spenden alle unser Licht.<br> Der eine mehr, der andere weniger,<br> doch ohne Licht gibt es uns nicht.<br> Und hin und wieder ist ein Leuchten,<br> das alle anderen überstrahlt.<br> Das so hell leuchtet, dass wir aufschauen,<br> das aber meistens dafür zahlt.<br> <br> Elvis, Jimi Hendrix, Michael Jackson,<br> Janis Joplin, Whitney Houston, Kurt Cobain.<br> So hell kann eine Kerze nur leuchten,<br> wenn sie an beiden Enden brennt.<br> <br> Ich glaube, dass der Preis schon fest steht,<br> lange bevor sie ihn bezahlen.<br> Die, die die anderen überstrahlen,<br> sie müssen oft früher dafür fallen.<br> Ich kann nur ein paar Namen nennen,<br> es ist wie immer wenig Zeit.<br> Doch zwei ganz große sage ich noch,<br> das sind Mozart und Van Gogh.<br> <br> Jeder gibt, womit er hergekommen ist,<br> es sind wenige, die man nicht vergisst.<br> <br> Elvis, Jimi Hendrix, Michael Jackson,<br> Janis Joplin, Whitney Houston, Kurt Cobain.<br> So hell kann eine Kerze nur leuchten,<br> wenn sie an beiden Enden brennt,<br> wenn sie an beiden Enden brennt,<br> wenn sie an beiden Enden brennt,<br> wenn sie an beiden Enden brennt,<br> wenn sie an beiden Enden brennt. </p> zeigen
Macht der Gewohnheit12 neue 12<p> Es ist die Macht der Gewohnheit, von der niemand verschont bleibt,<br> es ist die Macht der Gewohnheit, die uns dirigiert.<br> Es ist die Macht der Gewohnheit, von der niemand verschont bleibt,<br> es ist die Macht der Gewohnheit, die uns irgendwann irritiert.<br> <br> Immer dasselbe, das ist wirklich nicht das gelbe,<br> wie ferngesteuert, wer möchte so sein - ich nein.<br> <br> Was ist denn das für ein Verhältnis, man steckt tief in ihr drin,<br> solange man auf der Welt ist, eine Haßliebesehe, aber wehe, wehe,<br> wenn das Schneckenhaus weg ist.<br> Es ist die Macht der Gewohnheit, von der niemand verschont bleibt,<br> es ist die Macht der Gewohnheit, die uns dirigiert.<br> Es ist die Macht der Gewohnheit, von der niemand verschont bleibt,<br> es ist die Macht der Gewohnheit, die uns irgendwann irritiert.<br> <br> Ich habe ohne, dass ich es will ein Dauer Déjà-Vu,<br> Ich habe ohne, dass ich es will ein Dauer Déjà-Vu,<br> Dauer Déjà-Vu, Dauer Déjà-Vu.<br> <br> Es ist die Macht der Gewohnheit, von der niemand verschont bleibt,<br> es ist die Macht der Gewohnheit, die uns dirigiert.<br> Es ist die Macht der Gewohnheit, von der niemand verschont bleibt,<br> es ist die Macht der Gewohnheit, die uns irgendwann irritiert.<br> <br> Man tut einfach so, als würde es sie gar nicht geben,<br> man erzählt auch noch den anderen etwas vom spontanen Leben.<br> <br> Was ist denn das für ein Verhältnis, man steckt tief in ihr drin,<br> solange man auf der Welt ist, eine Haßliebesehe, aber wehe, wehe,<br> wenn das Schneckenhaus weg ist.<br> Es ist die Macht der Gewohnheit, von der niemand verschont bleibt,<br> es ist die Macht der Gewohnheit, die uns dirigiert.<br> Es ist die Macht der Gewohnheit, von der niemand verschont bleibt,<br> es ist die Macht der Gewohnheit, die uns irgendwann irritiert.<br> <br> Ich habe ohne, dass ich es will ein Dauer Déjà-Vu,<br> Ich habe ohne, dass ich es will ein Dauer Déjà-Vu,<br> Dauer Déjà-Vu, Dauer Déjà-Vu, Dauer Déjà-Vu, Dauer Déjà-Vu,<br> Dauer Déjà-Vu, Dauer Déjà-Vu. </p> zeigen
Auf Bewährung12 neue 12<p> Auf Bewährung, wir haben uns nur auf Bewährung,<br> auf Bewährung, wir haben uns nur auf Bewährung.<br> Keiner gehört einem Anderen,<br> jeder gehört am Ende nur sich selbst.<br> Keiner gehört einem Anderen,<br> Beziehungen überleben nur durch Liebe und Respekt.<br> Selbstverständlich ist nur das Nichts,<br> selbstverständlich ist,<br> selbstverständlich ist nur das Nichts.<br> selbstverständlich ist.<br> <br> Auf Bewährung, wir haben uns nur auf Bewährung,<br> auf Bewährung, wir haben uns nur auf Bewährung.<br> Viele denken nur an sich und glauben, dass es nie heraus kommt.<br> Manche glauben den anderen zu besitzen, ohne dass der jemals drauf kommt.<br> Selbstverständlich ist nur das Nichts,<br> selbstverständlich ist.<br> <br> Auf Bewährung, wir haben uns nur auf Bewährung,<br> auf Bewährung, wir haben uns nur auf Bewährung,<br> auf Bewährung, wir haben uns nur auf Bewährung. </p> zeigen
Paradiesvogel12 neue 12<p> Der Paradiesvogel ist auf der Flucht,<br> er wird mit allen erdenklichen Mitteln gesucht.<br> Man hat auf ihn die besten Leute angesetzt,<br> man sagt, er kommt nicht mehr weit, er ist verletzt.<br> Er ist unangepasst und wild,<br> er passt nicht in diese Welt, er stört das Bild.<br> <br> Der Paradiesvogelkäfig bleibt leer,<br> seine Jäger irren umher.<br> Der Paradiesvogelkäfig bleibt leer,<br> erst freuten sich nur wenige,<br> jetzt freuen sich immer mehr.<br> Der Paradiesvogelkäfig bleibt leer,<br> der Paradiesvogelkäfig bleibt leer.<br> <br> Der Paradiesvogel ist verschwunden,<br> angeblich trägt er tiefe Wunden.<br> Er stellt sich nicht freiwillig, ein Problem,<br> er ist ein ganz schlechtes Vorbild, ihr werdet sehen.<br> Solange er in Freiheit ist, erwischen wir sie nie,<br> seine engste Komplizin, die Fantasie.<br> <br> Der Paradiesvogelkäfig bleibt leer,<br> seine Jäger irren umher.<br> Der Paradiesvogelkäfig bleibt leer,<br> erst freuten sich nur wenige,<br> jetzt freuen sich immer mehr.<br> Seine Jäger irren ratlos umher,<br> der Paradiesvogelkäfig bleibt leer. </p> zeigen
Zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge12 neue 12<p> Arm ist poor, Reich ist rich,<br> zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge,<br> es ist hier alles nur kein Kitsch,<br> zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge.<br> Es ist die Mischung aus cool und malerisch,<br> zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge.<br> Reich ist poor, Arm ist rich,<br> zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge.<br> <br> Ich sitz in Brooklyn und schau Richtung Manhattan,<br> wenn wir zu Hause ein Manhattan hätten,<br> dann wär es schnell vorbei mit der Lamentiererei,<br> denn wir hätten keine Zeit zum grantig sein,<br> keine Zeit zum grantig sein, keine Zeit zum grantig sein,<br> keine Zeit zum grantig sein, keine Zeit zum grantig sein.<br> <br> Arm ist poor, Reich ist rich,<br> zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge,<br> das ist hier alles nur kein Kitsch,<br> zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge.<br> Das ist die Mischung aus cool und malerisch,<br> zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge.<br> Reich ist poor und Arm ist rich, - wurscht,<br> zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge.<br> <br> Es ist der ewige Neid und die Unzufriedenheit,<br> die bei uns zu Hause alles erstickt.<br> Alles was ich sonst mit mir herumschlepp,<br> fällt von mir ab wie mit einem Klick.<br> Die Stad ist sicher hart und erbarmungslos,<br> doch eines fällt sonderbar auf,<br> die Leute sind hier trotzdem alles in allem<br> viel besser drauf, viel besser drauf,<br> viel besser drauf, viel besser drauf.<br> <br> Arm ist poor, Reich ist rich,<br> zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge,<br> das ist hier alles nur kein Kitsch,<br> zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge.<br> Das ist die Mischung aus cool und malerisch,<br> zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge.<br> Reich ist poor und Arm ist rich, - wurscht,<br> zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge.<br> <br> Zwischen Brooklyn und Manhattan Bridge. </p> zeigen
Schlaftablette12 neue 12<p> Männliche Schlaftablette trifft weibliche Schlaftablette,<br> sie verlieben sich ineinander, er ist rührend, sie ist eine Nette.<br> Männliche Schlaftablette zieht zur weiblichen Schlaftablette,<br> und dann schlafen sie miteinander, ganz lautlos, jede Wette.<br> <br> Mit dem Temperament einer Wanderdüne,<br> betreten sie zaghaft die Lebensbühne.<br> Er schweigt sie stundenlang an,<br> wie das nur eine Schlaftablette kann.<br> Sie schweigt ihn tagelang nieder,<br> er bewegt nur noch selten seine Glieder.<br> Sie wirken gar nicht als wären sie wach,<br> ihre Atmung ist sehr sehr flach.<br> <br> Die männliche Schlaftablette sagt zur weiblichen Schlaftablette,<br> dass wenn die Leute nicht so fad wären, man viel mehr vom Leben hätte.<br> Die weibliche Schlaftablette sagt zur männlichen Schlaftablette,<br> dass wenn die anderen so wie sie wären, es viel öfter abgehen täte.<br> <br> Mit dem Temperament einer Wanderdüne,<br> betreten sie zaghaft die Lebensbühne.<br> Er schweigt sie stundenlang an,<br> wie das nur eine Schlaftablette kann.<br> Sie schweigt ihn tagelang nieder,<br> er bewegt nur noch selten seine Glieder.<br> Sie wirken gar nicht als wären sie wach,<br> ihre Atmung ist sehr sehr flach.<br> <br> Männliche Schlaftablette wird alt mit weiblicher Schlaftablette,<br> jeder kennt solche Schlaftabletten, jede Wette. </p> zeigen
Lebst du noch12 neue 12<p> Lebst du noch oder bist du schon tot,<br> kannst du noch fühlen oder bist du verroht,<br> ist dein Blut schon grau oder ist es noch rot,<br> lebst du noch, lebst du noch.<br> <br> Viele lassen sich von Sicherheiten tragen,<br> stellen sich alles, nur keine Fragen.<br> Viele wollen sich nicht zu weit hinaus wagen,<br> viele sterben mit dreißig, werden mit achtzig begraben.<br> <br> Lebst du noch oder bist du schon tot,<br> kannst du noch fühlen oder bist du verroht,<br> ist dein Blut schon grau oder ist es noch rot,<br> lebst du noch, lebst du noch.<br> <br> Verführt vom hier kann dir nichts passieren,<br> ruhig gestellt vom 'Lass die einfach von uns führen'.<br> Tief versunken in der Bildschirmgalaxie,<br> leben nebeneinander und begegnen uns nie.<br> <br> Lebst du noch oder bist du schon tot,<br> kannst du noch fühlen oder bist du verroht,<br> ist dein Blut schon grau oder ist es noch rot,<br> lebst du noch, lebst du noch.<br> <br> Ich bin ständig auf der Suche nach dir,<br> ohne zu merken du stehst neben mir.<br> Du bist da, bist aber nicht zu erreichen,<br> gib mir von Zeit zu Zeit ein Lebenszeichen,<br> gib mir von Zeit zu Zeit ein Lebenszeichen,<br> gib mir von Zeit zu Zeit ein Lebenszeichen.<br> Lebst du noch, lebst du noch, sag.<br> <br> Lebst du noch oder bist du schon tot,<br> kannst du noch fühlen oder bist du verroht,<br> ist dein Blut schon grau oder ist es noch rot,<br> lebst du noch, lebst du noch.<br> <br> Lebst du noch, lebst du noch,<br> lebst du noch, lebst du noch.<br> <br> Lebst du noch oder bist du schon tot,<br> kannst du noch fühlen oder bist du verroht,<br> ist dein Blut schon grau oder ist es noch rot,<br> lebst du noch, lebst du noch,<br> lebst du noch, lebst du noch,<br> lebst du noch, lebst du noch. </p> zeigen
Glaubensfrage12 neue 12<p> Glaubst Du, kriegen die das noch hin,<br> glaubst Du, das ergibt noch so was wie Sinn,<br> man fragt sich das alle Tage,<br> das ist die Glaubensfrage.<br> <br> Glaubst Du, kriegen die das auf die Reihe,<br> oder haben die längst kalte Füße,<br> es ist nicht so, dass ich mich ständig beklage,<br> ich stell mir nur öfter die Glaubensfrage.<br> <br> Darf ich das noch glauben,<br> soll ich mir das antun,<br> kann ich das noch glauben,<br> oder werf ich das Handtuch.<br> <br> Glaubst Du, kriegen die das noch hin,<br> glaubst Du, dass sie es selber noch glauben,<br> ich frag mich das alle Tage,<br> das ist meine Glaubensfrage.<br> <br> Glaubst Du, kriegen die das gebacken,<br> oder haben die längst kalte Füße,<br> es ist nicht so, dass ich mich ständig beklage,<br> ich stell mir nur immer wieder die Glaubensfrage.<br> <br> Soll ich das noch glauben,<br> bei Sinnen und mit offene Augen,<br> soll ich mir das antun,<br> oder werf ich das Handtuch,<br> werf ich wie alle das Handtuch.<br> <br> Das Handtuch fällt in den Ring,<br> und dann macht alles keinen Sinn mehr,<br> es ist vorbei, mit der Glauberei,<br> es ist vorbei, mit der Glauberei.<br> <br> Es ist die Glaubensfrage,<br> es ist die Glaubensfrage,<br> und wen ich auch frage,<br> jeder stellt sich die Glaubensfrage.<br> <br> Meine Gedanken fliegen auf wie die Tauben,<br> bei Bewusstsein und mit offenen Augen,<br> muss ich mir das wirklich antun,<br> oder werf ich das Handtuch.<br> <br> Darf ich das noch glauben,<br> muss ich mir das antun,<br> soll ich das noch glauben.<br> <br> Mittlerweile stellen wir uns alle, alle Tage,<br> die Glaubensfrage,<br> Mittlerweile stellen wir uns alle, alle Tage,<br> die Glaubensfrage. </p> zeigen
Sieger im HerzenWie ein junger Hund im hohen Gras<p> manche gehen wahrhaft ihren weg<br> der für sie als einziger besteht<br> und sie machen kaum einen kompromiss<br> weil es nun einmal ihr wesen ist<br> diese menschen sind die letzte burg<br> wenn die fällt ist jede hoffnung fort<br> auf ein leben in unanpassbarkeit<br> dass sich aus den zwängen selbst befreit<br> </p> <p> sieger im herzen verlierer im leben<br> oft schaut das nach außen so aus<br> sieger im herzen sind sieger im leben<br> es kommt nur meist sehr spät heraus<br> alle beugen sich dem großen zwang<br> nur wer reich wird der ist besser dran<br> viele opfern alles auf der welt<br> in dem gnadenlosen kampf ums geld<br> einige gehen einen anderen weg<br> den so gut wie niemand mehr versteht<br> und weil sie mit sich selbst im reinen sind<br> lieben sie ihr leben wie ein kind<br> </p> <p> sieger im herzen verlierer im leben<br> oft schaut das nach außen so aus<br> doch sieger im herzen sind sieger im leben<br> es kommt nur meist sehr spät heraus<br> sieger im herzen sind sieger im leben<br> es kommt nur meist sehr spät heraus </p> zeigen
Verbrennen der SchiffeWie ein junger Hund im hohen Grasirgendwann war die entscheidung gefallen<br> ich würde es heute nicht anders machen wollen<br> so oder gar nicht der entschluss stand fest<br> für mein ganzes leben<br> <br> es war klar es führt kein weg zurück<br> absolutheit ist ein rausch von glück<br> ich lege mein leben ganz in deine hände<br> wir sagen musik zu dir<br> ich verbringe mein leben mit dir <br><br> es war wie betreten von neuem land<br> mit verbrennen der schiffe<br> es war wie betreten von neuem land<br> mit verbrennen der schiffe<br> <br> irgendwann der zweite große tag<br> der mein leben total verändert hat<br> ich bin dir begegnet und bald war klar<br> dass das schicksalhaft war<br> <br> das verzichten auf die sicherheit<br> dass der rückweg noch vorhanden bleibt<br> und die lust den point of no return<br> zu überschreiten<br> und für immer zu dir zu gehören<br> <br> es war wie betreten von neuem land<br> mit verbrennen der schiffe<br> es war wie betreten von neuem land<br> mit verbrennen der schiffe<br> <br> es war wie betreten von neuem land<br> mit verbrennen der schiffe<br> es war wie betreten von neuem land<br> mit verbrennen der schiffe zeigen
Norden Süden Osten WestenWie ein junger Hund im hohen Gras<p> und im norden im süden im osten im westen <br> oben und unten am tag in der nacht <br> ich bin überall gewesen ich habe alles angeschaut <br> auf der suche nach dem weg <br> und ich frage mich ist es wirklich unabwendbar <br> dass ein jeder nur rackert und kämpft <br> und du glaubst es ist dein lebensinhalt <br> wie von gott gegeben <br> und du denkst es ist nur eine zeit lang <br> bis irgendwann ist sehr lang <br> ist irgendwann dann zu weit weg <br> bleibst du atemlos stehen <br> die ungeduld ist bohrend <br> und immer wieder warnend <br> du kannst die kraft auch vor der zeit verlieren <br> und was ist dann <br> <br> im norden im süden im osten im westen <br> oben und unten am tag in der nacht <br> ich habe alle gefragt wo es zum ausgang geht <br> jeder zeigt in eine andere richtung <br> und du glaubst du kannst nicht weitermachen <br> doch es ist vorbei <br> du kannst nicht aufhören <br> weil du auch nicht mehr weißt <br> wie lang das ist eine zeit lang <br> eine zeit lang <br> nur eine zeit lang <br> eine zeit lang <br> <br> und immer stänkert die ungeduld <br> weil wir es wieder wissen wollen <br> schonungslos mit sich und seinem umfeld <br> zusammenbruch schafft frieden <br> die hektik wird gemieden <br> doch nur für kurze zeit <br> und dann geht es weiter <br> weiter weiter weiter <br> <br> im norden im süden im osten im westen <br> oben und unten am tag in der nacht <br> überall sind die menschen auf der jagd <br> nach dem glück nach anerkennung nach reichtum <br> und niemand lässt gern zeit verstreichen <br> ohne dass er weiterkommt <br> es ist immer wieder beruhigend <br> wenn man sich sagt <br> es ist doch nur für eine zeit lang <br> nur eine zeit lang <br> eine zeit lang <br> eine zeit lang <br> <br> im norden im süden im osten im westen <br> oben und unten am tag in der nacht <br> ich habe alle gefragt wo es zum ausgang geht <br> jeder zeigt in eine andere richtung </p> zeigen
Ist es so schwerWie ein junger Hund im hohen Gras<p> ist es so schwer <br> du bist nicht irgendwer <br> vielleicht ist es leicht <br> du bist so reich <br> ist es so schwer <br> du bist nicht irgendwer <br> es ist so leicht <br> du bist so reich <br> <br> du bist so reich <br> du hast es nur noch nicht entdeckt <br> du hast talent <br> du hast nur leider niemand <br> der es für dich freilegt <br> <br> ist es so schwer <br> du bist nicht irgendwer <br> vielleicht ist es leicht <br> und du bist so reich <br> ist es so schwer <br> du bist nicht irgendwer <br> denk nicht zu seicht <br> mach den vergleich <br> <br> mach den vergleich zwischen jetzt und vor fünf minuten <br> jetzt hälst du es für möglich dass du besonders bist <br> und vom leben doch noch aufgerufen <br> <br> du warst immer auf der flucht <br> vor der selbsterkenntnis <br> wer du bist <br> du warst immer auf der flucht <br> in die warme ohnmacht der bequemlichkeit <br> zu jeder zeit <br> <br> ist es so schwer <br> du bist nicht irgendwer <br> vielleicht ist es leicht <br> du bist so reich <br> ist es so schwer <br> du bist nicht irgendwer <br> glaube es ist leicht <br> dann ist es leicht <br> dann ist es leicht <br> dann ist es leicht </p> zeigen
Wie ein junger Hund im hohen GrasWie ein junger Hund im hohen Gras<p> wir haben lange schon den gleichen weg <br> und du kennst mich wenn ich nicht lange überlege <br> wenn mein herz mir bis in die schläfen schlägt <br> dann verfalle ich in einen zustand den nicht jeder kennt <br> du ich glaube ich kann mich dir anvertrauen <br> ich kann heute noch durch kinderaugen schauen <br> und in begeisterung verfallen <br> wie <br> wie ein junger hund im hohen gras <br> genau so <br> wie ein junger hund im hohen gras <br> genau so <br> <br> so versunken ist das leben wieder gut <br> es ist aufregend und blut ist wieder blut <br> und es füllt mich so aus wie ich es kenne <br> ich will nur gehen doch es passiert mir dass ich renne <br> die erfahrung ist ein enger dunkler raum <br> ich will mit jungen und naiven augen schauen <br> und meiner neugierde hemmungslos nachgeben <br> wie <br> <br> wie ein junger hund im hohen gras <br> wie ein junger hund im hohen gras <br> genau so <br> genau so <br> wie ein junger hund im hohen gras <br> genau so <br> wie ein junger hund im hohen gras <br> genau so <br> ganz genau so </p> zeigen
Es regnet zu oftWie ein junger Hund im hohen Grasdie gesichter sind so lang <br>die mundwinkel hängen <br>bei den meisten bis zum boden <br>und die stimmung ist mies <br>niemand lächelt niemand lacht <br>so als wäre es verboten <br>doch wenn die sonne einmal scheint <br>und gleich für mehrere tage <br>darauf kann man sich verlassen <br>dann herrscht auf einmal ein geist <br>wenn auch meistens nur sehr zaghaft <br>von leben und leben lassen <br> <br>doch es regnet zu oft und es regnet zu lang <br>und wir gewöhnen uns nicht dran <br>doch es regnet zu oft und es regnet zu lang <br>und wir gewöhnen uns nicht dran <br>doch es regnet zu oft und es regnet zu lang <br>und wir gewöhnen uns nicht dran <br>doch es regnet zu oft und es regnet zu lang <br>und wir gewöhnen uns nicht dran <br> <br>ist die stimmung unseres lebens <br>der gesellschaft die wir sind <br>nur das opfer unseres wetters <br>keiner lässt dem anderen raum <br>jeder mobbt und jeder drängt <br>und der blutdruck klettert <br>doch wenn die sonne einmal scheint <br>und gleich für mehrere tage <br>darauf kann man sich verlassen <br>herrscht ein bisschen von dem geist <br>wenn nicht plötzlich jedem zu heiß ist <br>von leben und leben lassen <br> <br>doch es regnet zu oft und es regnet zu lang <br>und wir gewöhnen uns nicht dran <br>doch es regnet zu oft und es regnet zu lang <br>und wir gewöhnen uns nicht dran <br>doch es regnet zu oft und es regnet zu lang <br>und wir gewöhnen uns nicht dran <br>doch es regnet zu oft und es regnet zu lang <br>und wir gewöhnen uns nicht dran zeigen
Was ich an Dir habeWie ein junger Hund im hohen Grasich weiß was ich an dir habe <br>ohne dich erst verlieren zu müssen <br>ich weiß was ich an dir habe <br>ohne es erst zu bemerken weil du fort bist <br> <br>jeder von uns hat das schon gehört <br>was wir zu sicher haben <br>verliert seinen wert <br>jeder hat es irgendwann gehört <br>dass das ein fehler ist <br>wir begehen ihn trotzdem <br>verrückt verkehrt <br> <br>ich weiß was ich an dir habe <br>ohne dich erst verlieren zu müssen <br>ich weiß was ich an dir habe <br>ohne es erst zu bemerken wenn du fort bist <br> <br>wir haben die wegwerfgesellschaft so heilig gesprochen <br>wir haben jeden treueschwur ohne reue gebrochen <br>wir haben die wegwerfgesellschaft so verinnerlicht <br>dass jeder treueschwur ganz von selber bricht <br>wir spielen hired and fired jeder mit jedem <br>ganz selbstverständlich man braucht nicht darüber zu reden <br> <br>ich weiß was ich an dir habe <br>ohne dich erst verlieren zu müssen <br>ich weiß was ich an dir habe <br>ohne es erst zu bemerken weil du fort bist <br> <br>jeder von uns hat schon davon gehört <br>der verlust zeigt uns erst den wahren wert <br> <br>ich weiß was ich an dir habe <br>ohne dich erst verlieren zu müssen zeigen
PyromaninWie ein junger Hund im hohen Gras<p> du kannst es nicht lassen du musst kokettieren <br> du musst jeden der dir gefällt auf der stelle verführen <br> du bist besonders motiviert wenn er verheiratet ist <br> du erlegst die armen deppen du kannst nicht verlieren <br> du bist wie man bei uns so sagt eine weltkatz von format <br> wenn du den raum betrittst trifft die männer fast der schlag <br> du bist nie müde du wirst nie satt <br> <br> pyromanin <br> du bist eine kleine pyromanin <br> eine kleine pyromanin bist du <br> pyromanin <br> du bist eine kleine pyromanin <br> eine kleine pyromanin bist du <br> <br> du bist die kühle jägerin <br> die männer sind wie fässer voll benzin <br> ein streichholz brennt in deinen augen <br> du zündest heute sicher wieder irgend einen an <br> du streichst herum und schaust mich an <br> da war mir klar jetzt bin ich dran <br> am nächsten morgen hast du gelacht <br> nachdem du gesagt hast <br> ich bin sonst keine für die erste nacht <br> unglaublich <br> <br> pyromanin <br> du bist eine kleine pyromanin <br> eine kleine pyromanin bist du <br> pyromanin <br> du bist eine kleine pyromanin <br> eine kleine pyromanin bist du <br> pyromanin <br> du bist eine kleine pyromanin <br> eine kleine pyromanin bist du <br> pyromanin <br> du bist eine kleine pyromanin <br> eine kleine pyromanin bist du </p> zeigen
Wir zweiWie ein junger Hund im hohen Gras<p> wenn die zeiten härter werden <br> geben wir uns um so fester halt <br> zweifel werden zu riesen gegnern <br> und sie lauern ständig überall <br> doch nicht auf die die vertrauen <br> <br> wir zwei gegen den ganzen irrsinn <br> und gegen den ganzen wahnsinn dieser welt <br> wir zwei gegen den ganzen irrsinn <br> und gegen den ganzen wahnsinn dieser welt <br> <br> ist das ego allzu übermächtig <br> bringt das alles in gefahr <br> da draußen toben die ellenbogen <br> jede sekunde das ganze jahr <br> das ganze jahr <br> <br> wir zwei gegen den ganzen irrsinn <br> und gegen den ganzen wahnsinn dieser welt <br> wir zwei verschworene gemeinschaft <br> ist alles was am ende zählt <br> das ist alles was am ende zählt <br> <br> niemand traut sich mehr vertrauen zu schenken <br> vertrauen stirbt langsam aus <br> vertrauen ist heute unbezahlbar <br> wir sind unverwundbar weil wir uns vertrauen <br> <br> wir zwei gegen den ganzen irrsinn <br> und gegen den ganzen wahnsinn dieser welt <br> wir zwei verschworene gemeinschaft <br> ist alles was am ende zählt <br> wir zwei gegen den ganzen irrsinn <br> und gegen den ganzen wahnsinn dieser welt <br> wir zwei verschworene gemeinschaft <br> ist alles was am ende zählt <br> ist alles was am ende zählt </p> zeigen
Irgendwie freiWie ein junger Hund im hohen Gras<p> macht das nicht irgendwie frei <br> irgendwie frei <br> sag wie geht es dir dabei <br> sag wie geht es dir dabei <br> <br> es geht alles vorbei <br> macht das nicht irgendwie frei <br> und es ist so furchtbar schwer <br> von sich herzugeben <br> von dem was man besitzt <br> ein stück vom leben <br> ein stück vom leben <br> es ist so schwer was davon herzugeben <br> etwas herzugeben <br> und es ist so schwer <br> was herzugeben <br> von diesem leben <br> von diesem leben <br> es ist so schwer zu verstehen <br> dass man so ist wie man ist <br> <br> es geht alles vorbei <br> macht das nicht irgendwie frei <br> und was bleibt und was bleibt <br> quälende frage die bleibt <br> die bleibt mit sicherheit <br> und was bleibt und was bleibt <br> die quälende frage mit sicherheit <br> <br> es geht alles vorbei <br> macht das nicht irgendwie frei <br> macht das nicht irgendwie frei </p> zeigen
Seele hochWie ein junger Hund im hohen Graswenn ich ehrlich zu mir selber bin <br>wie oft ist es mir passiert <br>dass ich andere verlacht habe <br>weil sie nur aus dem bauch agieren <br>wo bleibt die vernunft <br>wo bleibt die erfahrung <br>wie kann man so kopf- und planlos sein <br>ohne verstand den verlockungen nachgeben <br> <br>doch wenn die seele hoch am berg steht <br>bleibt der verstand nicht gern im tal <br>denn wenn die seele hoch am berg steht <br>ergibt sich der verstand auf einmal <br> <br>wenn ich ehrlich zu mir selber bin <br>wie oft ist es mir passiert <br>dass ich andere verlacht habe <br>weil sie nur aus dem bauch agieren <br>wo bleibt die vernunft haben sie gefragt <br>wo bleibt die erfahrung <br>wie kann man so kopf- und planlos sein <br>ohne verstand den verführungen nachgeben <br> <br>doch wenn die seele hoch am berg steht <br>bleibt der verstand nicht gern im tal <br>doch der verstand hat scheinbar höhenangst <br>so bleibt er unten aus angst zu fallen <br> <br>viele von uns möchten die kontrolle <br>am liebsten nie verlieren <br> <br>doch wenn die seele hoch am berg steht <br>bleibt der verstand nicht gern im tal <br>doch der verstand hat scheinbar höhenangst <br>so bleibt er unten aus angst zu fallen zeigen
So bleibenWie ein junger Hund im hohen Grases war wie ein schlaraffenland durchwandern <br>unbeschreiblich diese zeit <br>es war herrlich es gab immer was zu lachen <br>mit der welt mit meinen freunden <br>den ernst des lebens alles nehmen nur nicht ernst <br>die augen von lachkrämpfen rot <br>welch ein wundervolles ende <br>ich habe oft geglaubt ich lache mit tot tot tot <br> <br>so bleiben so bleiben <br>so kann es bleiben bis in alle ewigkeit <br>so bleiben so bleiben <br>so kann es bleiben bis in alle ewigkeit <br> <br>wie viel brauche ich um mich wieder so zu fühlen <br>wie viel muss es heute sein <br>bin ich unersättlich bin ich auch so jemand <br>der nach immer mehr schreit <br>habe ich wirklich mein gedächtnis schon verloren <br>die bilder dieser hellen zeit <br>es war kaum was da an materiellen gütern <br>doch ich war unbeschwert und frei frei frei <br> <br>so bleiben so kann es bleiben <br>so kann es bleiben bis in alle ewigkeit <br>und immer habe ich gedacht <br>so kann es bleiben so bleiben <br>so kann es bleiben bis in alle ewigkeit <br>so bleiben so bleiben <br>so bleiben bis in alle ewigkeit <br>so kann es bleiben so bleiben <br>so kann es bleiben bis in alle ewigkeit <br> <br>so bleiben so bleiben <br>so kann es bleiben bis in alle ewigkeit <br>so kann es bleiben so bleiben <br>so bleiben bis in alle ewigkeit zeigen
Reif für die Inselmister REIF FÜR DIE INSEL - Best ofWenn i so überleg, worum's im Leben geht, <br>dann sicher net um des wofür i leb'. <br>I arbeit's ganze Jahr lang, schön brav für's Finanzamt, <br>i frag mi ob des ewig so weitergeht. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>Wenn i einmal ins Postkastl schau, <br>wird mir im Magen flau. <br>Mein Leben kost' mi mehr, als i verdien. <br>Mei' ganze Energie geht auf, <br>für Sachen, die i gar net brauch', <br>für Sachen ohne die i sicher glücklicher bin. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. zeigen
Süchtigmister REIF FÜR DIE INSEL - Best ofI bin süchtig, i bin süchtig, <br>i bin richtig - nach dir süchtig. <br>I bin süchtig nach dem Duft deiner Haut. <br>I bin süchtig nach den Glanz in deine Aug'n. <br>I bin richtig - danach süchtig. <br>Jetzt kannst vielleicht versteh', <br>warum's mir net gut geht, <br>weil i seit viel zu langer Zeit, <br>unter Entzugserscheinungen leid'. <br> <br>I bin süchtig, i bin süchtig, <br>i bin richtig - nach dir süchtig. <br>Mir ist wichtig das du da bist wenn i komm, <br>es ist wichtig - frag mi net warum, <br>i bin richtig - nach dir süchtig. <br>Jetzt kannst vielleicht versteh', <br>warum's mir net gut geht, <br>weil i seit viel zu langer Zeit, <br>unter Entzugserscheinungen leid'. <br> <br>Jeder hat so seine Schwächen <br>Du - du bist meine - i geb zu, <br>seit du g'sagt hast - es ist aus, <br>was i net ein noch aus. <br>Jeder braucht halt irgendwas, <br>kleine Laster werden groß, <br>du bist meins, i komm net los <br>und mir wird klar. <br>I bin süchtig, i bin süchtig, <br>i bin richtig - nach dir süchtig. zeigen
Segel im Windmister REIF FÜR DIE INSEL - Best ofDu bist a Frau bei der man völlig vergißt, daß es noch andere gibt. <br>Man dreht sich nimmer nach den Anderen um, weil man sie gar nicht mehr sieht. <br>Net a Minute vergeht in der man net an di' denkt und man spürt, <br>daß die Beziehung zu dir ganz intensiv und völlig schicksalhaft wird. <br>Du bist elektrisches Fieber und man wünscht sich das es nie mehr vergeht. <br>Eine Lawine von Gefühlen reißt mich mit, bis sie mich zärtlich begräbt. <br>A Mensch der so wie du gibt, is auch a Mensch der sehr bald wieder nimmt. <br>Du hast die Kraft einer Löwin, doch du treibst so wie a Segel im Wind. <br> <br>Kannst du net no bleib'n, na - du mußt geh'n, <br>laß di' weiter treib'n, trotzdem war's schön. <br> <br>Es wäre dumm zu versuchen an Gesetzen des Lebens zu dreh'n. <br>Wenn etwas wild ist wie du dann muß man wissen, daß man das niemals zähmt. <br> <br>Es ist dein Recht so zu leben, denn du hast nur des eine O.K. <br>Du gibst di' net gleich zufrieden und du weißt du willst geh'n - also geh'. <br>Es ist mir klar daß jemand nur so geben kann, wenn er dann auch wieder nimmt. <br>Du hast die Kraft einer Löwin doch du treibst so wie a Segel im Wind. <br> <br>Kannst du net no bleib'n, nur heute Nacht. <br>Hilf mir zu verzeih'n, gib mir die Kraft. <br> <br>Es ist dein Recht so zu leben, denn du hast nur des eine O.K. <br>Du gibst di' net gleich zufrieden und du weißt du willst gehn - also geh'. <br>Es ist mir klar daß jemand nur so geben kann, wenn er dann auch wieder nimmt. <br>Du hast die Kraft einer Löwin doch du treibst so wie a Segel im Wind. zeigen
Streicheleinheitenmister REIF FÜR DIE INSEL - Best of<p> Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br> ganz genau wie jeder Mensch, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br> Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br> nur um überleb'n zu können, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br> Schau' das Leb'n is' schwer genug, <br> i bin ständig auf der hut, um nicht unterzugeh'n. <br> Wenn der Tag zu ende ist, <br> und man trotzdem nicht vergißt, <br> daß die Mühlen sich stets weiter dreh'n. <br> <br> Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br> ganz genau wie jedes Wesen, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br> Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br> einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br> Manches mal hätt' i gern Flügeln, und möcht' aufsteig'n. <br> Manches mal möcht' i gern für immer wegbleib'n. <br> <br> Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br> einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br> Manchmal hab' i so genug, <br> und dann bin i auf der Flucht, <br> und dann weiß' i net wohin. <br> Manchmal fühl ich mich so leer, <br> so nervös und doch so schwer, <br> und dann möcht' i überhaupt nichts mehr. <br> <br> Außer Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br> einfach nur um durchzuhalt'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. </p> zeigen
Irgendwann im nächsten Leb'nmister REIF FÜR DIE INSEL - Best of<p> I frag mi wer tät net fast alles geb'n, <br> könnt' er sein ganzes Leb'n no amoi leb'n. <br> Doch wie wir wissen is des Illusion, <br> und trotzdem red't man oft und gern davon. <br> Wie oft san Menschen, die erwachsen sind, <br> so voll mit Wünschen wie ein kleines Kind. <br> Doch weil die jetzt net in Erfüllung geh'n, <br> verschieb'n wir's auf a nächstes Leb'n. <br> <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> mach i alles ganz anders, <br> denn i kenn meine Fehler von heut. <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> wird alles gelingen, <br> ihr werd't es schon alle noch seh'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> <br> Wir leb'n doch alle - manche unbewußt, <br> mit einer festen Ladung Alltagsfrust. <br> Weil irgendwas, was wir erreichen woll'n, <br> zu weit entfernt ist, um es einzuhol'n. <br> So spekuliert man dann von Fall zu Fall, <br> mit einem ungewissen nächsten Mal. <br> Man lernt die Hoffnung niemals aufzugeb'n, <br> vielleicht gibt's doch a nächstes Leb'n. <br> <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> mach i alles ganz anders, <br> denn i kenn meine Fehler von heut. <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> wird alles gelingen, <br> ihr werd't es schon alle noch seh'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> wird alles gelingen, <br> ihr werd't es schon alle noch seh'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> Irgendwann im nächsten Leb'n. </p> zeigen
Zufälligmister REIF FÜR DIE INSEL - Best ofEs hat damals so unendlich viel Möglichkeiten geb'n, <br>diesen Abend irgendwie mit Freunden zu verleb'n. <br>I geh' net gern ganz allein am Abend durch die Stadt, <br>doch damals hab' i irgend so was wie a Vorahnung g'habt. <br> <br>Zufällig kommst du entgegen, <br>zufällig schau' i dich an. <br>Mitten in tausenden Menschen, <br>finden wir zwei zueinand'. <br>War's uns bestimmt, nenn' es Geschick, <br>oder war's nur einfach a Glück. <br> <br>Gibt es so was, wie a Schicksal, an vorbestimmten Weg, <br>den man ohne es zu wissen, a ganzes Leb'n lang geht. <br>Oder is' es alles Zufall, dann is' mir aber klar, <br>daß der Zufall dich zu treffen, ein guter Zufall war. <br>Zufällig kommst du entgegen <br>zufällig schau' i dich an. <br>Mitten in tausenden Menschen, <br>finden wir zwei zueinand'. <br>War's uns bestimmt, nenn' es Geschick, <br>oder war's nur einfach a Glück. <br>Zufällig kommst du entgegen, <br>zufällig schau' i dich an. <br>Mitten in tausenden Menschen, <br>finden wir zwei zueinand'. <br>War's uns bestimmt, nenn es Geschick, <br>oder war's nur einfach a Glück. zeigen
Sensibelmister REIF FÜR DIE INSEL - Best ofSensibel, wir sind so sensibel, <br>wir sind so sensibel, <br>solang's um uns selber geht. <br>Flexibel, wir sind net flexibel, <br>wir sind so sensibel, <br>solang's um uns selber geht. <br> <br>Wenn wir den ander'n weh tun, <br>macht uns des gar nichts aus, <br>aber wenn uns irgendwann jemand verletzt, <br>ist uns're Seele zerschunden und völlig entsetzt. <br> <br>Penibel, wir sind so penibel, <br>wir sind so sensibel, <br>solang's um uns selber geht. <br> <br>Empfindlich wie Kinder, <br>und oft noch viel schlimmer, <br>wenn uns wer erschüttert, <br>liegt die Welt in Trümmern. <br>Verschobene Werte, verletzende Härte. <br>Empfindsamkeit kennen wir net, <br>wenn's um die ander'n geht. <br> <br>Sensibel, wir sind so sensibel, <br>wir sind so sensibel, <br>solang's um uns selber geht. <br> <br>Wir sind so sensibel. <br>Wir sind net flexibel, <br>solang's um uns selber geht, <br>solang's um uns selber geht, <br>solang's um uns selber geht, <br>solang's um uns selber geht. zeigen
Sanft ist unser Kampfmister REIF FÜR DIE INSEL - Best ofWir zwei leb'n immer noch im Niemandsland. <br>Zwischen dem flüchten und dem Hand in Hand. <br>Zwischen dem "Laß mich geh'n" und "Bleib bei mir", <br>es muß so bleib'n, wir können nichts dafür. <br> <br>Sanft ist unser Kampf, <br>zwischen Herz und dem Verstand. <br>Jeder siegt und unterliegt, <br>hör'n wir auf zu kämpfen, <br>kann's vorbei sein. <br> <br>Ich weiß genau ich kann net mit dir leb'n, <br>doch ich tät ohne dich zugrunde geh'n. <br>Du packst so oft im Geist die Koffer z'samm, <br>doch anstatt wegzufahren kommst du an. <br> <br>Sanft ist unser Kampf, <br>zwischen Herz und dem Verstand. <br>Jeder siegt und unterliegt, <br>hör'n wir auf zu kämpfen, <br>kann's vorbei sein. <br> <br>Ich denk mir oft wir sollten dankbar sein. <br>Für dieses "Halt mich fest" und "Laß mich frei". <br>Für dieses "Geh doch fort", "Komm bitte heim", <br>weil wir nur dadurch noch beinander san. <br> <br>Sanft ist unser Kampf, <br>zwischen Herz und dem Verstand. <br>Jeder siegt und unterliegt, <br>hör'n wir auf zu kämpfen, <br>kann's vorbei sein. <br>Sanft ist unser Kampf, <br>zwischen Herz und dem Verstand. zeigen
Wenn das Geld ausgehtmister REIF FÜR DIE INSEL - Best ofHast du einmal mit'kriegt, wie die Würfel plötzlich fall'n, <br>wenn du in dem Wahnsinn stehst und kannst nimmer zahl'n. <br>Du warst so beliebt, auf einmal wendet man sich ab, <br>und du suchst an Halt, doch du stellst fest, es is' alles glatt. <br> <br>Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br>Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br> <br>Du warst immer lustig, du warst immer gern geseh'n, <br>doch auf einmal is' mit dir was schreckliches gescheh'n. <br>Du hast so was wie a Krankheit, die extrem ansteckend ist, <br>du bist körperlich gesund, jedoch du fühlst dich furchtbar mies. <br> <br>Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br>Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br> <br>Alle frag'n sich, gibt's den Teufel, <br>i sag' logisch gibt es ihn. <br>Er heißt Geld - er steckt in jedem drin, <br>und er treibt uns bis zum Wahnsinn. <br>Auf der ganzen Welt, <br>dreh'n die Menschen durch, <br>sobald das Geld ausgeht. <br> <br>Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br>Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus. <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. zeigen
Mei Engerlmister REIF FÜR DIE INSEL - Best of<p> Mei Engerl - gib zu das du ka Engerl bist. <br> Mei Engerl - du bist in Wirklichkeit ein Biest. <br> Du hast den Blick einer Madonna. <br> Du machst auf schüchtern wie a Kind, <br> jedoch i merk wie alle lachen, <br> die wissen scheinbar mehr als i. <br> Sie schaun uns an und müssen lachen, <br> sie reden net gut über di'. <br> I merk schön langsam was da los ist. <br> Es tut mir lad - du unterschätzt mi'. <br> <br> Mei Engerl - du bist net die, die du jetzt spielst. <br> Mei Engerl - a wenn'st di' no so sehr bemühst. <br> I merk di' kennen alle Männer. <br> I weiß du kennst sie von der Schul. <br> Des muß a sehr a große Schul sein, <br> werd net nervös, bleib da, bleib cool. <br> Es ist dir peinlich sie zu grüßen. <br> Du siehst das mir kaum was entgeht. <br> Es kann schon sei, es kann schon sei, <br> daß i bled ausschau, <br> aber i bin's halt leider net. <br> <br> Mei Engerl - du siehst i was genau Bescheid. <br> Mei Engerl - nur möcht i das du trotzdem bleibst. <br> Mei Engerl - du g'fallst mir grad weil du so bist. <br> Mei Engerl - du bist a rießengroßes Biest. </p> zeigen
Papageimister REIF FÜR DIE INSEL - Best ofA Papagei sitzt in sein Käfig und niemand kommt und laßt ihn frei. <br>Doch es kommt ständig jemand und sagt : "Sprich mir nach". <br>Nur er is furchtbar stur und macht den Schnabel net auf. <br>Er sitzt im Käfig drinn aber er gibt net auf, na er gibt net auf. <br> <br>A Papagei sitzt in sein Käfig niemand kommt und laßt ihn frei. <br>Sie sag'n der Vogel scheint ganz einfach dumm zu sein. <br>Er ist net willig irgend etwas nachzusag'n. <br>Er gibt ka Antwort auf die ganzen dummen Frag'n die die Menschen frag'n. <br> <br>Laßt's mi frei - sie klotzen in sein Käfig und sie geh'n vorbei. <br>Doch es macht keiner auf er möcht doch aussteig'n. <br>Er möcht die Flügel spreitzen und möcht aufsteig'n. <br>Ihm ist der dumme Käfig längst schon viel zu klein, längst schon viel zu klein. <br> <br>Papagei sprich ihnen nach - wirst sehn dein Leb'n wird besser sei. <br>Komm plapper nach den Schwachsinn und sie werd'n sie g'frein. <br>Du kriegst an größer'n Käfig und wirst freier sein. <br>I fühl mi oft genauso wie der Papagei, genauso wenig frei. zeigen
Auf Di kann i mi verlassenmister REIF FÜR DIE INSEL - Best of<p> Auf di kann i mi verlassen, <br> was besseres kann man über jemand net sag'n. <br> Auf di kann i mi verlassen, <br> an di kann i glaub'n. <br> <br> Wem kann man heute noch trauen, <br> ohne das Gefühl zu haben, man macht einen Fehler. <br> Wem kann man noch in die Aug'n schau'n, <br> wer nutzt heut' Vertrauen net aus. <br> <br> Auf di kann i mi verlassen, <br> dir kann i blind vertrauen. <br> Auf di kann i mi verlassen. <br> Wenn i an nichts mehr glaub', <br> an di kann i glaub'n. <br> <br> Mit dir an meiner Seite, <br> kann mir net viel passier'n. <br> Auf di kann i mi verlassen, <br> bei dir kann i mi net irren. </p> zeigen
Schatten und LichtSchatten und LichtMan sollte nicht glauben wie schnell das geht, dass man verlernt, <br>was einmal selbstverständlich war; <br>Ich war gut aufgehoben in der Kleinheit meiner Welt, <br>für mich war damals völlig klar. <br>Scheinbar ist das so was wie die Urgerechtigkeit, <br> <br>Wo so viel Schatten sind, muss irgendwo ein Licht sein, <br>wo so viel Schatten sind, scheint irgendwo die Sonn'. <br>Ich kenn die Dunkelheit, doch nur weil ich das Licht kenn, <br>wo so viel Schatten sind, scheint irgendwo die Sonn'. <br>Wo so viel Schatten sind, scheint irgendwo die Sonn'. <br> <br>Da sind Gedanken, die mir selbstverständlich waren, <br>die lerne ich heute wieder zu leben. <br>Ich war als Kind so stark und voller Urvertrauen, <br>es ist als lern' ich wieder geh'n. <br>Scheinbar ist das so was wie die Urgerechtigkeit, <br> <br>Wo so viel Schatten sind, muss irgendwo ein Licht sein, <br>wo so viel Schatten sind, scheint irgendwo die Sonn'. <br>Ich kenn die Dunkelheit, doch nur weil ich das Licht kenn, <br>wo so viel Schatten sind, scheint irgendwo die Sonn'. <br>Wo so viel Schatten sind, scheint irgendwo die Sonn'. <br> <br>Wo so viel Schatten sind, muss irgendwo ein Licht sein, <br>man schaut oft an die Wand, schaut nicht durch die Tür. <br>Wo so viel Schatten sind, muss irgendwo ein Licht sein, <br>ich hab beim suchen übersehen es ist in mir. <br>Ich hab beim suchen übersehen es ist in mir, <br>es ist in mir, <br>es ist in mir. zeigen
Wo der Fluss entspringt ist er reinSchatten und LichtWir kommen zur Welt, <br>die reine Seele, <br>unbeschrieben, <br>ein sauberes Blatt Papier. <br>Wir kommen zur Welt, <br>einfach nur um da zu sein, <br>und dann lernen wir. <br>Leider wir lernen, <br>leider wir lernen, <br>an dem was wir sehen, <br>an dem was wir leben, <br>was wir leben. <br> <br>Sie schütten jede Menge Mist in uns hinein, <br>dort wo der Fluss entspringt, dort ist er rein. <br>Sie schütten jede Menge Mist in uns hinein, <br>dort wo der Fluss entspringt, dort ist er rein. <br> <br>Wir kommen zur Welt, völlig absichtsfrei, <br>wir schauen mit unseren Kinderaugen, <br>geniesen die Vielfalt. <br>Wir schauen mit unseren offenen Herzen, <br>wir wissen nichts von Gewalt. <br>Und wir schauen und wir schauen, <br>verstehen so wenig, <br>und wir schauen und wir schauen, <br>verstehen so wenig, <br>und fühlen uns immer mehr einsam <br>und verlassen und verraten. <br> <br>Sie schütten jede Menge Müll in uns hinein, <br>dort wo der Fluss entspringt, dort ist er rein. <br>Sie schütten jede Menge Mist in uns hinein, <br>dort wo der Fluss entspringt, dort ist er rein. zeigen
Leben ist immer nur jetztSchatten und LichtDas Leben ruft uns ununterbrochen an, <br>doch es ist leider fast immer besetzt. <br>Nur Leben ist immer nur jetzt, <br>Leben passiert immer nur jetzt, <br>und jetzt, und jetzt, und jetzt, <br>und jetzt, und jetzt. <br> <br>Leben ist immer nur jetzt, <br>Leben ist immer nur jetzt. <br> <br>Ich stell mir vor das Leben wählt dauernd die Nummer von jedem einzelnen von uns, <br>doch es kommt kaum jemals durch, und verzweifelt langsam. <br>Ich stell mir vor das Leben will uns erreichen mit seiner Lebenslust, doch <br>wir versperren uns, sind nicht zu erreichen, nicht zu erreichen und nicht zu erweichen. <br> <br>Das Leben ruft uns ununterbrochen an, <br>doch es ist leider fast immer besetzt. <br>Nur Leben ist immer nur jetzt, <br>Leben passiert immer nur jetzt, <br>und jetzt, und jetzt, und jetzt, <br>und jetzt, und jetzt. <br>Und jetzt. <br> <br>Leben ist immer nur jetzt, <br>Leben ist immer nur jetzt, <br>Leben ist immer nur jetzt, <br>Leben ist immer nur jetzt, <br>Leben ist immer nur jetzt, <br>Leben ist immer nur jetzt. zeigen
Sie steht aufSchatten und LichtSie steht auf atmet durch, findet wieder zu sich, <br>schliesst die Augen, sammelt Kraft, alle Kraft die sie noch hat. <br>Sie geht raus aus dem Raum, und ihr Herz schlägt im Kopf, <br>linke Hand eine Faust, und sie zögert und sie geht doch. <br> <br>Sie steht auf und geht weg, sie hat endlich genug, <br>sie will Würde zurück, jeden Stolz, Zug um Zug. <br>Sie schaut aus sich heraus, sie bestimmt ihren Weg, <br>und sie plant wieder selbst, wann und wie sie ihn jetzt geht. <br> <br>Manchmal denkt sie an die Zeit, an die unbeschwerte, <br>weit liegt sie scheinbar hinter ihr, <br>sie kann vieles nicht verstehen, <br>wann wird sie, wann wird sie gehen. <br> <br>Schweigend und in sich gekehrt, zweifelt sie an ihrem Wert, <br>doch die Unerträglichkeit hält ihren Widerstand bereit. <br>Sie steht auf atmet durch, findet wieder zu sich, <br>schliesst die Augen, sammelt Kraft, alle Kraft die sie noch hat. <br> <br>Manchmal denkt sie an die Zeit, an die unbeschwerte, <br>weit ausgebreitet liegt ihr Leben, <br>vor ihr sie kann's übersehen, <br>heut' wird sie, heut wird sie geh'n. <br> <br>Sie steht auf und geht weg, sie hat endlich genug, <br>sie will Würde zurück, jeden Stolz, Zug um Zug. <br>Sie geht raus aus dem Raum, und ihr Herz schlägt im Kopf, <br>beide Hände zur Faust, und sie zögert nicht und geht los. zeigen
Wo immer es istSchatten und LichtHast du alles was du brauchst, ich tue mich schwer mit Abschied, <br>wo immer es ist, wann immer es ist, wir sehen uns. <br>Mein Herzschlag klopft an schwere Türen, <br>Sekunden wollen nicht vergehen. <br>Was immer es ist, es ruft nach dir, und du folgst ihm. <br> <br>Was immer es ist, wo immer es ist, wenn du es zum leben brauchst, <br>dann nimm es dir, weil ja doch kein Weg vorbeiführt. <br>Wo immer es ist, wie immer es ist, ich frag dich nicht, <br>vorbei ist was erst wirklich, wenn wir's vergessen haben. <br> <br>Wann immer es ist, wenn du mich brauchst, <br>ich werde auf jeden Fall bei dir sein, <br>denn du bleibst für mich, was du bist. <br> <br>Ein Mensch den man nur einmal trifft, und das nur wenn man Glück hat. <br>Was immer das ist, was immer das ist für mich. <br> <br>Es kann sein der Tag ist nicht fern, und mein Versprechen ruft mich, <br>wann immer das ist, von wo es micht ruft, ich hör dich, <br> <br>Wo immer es ist, wann immer es ist, wir treffen uns dort <br>es bleibt dabei und frag nicht, die Zeit wird es uns beweisen. <br> <br>Wo immer es ist, wann immer es ist, wir treffen uns dort, <br>es bleibt dabei und frag nicht, die Zeit wird es uns beweisen. zeigen
Zeit (Wer hat verdammt denn die Zeit erfunden)Schatten und LichtKann nicht die beste Zeit ganz einfach bei mir bleiben. <br> <br>Wer wünscht sich nicht ein perfektes Leben, <br>doch es besteht aus Unvollkommenheit, <br>es besteht aus Zeit. <br>Wer auch das alles erfunden hat, <br>der hatte auch seine schwachen Tage, <br>nichts ist so sehr misslungen wie die Zeit. <br>Oder kann es sein, wir bilden uns das ein, <br>alles was zu uns kommt muss auch bleiben. <br> <br>Wer hat verdammt denn die Zeit erfunden, <br>schau doch sie funktioniert nicht, <br>ich greif so oft nach ihr, <br>schon ist sie nicht mehr hier. <br>Alles geht vorbei, <br>kann nicht wenigstens die schönste Zeit <br>einfach bei mir bleiben. <br> <br>Alles woran wir so sehr hängen, <br>ist doch nur wie ein Strandspaziergang, <br>irgendwann greift ein jeder in den Sand. <br>Und er versucht ihn fest zu halten, <br>niemanden ist es je gelungen, <br>denn er rinnt unausbleiblich aus der Hand. <br>Kann es sein wir bilden uns das ein, <br>alles was zu uns kommt muss auch bleiben. <br> <br>Wer hat verdammt denn die Zeit erfunden, <br>schau doch sie funktioniert nicht, <br>ich greif so oft nach ihr, <br>schon ist sie nicht mehr hier. <br>Alles geht vorbei, <br>kann nicht wenigstens die schönste Zeit <br>einfach bei mir bleiben. <br> <br>Wer hat verdammt denn die Zeit erfunden, <br>schau doch sie funktioniert nicht, <br>ich greif so oft nach ihr, <br>schon ist sie nicht mehr hier. <br>Alles geht vorbei, <br>kann nicht wenigstens die schönste Zeit <br>für immer bei mir bleiben. zeigen
Spiele spielenSchatten und LichtSpiele spielen, <br>Spiele spielen, <br>gegen Einsamkeit, <br>mit der Lust, <br>gegen den Frust. <br>Spiele spielen, <br>Spiele spielen, <br>gegen Einsamkeit, <br>mit der Lust, <br>gegen den Frust. <br> <br>Raum wird frei für das Zeit vergessen, <br>kein Gefühl für Entfernung spüren. <br>Keine eigene Nähe brauchen, <br>für nichts mehr interessieren. <br> <br>Spiele spielen, <br>Spiele spielen, <br>gegen die Einsamkeit, <br>mit der Lust, <br>gegen den Frust. <br> <br>Es wird gleich viel viel besser, <br>wenn uns die Lebenszeitfresser, <br>nicht gleich für immer einkassieren. <br>Es ist Balast abwerfen, <br>es ist die Sinne schärfen, <br>es ist der Seelensauerstoff. <br> <br>Wer weiß wie viel Zeit er hat, <br>alles was noch nicht getan ist <br>zu tun, zu tun, zu tun, tun, tun, tun. <br> <br>Spiele spielen, <br>Spiele spielen, <br>gegen die Einsamkeit, <br>mit Lust, <br>gegen den Frust. <br>Spiele spielen, <br>Spiele spielen.... zeigen
So oder soSchatten und Licht<p> Eines Tages besucht dich die Erleuchtung, <br> und man findet: damit musste man eigentlich rechnen. <br> Da ist es nicht nötig, dass man sich fragt, <br> ja war man denn vorher blind, um zu begreifen, <br> die Dinge sind einfach nur so wie sie sind. <br> <br> Es ist alles so wie es ist, <br> es ist alles so oder so wie es ist, <br> es ist alles so oder so wie es ist, <br> es ist alles so oder so wie es ist. <br> <br> Fragst du dich nie, ist die Wirklichkeit <br> in Wirklichkeit die Wirklichkeit. <br> <br> Nur um zu vergessen, gehen wir oft weiter, <br> als uns, als uns gut tut, dir und mir. <br> Nur um zu vergessen, gehen wir oft weiter, <br> viel weiter als uns gut tut, dir und mir. <br> <br> Eines Tages kommt überraschend die Erkenntnis zu Besuch, <br> und man findet: damit konnte man eigentlich rechnen. <br> Nur dass man so alt werden musste um es endlich zu glauben, <br> kommt nicht so gut. <br> Und man erkundigt sich unter Freunden, <br> ob die es auch schon bemerkt haben. <br> <br> Es ist alles so oder so wie es ist, <br> es ist alles so oder so wie es ist. <br> <br> Nur um zu vergessen, gehen wir oft weiter, <br> als uns, weiter als uns gut tut, dir und mir, <br> <br> Fragst du dich nie, ist die Wirklichkeit <br> in Wirklichkeit die Wirklichkeit. <br> Fragst du dich nie, ist die Wirklichkeit <br> in Wirklichkeit die Wirklichkeit. <br> Oder wie oder was, oder. <br> <br> Es ist alles so oder so wie es ist, <br> es ist alles so oder so wie es ist, <br> es ist alles so oder so wie es ist, <br> es ist alles so oder so wie es ist. </p> zeigen
E.T.Schatten und LichtBleib wo du bist, du bist dort besser aufgehoben als hier. <br>E.T. <br>Bleib wo du bist, du bist dort besser aufgehoben als hier. <br>E.T. <br> <br>Bei dir zu Hause sind die Leute womöglich freundlich, gehen gut miteinander um, <br>helfen sich vielleicht gegenseitig, ohne Hintergedanken, sind womöglich ehrlich. <br>Ehrlichkeit gilt bei uns hier längst als so was ähnliches wie Selbstmordversuch. <br>Ehrlichkeit kann sich hier keiner mehr leisten, glauben sie jedenfalls, <br>wahrscheinlich haben sie sogar recht. <br> <br>Viele bei uns hier sind so neidisch, sie neiden sich mittlerweile gegenseitig die Sorgen, <br>es ist wie im Irrenhaus. <br>Wenn es so was bei dir zu Hause auf deinem Planeten nicht gibt, dann würde ich <br>sagen, besuch uns lieber nicht hier, du wärst entsetzt über so viel Missgunst, Hass und Habgier. <br>Habgier, die Waffenschieber und die Rüstungslobbyisten sind meine Lieblinge, <br>stecken sich ganze Volksvermögen in die Tasche. <br>Sie zünden Kriege an und sprechen dann immer von Verlusten, und mit diesen Verlusten <br>machen sie ihre Gewinne. <br> <br>Bleib wo du bist, du bist dort besser aufgehoben als hier. <br>E.T. <br>Bleib wo du bist, du bist dort besser aufgehoben als hier. <br>E.T. <br> <br>Wenn du ein Wesen bist von Vernunft, Geist und gutem Charakter, <br>du würdest nicht für möglich halten, was sich hier bei uns abspielt. <br>Also im empfehle nicht unbedingt einen Besuch hier bei uns. <br>Du wärst wahrscheinlich ziemlich abgeturned und enttäuscht, <br>über unsere Patienten hier, die Herrschaften, die Lieben. <br> <br>Bleib wo du bist, du bist dort besser aufgehoben als hier. <br>E.T. <br>Bleib wo du bist, du bist dort besser aufgehoben als hier. <br>E.T. zeigen
Nie genugSchatten und LichtDer Jäger wird leicht zum eigenen Gejagten, <br>man läuft ganz leicht in die eigene Falle hinein. <br>Dann ist es vorbei mit den schönen Tagen, vorbei. <br> <br>Wer immer noch mehr will, kriegt sowieso nie genug. <br>Wer immer noch mehr will, kriegt sowieso nie genug. <br>Wer immer noch mehr will, kriegt sowieso nie genug, <br>nie genug. <br> <br>Weil er nicht mehr schlafen kann erfindet er für sich <br>eine Herde Sündenböcke, doch das hilft ihm nicht. <br> <br>Der Jäger wird leicht zum eigenen Gejagten, <br>und zieht sich ganz leicht den Boden weg auf dem er geht. <br>Dann ist es vorbei mit den sicheren Schritten, vorbei. <br> <br>Wer immer noch mehr will, kriegt sowieso nie genug. <br>Wer immer noch mehr will, kriegt sowieso nie genug. <br>Wer immer noch mehr will, kriegt sowieso nie genug, <br>nie genug. <br> <br>Wer immer noch mehr will, kriegt sowieso nie genug. <br>Wer immer noch mehr will, kriegt sowieso nie genug. <br>Wer immer noch mehr will, kriegt sowieso nie genug, <br>nie genug. <br> <br>Wer immer noch mehr will, kriegt sowieso nie genug. <br>Wer immer noch mehr will, kriegt sowieso nie genug. <br>Wer immer noch mehr will, kriegt sowieso nie genug, <br>nie genug. zeigen
Sei gut zu DirSchatten und LichtWenn du ständig darauf wartest, <br>dass dir jemand Gutes tut, <br>dann kann es sein dass du verzweifelst, <br>und das kostet Kraft und Mut. <br> <br>Sei gut zu dir, <br>die anderen werden es nicht sein - nein. <br>Sei gut zu dir, <br>du bist nicht ewig hier. <br> <br>Einmal jährlich zum Fest der Liebe, <br>sind die Menschen gut und mild, <br>man kann sagen das ist selten, <br>und dann sind sie wieder wild. <br> <br>Sei gut zu dir, <br>die anderen werden es nicht sein - nein. <br>Sei gut zu dir, <br>die anderen werden es nicht sein - nein. <br> <br>Ich hör' immer wieder klagen, <br>die Leute werden schlimmer jeden Tag, <br>nur wie soll'n sie andere mögen, <br>wenn sich keiner selber mag. <br> <br>Sei gut zu dir, <br>die anderen werden es nicht sein, <br>nicht sein, nicht sein, oh nein, oh nein. <br>Die anderen werden es nicht sein. <br>Die anderen werden es nicht sein. <br>Sei gut zu dir, <br>die anderen werden es nicht sein. zeigen
Wunderbare KindheitSchatten und LichtDa war mein Bach, da war meine Wies'n und mein Wald, <br>das war mein Mittelpunkt, das war mein Universum. <br>Da war mein Sommer und mein Winter, die Vollkommenheit, <br>das war der Anfang einer lebenslangen Verbundenheit. <br>Ich hab dich irgendwann verlassen und bin wieder zurück, <br>ich hab die Wurzeln nie aus deiner Erde gezogen, <br>und ich geb' zu ich hab's versucht, doch meine Wurzeln sind zu fest, <br>ich hab mein Herz an dich in jungen Jahren verloren. <br> <br>Es war eine wunderbare Kindheit in dem Land, <br>es war eine wunderbare Kindheit in dem Land. <br> <br>Scheinbar wird in diesem Land seit einiger Zeit sogar das Lachen besteuert, <br>es muss so sein wahrscheinlich ist ein Lacher heute längst nicht mehr Abgabenfrei. <br>Mir scheint die meisten schauen in sich selber an eine graue Wand. <br> <br>Es war eine wunderbare Kindheit in dem Land, <br>es war eine wunderbare Kindheit in dem Land. <br> <br>Und heute bin ich längst erwachsen, <br>mein Fantasiekostüm hat sehr viel Federn lassen. <br>Es ist die Kindheit die verbindet, nicht die Gegenwart, <br>mir tut dein ausdrucksloses Gesicht heute manchmal weh. <br>Ich weiss genau warum ich heute noch an dir häng', <br>es waren deine Knospen, es war dein Laub, es war dein Schnee. <br> <br>Es war eine wunderbare Kindheit in dem Land, <br>es war eine wunderbare Kindheit in dem Land. <br>Es war eine wunderbare Kindheit in dem Land, <br>es war eine wunderbare Kindheit in dem Land. <br> <br>Scheinbar wird in diesem Land seit einiger Zeit sogar das Lachen besteuert, <br>es muss so sein wahrscheinlich ist ein Lacher heute längst nicht mehr Abgabenfrei. <br>Sie verwalten uns zu Tode mit ihrem Tintenburgenmachtverstand. <br> <br>Es war eine wunderbare Kindheit in dem Land, <br>es war eine wunderbare Kindheit in dem Land. <br>Es war eine wunderbare Kindheit in dem Land, <br>es war eine wunderbare Kindheit in dem Land. zeigen
Du gibst nie wieder aufLebenszeichenIch kann mich gut erinnern wie das war, <br>es waren damals wirklich schwere, und harte Jahr'. <br>Meine Kraft schien für die Ewigkeit zu reichen, <br>aus den Niederlagen lernen, war wunderbar. <br>Was hab ich nicht alles hinter mir, <br>alle waren dagegen, ich war dafür. <br>Und wenn ich heute zurückschaue - werde ich wieder stark, <br>meine Vergangenheit verlangt es - ich werde wieder hart. <br> <br>du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br>nie wieder auf, so lang du lebst. <br>Du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br>nie wieder auf, so lang du lebst. <br> <br>Es war nie ein Thema in meinem ganzen Leben, <br>sich vor Angst zu ducken, und klein beizugeben. <br>Alles setzt sich nieder, ich bleibe trotzdem stehen, <br>wenn mir einfällt wer ich bin, wird das so weitergehen. <br> <br>Du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br>nie wieder auf, so lang du lebst. <br>Du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br>nie wieder auf, so lang du lebst. <br> <br>Die schwersten Zeiten habe ich hinter mir, <br>es wäre billig aus Bequemlichkeit zu resignieren. <br>Was bleibt mir anders über als zu bestehen, <br>denn ich muß noch ein paar Jahre - mit mir weiterleben. <br> <br>Du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br>nie wieder auf, so lang du lebst. <br>Du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br>nie wieder auf, so lang du lebst. <br>Du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br>nie wieder auf, so lang du lebst. zeigen
Wenn der Tag in die Nacht gehtLebenszeichenIch bin dankbar für jeden Tag, den du bei mir bist. <br>Du gibst mir Zuflucht, du gibst mir Halt, ist mir das Leben zu trist. <br>Wenn der Tag in die Nacht geht, dann sei bitte bei mir, <br>wenn der Tag in die Nacht geht, dann kann sein, daß ich frier. <br> <br>Ich bin manches Mal so verloren, bin oft gar nicht in mir, <br>doch ich weiß du gibst immer Acht, daß ich mich nicht verlier. <br>Wenn der Tag in die Nacht geht, dann sei bitte bei mir, <br>wenn der Tag in die Nacht geht, laß nicht zu, daß ich frier. <br> <br>Wenn der Tag in die Nacht geht, gib mir bitte die Hand, <br>wenn der Tag in die Nacht geht, sei mein wärmendes Gewand. <br> <br>Wenn der Tag in die Nacht geht - halt mich fest. <br> <br>Wenn der Tag in die Nacht geht, dann sei bitte bei mir, <br>wenn der Tag in die Nacht geht, laß nicht zu, daß ich frier. <br>Wenn der Tag in die Nacht geht, dann sei bitte bei mir, <br>wenn der Tag in die Nacht geht, laß nicht zu, daß ich frier. zeigen
Ganz langsam hierLebenszeichenSchau der Himmel war lang nicht so blau, <br>schau aufs Wasser die Freiheit ist da. <br>Schau der Himmel war lang nicht so nah, <br>es ist alles nur für uns da - ja. <br>Schau der Himmel ist friedlich und weit. <br>Keine Wolken und so wird es bleiben - ja. <br>Es ist herrlich wir denken nicht nach, <br>schau übers Wasser, schau in meine Augen. <br>Bleiben wir doch für immer da. <br>Schau der Himmel war lang nicht so weit. <br>Und er schenkt uns zusätzlich Zeit. <br> <br>Wir sind Kinder und dürfen jetzt Kinder sein, <br>niemand kommt jetzt und sperrt uns wieder ein. <br>Es ist herrlich und es wird ganz langsam mehr. <br>Bleiben wir doch für immer da. <br> <br>Schau der Himmel war lang nicht so blau, <br>schau aufs Wasser die Freiheit ist da. <br>Schau der Himmel war lang nicht so nah, <br>es ist alles nur für uns da - ja. <br>Schau der Himmel ist friedlich und weit, <br>keine Wolken und so wird es bleiben - ja. <br>Es ist herrlich wir denken nicht nach, <br>schau übers Wasser, schau in meine Augen. <br>Bleiben wir doch für immer da. <br>Schau der Himmel war lang nicht so weit. <br>Und er schenkt uns zusätzlich Zeit. <br> <br>Wir sind Kinder und dürfen jetzt Kinder sein, <br>niemand kommt jetzt und sperrt uns wieder ein. <br>Es ist herrlich und es wird ganz langsam mehr. <br>Bleiben wir doch für immer da. <br> <br>Schau der Himmel paßt auf uns auf. <br>Es ist wie träumen, nur - wir wachen nicht auf, <br>wir wachen nicht auf, wir wachen nicht auf,.... zeigen
Bei Dir schlafenLebenszeichenKann ich heute Nacht bei dir schlafen, <br>du ich fühle mich so allein. <br> <br>Mitten in der Nacht läutet das Telefon, <br>ich erkenne die Stimme sofort - bin sofort munter. <br>Wenn du mich anrufst, ist irgendwas passiert, <br>irgendwas bringt dein Leben durcheinander. <br>Du sagst : "Er ist weg seit gestern, ich bin die erste Nacht allein." <br>Du sagst : "Ich weiß du hast sicher keinen Grund mir zu helfen, <br>doch ich habe sonst niemand außer dich." <br> <br>Kann ich heute Nacht bei dir schlafen, <br>du ich fühle mich so allein. <br>Kann ich heute Nacht bei dir schlafen, <br>du ich fühle mich so allein. <br> <br>Mitten in der Nacht läutet das Telefon, <br>ich erkenne die Stimme sofort - und weiß du hast Probleme. <br>Du hast mich damals wegen ihm verlassen, <br>ich soll dich trotzdem bei mir schlafen lassen. <br>Ich weiß, du willst immer alles - und du willst es sofort, <br>er hat dir so viel versprochen, es ist alles zerbrochen. <br>Du weißt, ich kann dir nicht bös' sein, das ist deine Natur, <br>ich warte bist du da bist - und schau sogar auf die Uhr. <br> <br>Kann ich bei dir schlafen - ich bin so allein. <br> <br>Kann ich heute Nacht bei dir schlafen, <br>du ich fühle mich so allein. <br>Kann ich heute Nacht bei dir schlafen, <br>du ich fühle mich so allein. <br>Kann ich heute Nacht bei dir schlafen, <br>du ich fühle mich so allein. <br>Kann ich heute Nacht bei dir schlafen, <br>du ich fühle mich so allein. zeigen
Langsam tanzenLebenszeichenLangsam tanzen - langsam tanzen. <br>Langsam tanzen - dich spüren, <br>langsam tanzen - den Verstand verlieren. <br>Langsam tanzen - alles vergessen, <br>langsam tanzen - wie besessen. <br>Weit - weit weg, <br>nah - ganz nah. <br> <br>Langsam tanzen - dich spüren, <br>langsam tanzen - den Verstand verlieren. <br>Langsam tanzen - alles vergessen, <br>langsam tanzen - wie besessen. <br>Weit - weit weg, <br>nah - ganz nah. <br> <br>Selten - viel zu selten. <br>Tanzen wir - leicht. <br> <br>Ganz leicht - dich spüren, <br>langsam tanzen - den Verstand verlieren. <br>Langsam tanzen - alles vergessen, <br>langsam tanzen - wie besessen. <br>Weit - weit weg, <br>nah - ganz nah. <br>Langsam tanzen - langsam tanzen. <br>Langsam tanzen - langsam tanzen. zeigen
Ich lieb Dich wahrscheinlich unwahrscheinlichLebenszeichen<p> Deine Launen sind mir manches Mal zu viel. <br> Ich beschwere mich - du fragst, was ich von dir will. <br> Ist es Spielchen oder wirklich ernst, <br> wenn du vom freien Leben als Single offen schwärmst. <br> Dann bist du zärtlich voller Leidenschaftlichkeit, <br> und belächelst meine Fassungslosigkeit. <br> Du brauchst so sagst du die Geborgenheit - aber <br> dann beginnst du einen kleinen dummen Streit. <br> <br> Manchmal glaube ich vor dem Anfang vom Ende zu stehen, <br> aber alles ist mir lieber als ohne dich zu leben. <br> Denn ich lieb' dich wahrscheinlich unwahrscheinlich, <br> ja ich lieb' dich wahrscheinlich unwahrscheinlich. <br> Bist du oft auch wirklich seltsam, <br> bringst du mich auch gegen dich auf. <br> Ich nehme alles in Kauf, <br> denn ich lieb' dich wahrscheinlich unwahrscheinlich. <br> <br> Kann es sein, daß du die Launen wirklich brauchst, <br> manches Mal indem du einfach untertauchst. <br> Du bist weg und ich weiß immer ganz genau, <br> ich brauche nicht fragen warum - ich werde nicht aus dir schlau. <br> Du bist oft traurig und ich frag' dich nach einem Grund - doch <br> du sagst nur laß' mich jetzt in Ruh' die nächste Stund'. <br> Dann kommst du lachend auf mich zu, <br> und fragst mich : "Wie geht's Dir". <br> <br> Manchmal glaube ich vor dem Anfang vom Ende zu stehen, <br> aber alles ist mir lieber als ohne dich zu leben. <br> Denn ich lieb' dich wahrscheinlich unwahrscheinlich, <br> ja ich lieb' dich wahrscheinlich unwahrscheinlich. <br> Bist du oft auch wirklich seltsam, <br> bringst du mich auch gegen dich auf. <br> Ich nehme alles in Kauf, <br> denn ich lieb' dich wahrscheinlich unwahrscheinlich. <br> Ja ich lieb' dich wahrscheinlich unwahrscheinlich - <br> unwahrscheinlich. </p> zeigen
FixsternLebenszeichenMillionen heller Punkte, glitzern jede Nacht in die Ewigkeit. <br>Verwirrend, faszinierend, man kann sich darin verlieren mit der Zeit. <br>An dir kann ich mich endlich orientieren, <br>ich kann mich seit du da bist, nimmer so leicht verirren. <br> <br>Du bist mein Abendstern, du bist mein Morgenstern, <br>ich habe dich wahnsinnig gern, du bist mein Fixstern. <br>Du bist mein Abendstern, du bist mein Morgenstern, <br>ich habe dich wahnsinnig gern, du bist mein Fixstern. <br> <br>Wenn tausend Punkte glitzern, weiß man am Ende nicht wohin. <br>Wenn der Anhaltspunkt nicht da ist, verliert alles seinen Sinn. <br>Es scheint als wäre der Himmel ein leerer Ort, <br>ich weiß wovon ich rede, ich war oft genug dort. <br> <br>Du bist mein Abendstern, du bist mein Morgenstern, <br>ich habe dich wahnsinnig gern, du bist mein Fixstern. <br>Du bist mein Abendstern, du bist mein Morgenstern, <br>ich habe dich wahnsinnig gern, du bist mein Fixstern. <br> <br>Du bist mein Abendstern, du bist mein Morgenstern, <br>ich habe dich wahnsinnig gern, du bist mein Fixstern. zeigen
Streicheleinheiten (Neuaufnahme)LebenszeichenStreicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>ganz genau wie jeder Mensch, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br>Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>nur um überleb'n zu können, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Schau' das Leb'n is' schwer genug, <br>i bin ständig auf der hut, um nicht unterzugeh'n. <br>Wenn der Tag zu ende ist, <br>und man trotzdem nicht vergißt, <br>daß die Mühlen sich stets weiter dreh'n. <br> <br>Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>ganz genau wie jedes Wesen, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br>Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Manches mal hätt' i gern Flügeln, und möcht' aufsteig'n. <br>Manches mal möcht' i gern für immer wegbleib'n. <br> <br>Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Manchmal hab' i so genug, <br>und dann bin i auf der Flucht, <br>und dann weiß' i net wohin. <br>Manchmal fühl ich mich so leer, <br>so nervös und doch so schwer, <br>und dann möcht' i überhaupt nichts mehr. <br> <br>Außer Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzuhalt'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. zeigen
Reif für die Insel (Neuaufnahme)LebenszeichenWenn i so überleg, worum's im Leben geht, <br>dann sicher net um des wofür i leb'. <br>I arbeit's ganze Jahr lang, schön brav für's Finanzamt, <br>i frag mi ob des ewig so weitergeht. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>Wenn i einmal ins Postkastl schau, <br>wird mir im Magen flau. <br>Mein Leben kost' mi mehr, als i verdien. <br>Mei' ganze Energie geht auf, <br>für Sachen, die i gar net brauch', <br>für Sachen ohne die i sicher glücklicher bin. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. zeigen
Positive EnergieLebenszeichenReiß dich los von der Vergangenheit, <br>klingt doch wirklich herrlich. <br>Leb doch einfach nur im Augenblick, <br>mach dich endlich frei. <br>Jeder kann es nachvollziehen, <br>jeder möchte so leben. <br>Schreib es groß zu Hause an die Wand, <br>du vergißt es zu lesen. <br> <br>Nur wer positiv denken kann, ist frei, <br>nur wer positiv denkt, ist mit dabei. <br>Stehst du dir selber im Weg, <br>kommst du bestimmt zu spät. <br>Was ich brauche, das ist heute so sehr wie nie - <br>positive Energie. <br> <br>Reiß dich los von der Vergangenheit, <br>denk nicht an die Zukunft. <br>Mancher hat das absolut im Griff, <br>in der Theorie. <br>Wie lang halten wir in Wahrheit durch, <br>von Kindheit an zerrissen. <br>Wir brechen aus und brechen wieder ein, <br>obwohl wir's besser wissen. <br> <br>Nur wer positiv denken kann, ist frei, <br>nur wer positiv denkt, ist mit dabei. <br>Stehst du dir selber im Weg, <br>kommst du bestimmt zu spät. <br>Was ich brauche, das ist heute so sehr wie nie - <br>positive Energie - positive Energie. <br>Stehst du dir selber im Weg, <br>kommst du bestimmt zu spät. <br>Was ich brauche, das ist heute so sehr wie nie - <br>positive Energie - positive Energie. <br>Stehst du dir selber im Weg, <br>kommst du bestimmt zu spät. <br>Was ich brauche, das ist heute so sehr wie nie - <br>positive Energie - positive Energie. <br>Positive Energie - positive Energie. zeigen
Drei Wünsche freiLebenszeichenStell dir vor der Fall tritt ein, du hättest plötzlich drei Wünsche frei. <br>Du meinst wir haben keine Zeit für solche Sachen, <br>ich frage mich trotzdem, was tätest du machen. <br>Ich habe das Gefühl du bist verlegen, <br>ich soll nicht so einen Unsinn reden - sagst du. <br>Du versuchst das Beste daraus zu machen, <br>ein bißchen sehr künstlich dein Lachen. <br> <br>Was tätest du machen, hättest du wirklich einmal drei Wünsche frei. <br>Wenn du dir wünschen könntest was du willst, wäre ich dann dabei. <br>Ich frage dich, weil ich nicht sicher bin, komm sei schön ehrlich zu mir. <br>Hättest du drei Wünsche frei, wäre ich dann vielleicht nur Nummer vier. <br> <br>Schau, schau du bleibst die Antwort schuldig, <br>du bist ein bißchen ungeduldig. <br>Du sagst, das sind die Fragen eines Kindes, <br>du solltest dich jetzt sehen, wie du dich windest. <br>Du wechselst ohne Übergang das Thema, <br>die Frage wird dir immer unbequemer. <br>Ich hoffe sehr der Fall tritt niemals ein, <br>doch wenn er eintritt, was wird dann sein. <br> <br>Was tätest du machen, hättest du wirklich einmal drei Wünsche frei. <br>Wenn du dir wünschen könntest was du willst, wäre ich dann dabei. <br>Ich frage dich, weil ich nicht sicher bin, komm sei schön ehrlich zu mir. <br>Hättest du drei Wünsche frei, wäre ich dann vielleicht nur Nummer vier. <br>Was tätest du machen, hättest du wirklich einmal drei Wünsche frei. <br>Wenn du dir wünschen könntest was du willst, wäre ich dann dabei. <br>Ich frage dich, weil ich nicht sicher bin, komm sei schön ehrlich zu mir. <br>Hättest du drei Wünsche frei, wäre ich dann vielleicht nur Nummer vier. zeigen
Du bist mir ins Gedächtnis tätowiertLebenszeichenDu bist mir ins Gedächtnis tätowiert, <br>für immer ins Gedächtnis tätowiert. <br>In dich war ich zum ersten Mal verliebt, <br>du bist mir ins Gedächtnis tätowiert. <br>Du bist mir ins Gedächtnis tätowiert. <br>Mein junges Herz war lange Zeit verwirrt, <br>in dich war ich zum ersten Mal verliebt, <br>du bist mir ins Gedächtnis tätowiert. <br> <br>Ich trage dein Bild schon Jahrzehnte lang in mir, <br>ich glaube, daß ich es meinen Lebtag nicht verliere. <br>Und wenn du einmal in meiner Nähe bist, <br>dann denk an mich, dann denk an mich. <br>Ich trage dein Bild schon Jahrzehnte lang in mir, <br>Ich glaube, daß ich es mein Lebtag nicht verliere. <br>Und wenn du einmal in meiner Gegend bist, <br>besuche mich nicht - laß alles wie es ist. <br> <br>Du bist mir ins Gedächtnis tätowiert, <br>für immer ins Gedächtnis tätowiert. <br>Erinnerung der blinde Passagier, <br>die Erinnerung reist heute noch mit mir. <br> <br>Das reinste Gefühl der Welt, <br>unschuldig, wertvoll und tief. <br>Wir taten es damals nie, <br>es ist bei der Liebe der Seele geblieben. <br> <br>Du bist mir ins Gedächtnis tätowiert, <br>für immer ins Gedächtnis tätowiert. <br>In dich war ich zum ersten Mal verliebt, <br>du bist mir ins Gedächtnis tätowiert. <br>Du bist mir ins Gedächtnis tätowiert, <br>mein junges Herz war lange Zeit verwirrt. <br>In dich war ich zum ersten Mal verliebt, <br>du bist mir ins Gedächtnis tätowiert. zeigen
Dich schickt der HimmelLebenszeichenLeere Tage ohne Ende, aber immer irgendwie unter Strom. Leere Nächte, die nicht enden wollen, seit zu langer Zeit. Alle treffen sich im Flirtkostüm, und stehen dumm herum, immer wieder auf der Suche nach so was wie Vollkommenheit. Ich habe oft geglaubt die Zeit geht nie vorbei - ewige Einsamkeit. Ich habe schon geglaubt die Zeit geht nie vorbei - mein Leben wird immer so bleiben. Doch dich schickt der Himmel, dich schickt der Himmel. Dich schickt der Himmel, es war höchste Zeit, daß mich jemand befreit aus meiner Einsamkeit. Dich schickt der Himmel, dich schickt der Himmel. Dich schickt der Himmel, dich schickt der Himmel. Ich war völlig ahnungslos, was das alles noch soll, irgendwann hört man auf zu fragen, wie lange noch. Immer hektisch unterwegs, ohne wirklich zu wissen wohin, immer panisch auf der Suche - nach Glück. Ich habe oft geglaubt die Zeit geht nie vorbei - ewige Einsamkeit. Ich habe schon geglaubt die Zeit geht nie vorbei - mein Leben wird immer so bleiben. Doch dich schickt der Himmel, dich schickt der Himmel. Dich schickt der Himmel, es war höchste Zeit, daß mich jemand befreit aus meiner Einsamkeit. Dich schickt der Himmel, dich schickt der Himmel. Dich schickt der Himmel, dich schickt der Himmel. Wer warten kann wird immer eines Tages belohnt, die Zeit ist letzten Endes unser Freund. Dich schickt der Himmel, es war höchste Zeit, daß mich jemand befreit aus meiner Einsamkeit. Dich schickt der Himmel, dich schickt der Himmel. Dich schickt der Himmel, dich schickt der Himmel. Dich schickt der Himmel, es war höchste Zeit, daß mich jemand befreit aus meiner Einsamkeit. Dich schickt der Himmel, dich schickt der Himmel. Dich schickt der Himmel, dich schickt der Himmel. Dich schickt der Himmel, es war höchste Zeit, daß mich jemand befreit aus meiner Einsamkeit. zeigen
Herrlich gefährlichLebenszeichenIch kann immer noch nicht weg schauen - du gehst vorbei. <br>Du bist unverschämt geschmeidig - dein Gang ist frei. <br>Du schaust aus, als ob es dich gar nicht wirklich gibt. <br>Du kannst jeden haben, die Männer schauen verliebt. <br>Ich glaub du bringst mich langsam um den Rest Verstand. <br>Es ist so, ich freß dir einfach aus der Hand. <br> <br>Du stellst mein Leben auf den Kopf, <br>ich find mich wieder in einem Chaos zum schreien. <br>Du kehrst das Unterste zuoberst, <br>glaube mir, das kann nicht so bleiben. <br>Mein ganzer Freundeskreis ist weg, <br>ich kann nicht schlafen und bin nervös. <br>Mein Leben wie es bisher war, ist plötzlich völlig aufgelöst. <br> <br>Du gehst vorbei und mein Verstand setzt wieder aus. <br>So wie du gehst, habe ich nicht die geringste Chance. <br>Ich frage mich, kann es so für immer bleiben. <br>Es ist herrlich gefährlich, läßt man sich einfach nur treiben. <br> <br>Und zwischendurch komme ich zu mir. <br>Aber niemals wirklich lang genug. <br>Es ist herrlich gefährlich, läßt man sich einfach nur treiben. <br>Es ist herrlich gefährlich, läßt man sich einfach nur treiben. <br>Es ist herrlich gefährlich, läßt man sich einfach nur treiben. <br>Es ist herrlich gefährlich, es ist herrlich gefährlich. <br>Es ist herrlich gefährlich, es ist herrlich gefährlich. <br>Es ist herrlich gefährlich, es ist herrlich gefährlich. <br>Es ist herrlich gefährlich. zeigen
Auf Di kann i mi verlassenLieber heut als morgenAuf di kann i mi verlassen, <br>was besseres kann man über jemand net sag'n. <br>Auf di kann i mi verlassen, <br>an di kann i glaub'n. <br> <br>Wem kann man heute noch trauen, <br>ohne das Gefühl zu haben, man macht einen Fehler. <br>Wem kann man noch in die Aug'n schau'n, <br>wer nutzt heut' Vertrauen net aus. <br> <br>Auf di kann i mi verlassen, <br>dir kann i blind vertrauen. <br>Auf di kann i mi verlassen. <br>Wenn i an nichts mehr glaub', <br>an di kann i glaub'n. <br> <br>Mit dir an meiner Seite, <br>kann mir net viel passier'n. <br>Auf di kann i mi verlassen, <br>bei dir kann i mi net irren. zeigen
VergangenheitLieber heut als morgenLaß doch endlich die Vergangenheit vorbei sein, <br>laß doch endlich die Vergangenheit Vergangenheit sein. <br> <br>Manches war falsch, wir haben sicher was g'lernt, <br>es ist schon gut, daß die Zeit vergeht. <br>Wie soll'n wir morgen alles besser machen, <br>wenn uns das Gestern im Weg steht. <br> <br>Laß doch endlich die Vergangenheit vorbei sein, <br>laß doch endlich die Vergangenheit Vergangenheit sein. <br> <br>Wir müssen lernen, <br>uns zu entfernen. <br>Was war, ist unveränderbar. <br>Laß los, und du wirst frei sein. <br> <br>Laß doch endlich die Vergangenheit vorbei sein, <br>laß doch endlich die Vergangenheit Vergangenheit sein. <br>Laß doch endlich die Vergangenheit Vergangenheit sein. zeigen
Lieber heut als morgenLieber heut als morgenWeggeh'n ist schwer, <br>das Herz ist voll, der Kopf ist leer. <br>Die Angst vor´m ersten Schritt, <br>spielt immer mit. <br>So viel an dem man hängt, <br>und so viel das beengt. <br>Und immer das Wissen, du bist gelinkt. <br>Es bleibt bei den Träumen, <br>zu spät um aufzuräumen. <br>Doch es kommt wieder, <br>das sich aufbäumen. <br> <br>Eine Menge Menschen denken, <br>was hab' ich da noch verlor'n. <br>Doch wir hängen an Ketten, <br>aus Ärger und Sorg'n. <br>Viele werd'n sich irgendwann ein One-Way-Ticket besorg'n, <br>jeder zweite lieber heut' als morgen. <br>Lieber heut' als morgen. <br> <br>Die Zeit vergeht, <br>und ist einfach nur weg, <br>sonst ist gar nichts, <br>und es war nichts. <br>Die große Überschrift steht, <br>trotzdem hoch über'm Leben, <br>nur nicht aufgeb'n, <br>alles, nur nicht aufgeb'n. <br> <br>Eine Menge Menschen denken, <br>was hab' ich da noch verlor'n. <br>Doch wir hängen an Ketten, <br>aus Ärger und Sorg'n. <br>Viele werd'n sich irgendwann ein One-Way-Ticket besorg'n, <br>jeder zweite lieber heut' als morgen. <br>Lieber heut' als morgen. <br> <br>Doch wir hängen an Ketten, <br>aus Ärger und Sorg'n. <br>Viele werd'n sich irgendwann ein One-Way-Ticket besorg'n, <br>jeder zweite lieber heut' als morgen. <br>Lieber heut' als morgen. <br>Doch wir hängen an Ketten, <br>aus Ärger und Sorg'n. zeigen
Es kommt wieder (Selbstwertgefühl)Lieber heut als morgenEs kommt wieder, <br>wir wollen's alle wissen. <br>Es kommt wieder, <br>dieses "geht's mir aus dem Weg". <br>Es kommt wieder, <br>wer hat mir so viel Zeit gestohl'n, <br>der Teufel soll euch hol'n, <br>denn es kommt wieder. <br> <br>Verdammt ist der hoch der Zaun, <br>wann werden wir uns d'rüber trauen. <br>Wir lieben ihn - unseren Traum. <br>Doch nicht alle werden wach, <br>nach dem Winterschlaf. <br>Sie springen von Brücken, <br>an einem Gummiseil. <br>Aber sonst ihr Leben, <br>von Mauern umgeben. <br> <br>Es kommt wieder, <br>man muß warten können. <br>Es kommt wieder, <br>man verlernt das gehen, vor lauter rennen. <br> <br>Es kommt wieder, <br>es kommt wieder, <br>es kommt - es kommt wieder. <br> <br>Verdammt ist der hoch der Zaun, <br>wann werden wir uns d'rüber trauen. <br>Wir hängen an unserem Traum, <br>doch nicht alle werden wach, <br>nach dem Winterschlaf. <br>Sie springen von Brücken, <br>an einem Gummiseil. <br>Aber sonst ihr Leben, <br>von Mauern umgeben. <br>Verdammt ist der hoch der Zaun, <br>wann werden wir uns d'rüber trauen. <br>Wir hängen an unserem Traum, <br>manche werden sogar wach, <br>nach dem Winterschlaf. zeigen
Hinter mir die Tür zuLieber heut als morgenIch mache nichts so gern, wie hinter mir die Tür zu, <br>ich lasse nichts so gerne draußen, wie die Welt. <br>Und ich bin nichts so gerne los, wie diese Irren, <br>die sich jagen und hetzen, was das Zeug hält. <br>Ich bin oft nirgendwo so gerne, wie zu Hause, <br>denn da spür' ich einen Rest von Sicherheit. <br>Da kann ich Atem holen, und mich suchen, <br>bis ich mich finde, daß dauert oft schon längere Zeit. <br> <br>Sind wir nicht alle schon so maßlos irritiert, <br>das mancher denkt, ich will doch nur mehr meine Ruh. <br>Sind denn nicht viele schon so maßlos frustriert, <br>sie machen nichts so gern, wie hinter sich die Tür zu. <br> <br>Das ist der Kampf da draußen, jeder gegen jeden. <br>So wenig Sieger, und so viele, die verlier'n. <br>Das ist ein Kampf da draußen, Streß gegen Leben. <br>Wird er nicht sinnlos, weil er längst zu nichts mehr führt, <br>weil jeder der gewinnt, trotzdem verliert. <br> <br>Ich mache nichts so gern, wie hinter mir die Tür zu, <br>ich lasse nichts so gerne draußen, wie die Welt. <br>Und ich bin nichts so gerne los, wie diese Irren, <br>die sich jagen und hetzen, was das Zeug hält. <br>Ich bin oft nirgendwo so gerne, wie zu Hause, <br>da spür' ich einen Rest von Sicherheit. <br>Da kann ich Atem holen, und mich suchen, <br>bis ich mich finde, das dauert oft schon längere Zeit. <br>Ich mache nichts so gern, wie hinter mir die Tür zu, <br>ich lasse nichts so gerne draußen, wie die Welt. <br>Und ich bin nichts so gerne los, wie diese Irren, <br>die sich jagen und hetzen, was das Zeug hält. zeigen
Diesen Winter überleb'nLieber heut als morgenBleib ganz nah bei mir. <br>Halt fest meine Hand. <br>Wir brauch'n keine Angst hab'n, <br>wenn wir uns Schutz geb'n. <br> <br>Wir müssen diesen Winter überleb'n, <br>diesen Winter übersteh'n. <br>Der wird länger und kälter, <br>als die, die wir hinter uns hab'n. <br>Wir müssen diesen Winter überleb'n, <br>diesen Winter übersteh'n. <br> <br>Die Zeiten werd'n härter. <br>Nur gemeinsam sind wir stark genug. <br>Alles wird kühler, <br>alles wird kalt. <br> <br>Wir müssen diesen Winter überleb'n, <br>diesen Winter übersteh'n. <br>Der wird länger und kälter, <br>als die, die wir hinter uns hab'n. <br>Wir müssen diesen Winter überleb'n, <br>diesen Winter übersteh'n. <br> <br>Wir müssen diesen Winter überleb'n, <br>diesen Winter übersteh'n. <br>Der wird länger und kälter, <br>als die, die wir hinter uns hab'n. <br>Wir müssen diesen Winter überleb'n, <br>diesen Winter übersteh'n. zeigen
Das Wort ehrlichLieber heut als morgenEs gibt ein Wort, daß wird ständig mißbraucht - es heißt ehrlich. <br>Es steht den größten Ganoven zu Verfügung - wie herrlich. <br>Es tut mit leid für dieses Wort, doch es ist - unentbehrlich. <br>Nur es wird schwächer jeden Tag, sein Krankheitszustand ist - gefährlich. <br> <br>Im Banditen-Schlaraffenland, <br>darf es jeder verwenden, so oft er will. <br>Die paar, die dabei Bedenken hab'n, <br>kann man wirklich vergessen, in dieser Zeit. <br>Die bringen's sicher nicht weit. <br> <br>Mich wundert, daß es überhaupt noch lebt. <br>Das es, wie man mit ihm umgeht, auf die Dauer übersteht. <br>Doch vielleicht ist unser Zeitgeist für das Wort sogar ein Glück. <br>Es wird so oft mißbraucht, es kriegt das selber gar nicht mehr mit. <br> <br>Im Banditen-Schlaraffenland, <br>darf es jeder verwenden, so oft er will. <br>Die paar, die dabei Bedenken hab'n, <br>kann man wirklich vergessen, in dieser Zeit. <br>Die bringen's sicher nicht weit. <br> <br>Wahrscheinlich ist es Opfer uns'rer Inflation. <br>Wenn alles seinen Wert verliert, wird auch ein Wort nicht verschont. <br>Und wenn es tot ist, darf es sicher nicht in Frieden ruh'n. <br>Dann muß es noch als leere Hülle weiter seinen Dienst tun. <br> <br>Im Banditen-Schlaraffenland, <br>darf es jeder verwenden, so oft er will. <br>Die paar, die dabei Bedenken hab'n, <br>kann man wirklich vergessen, in dieser Zeit. <br>Die bringen's sicher nicht weit. <br>Die paar, die dabei Bedenken hab'n, <br>kann man wirklich vergessen, in dieser Zeit. <br>Die bringen's sicher nicht weit. <br> <br>Im Banditen-Schlaraffenland, <br>darf es jeder verwenden, so oft er will. <br>Die paar, die dabei Bedenken hab'n, <br>kann man wirklich vergessen, in dieser Zeit. zeigen
Zu Hause bin ich nur bei DirLieber heut als morgenEs ist einfach zu verreisen, <br>die Versuchung fährt schon mit. <br>Sie ist langsamer als früher, <br>sie hält einfach nicht mehr Schritt. <br>Ich bin wirklich zu beneiden, <br>ich weiß auch wie's anders ist. <br>Früher wollt' ich nirgends bleiben, <br>ließ mich treiben. <br> <br>Wohin ich auch geh', <br>wie weit ich auch weg bin, <br>zu Hause bin ich nur bei dir. <br>Wohin ich auch geh', <br>wie lang ich auch fort bin, <br>zu Hause bin ich nur bei dir. <br> <br>Ich such' nicht mehr nach dem Neuen <br>ängstlich, daß ich was verpass'. <br>Was werd' ich schon groß versäumen. <br>Ich bin dir schuldig, <br>daß ich's laß'. <br> <br>Wohin ich auch geh', <br>wie weit ich auch weg bin, <br>zu Hause bin ich nur bei dir. <br>Wohin ich auch geh', <br>wie lang ich auch fort bin, <br>zu Hause bin ich nur bei dir. <br>Zu Hause bin ich nur bei dir. zeigen
Nur vom FeinstenLieber heut als morgenWir sind schrecklich verwöhnt, <br>wir sind so erzogen. <br>Wir haben's immer vor Augen, <br>man hält es uns immer vor die Nase. <br>Es ist immer nah, <br>es ist immer da. <br>Man drängt es uns auf, <br>man quält uns - kauf, kauf. <br> <br>Nur vom Feinsten, nur vom Feinsten, nur vom Feinsten. <br>Nur vom Feinsten, nur vom Feinsten, nur vom Feinsten. <br>Nur vom Größten, und um Himmels willen nicht vom Kleinsten. <br>Nur vom Teuersten, nur vom Edelsten, nur vom Feinsten. <br> <br>Es ist schwer darauf zu verzichten, weil es schließlich da ist. <br>Es ist schwer darauf zu verzichten, weil es doch so nah ist, <br>so nah ist, so nah ist - und nur für uns. <br> <br>Dieses Beste, dieses Reinste, dieses Feinste. <br>Weil es endlich meinem Leben einen Sinn gibt. <br>Weil es der Beweis ist, daß man sich doch noch ein bißchen liebt, <br>sich selber liebt. <br>D'rum nur vom Feinsten, nur vom Feinsten, nur vom Feinsten. <br>Weil es da ist, immer da ist, immer in greifbarer Nähe. <br>Weil es für mich da ist, nur für mich da ist. <br>Weil ich es jeden Tag im Fernsehen sehe, <br>dieses Feinste, dieses Beste, dieses Reinste, <br>dieses Größte, dieses scheinbar unverzichtlich Feinste. <br> <br>Nur vom Feinsten, nur vom Feinsten, nur vom Feinsten. <br>Für uns bitte nur vom Feinsten, <br>für uns bitte nur vom Feinsten. zeigen
Nicht fremd werdenLieber heut als morgenEs gibt nichts zu vergessen, <br>man kann alles verzeih'n. <br>Nur in schweigende Augen, <br>Schau' ich nicht gern hinein. <br> <br>Wir durften zu viel, <br>wir haben uns zu viel erlaubt <br>laß es nicht dazu kommen, <br>wir dürfen uns nicht fremd werden <br>Wir laufen davon, <br>wir kehren zurück, <br>laß es nicht dazu kommen, <br>wir dürfen uns nicht fremd werden. <br> <br>Laß uns ruhig darüber reden, <br>kannst du leben ohne mich, <br>laß dir noch einmal sagen, <br>ich kann nicht leben ohne dich. <br> <br>Wir durften zu viel, <br>wir haben uns zu viel erlaubt, <br>laß es nicht dazu kommen, <br>wir dürfen uns nicht fremd werden. <br>Wir laufen davon, <br>wir kehren zurück, <br>laß es nicht dazu kommen, <br>wir dürfen uns nicht fremd werden - nicht fremd werden. <br> <br>Uns nicht fremd werden. <br>Wir dürfen uns nicht fremd werden. zeigen
ZufälligIn BewegungEs hat damals so unendlich viel Möglichkeiten geb'n, <br>diesen Abend irgendwie mit Freunden zu verleb'n. <br>I geh' net gern ganz allein am Abend durch die Stadt, <br>doch damals hab' i irgend so was wie a Vorahnung g'habt. <br> <br>Zufällig kommst du entgegen, <br>zufällig schau' i dich an. <br>Mitten in tausenden Menschen, <br>finden wir zwei zueinand'. <br>War's uns bestimmt, nenn' es Geschick, <br>oder war's nur einfach a Glück. <br> <br>Gibt es so was, wie a Schicksal, an vorbestimmten Weg, <br>den man ohne es zu wissen, a ganzes Leb'n lang geht. <br>Oder is' es alles Zufall, dann is' mir aber klar, <br>daß der Zufall dich zu treffen, ein guter Zufall war. <br>Zufällig kommst du entgegen <br>zufällig schau' i dich an. <br>Mitten in tausenden Menschen, <br>finden wir zwei zueinand'. <br>War's uns bestimmt, nenn' es Geschick, <br>oder war's nur einfach a Glück. <br>Zufällig kommst du entgegen, <br>zufällig schau' i dich an. <br>Mitten in tausenden Menschen, <br>finden wir zwei zueinand'. <br>War's uns bestimmt, nenn es Geschick, <br>oder war's nur einfach a Glück. zeigen
Du hast mi verändertIn BewegungI hab' was nachzuhol 'n, <br>i hab' mir Jahre g'stohl'n, <br>mit meinem ruhelosen Leb'n. <br>Immer auf Suche sein, <br>niemals bei einer bleib'n, <br>mit meiner Freiheit allein. <br> <br>Du hast mi' verändert, unglaublich verändert. <br>Mein Boot ist gekentert, weil's niemand mehr g'lenkt hat <br>Du warst wie a Leuchtturm, a Fixstern in mein'm Sturm. <br>A Lichtpunkt am Ufer, in tiefschwarzer Nacht. <br> <br>Ja es war wirklich Zeit, <br>i hätt' mi' nie befreit, <br>aus diesem schwerkraftlosen Leb'n. <br>I glaub', i bin viel zu alt, <br>um ständig mit Gewalt, <br>den Weg ganz allein zu geh'n. <br> <br>Du hast mi' verändert, unglaublich verändert. <br>Mein Boot ist gekentert, weil's niemand mehr g'lenkt hat <br>Du warst wie a Leuchtturm, a Fixstern in mein'm Sturm. <br>A Lichtpunkt am Ufer, in tiefschwarzer Nacht. <br> <br>Du hast mi' verändert, unglaublich verändert, <br>Mein Boot ist gekentert, weil's niemand mehr gelenkt hat <br>Du warst wie a Leuchtturm, a Fixstern in mein'm Sturm. <br>A Lichtpunkt am Ufer, in tiefschwarzer Nacht. zeigen
Ebbe und FlutIn Bewegung<p> Es is' net ganz leicht mit dir zu leb'n, <br> wir sind leider beide net bequem. <br> Wir sind zu erwachsen, um kritiklos nachzugeb'n, <br> trotzdem woll'n wir miteinander leb'n. <br> <br> Wir tun uns weh, wir tun uns gut, <br> wir sind beide wie Ebbe und Flut. <br> Wie Ebbe und Flut. <br> <br> Uns're Seelen sind aus Porzellan, <br> hochempfindlich, wehe du stößt an. <br> So wie wir gebaut sind, gibt es keinen falschen Frieden. <br> Wir besteh 'n auf Wahrheit, hassen Lügen. <br> <br> Wir tun uns weh, wir tun uns gut, <br> wir sind beide wie Ebbe und Flut. <br> Wie Ebbe und Flut. <br> <br> Manchmal glaub'n wir, daß wir an uns scheitern, <br> irgendwie geht's trotzdem immer weiter. <br> <br> Wir tun uns weh, wir tun uns gut, <br> wir sind beide wie Ebbe und Flut. <br> Wie Ebbe und Flut. <br> <br> Manche resignieren, hör'n auf zu fragen, <br> wir hab'n uns bis heut' noch was zu sagen. <br> <br> Wir tun uns weh, wir tun uns gut, <br> wir sind beide wie Ebbe und Flut. <br> Wie Ebbe und Flut. <br> Wie Ebbe und Flut. <br> Wir tun uns weh, wir tun uns gut, <br> wir sind beide wie Ebbe und Flut. <br> Wie Ebbe und Flut. </p> zeigen
Wenn das Geld ausgehtIn BewegungHast du einmal mit'kriegt, wie die Würfel plötzlich fall'n, <br>wenn du in dem Wahnsinn stehst und kannst nimmer zahl'n. <br>Du warst so beliebt, auf einmal wendet man sich ab, <br>und du suchst an Halt, doch du stellst fest, es is' alles glatt. <br> <br>Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br>Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br> <br>Du warst immer lustig, du warst immer gern geseh'n, <br>doch auf einmal is' mit dir was schreckliches gescheh'n. <br>Du hast so was wie a Krankheit, die extrem ansteckend ist, <br>du bist körperlich gesund, jedoch du fühlst dich furchtbar mies. <br> <br>Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br>Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br> <br>Alle frag'n sich, gibt's den Teufel, <br>i sag' logisch gibt es ihn. <br>Er heißt Geld - er steckt in jedem drin, <br>und er treibt uns bis zum Wahnsinn. <br>Auf der ganzen Welt, <br>dreh'n die Menschen durch, <br>sobald das Geld ausgeht. <br> <br>Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br>Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus. <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br>wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. zeigen
Jede Nacht ein RockstarIn BewegungEr is' ganze fünfzehn Jahr' alt, <br>und er spürt die "Magic" der Musik. <br>Er nimmt sei' Gitarr' ins Bett mit, <br>weil sie ihm den Sinn des Lebens gibt. <br> <br>Im Traum da is' er jede Nacht a Rockstar. <br>Und eines Tages wird vielleicht sei' Traum wahr. <br> <br>Gestern war er siebzehn Jahr' alt, <br>und er hat sei' erste eig'ne Band. <br>Heute trifft er endlich jemand, <br>der einen bei einer Plattenfirma kennt. <br> <br>Im Traum da is' er jede Nacht a Rockstar. <br>Und eines Tages wird vielleicht sei' Traum wahr. <br> <br>Dann trifft er die große Liebe, <br>er spürte wie er am ganzen Körper brennt. <br>Er bringt sei' Gitarr' zum Händler, <br>wo sie zum Verkauf im Fenster hängt. <br> <br>Sie hängt net lang dort, <br>bis sie einer mitnimmt. <br>Er is' fünfzehn Jahr' alt, <br>ob auch er sie wieder z'ruck bringt. zeigen
Lass mi' heut' bei Dir seinIn Bewegung<p> Er is' ganze fünfzehn Jahr' alt, <br> und er spürt die "Magic" der Musik. <br> Er nimmt sei' Gitarr' ins Bett mit, <br> weil sie ihm den Sinn des Lebens gibt. <br> <br> Im Traum da is' er jede Nacht a Rockstar. <br> Und eines Tages wird vielleicht sei' Traum wahr. <br> <br> Gestern war er siebzehn Jahr' alt, <br> und er hat sei' erste eig'ne Band. <br> Heute trifft er endlich jemand, <br> der einen bei einer Plattenfirma kennt. <br> <br> Im Traum da is' er jede Nacht a Rockstar. <br> Und eines Tages wird vielleicht sei' Traum wahr. <br> <br> Dann trifft er die große Liebe, <br> er spürte wie er am ganzen Körper brennt. <br> Er bringt sei' Gitarr' zum Händler, <br> wo sie zum Verkauf im Fenster hängt. <br> <br> Sie hängt net lang dort, <br> bis sie einer mitnimmt. <br> Er is' fünfzehn Jahr' alt, <br> ob auch er sie wieder z'ruck bringt. </p> zeigen
Alles hat im Leben sein'n PreisIn Bewegung<p> Wir hab'n ka Zeit zum überleg'n, <br> denn es muß alles immer schneller geh'n. <br> So viele Menschen rennen selbst im Schlaf, <br> im Kopf den Zielen ihres Lebens nach. <br> Da muß es drin sein, daß man sich zerreißt, <br> damit man's allen ander'n Leuten beweist. <br> Für unser Heiligtum erfolgreich sein, <br> geht man bedenkenlos am Leb'n vorbei - am Leb'n vorbei <br> <br> Alles hat im Leb'n sein'n Preis, <br> immer wieder schließt sich der Kreis. <br> Ist der Preis auch wirklich zu hoch, <br> wenn's d'rauf ankommt, zahl'n wir ihn doch. <br> <br> Was man erreicht hat, läßt man hinter sich, <br> weil man vom nächsten Ziel sich mehr verspricht. <br> Und es ist ganz egal, wohin das führt, <br> wenn man dadurch nur noch erfolgreicher wird - noch erfolgreicher wird. <br> <br> Alles hat im Leb'n sein'n Preis, <br> immer wieder schließt sich der Kreis. <br> Ist der Preis auch unverschämt hoch, <br> wenn's d'rauf ankommt, zahl'n wir ihn doch. <br> <br> Sehnsucht nach Ruhe. <br> Sehnsucht nach Geborgenheit. <br> Und ka Zeit, ka Zeit, ka Zeit! <br> <br> Alles hat im Leb'n sein'n Preis, <br> immer wieder schließt sich der Kreis. <br> Ist der Preis auch wirklich zu hoch, <br> wenn's d'rauf ankommt, zahl'n wir ihn doch. <br> Alles hat im Leb'n sein'n Preis, <br> immer wieder schließt sich der Kreis. <br> Ist der Preis auch unverschämt hoch, <br> wenn's d'rauf ankommt, zahl'n wir ihn doch. </p> zeigen
Lieber einsam als zu DrittIn BewegungDu hast gestern Nacht sei' Photo verlor'n, <br>dabei wärst beinah' an Peinlichkeit gestorb'n. <br>Und du bist rot word'n, bis beide Ohr'n. <br>Du vergleichst mich sicher ständig mit ihm, <br>bei Tag und Nacht und das is' net übertrieb'n. <br>I schau' in Spiegel, und dort seh' ich ihn, <br>sogar im Spiegel seh' ich schon ihn. <br> <br>Lieber einsam, lieber einsam, <br>lieber einsam, als zu dritt. <br>Lieber einsam, lieber einsam, <br>lieber einsam, als zu dritt. <br> <br>Wahrscheinlich halt ich dem Vergleich niemals stand, <br>warum gehst net wieder zu ihm - verdammt. <br>Er verfolgt mi' auf Schritt und Tritt. <br>Du behandelst mich so leicht überleg'n, <br>i steh' oft genug im eiskalten Reg'n, <br>den deine Blicke so von sich geb'n. <br>I hab' beschlossen wieder phantomlos zu leb'n. <br> <br>Lieber einsam, lieber einsam, <br>lieber einsam, als zu dritt. <br>Lieber einsam, lieber einsam, <br>lieber einsam, als zu dritt. <br> <br>Lieber einsam, lieber einsam, <br>lieber einsam, als zu dritt. <br>Lieber einsam, lieber einsam, <br>lieber einsam, als zu dritt. <br>Lieber einsam, lieber einsam, <br>lieber einsam, als zu dritt. zeigen
Kann sein ... (Rock 'n Roll ich schuld' dir Dank)In BewegungSo viel' Jahre sind vergangen, <br>so viel' Träume sind begraben, <br>jeder merkt dein G'sicht is' faltig <br>und leerer word'n. <br>Du bist heut' noch faszinierend, <br>niemals greifbar, immer nah, <br>bist wie eh und je verführend. <br>Nur du bist kühler word'n, <br>manches Mal kalt. <br>Kann sein, es fangt jetzt erst an, <br>kann sein, es is' scho' vorbei. <br>Kann sein, i red' mir nur ein, <br>du wirst immer bei mir bleib'n, <br>Wie lang wird immer sein. <br> <br>Auf der Suche nach ein'm Inhalt, <br>nach einem Sinn für mei' jung's Leb'n, <br>bin i plötzlich dir begegn't. <br>Hab' i mi' in dir verfangt, <br>hast du alles von mir verlangt, <br>Rock 'n Roll ich schuld' dir Dank. <br> <br>Kann sein, es fangt jetzt erst an, <br>kann sein, es is' scho' vorbei. <br>Kann sein, i red' mir nur ein, <br>du wirst immer bei mir bleib'n. <br> <br>Kann sein, i red' mir nur ein, <br>du wirst immer bei mir bleib'n <br>Kann sein, es fangt jetzt erst an, <br>kann sein, es is' scho' vorbei. <br>Kann sein, i red' mir nur ein, <br>du wirst für immer bei mir bleib'n <br>Kann sein, i red' mir nur ein, <br>du wirst für immer bei mir bleib'n. zeigen
Es ist ZeitIn BewegungFreunde das war's, das war's für heute. <br>Wir hör'n ganz bestimmt irgendwann, <br>wieder einmal voneinander. <br>Freunde das war's, das war's für dieses Mal, <br>es war auf jeden Fall, net das letzte Mal. <br> <br>Es is' Zeit, es war so schön, es hat uns sehr gefreut, <br>des is' der letzte Song, den wir heut' noch für euch hab'n. <br>Leider is' es jetzt Zeit, es war so schön, es hat uns sehr gefreut, <br>was wir noch sagen wollen, sag'n wir das nächste Mal. <br> <br>Freunde das war's, das war's für heute, <br>vielleicht hat's euch entspannt, <br>wenn net, kann man auch nichts machen. <br>Freunde das war's, das war's für dieses Mal, <br>es war auf gar kein'n Fall, das allerletzte Mal. <br> <br>Es is' Zeit, es war so schön, es hat uns sehr gefreut, <br>des is' der letzte Song, den wir heut' noch für euch hab'n. <br>Leider is' es jetzt Zeit, es war so schön, es hat uns sehr gefreut, <br>was wir noch sagen wollen, sag'n wir das nächste Mal. <br>Es is' Zeit, es is' Zeit, <br>was wir noch sagen wollen, sag'n wir das nächste Mal. zeigen
Lang hab' I g'suchtJahreszeiten<p> Ruheloses Hin und Her, mein ganzes Leb'n. <br> Was i g'sucht hab', konnt' mir bisher keine geb'n. <br> Sehnsucht nach dem einen Menschen, <br> den jeder sucht, bis er'n find't. <br> Immer wünschend, immer hoffend, <br> wie a verstoßenes Kind. <br> <br> Lang hab' i g 'sucht, bis i di g'fund'n hab'. <br> Du streichst die Narben der alten Wunden glatt. <br> Nie wieder Frühling, der dann kan Sommer hat, <br> nie wieder Nacht, mit Angst vor'm Tag. <br> <br> Irgendwann die Müdigkeit des Hoffens spür'n. <br> Auf dem Weg zum Ziel sich hundertmal verirr'n. <br> Später dann das Zweifeln, ob i wirklich weiß, was i will. <br> Immer wieder weitersuchend, getrieben durch dieses G'fühl, <br> Es is' net umsonst. <br> <br> Lang hab' i g'sucht, bis i di g'funden hab'. <br> Du streichst die Narben der alten Wunden glatt. <br> Nie wieder suchen, was ma' nur einmal find't. <br> Heut' kann i sag'n, was i empfind'. <br> Lang hab' i g'sucht, bis i di g'funden hab'. <br> Du streichst die Narben der alten Wunden glatt. <br> Nie wieder Frühling, der dann kan Sommer hat, <br> nie wieder Nacht, mit Angst vor'm Tag. <br> <br> Nie wieder suchen, was ma' nur einmal find't. <br> Heut' kann i sag 'n, was i empfind'. </p> zeigen
Von einem Tag zum ander'nJahreszeitenKaum war die Schul' aus, <br>hat's nur mehr ein's geb'n. <br>I muß a Gitarr' hab'n, <br>i muß des erleb'n - von einem Tag zum ander'n. <br>Einmal einen Hit schreiben, <br>einmal ganz oben sein. <br>Eine "Nummer Eins" hab'n, <br>dann erfüllt sich der Traum - von einem Tag zum ander'n. <br> <br>Kaum bist du oben, <br>beginnt schon der Kampf, <br>geg'n des wieder nach unten, <br>du bist alles and're als frei - vorbei. <br>Während du oben bist, <br>beneiden dich alle, <br>sie denken net d'ran, <br>des geht alles vorbei - vorbei. <br>Von einem Tag zum ander'n. <br> <br>Dann kommt das Warten, <br>die Jahre, die harten. <br>Du hast schlechte Karten erwischt, <br>dein Stern erlischt - von einem Tag zum ander'n. <br> <br>Wie durch a Wunder, <br>fällst wieder aufe (hinauf). <br>Und wieder zieht alles, <br>wie im Traum vorbei - von einem Tag zum ander'n. <br> <br>Kaum bist du oben, <br>beginnt schon der Kampf, <br>geg'n des wieder nach unten, <br>du bist alles and're als frei - vorbei. <br>Während du oben bist, <br>beneiden dich alle, <br>sie denken net d'ran, <br>des geht alles vorbei - vorbei. <br>Von einem Tag zum ander'n. <br> <br>Während du oben bist, <br>beneiden dich alle, <br>sie denken net d'ran, <br>es geht alles vorbei - vorbei. <br>Von einem Tag zum ander'n. <br>Von einem Tag zum ander'n. <br>Von einem Tag zum ander'n. <br>Von einem Tag zum ander'n. zeigen
Von Heimweh ka SpurJahreszeitenI sitz' am Strand, <br>völlig entspannt. <br>Vor mir a kleiner Fischerhafen, <br>leicht geht der Wind. <br>Die Sonne wärmt, <br>i bin am dösen. <br>I denk' an die Menschen, <br>zu Haus', die nervösen. <br> <br>Heut' geht mei' Flieger, <br>des verdräng' i schnell wieder. <br>I schau' auf die Uhr, <br>von Heimweh ka Spur. <br> <br>I sitz' no' immer, <br>dösend am Strand. <br>Nur bin i nimmer, <br>ganz so entspannt. <br>Wie wird des sei', <br>wann i wieder z 'haus bin. <br>Der hektische Alltag, <br>gibt sicher kan Sinn. <br> <br>I will nimmer z'ruck, <br>aber i muß. <br>I schau' auf die Uhr, <br>von Heimweh ka Spur. <br>Bald geht mei' Flieger, <br>is' mir des z'wider. <br>I schau' auf die Uhr, <br>von Heimweh ka Spur. <br> <br>I will nimmer z'ruck, <br>aber i muß. <br>I schau' auf die Uhr, <br>von Heimweh ka Spur. <br>Bald geht mei' Flieger, <br>is' mir des z'wider. <br>I schau' auf die Uhr, <br>von Heimweh ka Spur. <br> <br>Bald geht mei' Flieger, <br>is' mir des z'wider. <br>I schau' auf die Uhr, <br>von Heimweh ka Spur. zeigen
Zwischen Honig und GiftJahreszeitenHonig um's Maul schmier'n und Gift verspritz'n, <br>fressen und Saufen und ordentlich schwitz'n. <br>Mit dem gütigsten Lächeln den ander'n verscheissern, <br>für völligen Schwachsinn sich künstlich begeistern. <br>Dazwischen sehr ernst, daß "die Branche so hart ist". <br>Das alles läuft ab auf den Branchenpartys. <br> <br>Man sieht die Leute reden und man hört sie essen, <br>den Grund, warum man da ist, sollt' man ja net vergessen. <br>Und den, den man wirklich überhaupt net gern trifft, <br>begegnet man gleich zweimal, beim Klo und im Lift. <br>Alle sind gut drauf und wehe du bist es nicht. <br>Auf der Branchenparty - im Wechselbad - zwischen Honig und Gift. <br> <br>Und wer net ganz ob'n is', der möchte hinauf, <br>ganz an die Spitze, keiner gibt auf. <br>Und weil es halt immer einen Höheren gibt, <br>d'rum macht man sich gerne bei diesem beliebt. <br>Man pirscht sich heran und man stellt sich ihm vor, <br>und glänzt dann, wenn geht durch immensen Humor. <br> <br>Man sieht die Leute reden und man hört sie essen, <br>den Grund, warum man da ist, sollt' man ja net vergessen. <br>Und den, den man wirklich überhaupt net gern trifft, <br>begegnet man gleich zweimal, beim Klo und im Lift. <br>Alle sind gut drauf und wehe du bist es nicht. <br>Auf der Branchenparty - im Wechselbad - zwischen Honig und Gift. <br> <br>Oft gibt es Einen, der is' furchtbar lustig, <br>nur seltsamerweise doch irgendwie frustig. <br>Er wird immer lustiger, bis er dann nervt, <br>bemerkt er das nicht, nervt er doppelt verschärft. <br>Doch das macht ihm gar nix, das nimmt er in Kauf, <br>er löst dann die Party zuletzt sogar auf. <br> <br>Man sieht die Leute reden und man hört sie essen, <br>den Grund, warum man da ist, hat man längst schon vergessen. <br>Und den, den man wirklich überhaupt net gern trifft, <br>begegnet man gleich zweimal, beim Klo und im Lift. <br>Alle sind gut drauf und wehe du bist es nicht. <br>Auf der Branchenparty - im Wechselbad - zwischen Honig und Gift. <br>Alle sind gut drauf und wehe du bist es nicht. <br>Auf der Branchenparty - im Wechselbad - zwischen Honig und Gift. zeigen
Jahreszeiten-ZitatJahreszeiten
Wo gehst Du hin, wenn die Nacht kommtJahreszeiten<p> Bleibst du - oder gehst wieder fort. <br> I frag' dich das nie, i weiß schon warum. <br> Oft wenn du aufwachst, bin i dir fremd. <br> Du sprichst es nie aus, doch i spür', <br> daß da noch was ander's rennt. <br> <br> Wo gehst du hin - <br> wenn die Nacht kommt, <br> wenn die Nacht kommt. <br> Wo gehst du hin - <br> wenn die Nacht kommt, <br> wenn die Nacht kommt. <br> <br> Einsam - lieg' i oft neben dir. <br> Du bist weit weg, in irgend einem Traum. <br> Du führst a Doppelleben, vielleicht nur unbewußt. <br> Bist du in deiner Traumwelt, <br> bei irgend einem ander'n Mann. <br> <br> Wo gehst du hin - <br> wenn die Nacht kommt, <br> wenn die Nacht kommt. <br> Wo gehst du hin - <br> wenn die Nacht kommt, <br> wenn die Nacht kommt. <br> <br> Wo gehst Du hin wenn die Nacht kommt. <br> <br> Wo gehst du hin - <br> wenn die Nacht kommt, <br> wenn die Nacht kommt. <br> Wo gehst du hin - <br> wenn die Nacht kommt, <br> wenn die Nacht kommt. <br> Wo gehst du hin - <br> wenn die Nacht kommt, <br> wenn die Nacht kommt. <br> Wo gehst du hin. </p> zeigen
Hotelzimmerblues (Allein in ein'm fremden Hotel)JahreszeitenI sitz' allein im Zimmer, <br>und die Angst wird immer schlimmer, <br>daß mir die Decke auf 'n Kopf fällt. <br>I sitz' allein im Zimmer, <br>und des G'fühl wird immer schlimmer, <br>daß i's ohne di nimmer aushalt'. <br> <br>Allein - in ein'm fremden Hotel, <br>is' wie allein auf der Welt - zu sein. <br> <br>Meine Minibar is' fast schon leer. <br>I glaub', daß I die Nacht nur so durchstehn wird'. <br>I denk' an dich, du sitzt allein daheim. <br>I spür' so sehr, daß i zu dir gehör'. <br> <br>Allein - in ein'm fremden Hotel, <br>is' wie allein auf der Welt - zu sein. <br> <br>I geh' net weg, i weiß genau, <br>die Stadt in der i bin, die wird mir fremd sein. <br>Sie werd'n sofort bemerken, da is' einer, <br>der nirgendwo hing'hört. <br> <br>Allein - in ein'm fremden Hotel, <br>is' wie allein auf der Welt - zu sein. <br>Allein - in ein'm fremden Hotel, <br>is' wie allein auf der Welt - zu sein. zeigen
YuppieJahreszeitenGrüß Dich Freund wie geht's dir? <br>Du danke nicht so gut. <br>Warst Du schon auf Urlaub ? <br>Na, leider nicht genug. <br>Na, dann foahrst halt noch amal ! <br>Ja, des sollt ich machen. <br>Leider hab' ich soviel Streß, <br>studieren und so Sach'n. <br>Mach' Dich nicht verrückt mein Lieber, <br>red' mit Deinem Alten. <br>Geh' der is' doch eh so reich, <br>na, der wird schon halten. <br>I weiß net, Du in letzter Zeit, <br>is' er richtig knausrig. <br>Mein Porsche hat er abbestellt, <br>Du, sag' is' des net lausig? <br>Weißt woran des liegen kann, <br>schau Dich doch im Spiegel an, <br>häng' dir a Krawatt'n um, <br>und ziag an fesch'n Anzug an. <br>Die Körndlfresser-Uniform hängst endlich an die Wand, <br>wirst seh'n, Du kannst von Dein' m Papa auf einmal alles hab'n. <br> <br>Yuppie, Yuppie, Yuppie, <br>Yuppie, Yuppie - du. <br>Du bist doch was Besseres, <br>so steh' doch auch dazu. <br>Yuppie, Yuppie, Yuppie, <br>Yuppie, Yuppie - dau. <br>Du bist doch aus gutem Haus, <br>na also - sei doch schlau. <br> <br>Schau, früher war ich Punker, <br>heute bin ich Banker. <br>'s is' gar ka großer Unterschied, <br>machst auch an kleinen Schlenker. <br> <br>Yuppie, Yuppie, Yuppie, <br>Yuppie, Yuppie - du. <br>Du bist doch was Besseres, <br>so steh' doch auch dazu. <br>Yuppie, Yuppie, Yuppie, <br>Yuppie, Yuppie - dau. <br>Du bist doch aus gutem Haus, <br>na also - sei doch schlau. <br> <br>Grüß' Dich Freund, wie geht's Dir ? <br>Du danke wunderbar. <br>Siehst, i hab' Dir's gleich g'sagt ! <br>Du danke stell' Dir vor. <br>Ich komm' heim als Yuppie, <br>vor Freud' hat er faßt g'weint. <br>Wer ? Na mein Papa natürlich, <br>und dann hat er g'meint. <br>So wie ich jetzt ausschau', <br>würd' der Porsche sehr gut passen. <br>Stell' Dir vor am nächsten Tag, <br>Was? Na bringen hat er'n lass'n. <br>Der Krampf mit der Studiererei, <br>is' a' bald überstanden. <br>Er meint, wie ich jetzt ausstrahl', <br>könnt' mich seine Firma brauch'n. <br>Als Vizegeneraldirektor, is' des net zum Lachen, <br>i bleib' für immer Yuppie, brauch' ma kane Sorg'n mehr machen. <br>Als Vizegeneraldirektor, es is' net zu fassen, <br>er bleibt für immer Yuppie, braucht si' kane Sorg'n mehr machen. <br> <br>Yuppie, Yuppie, Yuppie, <br>Yuppie, Yuppie - du. <br>Wir san doch was Besseres, <br>so steh'n wir auch dazu. <br>Yuppie, Yuppie, Yuppie, <br>Yuppie, Yuppie - dau. <br>Wir san doch aus gutem Haus, <br>na also san ma schlau. <br> <br>Na siehst Du, gestern warst Du noch a' Alternaiver, <br>heut' bist Yuppie - is' des net gleich viel positiver. <br> <br>Yuppie, Yuppie, Yuppie, <br>Yuppie, Yuppie - du. <br>Wir san doch was Besseres, <br>so steh'n wir auch dazu. <br>Yuppie, Yuppie, Yuppie, <br>Yuppie, Yuppie - dau. <br>Wir san doch aus gutem Haus, <br>na also san ma schlau. <br>Yuppie, Yuppie, Yuppie, <br>Yuppie, Yuppie - du. <br>Wir san doch was Besseres, <br>so steh'n wir auch dazu. <br>Yuppie, Yuppie, Yuppie, <br>Yuppie, Yuppie - dau. <br>Wir san doch aus gutem Haus, <br>na also san ma schlau. <br>Yuppie, Yuppie, Yuppie, <br>Yuppie, Yuppie - du. zeigen
AusbruchsversuchJahreszeitenI sitz' genauso herum, wie an manchem Abend. <br>Nur heute trink' i mehr, als i eigentlich vertrag'. <br>I fühl' mich irgendwie net wohl mit mir, <br>I möcht' mein Leb'n gern ändern, i spür', <br>mein Leb'n is' wie a Zimmer ohne Tür. <br>So sitz' i da und frag', was is' mit mir. <br> <br>Des is' a Ausbruchsversuch, <br>a kleiner Ausbruchsversuch, <br>aus mein'm Leb'n. <br>Des is' a Ausbruchsversuch, <br>a kleiner Ausbruchsversuch, <br>aus mein'm kleinen Leb'n. <br> <br>Man hört so oft, daß Menschen eigenartig ausstrahl'n, <br>weil sie durch ihr Benehmen allen anderen auffall'n. <br>Dann hört man gleich, "jetzt dreht er vollkommen durch". <br>Daß er in Wahrheit nur den Ausgang sucht, <br>begreift nur der, dem's g'rade genauso geht. <br>Und alle ander'n schau'n entrüstet drein, weil sie net versteh'n. <br> <br>Des is' a Ausbruchsversuch, <br>a kleiner Ausbruchsversuch, <br>aus'm Leb'n. <br>Des is' a Ausbruchsversuch, <br>nur a Ausbruchsversuch. <br>Unterirdisch oder durch die Wand. <br>Wenn a nur für ein paar Stunden, <br>es muß irgendwie geh'n. <br>Des is' a Ausbruchsversuch, <br>a kleiner Ausbruchsversuch, <br>aus'm Leb'n. <br>Des is' a Ausbruchsversuch, <br>a kleiner Ausbruchsversuch. <br>Unterirdisch oder durch die Wand. <br>Wenn a nur für ein paar Stunden, <br>es muß irgendwie geh'n. <br>Des is' a Ausbruchsversuch, <br>nur a Ausbruchsversuch, <br>a Ausbruchsversuch. zeigen
JahreszeitenJahreszeitenFrühling und Sommer, Herbst und Winter - <br>Jahreszeiten. <br>Kindheit und Jugend, erwachsen sein, alt werd'n - <br>Jahreszeiten. <br> <br>Alles auf der Welt hat Jahreszeiten, <br>unser ganzes Leb'n hat Jahreszeiten. <br> <br>Erstes erwachen, maßlos begeistern - <br>Jahreszeiten. <br>Abgeklärt wissen, später vergessen - <br>Jahreszeiten. <br> <br>Alles auf der Welt hat Jahreszeiten, <br>unser ganzes Leb'n hat Jahreszeiten. <br> <br>Dinge erkennen, Dinge erfassen - <br>Jahreszeiten. <br>Dinge erreichen, sie wieder verlassen - <br>Jahreszeiten. <br> <br>Alles auf der Welt hat Jahreszeiten, <br>unser ganzes Leb'n hat Jahreszeiten. <br> <br>Lernen zu laufen, jahrelang rennen - <br>Jahreszeiten. <br>Langsam ermüden, müde für immer - <br>Jahreszeiten. <br> <br>Alles auf der Welt hat Jahreszeiten, <br>unser ganzes Leb'n hat Jahreszeiten. <br> <br>Erstes Verliebtsein, brennender Schmerz - <br>Jahreszeiten. <br>Aneinander gewöhnen, irgendwann zu sehr - <br>Jahreszeiten. <br> <br>Alles auf der Welt hat Jahreszeiten, <br>unser ganzes Leb'n hat Jahreszeiten. <br>Jahreszeiten, <br>Jahreszeiten, <br>Jahreszeiten. zeigen
Sanft ist unser KampfSensibelWir zwei leb'n immer noch im Niemandsland. <br>Zwischen dem flüchten und dem Hand in Hand. <br>Zwischen dem "Laß mich geh'n" und "Bleib bei mir", <br>es muß so bleib'n, wir können nichts dafür. <br> <br>Sanft ist unser Kampf, <br>zwischen Herz und dem Verstand. <br>Jeder siegt und unterliegt, <br>hör'n wir auf zu kämpfen, <br>kann's vorbei sein. <br> <br>Ich weiß genau ich kann net mit dir leb'n, <br>doch ich tät ohne dich zugrunde geh'n. <br>Du packst so oft im Geist die Koffer z'samm, <br>doch anstatt wegzufahren kommst du an. <br> <br>Sanft ist unser Kampf, <br>zwischen Herz und dem Verstand. <br>Jeder siegt und unterliegt, <br>hör'n wir auf zu kämpfen, <br>kann's vorbei sein. <br> <br>Ich denk mir oft wir sollten dankbar sein. <br>Für dieses "Halt mich fest" und "Laß mich frei". <br>Für dieses "Geh doch fort", "Komm bitte heim", <br>weil wir nur dadurch noch beinander san. <br> <br>Sanft ist unser Kampf, <br>zwischen Herz und dem Verstand. <br>Jeder siegt und unterliegt, <br>hör'n wir auf zu kämpfen, <br>kann's vorbei sein. <br>Sanft ist unser Kampf, <br>zwischen Herz und dem Verstand. zeigen
Sehnsucht nach der heilen WeltSensibelKann mir irgendwer sag'n was los ist, <br>die Leut' hab'n vor der Zukunft Angst. <br>Kannst du mir vielleicht sag'n was los ist, <br>ich war dir dankbar, wenn du's kannst. <br>Keiner kann sag'n was los ist, <br>oder will's in Wirklichkeit keiner wissen, <br>daß man ihn unaufhörlich absägt, <br>diesen Ast auf dem wir sitzen. <br> <br>Da ist Sehnsucht nach der heilen Welt. <br>Stumme Sehnsucht nach der heilen Welt. <br>Doch die Sehnsucht sitzt schön langsam auf an Trümmerfeld. <br>Ich habe Sehnsucht nach der heilen Welt. <br>Ich geb's ehrlich zu. <br> <br>Und wenn einer weiß, was los ist, <br>warum man uns die Welt zerstört. <br>Ich kenn niemand dem das recht ist, <br>außer die Herr'n vom Chemiekonzern. <br>Denen die Welt so scheißegal ist, <br>daß's scheißegaler nicht mehr geht. <br>Und die Masse liegt in Ohnmacht, <br>und träumt von der heilen Welt. <br> <br>Da ist Sehnsucht nach der heilen Welt. <br>Stumme Sehnsucht nach der heilen Welt. <br>Doch die Sehnsucht sitzt schön langsam auf an Trümmerfeld. <br>Ich hab Sehnsucht nach der heilen Welt. <br>Ich geb's ehrlich zu. <br> <br>Unsere Sehnsucht sitzt schön langsam auf an Trümmerfeld. <br>Ich hab Sehnsucht nach der heilen Welt. <br>Ich geb's ehrlich zu. <br> <br>Ich hab Sehnsucht nach der heilen Welt <br>Du net ? zeigen
Ich war zu jung für sieSensibelIch war auf im Morgengrau'n, <br>und mir hat mein Herz laut g'klopft, <br>ich wollt sie seh'n, <br>im vorübergeh'n. <br>Unbeschreiblich wie mir war, <br>wie jede Faser meines Körpers - wunderbar - <br>in an Fieber war. <br> <br>Ich war zu jung für sie, <br>des war damals schlimm für mi'. <br>Ich war zu jung für sie, <br>des war a harter Schlag für mi'. <br>Ich war zu jung für sie, <br>doch net in meiner Fantasie. <br>ich hätt' alles dafür geb'n <br>mit ihr zwei, drei Worte zu red'n. <br>Sie stand oft, vis a vis, <br>unerreichbar für mi'. <br>Ich war zu jung für sie, <br>des war damals schlimm für mi'. <br>Ich war zu jung für sie, <br>doch net in meiner Fantasie. <br> <br>Meine ganzen Freund hab'n g'fragt, <br>was ist mit dir los, <br>weil ich a halbes Jahr, <br>ganz wer and'rer war. <br>Denk ich heute an die Zeit, <br>merk ich erst, wie wunderbar <br>das halbe Jahr damals für mi' war. <br> <br>Ich war zu jung für sie, <br>des war damals schlimm für mi', <br>Ich war zu jung für sie, <br>des war a harter Schlag für mi'. <br>Ich war zu jung für sie, <br>doch net in meiner Fantasie. <br>Ich hätt' alles dafür geb'n <br>mit ihr zwei, drei Worte zu red'n. <br>Sie stand oft, vis a vis, <br>unerreichbar für mi'. <br>Ich war zu jung für sie, <br>des war damals schlimm für mi'. <br>Ich war zu jung für sie, <br>des war a harter Schlag für mi'. <br>Ich war zu jung für sie, <br>doch net in meiner Fantasie. zeigen
Das Ende einer langen RegenzeitSensibel<p> Wie ich wieder gern aufwach', <br> wieder meine Augen aufmach', <br> um mich auf einen neuen Tag zu freu'n. <br> Was ich für an Spaß am Leben hab', <br> verbogene Gedanken werden g'rad, <br> ich glaub ein Lebensabschnitt ist vorbei. <br> Die bittersüße Ohnmacht der durchlebten Zeit, <br> umklammert nimmermehr die Seele. <br> Wie ein Feuer Aschenteilchen zu Satelliten macht, <br> hilft mir neuer Lebensmut, zu geh'n. <br> <br> Ich geh meine alten Wege. <br> Lebe meine alten Träume. <br> Die ruhelosen Zeiten sind vorbei. <br> Endlich wieder fester Boden. <br> Ich feier unter'm Regenbogen <br> das Ende einer langen Regenzeit. <br> <br> Wie ein Sprung in gut vertrautes Wasser Rettung bringt, <br> wenn die Flammen rundum höher werden, <br> geh' ich meinen Wurzeln nach <br> bis zum Ausgangspunkt. <br> Ein Glück, daß g'sunde Wurzeln niemals sterben. <br> <br> Ich geh meine alten Wege. <br> Lebe meine alten Träume. <br> Die ruhelosen Zeiten sind vorbei. <br> Endlich wieder fester Boden. <br> Ich feier unter'm Regenbogen, <br> das Ende einer langen Regenzeit. <br> <br> Ich geh meine alten Wege. <br> Träume meine alten Träume. <br> Die ruhelosen Zeiten sind vorbei. <br> Endlich wieder fester Boden. <br> Ich feier unter'm Regenbogen, <br> das Ende einer langen Regenzeit. </p> zeigen
Von 0 auf 100 in 7 SekundenSensibelIch Schau leider net gut aus und hab bei Madln ka Chance, <br>dafür tob ich mich täglich beim Autofahr'n aus. <br>Irgendwann wird eine kommen <br>und die wird sich in mein Spoiler verlieb'n. <br>Wenn der Frust auße muß steig ich total auf's Pedal, <br>ich hab an bleiernen Fuß, mir ist alles egal. <br>Wenn's grün wird bei der Kreuzung brennt's wie Feuer in mir drinn', <br>dann überdreh' ich die Maschin'. <br> <br>In 7 Sekunden heilen meine Wunden. <br>Ich und der Lauda, wir ham's erfunden. <br>Is' des net herrlich <br>und unentbehrlich <br>in 7 Sekunden von 0 auf 100. <br>Von 0 auf 100 in 7Sekunden. <br>Von 0 auf 100 in 7Sekunden. <br>Von 0 auf 100 in 7Sekunden. <br>Von 0 auf 100 in 7Sekunden. <br>Von 0 auf 100 in 7Sekunden. <br>Von 0 auf 100 in 7Sekunden. <br> <br>Ich fahr sicher irgendwann an einen gröberen Baum. <br>Es könnt sein, daß ich sogar a paar Passanten überfahr. <br>Ich heb locker eines Tages a Straßenbahn aus den Schienen. <br>Die Herr'n von der Polizei die sag'n ich bin net ganz dicht. <br>Gestern hab'n s' mich doch schon wieder mit 200 erwischt. <br>Ich mach nur mehr Überstunden, denn die Strafen die ich zahl', <br>die muß ich erst verdienen. <br>Doch wenn ich in der Discothek meine Autoschlüssel nehm, <br>und mit lässiger Gebärde vor die Damenriege leg, <br>bin ich unwiderstehlich, doch bis heute wird das leider überseh'n. <br>Die Mädel's wissen halt net was ihnen da entgeht, <br>mei große Zeit wird schon noch kommen oder vielleicht a net. <br>Ich kann mir immer noch mit rasen meinen Seelenfrieden retten, <br>wenn sonst nichts eine geht. <br> <br>In 7 Sekunden heilen meine Wunden. <br>Ich und der Lauda, wir ham's erfunden. <br>Is' des net herrlich <br>und unentbehrlich <br>in 7 Sekunden von 0 auf 100. <br>Von 0 auf 100 in 7 Sekunden. <br>Von 0 auf 100 in 7 Sekunden. <br>Von 0 auf 100 in 7 Sekunden. <br>Von 0 auf 100 in 7 Sekunden. <br>Von 0 auf 100 in 7 Sekunden. <br>Von 0 auf 100 in 7 Sekunden. zeigen
SensibelSensibelSensibel, wir sind so sensibel, <br>wir sind so sensibel, <br>solang's um uns selber geht. <br>Flexibel, wir sind net flexibel, <br>wir sind so sensibel, <br>solang's um uns selber geht. <br> <br>Wenn wir den ander'n weh tun, <br>macht uns des gar nichts aus, <br>aber wenn uns irgendwann jemand verletzt, <br>ist uns're Seele zerschunden und völlig entsetzt. <br> <br>Penibel, wir sind so penibel, <br>wir sind so sensibel, <br>solang's um uns selber geht. <br> <br>Empfindlich wie Kinder, <br>und oft noch viel schlimmer, <br>wenn uns wer erschüttert, <br>liegt die Welt in Trümmern. <br>Verschobene Werte, verletzende Härte. <br>Empfindsamkeit kennen wir net, <br>wenn's um die ander'n geht. <br> <br>Sensibel, wir sind so sensibel, <br>wir sind so sensibel, <br>solang's um uns selber geht. <br> <br>Wir sind so sensibel. <br>Wir sind net flexibel, <br>solang's um uns selber geht, <br>solang's um uns selber geht, <br>solang's um uns selber geht, <br>solang's um uns selber geht. zeigen
Irren ist männlichSensibel<p> Ich wollt aus ihr mei Hausfrau machen, <br> schüchtern und brav. <br> Ich war mir einfach völlig sicher, <br> daß ich das schaff. <br> Sie hat a Zeit lang mitg'spielt, <br> so war ich in dem Glaub'n, <br> ich mach sie zu mein'm Eigentum, <br> ich hör sie noch sag'n: <br> <br> Irren ist männlich, <br> ihr seid euch alle so ähnlich. <br> Irren ist männlich, <br> vermutlich wird das so bleib'n. <br> Irren ist männlich, <br> ihr seid euch alle so ähnlich. <br> Irren ist männlich, <br> das könnt ihr ruhig unterschreib'n. <br> <br> Ihr Herr'n der Schöpfung habt's alles im Griff. <br> Beziehungserschöpfung, die stört euch nicht. <br> Die Frau ist mir sicher, so denkt ihr nämlich. <br> Irren ist männlich. <br> Ihr fühlt euch leider zu sicher und stark. <br> Ihr glaubt ihr habt die Frauen vom Sklavenmarkt. <br> Das Glück einer Partnerschaft ist nur geborgt, <br> und so leicht vergänglich. <br> <br> Irren ist männlich, <br> ihr seid euch alle so ähnlich. <br> Irren ist männlich, <br> vermutlich wird das so bleib'n. <br> Irren ist männlich, <br> ihr seid euch alle so ähnlich. <br> Irren ist männlich, <br> das könnt ihr ruhig unterschreib'n. <br> <br> Die Worte die ich sing, <br> die sind net mei Erfindung. <br> Sie sind der Abschiedsvortrag, <br> einer ehemaligen Bindung. <br> <br> Irren ist männlich, <br> ihr seid euch alle so ähnlich. <br> Irren ist männlich, <br> vermutlich wird das so bleib'n. <br> Sie hat g'sagt <br> Irren ist männlich, <br> ihr seid euch alle so ähnlich. <br> Irren ist männlich, <br> das könnt ihr ruhig unterschreib'n. <br> Sie hat g'sagt...... </p> zeigen
Bardamen (sind die Kindergärtnerinnen der Nacht)Sensibel<p> Die Bardamen sind die Kindergärtnerinnen der Nacht. <br> Die Bardamen sind das letzte Lachen, das uns noch lacht. <br> Wenn's im Leben vielmehr d'runter als drüber geht, <br> dann sind die Bardamen oft die letzten Menschen, die uns versteh'n. <br> Und darum lieben wir sie, die Bardamen <br> und darum brauchen wir sie, die Bardamen. <br> Leider fallen so manche immer aus dem Rahmen, <br> bei den Bardamen. <br> <br> Sie kennen die Geschichten von den Onkeln und den Tanten, <br> von der Schwiegermutter, von den Kindern, von der Frau, von den Verwandten. <br> Sie hüten die Geheimnisse von so vielen Männern. <br> Sie wachen über uns so wie die Hirten über Lämmer. <br> Die Beichtmütter fangen wie üblich gegen Mitternacht an, <br> da muß man sich tummeln, sonst nehmen's an gar nicht mehr d'ran. <br> Die Bardamen sind die Kindergärtnerinnen der Nacht. <br> Gebt gut, gebt gut, gebt gut auf uns große Kinder acht. <br> <br> Die Bardamen sind die Kindergärtnerinnen der Nacht. <br> Die Bardamen sind das letzte Lachen, das uns noch lacht. <br> Wenn's im Leben vielmehr d'runter als d'rüber geht, <br> dann sind die Bardamen oft die letzten Menschen, die uns versteh'n. <br> Dann sind die Bardamen oft die letzten Menschen, die uns versteh'n. <br> Die Bardamen sind die Kindergärtnerinnen der Nacht. <br> Die Bardamen sind die Kindergärtnerinnen der Nacht. </p> zeigen
Ka-RateSensibelDie Begeisterung ist groß und das Leben is so schön, <br>wenn man so richtig, nach Herzenslust, einkaufen geht. <br>Tausend Sachen sind zum hab'n, kaufen kaufen ist a Traum, <br>doch das Erwachen aus dem Traum ist überhaupt net lustig, <br>es ist vielmehr das Grau'n. <br>Man ist am Ende seiner finanziellen Leistungsfähigkeit, <br>vielmehr man merkt, man hat sich schwer überschätzt, <br>denn wenn der Kaufrausch erst vorbei ist, <br>kommt der letzte Höhepunkt, <br>weil man auf an riesen Berg von riesen Rechnungen sitzt. <br> <br>Ich kann ka-Rate, <br>ich kann ka-Rate, <br>'s gibt ka Debatte, <br>ich kann ka-Rate mehr zahl'n, <br>ich kann ka-Rate mehr zahl'n. <br>Ich kann ka-Rate, <br>ich kann ka-Rate mehr zahl'n. <br> <br>Man redet sich ein es ist net wahr, <br>und zählt die ersten grauen Haar'. <br>Man find't das überhaupt net komisch <br>und erinnert sich, daß alles einmal so lustig war. <br>Man wird zum Überlebenskämpfer, <br>denn aus dem Krampf wird'n sehr bald Krämpfe. <br>Man überlegt ob des nicht Not tut, <br>man verbringt sei Leb'n als U-Boot, <br>doch das Wasser ist zu klar, <br>da bleibt nur a Kampfsportart. <br>Ich red aus eigener Erfahrung, <br>denn auch mei Finanzgebahrung, <br>schärfte meinen Sinn für Realität. <br>Wenn ich den ganzen Krempel denen, <br>die'n man andraht hab'n heut' z'ruck geben könnt, <br>mir fällt beim besten Will'n nichts ein, was ich lieber tät. <br> <br>Ich kann ka-Rate, <br>ich kann ka-Rate, <br>'s gibt ka Debatte, <br>ich kann ka-Rate mehr zahl'n, <br>ich kann ka-Rate mehr zahl'n. <br>Ich kann ka-Rate, <br>ich kann ka-Rate, <br>'s gibt ka Debatte, <br>ich kann ka-Rate mehr zahl'n. <br> <br>'s gibt ka Debatte, <br>ich kann ka-Rate mehr zahl'n. <br>Ich kann ka-Rate, <br>ich kann ka-Rate. zeigen
Um jeden PreisSensibel<p> Um gar kein Preis wollt ich bleib'n, <br> ich hab müssen fort geh'n. <br> Um gar kein Preis wollt ich bleib'n, <br> ich hab müssen die Stadt seh'n. <br> <br> Im Lichtermeer zu steh'n, <br> hinunter zu tauchen. <br> Ich wollt net versteh'n, <br> ich darf dort net hingeh'n. <br> So bin ich los <br> und hab die Stadt mit großen Aug'n ang'schaut <br> und ich dachte es ist alles für mich. <br> Ich greif mit beide Händ nach dem Leb'n. <br> Um jeden Preis, <br> auf's dünne Eis. <br> Um jeden Preis - erleb'n. <br> <br> Um gar kein Preis wollt ich bleib'n, <br> ich hab müssen fort geh'n. <br> Voller Wissensdurst und voller Illusionen. <br> Um jeden Preis dabei sein. <br> <br> Auf einmal war mir klar, <br> das war für m ich der falsche Weg, <br> da wollt' ich umdreh'n, <br> doch das geht net. <br> Da war hinter mir ein Zaun, <br> es war zu spät. <br> Verloren war die Partie <br> und a Revanche kriegt man nie. <br> <br> Um gar kein Preis wollt ich bleib'n, <br> ich hab müssen fort geh'n. <br> Um gar kein Preis wollt ich bleib'n, <br> ich hab müssen die Stadt seh'n <br> die Stadt seh'n, die Stadt seh'n, <br> die Stadt seh'n, <br> die Stadt die Erwachsensein heißt. </p> zeigen
Treib mi net zum Wahnsinn, LieblingCornelius '87Schau auf die neue Frisur, <br>und schau auf die modische Uhr, <br>schau auf den neuesten Schnitt <br>I mach nimmer mit. <br>Schau nur das neue Design, <br>bestell nur den teuersten Wein, <br>schau was die für herrliche Autos hab'n, <br>es ist ein Alptraum. <br> <br>Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling <br>siehst Du net wie fertig i schon bin, <br>der Hewings und Carrington Spuk, <br>tut Dir wirklich nicht gut. <br>Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br>schau mi' an wie fertig i schon bin, <br>erzähl mir nichts von an Nerz, <br>denk an mei' schwaches Herz, <br>damit macht ma' kan Scherz. <br> <br>Im Ferienkatalog, <br>das Superangebot, <br>einmal Hawaii und zurück, <br>ein unbezahlbares Glück, <br>und fahr'n wir nicht nach Hawaii, <br>dann hat sie Migräne und sperrt sich ein, <br>durch's Schlüsselloch flüstert sie mir, <br>"Versöhnung ist beim Juwelier". <br> <br>Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br>siehst Du net wie fertig i schon bin, <br>Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br>schau mi' an wie fertig i schon bin, <br> <br>Geknechtete Männer der Welt, <br>I weiß was uns allen so fehlt, <br>a Fernsehprogramm nachdem Madame <br>wieder bescheidener san. <br> <br>Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br>siehst Du net wie fertig i schon bin, <br>Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br>schau mi' an wie fertig i schon bin. zeigen
Wie a Schluck WasserCornelius '87Man muß Dir ganz genau in die Aug'n schau'n, <br>um zu erkennen wer Du bist. <br>Man muß Dir ganz genau in die Aug'n schau'n, <br>um zu sehn was in Dir ist. <br>Man muß Dir ganz genau in die Aug'n schau'n, <br>um das Feuer dahinter zu sehn. <br>Man muß Dir ganz genau in die Aug'n schau'n, <br>um zu versteh'n. <br> <br>Du schaust aus wie a Schluck Wasser, <br>doch Du wirkst auf mi wie reiner Alkohol. <br>I ertrink in an Schluck Wasser, <br>und i glaub's fast net, i fühl mi dabei wohl. <br>I geh unter, i verlier mi, <br>i was wirklich nimmer was i machen soll. <br>Du schaust aus wie a Schluck Wasser, <br>doch Du wirkst auf mi wie reiner Alkohol. <br> <br>Man muß Dir gar net lang in die Aug'n schau'n, <br>ab dem Moment in dem man weiß, daß man Dich kennt. <br>Man muß Dir gar net lang in die Aug'n schau'n, <br>um zu wissen, daß man leicht an Dir verbrennt. <br>Man muß Dir gar net lang in die Aug'n schau'n, <br>um zu wissen, man kommt nimmer mehr los. <br>I hab Dir viel zu lang in die Aug'n g'schaut, <br>und i find mi glücklich ab, mit mein Los. <br> <br>Du schaust aus wie a Schluck Wasser, <br>doch Du wirkst auf mi wie reiner Alkohol. <br>I ertrink in an Schluck Wasser, <br>und i glaub's fast net, i fühl mi dabei wohl. <br>I geh unter, i verlier mi, <br>i was wirklich nimmer was i machen soll. <br>Du schaust aus wie a Schluck Wasser, <br>doch Du wirkst auf mi wie reiner Alkohol. zeigen
Zu zweit schaut alles besser ausCornelius '87I waß net wo i hin g'hör, <br>wenn Du mi willst <br>gehör i ab heut zu Dir. <br>I möcht so gern wo hin g'hör'n, <br>komm nimm mi Du, <br>mach auf die Tür. <br> <br>I war schon viel zu lang allein. <br>Mei Herz des ist schon wie a Stein. <br>Du bist doch a net gern allein. <br> <br>I waß net wo i hin g'hör, <br>wenn Du mi willst <br>gehör i ab heut zu Dir. <br>I möcht so gern wo hin g'hör'n, <br>komm nimm mi Du, <br>mach auf die Tür. <br> <br>Zu zweit schaut alles besser aus, <br>zu zweit da hab'n wir viel mehr Chance. <br>Wir brechen aus der Einsamkeit aus <br>Du und i. <br>Zu zweit schaut alles besser aus, <br>zu zweit da hab'n wir viel mehr Chance. <br>Wir brechen aus der Einsamkeit aus <br>Du und i. <br> <br>I waß net wo i hin g'hör, <br>wenn Du mi willst <br>gehör i ab heut zu Dir. <br>I möcht so gern wo hin g'hör'n, <br>komm nimm mi Du, <br>mach auf die Tür. <br> <br>I waß net wo i hin g'hör, <br>wenn Du mi willst <br>gehör i ab heut zu Dir. <br>I möcht so gern wo hin g'hör'n, <br>komm nimm mi Du, <br>mach auf die Tür. <br> <br>I möcht so gern wo hin g'hör'n, <br>drum nimm mi Du, <br>mach auf die Tür. zeigen
Leere KilometerCornelius '87Der ganze weite Weg war umsonst, <br>jetzt steh i traurig da im Beiseldunst, <br>es ist a Jammer - mit dir. <br>Du rufst ganz einfach bei mir an, <br>du unwahrscheinlich seltsame Frau, <br>und jetzt tust als wär i <br>rein zufällig hier. <br>Jetzt fehlt no' daß du mi' fragst, <br>was i in der Gegend da mach. <br>Du rufst mi' an und i komm zu dir, <br>mitten in der Nacht. <br> <br>Leere Kilometer, <br>wir sitzen da und reden über's Wetter. <br>Leere Kilometer, <br>Du red'st mit mir als wär i a Vertreter, <br>es wird später, <br>die Zeit vergeht und es wird spät. <br> <br>Jetzt sag doch endlich was du willst, <br>i merk doch wie du dich bemühst, <br>mi hier zu halten, <br>doch wofür. <br>I fahr da durch die halbe Stadt, <br>natürlich bin i ziemlich satt, <br>des ist doch verständlich, <br>denn i weiß net wofür. <br>Dabei spür i genau, <br>da ist no' irgendwas was du von mir willst, <br>jetzt sag doch endlich was es ist, <br>des ist a dummes Spiel was du da spielst. <br> <br>Leere Kilometer, <br>wir sitzen da und reden über's Wetter. <br>Leere Kilometer, <br>........ <br> <br>Sie lüftet endlich ihr Geheimnis, <br>es ist unglaublich wie i mi' fühl. <br>Die Telefonnummer von mein besten Freund, <br>ist es was sie von mir will. <br> <br>Leere Kilometer, <br>wir sitzen da und reden über's Wetter. <br>Leere Kilometer, <br>Du red'st mit mir als wär i a Vertreter, <br>es wird später, <br>die Zeit vergeht und es wird spät. <br>die Zeit ist weg, es ist zu spät. zeigen
Mei Leb'nCornelius '87<p> I muß doch selber wissen, <br> selber wissen was i tu. <br> Hör auf mi immer zu bemuttern, <br> bitte bitte laß mi in Ruh'. <br> I weiß i mach a Menge Fehler, <br> doch dadurch hab i a die Chance das i lern. <br> Sei jetzt net traurig, <br> daß i so mit Dir red'. <br> Hör auf mir gut zu raten, <br> aber hab mi trotzdem gern. <br> <br> Des is mei Leb'n. <br> Des is mei Leb'n. <br> I was Du meinst es net schlecht, <br> doch mir ist's trotzdem net recht. <br> I leb mei Leb'n. <br> <br> Des is mei Leb'n. <br> Des is mei Leb'n. <br> I was Du meinst es net schlecht, <br> doch mir ist's trotzdem net recht. <br> I leb mei Leb'n. <br> <br> A G'scheiter braucht kan Ratschlag. <br> A Dummer befolgt ihn sowieso nie. <br> Ob i jetzt g'scheit oder dumm bin, <br> des wird sich noch herausstell'n, <br> wart' mas ab bis dort hin. <br> Hör auf mir ständig zu sagen, <br> daß i auf tausend Sachen aufpassen soll. <br> Wenn a so manches durch mei Dummheit schief geht, <br> dann muß i trotzdem sagen können, <br> i hab's so woll'n. <br> <br> Des is mei Leb'n. <br> Des is mei Leb'n. <br> I was Du meinst es net schlecht, <br> doch mir ist's trotzdem net recht. <br> I leb mei Leb'n. <br> <br> Des is mei Leb'n. <br> Des is mei Leb'n. <br> I was Du meinst es net schlecht, <br> doch mir ist's trotzdem net recht. <br> I leb mei Leb'n. </p> zeigen
Nur a Jean und a T-ShirtCornelius '87I fang an die Tage zu zählen, <br>i muß raus, <br>muß einfach weg. <br>Graue Häuser, <br>grauer Himmel, <br>langsam kriegt mei Herz an grauen Fleck. <br>Na i kann mi net erinnern, <br>wie es ist ganz unbeschwert zu leb'n. <br>I fang an die Tage zu zähl'n. <br>I will mir die totale Freiheit geb'n. <br> <br>Nur a Jean und a T-Shirt, <br>des is alles was i brauch, <br>und die Sonn´ scheint, <br>mir den ganzen Tag am Bauch. <br>Nur a Jean und a T-Shirt, <br>des is alles was i brauch, <br>und die Sonn´ scheint, <br>mir den ganzen Tag am Bauch. <br> <br>Schau nur wie die Menschen rennen, <br>alle voller Hektik, <br>i renn mit. <br>Manchen geht total die Luft aus, <br>und i halt schon selber nimmer Schritt. <br>Irgendwann macht's an Schnalzer. <br>Willkommen in der Intensivstation. <br>Bevor der Ofen wirklich aus ist, <br>renn i no schnell für a paar Wochen davon. <br> <br>Nur a Jean und a T-Shirt, <br>des is alles was i brauch, <br>und die Sonn´ scheint, <br>mir den ganzen Tag am Bauch. <br>Nur a Jean und a T-Shirt, <br>des is alles was i brauch, <br>und die Sonn´ scheint, <br>mir den ganzen Tag am Bauch. <br>Nur a Jean und a T-Shirt, <br>des is alles was i brauch, <br>und die Sonn´ scheint, <br>mir den ganzen Tag am Bauch. <br>Nur a Jean und a T-Shirt, <br>des is alles was i brauch, <br>und die Sonn´ scheint, <br>mir den ganzen Tag am Bauch. zeigen
Nie wie unsere ElternCornelius '87Hände die verlernt hab'n zu streicheln. <br>Blicke die sich nichts zu sagen hab'n. <br>Worte die den Andern net erreichen. <br>Und des ganze viele Jahre lang. <br>Manchmal fehlt die Luft im Raum zum atmen. <br>Und i spür a Knistern zwischen uns, <br>doch es ist von Müdigkeit begleitet. <br>Jeder glaubt der and're ist der Grund. <br> <br>Wir hab'n g'sagt, <br>wir werden nie nie nie wie unsere Eltern. <br>Wir hab'n g'sagt, <br>wir werden nie nie nie so wie sie. <br>Wir hab'n uns g'schwor'n, <br>wir werden nie nie nie wie unsere Eltern <br>und san doch manches mal am halben Weg dort hin. <br> <br>Du und ich wir hab'n schon längst vergessen, <br>daß es für uns unbegreiflich war, <br>wie sich Menschen auseinander leben, <br>aber jetzt passiert des Dir und mir sogar. <br> <br>Wir hab'n g'sagt, <br>wir werden nie nie nie wie unsere Eltern. <br>Wir hab'n g'sagt, <br>wir werden nie nie nie so wie sie. <br>Wir hab'n uns g'schwor'n, <br>wir werden nie nie nie wie unsere Eltern <br>und san doch manches mal am halben Weg dort hin. <br>wir werden . . . . . . . . <br> <br>Ist es die Zeit oder san's wir. <br>Ist es der Weg den jeder geht. <br> <br>Wir hab'n g'sagt, <br>wir werden nie nie nie wie unsere Eltern. <br>Wir hab'n g'sagt, <br>wir werden nie nie nie so wie sie. <br>Wir hab'n uns g'schwor'n, <br>wir werden nie nie nie wie unsere Eltern <br>und san doch manches mal am halben Weg dort hin. <br>wir werden . . . . . . . . <br> <br>Wir hab'n uns g'schworn, <br>wir werden nie nie nie wie unsere Eltern <br>und san doch manches mal am halben Weg dort hin. zeigen
BahnsteigCornelius '87Zeit vergeht wie nasser Schnee im Frühling. <br>Es gibt Stunden wo wir ganz unruhig fühl'n. <br>Wie der Sand im unter'n Teil der Sanduhr, <br>mehr und immer mehr wird, <br>wir können nichts tun. <br>Irgendwann sag'n viele i muß aufsteh'n. <br>I muß meine Träume endlich ausleb'n. <br>Viele packen irgendwann die Koffer <br>und sie fahr'n zum Bahnhof voller Hoffnung. <br> <br>Irgendwann steht jeder Mensch am Bahnsteig. <br>und es kommt sei Zug, er braucht nur einsteig'n. <br>Doch die meisten zögern ängstlich - leider, <br>und der Zug fahrt halbleer wieder weiter. <br> <br>Niemand kann sich vorstellen was passier'n tät, <br>wenn jeder der sei Leben zu öd' findet - durchdreht. <br>Doch das ist alles nur symbolisch gemeint, <br>denn sonst würden Millionen Menschen am Bahnhof sein. <br> <br>Irgendwann steht jeder Mensch am Bahnsteig, <br>und es kommt sei Zug, er braucht nur einsteig'n. <br>Doch die meisten zögern ängstlich - leider, <br>und der Zug fahrt halbleer wieder weiter. <br> <br>Irgendwann steht jeder Mensch <br>und es kommt sei Zug, er braucht nur einsteig'n. <br>Doch die meisten zögern ängstlich - leider, <br>und der Zug fahrt halbleer wieder weiter. zeigen
A Schritt vor'm AbgrundCornelius '87<p> Geh' aus der Wies'n, <br> berühr keine Blumen, <br> paß doch auf. <br> Zieh Dir die Schuh' aus, <br> bevor Du ins Haus gehst, <br> vergiß net d'rauf. <br> Hab'n wir des schon wieder vergessen, <br> des ist doch no gar net so furchtbar lang her. <br> War des gespenstisch, <br> wie leicht kan des unser Alltag wird'n. <br> <br> A Schritt vor'm Abgrund, <br> und trotzdem a zwanghaftes weitergeh'n. <br> So nah am Abgrund, <br> und dennoch bleibt kaum einer wirklich steh'n. <br> <br> Nichts mehr zu essen. <br> Nichts mehr zu trinken. <br> Isoliert. <br> Angst vor der Luft, <br> die durch´s Schlüsselloch kommt, <br> sie ist infiziert. <br> Der giftige Regen, <br> fällt wieder vom Himmel, <br> die Menschen geh'n net aus dem Haus. <br> Horrorvisionen. <br> I frag' Euch schaut so uns're Zukunft aus. <br> <br> A Schritt vor'm Abgrund, <br> und trotzdem a zwanghaftes weitergeh'n. <br> A Schritt vor'm Abgrund, <br> und trotzdem a zwanghaftes weitergeh'n. <br> A Schritt vor'm Abgrund, <br> und trotzdem a zwanghaftes weitergeh'n. <br> A Schritt vor'm Abgrund, <br> und trotzdem a zwanghaftes weitergeh'n. <br> So nah am Abgrund, <br> und dennoch bleibt kaum einer von uns steh'n. </p> zeigen
Irgendwann im nächsten Leb'nGegen den Strom<p> I frag mi wer tät net fast alles geb'n, <br> könnt' er sein ganzes Leb'n no amoi leb'n. <br> Doch wie wir wissen is des Illusion, <br> und trotzdem red't man oft und gern davon. <br> Wie oft san Menschen, die erwachsen sind, <br> so voll mit Wünschen wie ein kleines Kind. <br> Doch weil die jetzt net in Erfüllung geh'n, <br> verschieb'n wir's auf a nächstes Leb'n. <br> <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> mach i alles ganz anders, <br> denn i kenn meine Fehler von heut. <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> wird alles gelingen, <br> ihr werd't es schon alle noch seh'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> <br> Wir leb'n doch alle - manche unbewußt, <br> mit einer festen Ladung Alltagsfrust. <br> Weil irgendwas, was wir erreichen woll'n, <br> zu weit entfernt ist, um es einzuhol'n. <br> So spekuliert man dann von Fall zu Fall, <br> mit einem ungewissen nächsten Mal. <br> Man lernt die Hoffnung niemals aufzugeb'n, <br> vielleicht gibt's doch a nächstes Leb'n. <br> <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> mach i alles ganz anders, <br> denn i kenn meine Fehler von heut. <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> wird alles gelingen, <br> ihr werd't es schon alle noch seh'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> wird alles gelingen, <br> ihr werd't es schon alle noch seh'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> Irgendwann im nächsten Leb'n. </p> zeigen
VielleichtGegen den StromVielleicht das nächste Mal, <br>doch heut auf gar kann Fall. <br> <br>So wie sie mi anschaut <br>macht mi fast verleg'n. <br>Die vollkommene Unschuld <br>und scheu wie ein Reh. <br>Wir red'n belanglos, <br>meine Blicke werd'n tief. <br>I möchte gern direkt werd'n, <br>doch sie ist so naiv. <br> <br>Vielleicht das nächste Mal, <br>doch heut auf gar kann Fall. <br> <br>I hoff sie bemerkt jetzt, <br>wie i rotier. <br>Und wie i mein Gehabe <br>in Richtung Kavalier strapazier. <br>I möchte gern direkt werd'n, <br>i bin am überleg'n. <br>Doch bei so na zarten Wesen, <br>da kann des net geh'n. <br> <br>Vielleicht das nächste Mal, <br>doch heut auf gar kann Fall. <br>Vielleicht das nächste Mal, <br>doch heut auf gar kann Fall. <br> <br>Um zwei in der Nacht <br>kommt von ihr der Vorwurf, <br>sie glaubt sie hat meine Motive erkannt. <br>Sie fragt mi warum <br>i net endlich direkt werd. <br>Sie steht auf und geht, <br>und i denk mir "verdammt". <br> <br>Vielleicht das nächste Mal, <br>doch heut auf gar kann Fall. <br>Vielleicht das nächste Mal, <br>doch heut auf gar kann Fall. <br> <br>Vielleicht das nächste Mal, <br>doch heut auf gar kann Fall. <br>Vielleicht das nächste Mal, <br>doch heut auf gar kann Fall. zeigen
Jedes G'sicht hat a G'schichtGegen den StromGeh durch die Stadt und schau <br>wer an dir vorübergeht. <br>Und schau genau was in den <br>G'sichtern g'schrieben steht. <br>Alle Höh'n und Tiefen der Welt. <br>Man geht vorbei. <br>Man geht vorbei. <br>Hunderttausend Schicksalsschläge <br>grab'n sich in die Menschen ein. <br> <br>Jedes G'sicht hat a G'schicht. <br>Jede Falte ist a eigenes Kapitel für sich. <br>Jedes G'sicht das man sieht, <br>tragt sein Leben vor sich her, <br>wie a spannende G'schicht. <br>Jedes G'sicht is bei Licht, <br>wie ein ungereimtes Gedicht. <br>Jedes G'sicht das man sieht. <br>Jedes G'sicht hat a G'schicht. <br> <br>In so viele Aug'n ist Frust, <br>und doch ein Funke Lebenslust. <br>Um den Mund ein Zug <br>von Verhärmtheit oder Mut <br>oder von unglaublicher Wut. <br>Man geht vorbei. <br>Man geht vorbei. <br>Manchmal spür i in der Luft <br>die Schwingung von an lautlosen Schrei. <br> <br>Jedes G'sicht hat a G'schicht. <br>Jede Falte ist a eigenes Kapitel für sich. <br>Jedes G'sicht das man sieht, <br>tragt sein Leben vor sich her, <br>wie a spannende G'schicht. <br>Jedes G'sicht is bei Licht, <br>wie ein ungereimtes Gedicht. <br>Jedes G'sicht das man sieht. <br>Jedes G'sicht hat a G'schicht. <br> <br>Jedes G'sicht hat a G'schicht. <br>Jede Falte ist a eigenes Kapitel für sich. <br>Jedes G'sicht das man sieht, <br>tragt sein Leben vor sich her, <br>wie a spannende G'schicht. <br>Jedes G'sicht is bei Licht, <br>wie ein ungereimtes Gedicht. <br>Jedes G'sicht das man sieht. <br>Jedes G'sicht hat a G'schicht. zeigen
Schau wie sich Menschen ändernGegen den StromSchau wie sich Menschen ändern, <br>heute bist du, der's Sag'n hat. <br>Du bist der, der heute die Macht hat. <br>Sag was i denn nur aus dir word'n, <br>du hast die längsten Haar g'habt. <br>Damals in die "Good old sechzger", <br>warst du immer unser frechster. <br>Sei net unfair und gibs schon zu, <br>heute spielst du den Erfinder vom Krawattenzwang. <br>Grauer Anzug, dunkler Schreibtisch, <br>immer sportlich braun. <br>Und du schnauzt die jungen Leut' an, <br>weil sie dir net g'fall'n. <br>Sei net unfair und gibs schon zu, <br>schau wie sich Menschen ändern. <br> <br>Halb so alt wie du is der, <br>der vor dein Schreibtisch steht. <br>Und du spielst dich auf, <br>als Richter eitel, kühl und blöd. <br>Er braucht unbedingt an Job, <br>doch du sagst : bei mir net – <br>und er geht. <br>Schau wie sich Menschen ändern, <br>heute bist du, der's Sag'n hat. <br>Leider bist du hart und stur word'n. <br>Sei net unfair uns gibs schon zu, <br>schau wie sich Menschen ändern. <br>Leider bist du hart und stur word'n. <br>Sei net unfair uns gibs schon zu. <br>Sei net unfair uns gibs schon zu. <br>Sei net unfair uns gibs schon zu. <br>Sei net unfair uns gibs schon zu. zeigen
Was macht der Teufel im HimmelGegen den Strom<p> Was macht der Teufel im Himmel, <br> was hat der da ob'n verlor'n. <br> Wieso treibt der sich herum dort, <br> und alle schau'n dabei zu. <br> Ohne daß er Pause macht, <br> arbeit' er Tag und Nacht. <br> Schau' mit welcher Leidenschaft, <br> er von ob'n hier unten Chaos schafft. <br> <br> Was macht der Teufel im Himmel, <br> paßt denn dort ob'n niemand auf. <br> Es stinkt nach Bosheit im Himmel, <br> fällt das denn niemandem auf. <br> <br> Da ob'n im Himmel werd'n seit ewigen Zeiten, <br> nur gute Seelen fabriziert. <br> Jedoch der Teufel ist ein Meister der Verkleidung, <br> und so hat er sich als Engel kostümiert. <br> Unermüdlich pfuscht er so der Schöpfung, <br> in ihr Handwerk und hat sehr viel Erfolg. <br> Er macht aus guten Seelen <br> wiederum schlechte, <br> voller Bosheit, blindem Haß und Gewalt. <br> <br> Was macht der Teufel im Himmel, <br> was hat der da ob'n verlor'n. <br> Wieso treibt der sich herum dort, <br> wieso kann niemand was tun. <br> Ohne daß er Pause macht, <br> arbeit' er Tag und Nacht. <br> Schau' mit welcher Leidenschaft, <br> er von ob'n hier unten Chaos schafft. <br> <br> Was macht der Teufel im Himmel, <br> was hat der da ob'n verlor'n. <br> So lang der ob'n herumpfuscht, <br> is hier unten ka Ruh. <br> <br> Was macht der Teufel im Himmel. <br> Was macht der Teufel im Himmel. <br> Was macht der Teufel im Himmel. <br> Was macht der Teufel im Himmel. </p> zeigen
Durch die SchallmauerGegen den Strom<p> I möchte so gern mit dir reden, <br> doch i weiß du hörst net zu. <br> Gar net weil du mi net hör'n willst, <br> heut hat jeder taube Ohr'n. <br> Es gibt unsichtbare Mauern, <br> hinter einer davon stehst du. <br> I versuch di zu erreichen, <br> i möchte durch die Mauer durch. <br> <br> Durch die Schallmauer. <br> Durch die Schallmauer. <br> Durch die Schallmauer bis hin zu dir. <br> Durch die Schallmauer. <br> Durch die Schallmauer. <br> Durch die Schallmauer bis hin zu dir. <br> <br> I möchte so gern mit dir reden, <br> du bist oft ganz nah bei mir. <br> Und dann möchte i durch die Mauer, <br> und dir sag'n, daß i frier. <br> <br> Durch die Schallmauer. <br> Durch die Schallmauer. <br> Durch die Schallmauer bis hin zu dir. <br> Durch die Schallmauer. <br> Durch die Schallmauer. <br> Durch die Schallmauer bis hin zu dir. </p> zeigen
KamikazeGegen den StromSchau net links, <br>schau net rechts, <br>geh dein Weg und geh ihn grad. <br> <br>Schau net z'ruck, <br>und net nach unt'. <br>Mehr als oft hab i zu mir g'sagt. <br> <br>Wie a Kamikaze Flieger <br>mußt du di ins Leben stürzen. <br>Denk net nach, <br>werd net schwach, du weißt <br>jeder ist sich selbst der Nächste. <br>Durch kommt nur der Allerbeste. <br>Geh dein Weg, <br>du bist da um zu überleb'n. <br> <br>Niemand gibt dir die Hand. <br>Wenn du fällst – merk dir das gut. <br>Bist du schwach, <br>gibst du auf, <br>dann war alles, alles umsonst. <br> <br>Wie a Kamikaze Flieger <br>mußt du di ins Leben stürzen. <br>Denk net nach, <br>werd net schwach, du weißt <br>jeder ist sich selbst der Nächste. <br>Durch kommt nur der Allerbeste. <br>Geh dein Weg, <br>du bist da um zu überleb'n. <br> <br>Manchesmal fehlt mir die Kraft, <br>und dann hilfts wenn i zu mir sag: <br> <br>Wie a Kamikaze Flieger <br>mußt du di ins Leben stürzen. <br>Denk net nach, <br>werd net schwach, du weißt <br>jeder ist sich selbst der Nächste. <br>Durch kommt nur der Allerbeste. <br>Geh dein Weg, <br>du bist da um zu überleb'n. <br> <br>Wie a Kamikaze Flieger <br>mußt du di ins Leben stürzen. <br>Denk net nach, <br>....... zeigen
Gegen den StromGegen den Strom<p> Gegen den Strom <br> is so hart zu schwimmen. <br> Gegen den Strom unserer Zeit. <br> Gegen den Strom <br> is so hart zu schwimmen. <br> Gegen den Strom dieser eiskalten Zeit. <br> <br> Wo alle mit der Masse treiben, <br> ist's schwer sich selber treu zu bleib'n. <br> Aber es frißt an dir du willst anders sein, <br> einfach anders sein. <br> Du hast so genug davon, <br> und du wehrst dich gegen den Strom. <br> Aber du weißt genau es wird net leicht. <br> Na es wird net leicht. <br> <br> Gegen den Strom <br> könnten wir schwimmen. <br> Gegen den Strom unserer Zeit. <br> Gegen den Strom <br> is so hart zu schwimmen. <br> Gegen den Strom dieser eiskalten Zeit. <br> <br> Versuchst du ganz du selbst zu sein, <br> beginnt das große Kesseltreiben. <br> Weil's an den andern frißt, daß du anders bist, <br> einfach anders bist. <br> Du spürst wie ihre Blicke stechen, <br> sie versuchen dich zu brechen. <br> Doch wenn du du selber bleibst, <br> werd'n sie scheitern, werd'n sie scheitern. <br> <br> Gegen den Strom <br> is so hart zu schwimmen. <br> Gegen den Strom unserer Zeit. <br> Gegen den Strom <br> könnten wir schwimmen. <br> Gegen den Strom dieser eiskalten Zeit. <br> <br> Gegen den Strom <br> könnten wir schwimmen. <br> Gegen den Strom dieser eiskalten Zeit. <br> Gegen den Strom <br> sollten wir schwimmen. <br> Gegen den Strom <br> i bin bereit. </p> zeigen
Machs gut mein Freund - Leb wohlGegen den Strom<p> Na dann machs gut mein Freund - leb wohl. <br> Ob uns der Zufall wieder z'samm bringt. <br> Stell dir vor, 's nächste mal <br> wieder erst in zehn Jahr. <br> Was werd'n wir dann erzähl'n. <br> Wie die Jahre waren. <br> <br> Wir san die Letzten, schau di um. <br> Geh' komm wir gehen die woll'n zusperr'n. <br> Du es war wunderbar, <br> die alten G'schichten sa schön. <br> I hab lang nimmer mehr so viel g'lacht, <br> laß uns geh'n. <br> <br> Na dann machs gut mein Freund - leb wohl. <br> es kommt was immer kommen soll. <br> Vielleicht werd'n wir uns einmal wiederseh'n, <br> hoffentlich in diesem Leb'n. <br> <br> Na dann machs gut mein Freund - leb wohl. <br> I hätt di öfter treffen soll'n. <br> Es lebt sich sanft in der Vergangenheit, <br> weil nur die schönen Stunden bleib'n. <br> <br> Es is schon fünfe in der Früh, <br> und wir zwei werd'n schön langsam schläfrig. <br> Auf einer Bank in an Park, <br> mit einer Flasch'n Wein in der Hand, <br> erzähl'n wir uns zum x-ten Mal <br> die G'schichten von irgendwann. <br> <br> Na dann machs gut mein Freund - leb wohl. <br> es kommt was immer kommen soll. <br> Vielleicht werd'n wir uns einmal wiederseh'n, <br> hoffentlich in diesem Leb'n. </p> zeigen
Segel im WindSüchtigDu bist a Frau bei der man völlig vergißt, daß es noch andere gibt. <br>Man dreht sich nimmer nach den Anderen um, weil man sie gar nicht mehr sieht. <br>Net a Minute vergeht in der man net an di' denkt und man spürt, <br>daß die Beziehung zu dir ganz intensiv und völlig schicksalhaft wird. <br>Du bist elektrisches Fieber und man wünscht sich das es nie mehr vergeht. <br>Eine Lawine von Gefühlen reißt mich mit, bis sie mich zärtlich begräbt. <br>A Mensch der so wie du gibt, is auch a Mensch der sehr bald wieder nimmt. <br>Du hast die Kraft einer Löwin, doch du treibst so wie a Segel im Wind. <br> <br>Kannst du net no bleib'n, na - du mußt geh'n, <br>laß di' weiter treib'n, trotzdem war's schön. <br> <br>Es wäre dumm zu versuchen an Gesetzen des Lebens zu dreh'n. <br>Wenn etwas wild ist wie du dann muß man wissen, daß man das niemals zähmt. <br> <br>Es ist dein Recht so zu leben, denn du hast nur des eine O.K. <br>Du gibst di' net gleich zufrieden und du weißt du willst geh'n - also geh'. <br>Es ist mir klar daß jemand nur so geben kann, wenn er dann auch wieder nimmt. <br>Du hast die Kraft einer Löwin doch du treibst so wie a Segel im Wind. <br> <br>Kannst du net no bleib'n, nur heute Nacht. <br>Hilf mir zu verzeih'n, gib mir die Kraft. <br> <br>Es ist dein Recht so zu leben, denn du hast nur des eine O.K. <br>Du gibst di' net gleich zufrieden und du weißt du willst gehn - also geh'. <br>Es ist mir klar daß jemand nur so geben kann, wenn er dann auch wieder nimmt. <br>Du hast die Kraft einer Löwin doch du treibst so wie a Segel im Wind. zeigen
SüchtigSüchtigI bin süchtig, i bin süchtig, <br>i bin richtig - nach dir süchtig. <br>I bin süchtig nach dem Duft deiner Haut. <br>I bin süchtig nach den Glanz in deine Aug'n. <br>I bin richtig - danach süchtig. <br>Jetzt kannst vielleicht versteh', <br>warum's mir net gut geht, <br>weil i seit viel zu langer Zeit, <br>unter Entzugserscheinungen leid'. <br> <br>I bin süchtig, i bin süchtig, <br>i bin richtig - nach dir süchtig. <br>Mir ist wichtig das du da bist wenn i komm, <br>es ist wichtig - frag mi net warum, <br>i bin richtig - nach dir süchtig. <br>Jetzt kannst vielleicht versteh', <br>warum's mir net gut geht, <br>weil i seit viel zu langer Zeit, <br>unter Entzugserscheinungen leid'. <br> <br>Jeder hat so seine Schwächen <br>Du - du bist meine - i geb zu, <br>seit du g'sagt hast - es ist aus, <br>was i net ein noch aus. <br>Jeder braucht halt irgendwas, <br>kleine Laster werden groß, <br>du bist meins, i komm net los <br>und mir wird klar. <br>I bin süchtig, i bin süchtig, <br>i bin richtig - nach dir süchtig. zeigen
Immer am LimitSüchtigImmer am Limit - sollte man leb'n. <br>Immer am Limit - sollte man sich's geb'n, <br>denn wer weiß wie lang, <br>wer weiß wie lang. <br>Stell dir vor, du kommst zum Arzt und der sagt, wir werd'n seh'n, <br>wennst a Glück hast, dann hast noch a halbes Jahr zum leb'n. <br> <br>Immer am Limit - sollte man leb'n. <br>Immer am Limit - sollte man sich's geb'n, <br>denn wer weiß wie lang, <br>wer weiß wie lang. <br>Stell dir vor, du hast bis jetzt nur auf die Rent'n g'spart, <br>immer nur g'spart, <br>und jetzt sollst es net erleb'n - es war umsonst, <br>des ist hart - des ist hart - hart. <br> <br>Wer weiß wie lang, wer weiß wie lang, wer weiß wie lang, <br>wer weiß wie lang, wer weiß wie lang, wer weiß wie lang, <br>wer weiß wie lang ....... zeigen
A Ausweg is des netSüchtigDu sagst oft, i renn davon, <br>Du sagst - i was net weiter. <br>I was Du hast a schwere Zeit, <br>doch besser wär's du bleibst. <br>Du glaubst - du kannst ganz einfach geh', <br>und alles is vergeb'n. <br>Du hast so lang es dir bestimmt, <br>auf dieser Welt zu leb'n. <br> <br>Na, a Ausweg is des net <br>Du kommst wieder auf die Welt, <br>weil dein Abgangszeugnis fehlt <br>und des erlaubt der Herrgott net. <br> <br>Sag nimmer mehr du bringst di' um, <br>i will des nimmer hör'n. <br>Du hast no so viel Zeit vor dir, <br>warum willst jetzt schon sterb'n. <br>Wer weiß wie schön dein Leb'n no wird. <br>die Chance darfst net verschenken. <br>Bleib da und wart' es wird schon werd'n, <br>und dann wirst an mi' denken. <br> <br>Denn a Ausweg is des net <br>Du kommst wieder auf die Welt, <br>weil dein Abgangszeugnis fehlt <br>und des erlaubt der Herrgott net. <br>Na, a Ausweg is des net <br>Du kommst wieder auf die Welt, <br>weil dein Abgangszeugnis fehlt <br>und des erlaubt der Herrgott net. zeigen
InvasionSüchtigDer Mensch hat vier Wochen frei, die teilt er ganz genau ein. <br>A Wochen fahr ma in Schnee, und drei an's Meer, dort is sche. <br>Traumhafte Tage am Strand, mit Nylonsackerln im Sand. <br>Mit Sonnenöl in die Aug'n, am Wasser weißer Schaum. <br>Die Angst vorm weißen Hai, ist immer mit dabei. <br>Des Schwimmers wahre Not, heißt aber Motorboot. <br> <br>Invasion auf den Strand <br>zu Wasser und zu Land <br>Invasion auf das Meer <br>da fahr'n wir nie wieder her. <br> <br>Es weht ein heißer Wind, im Wasser schreit a Kind. <br>Warum kann i net schau'n, des Salz brennt in die Aug'n. <br>Die nackte Bräunungssucht, verursacht Brandgeruch. <br>Der braunste Mensch wird blaß, steigt er im Meer auf Glas. <br> <br>Invasion auf den Strand <br>zu Wasser und zu Land <br>Invasion auf das Meer <br>da fahr'n wir nie wieder her. <br> <br>Olivenöl im Mag'n, eröffnet neue Frag'n. <br>Was sonst das ganze Jahr nicht geht, erfüllt nun eine Zwangsdiät. <br>Dann ist der Urlaub aus, und man kommt ganz fertig z'Haus. <br>Erzählt wie furchtbar es war, und fahrt wieder nächstes Jahr. <br> <br>Invasion auf den Strand <br>zu Wasser und zu Land <br>Invasion auf das Meer <br>da fahr'n wir nie wieder her. <br>Invasion auf den Strand <br>zu Wasser und zu Land <br>Invasion auf das Meer <br>da fahr'n wir nie wieder her. <br> <br>Der Mensch hat vier Wochen, die teilt er ganz genau ein. <br>A Wochen fahr ma in Schnee, und drei an's Meer, dort is sche. zeigen
Ganz einfach lebenSüchtigI hab an Traum g'habt der hat ungemein befreit, <br>denn i hab tramt, mir bleib'n gewisse Leut vom Leib. <br>Die Komlizierer und die Pseudodenker geh'n, <br>mir auf den Wecker, na i kann Euch nimmer seh'n. <br>I glaub daß ihr mir nur die Zeit stehlts, <br>die meinem Leben später abgeht. <br> <br>Ganz einfach leben, des is wahnsinnig schwer, <br>denn wer Aug'n und wer Ohr'n hat, <br>der sieht und der hört, <br>und des macht's net grad leichter, <br>trotzdem muß es geh'n, <br>i glaub i werd ab heut ganz einfach leb'n. <br> <br>Kumm mit wir gehen einfach los und checken aus, <br>da führt doch sicherlich ein Weg für uns heraus. <br>Wir zwei san sonst net auf'n Kopf g'fall'n - is doch wahr, <br>und trotzdem stiehlt man uns des Leben Jahr für Jahr. <br>I brauch an Start, an neuen Anfang. <br>I möcht nur leb'n so gut i leb'n kann. <br> <br>Ganz einfach leben, des is wahnsinnig schwer, <br>denn wer Aug'n und wer Ohr'n hat, <br>der sieht und der hört, <br>und des macht's net grad leichter, <br>trotzdem muß es geh'n, <br>i glaub i werd ab heut ganz einfach leb'n. <br> <br>Ganz einfach leben, des is wahnsinnig schwer, <br>denn wer Aug'n und wer Ohr'n hat, <br>der sieht und der hört, <br>und des macht's net grad leichter, <br>trotzdem muß es geh'n, <br>i glaub i werd ab heut ganz einfach leb'n. zeigen
Wenn Du net an Dich glaubstSüchtigDu - sitzt immer am Fenster. <br>Du - schaust immer nur zu, <br>und du glaubst alle ander'n, san viel besser, <br>die anderen glaub'n, der bessere bist du. <br> <br>Wenn du net an dich glaubst wer soll dann. <br>Wenn du net selber an dich glaubst, <br>wer wird dann schon an dich glaub'n. <br> <br>Du - willst net aus'm Haus geh'. <br>Du - hast immer nur Angst, <br>und Du glaubst alle ander'n, können alles viel besser. <br>Du weiß doch gar net, was du alles kannst. <br> <br>Wenn du net an dich glaubst wer soll dann. <br>Wenn du net selber an dich glaubst, <br>wer wird dann schon an dich glaub'n. <br> <br>Wenn du net selber an dich glaubst wer soll dann. <br>Wenn du net selber an dich glaubst wer wird an dich glaub'n, <br>wer wird an dich glaub'n, wer wird an dich glaub'n, <br>wer wird an dich glaub'n. zeigen
Mei EngerlSüchtigMei Engerl - gib zu das du ka Engerl bist. <br>Mei Engerl - du bist in Wirklichkeit ein Biest. <br>Du hast den Blick einer Madonna. <br>Du machst auf schüchtern wie a Kind, <br>jedoch i merk wie alle lachen, <br>die wissen scheinbar mehr als i. <br>Sie schaun uns an und müssen lachen, <br>sie reden net gut über di'. <br>I merk schön langsam was da los ist. <br>Es tut mir lad - du unterschätzt mi'. <br> <br>Mei Engerl - du bist net die, die du jetzt spielst. <br>Mei Engerl - a wenn'st di' no so sehr bemühst. <br>I merk di' kennen alle Männer. <br>I weiß du kennst sie von der Schul. <br>Des muß a sehr a große Schul sein, <br>werd net nervös, bleib da, bleib cool. <br>Es ist dir peinlich sie zu grüßen. <br>Du siehst das mir kaum was entgeht. <br>Es kann schon sei, es kann schon sei, <br>daß i bled ausschau, <br>aber i bin's halt leider net. <br> <br>Mei Engerl - du siehst i was genau Bescheid. <br>Mei Engerl - nur möcht i das du trotzdem bleibst. <br>Mei Engerl - du g'fallst mir grad weil du so bist. <br>Mei Engerl - du bist a rießengroßes Biest. zeigen
PapageiSüchtigA Papagei sitzt in sein Käfig und niemand kommt und laßt ihn frei. <br>Doch es kommt ständig jemand und sagt : "Sprich mir nach". <br>Nur er is furchtbar stur und macht den Schnabel net auf. <br>Er sitzt im Käfig drinn aber er gibt net auf, na er gibt net auf. <br> <br>A Papagei sitzt in sein Käfig niemand kommt und laßt ihn frei. <br>Sie sag'n der Vogel scheint ganz einfach dumm zu sein. <br>Er ist net willig irgend etwas nachzusag'n. <br>Er gibt ka Antwort auf die ganzen dummen Frag'n die die Menschen frag'n. <br> <br>Laßt's mi frei - sie klotzen in sein Käfig und sie geh'n vorbei. <br>Doch es macht keiner auf er möcht doch aussteig'n. <br>Er möcht die Flügel spreitzen und möcht aufsteig'n. <br>Ihm ist der dumme Käfig längst schon viel zu klein, längst schon viel zu klein. <br> <br>Papagei sprich ihnen nach - wirst sehn dein Leb'n wird besser sei. <br>Komm plapper nach den Schwachsinn und sie werd'n sie g'frein. <br>Du kriegst an größer'n Käfig und wirst freier sein. <br>I fühl mi oft genauso wie der Papagei, genauso wenig frei. zeigen
HoffnungSüchtigIs des jetzt die Zeit in der Hoffnung a Fremdwort is, <br>dann is des a fürchterliche Zeit. <br>Is des jetzt die Zeit in der die Hoffnung a Flüchtling is, <br>is die Verzweiflung net weit. <br> <br>Wenn der letzte Funken Hoffnung verglüht is, <br>dann erlischt in unser'n Aug'n a Licht, <br>Jeder senkt den Blick betroffen zu Boden. <br>Jeden trifft a Teil der Schuld wenn die Hoffnung aufsteht, <br>sich umdraht und geht. <br> <br>Wenn a Mensch verspürt, dass dir gar nichts mehr an ihm liegt, <br>wird er eines Tages resignier'n. <br>Wenn die Hoffnung spürt, dass es niemand gibt der sie braucht, <br>wird sie selbst, die Hoffnung verlier'n. <br> <br>Wenn der letzte Funken Hoffnung verglüht is, <br>dann erlischt in unser'n Aug'n a Licht, <br>Jeder senkt den Blick betroffen zu Boden. <br>Jeden trifft a Teil der Schuld wenn die Hoffnung aufsteht, <br>sich umdraht und geht. <br> <br>Es gibt kaum was schlimmeres, was uns passieren kann, <br>wenn wir die Hoffnung verlier'n. zeigen
Es wird immer sei wie's immer warFata MorganaMir klingt's heut no in di Ohr'n <br>wie die Eltern zu mir sag'n <br>wenn'st net lernst auf uns zu hör'n <br>dann wird net viel aus dir wird'n. <br> <br>Es wird immer sei' wie's immer war. <br>Es is gut gemeint, des ist scho klar. <br>Doch a jeder geht sein eigenen Weg, <br>nur bei junge Leut' will des keiner versteh'. <br>A in zwei drei tausend Jahr, <br>wird des sei' wie's immer war. <br> <br>Mir klingt's heut no in di Ohr'n, <br>"Was hast du denn schon für Sorg'n. <br>Sag wie schaust denn wieder aus, <br>geh so ja net aus'm Haus." <br> <br>Es wird immer sei' wie's immer war. <br>Man hört Tag für Tag, - Jahr für Jahr, <br>daß die Jugend einst viel besser war, <br>wo doch jeder weiß, es is net wahr. <br>A in zwei drei tausend Jahr, <br>wird des sei' wie's immer war. <br> <br>Es wird immer sei' wie's immer war, <br>denn a du vergißt nach a paar Jahr, <br>daß du irgendwann selber so warst <br>ganz genau so jung, - des ist klar. <br>A in zwei drei tausend Jahr, <br>wird des sei' wie's immer war. <br> <br>Es wird immer sei' wie's immer war. <br>So wird's ewig bleib'n des is ma klar. <br>Denn a jeder geht sein eigenen Weg, <br>nur bei junge Leut' will des keiner versteh'. zeigen
Du wirst mi nimmer ändernFata MorganaWenn i um halber fünfe heimkomm, <br>zeigst du gar net, daß du di freust. <br>Bei mir wird's oft a bisserl später, <br>dann muß i froh sei, wenn du mi net beißt. <br>Du kannst mir glaub'n i wär viel lieber z'Haus <br>und liegat sche brav im Bett. <br>Doch wenn die Nacht kommt halt ich's nimmer aus, <br>wie unter Zwang muß i weg. <br> <br>Du wirst mi nimmer ändern, <br>glaub ma es is schad' um die Zeit. <br>Du wirst mi nimmer ändern, <br>es schaut so aus als tät i so bleib'n. <br> <br>Du darfst net glaub'n daß i allan bin, <br>es gibt no viele denen's so geht. <br>I kenn a Dutzend arme Teufeln, <br>für die is jedes Lokal a Magnet. <br>Du glaubst net wie i manchmal mit mir kämpf, <br>doch leider fehlt mir die Kraft. <br>Es is ganz leicht bei Tag zu Haus zu bleib'n, <br>aber fürchterlich schwer in der Nacht. <br> <br>Du wirst mi nimmer ändern, <br>glaub ma es is schad' um die Zeit. <br>Du wirst mi nimmer ändern, <br>es schaut so aus als tät i so bleib'n. <br> <br>Du wirst mi nimmer ändern, <br>glaub ma es is schad' um die Zeit. <br>Du wirst mi nimmer ändern, <br>es schaut so aus als tät i so bleib'n. <br> <br>Es schaut so aus als tät i so bleib'n. <br>Es schaut so aus als tät i so bleib'n. <br>Es schaut so aus als tät i so bleib'n. zeigen
Weihnacht 2001Fata MorganaKinderaugen leuchten im gleißenden Licht, <br>und der Computer liest ein Weihnachtsgedicht. <br>Alles riecht so feierlich nach Kerzenduftspray, <br>und die Kinder essen rosa PVC-Gelee. <br> <br>Es ist Weihnacht zweitausendeins. <br>Die Stadt leuchtet im Lichterschein. <br>Es ist Weihnacht das stille Fest, <br>Kunststofftannen sind feuerfest. <br> <br>Draußen auf den Straßen liegt graubrauner Schnee. <br>Ganz still und starr ruht der schmutzige See. <br>An giftigen Dämpfen aus der Tannenbaumfabrik, <br>wären vor zwei Wochen fast drei Kinder erstickt. <br>Denn Kunststofftannen sind feuerfest. <br> <br>Es ist Weihnacht zweitausendeins. <br>Die Stadt leuchtet im Lichterschein. <br>Es ist Weihnacht das stille Fest, <br>Kunststofftannen sind feuerfest. <br>Kunststofftannen sind feuerfest. <br> <br>Vater kriegt ein Schreiben vom Konsum-Pflicht-Komitee. <br>Er hat sein Kaufziel nicht erreicht muß Strafe zahl'n, - oje. <br>Jetzt will er, daß sein Freund etwas auf seinen Namen kauft, <br>doch der hat für das Kaufziel selbst zu wenig eingekauft. <br> <br>Es ist Weihnacht zweitausendeins. <br>Die Stadt leuchtet im Lichterschein. <br>Es ist Weihnacht das stille Fest, <br>Kunststofftannen sind feuerfest. <br> <br>Es ist Weihnacht zweitausendeins. <br>Die Stadt leuchtet im Lichterschein. <br>Es ist Weihnacht das stille Fest, <br>Kunststofftannen sind feuerfest. <br>Kunststofftannen sind feuerfest. <br> <br> <br>Liebe Mitmenschen, denken sie daran, <br>Weihnacht ist das Fest der Kinder. <br>Machen sie ihren Kindern eine kleine Freude. <br>In unserem Weihnachtsangebot finden sie alles, <br>womit sie das Fest zum Fest der Feste machen können. <br>Bringen sie ein bißchen frisches Grün in ihre Wohnung, <br>die neuen Kunststofftannen sind feuerfest. zeigen
Narrisch werd'n muss herrlich seiFata MorganaI steh am Rande des Wahnsinns. <br>I promenier am eig'nen Irrenhaus vorbei. <br>Warum werd' i net endlich narrisch, <br>dann wär i frei. <br>I tät mi so gern entfernen. <br>Doch i treff immer knapp am Ziel vorbei. <br>Wahrscheinlich fehlt mir nur die Kraft <br>zum überg'schnappt sei. <br>Nie mehr denken, - wie man's g'lernt hat. <br> <br>Narrisch werd'n muß herrlich sei. <br>Narrisch sei könnt so befrei'n. <br>Narrisch bleib'n muß traumhaft sei. <br>Warum kann i net narrisch werd'n und bleib'n. <br> <br>Nix in mein Leben mach i richtig. <br>Nix wird zu Ende geführt. <br>I bin halt leider nur a Halbnarr <br>i kann nix dafür. <br>All's in mein Leb'n is a Halbheit. <br>I bin net wirklich blöd, net wirklich g'scheit. <br>Des treibt mi langsam zum Wahnsinn <br>wann is endlich so weit. <br>Nie mehr denken wie man's g'lernt hat. <br> <br>Narrisch werd'n muß herrlich sei. <br>Narrisch sei könnt so befrei'n. <br>Narrisch bleib'n muß traumhaft sei. <br>Warum kann i net narrisch wird'n und bleib'n. <br> <br>Warum kann i net narrisch werd'n. <br> <br>Narrisch werd'n muß herrlich sei. <br>Narrisch sei könnt so befrei'n. <br>Narrisch bleib'n muß traumhaft sei. <br>Warum kann i net narrisch werd'n und bleib'n. <br> <br>Warum kann i net narrisch werd'n und bleib'n. zeigen
GeisterbahnFata MorganaI muß wirklich starke Nerven hab'n. <br>I war als Kind schon ganz begeistert von der Geisterbahn. <br>Aber heute bleib i davon völlig unberührt. <br>Denn das Grauen krieg i jeden Tag zu Haus serviert. <br> <br>I fahr nimmer, i fahr nimmer mit der Geisterbahn, <br>i hör ma lieber, i hör ma lieber die Nachrichten an. <br> <br>Mit der Zeit wird der Mensch natürlich abgebrüht. <br>Wo i früher no die Ganselhaut kriegt hab, bleib i heute ganz kühl. <br>Der schlimmste Horrorfilm haut mi heute seelisch überhaupt nimmer zamm. <br>Brauch i an Nervenkitzel, na dann hör i ma die Nachrichten an. <br> <br>I fahr nimmer, i fahr nimmer mit der Geisterbahn. <br>I hör ma lieber, i hör ma lieber die Nachrichten an. <br>Denn wo die Geister, wo die Geisterbahn net weiter kann, <br>dort fangen, dort fangen die Nachrichten an. <br> <br>Völlig locker, geh i heute a um Mitternacht, <br>über'n Friedhof, früher hätt i in die Hos'n g'macht. <br>Es is logisch, daß mi des heute nimmer schrecken kann, <br>denn i hör ma jeden Abend die Nachrichten an. <br> <br>I fahr nimmer, i fahr nimmer mit der Geisterbahn. <br>I hör ma lieber, i hör ma lieber die Nachrichten an. <br>Denn wo die Geister, wo die Geisterbahn net weiter kann, <br>dort fangen, dort fangen die Nachrichten an. zeigen
I lieg in der Sonn'Fata MorganaI war immer fließig und nett, <br>der Erste der kommt und der Letzte der geht. <br>Aber irgendwann is ma aufg'fall'n, <br>die andern halten mi' für blöd. <br>Und so hab i mir überlegt, <br>daß des alles ganz anders geht. <br>Das i besser fahr wenn i mit dem Trend, <br>mi verziag wo die Hektik rennt. <br>I mach gar nix mehr weil die Welt sowieso untergeht. <br> <br>I lieg in der Sonn', <br>i bring mi net um, <br>i bin doch normal, <br>i pfeif auf jede Arbeitsmoral. <br>So hör di doch um, <br>a jeder gibt zu, <br>daß er net weiterkommt. <br>Ja i find <br>in dem Labyrinth, <br>mi nimmermehr z'recht. <br>I werd' des G'fühl net los, <br>daß kana weiß wie's weitergeht. <br>Darum leg i mi in die Sonn' bis die Welt untergeht. <br> <br>Wenn die Sonn' untergeht, <br>dann mach i mi still auf'n Weg, <br>Denn mi druckt a bissl mei G'wissen. <br>I fühl mi total zerrissen. <br>Aber wenn i dann überleg, <br>keiner weiß wie's morg'n weitergeht. <br>Weil die ganze Welt auf'n Kopf steht, <br>aus dem einfachen Grund, der Mensch is blöd <br>und er bleibt a Analphabet, bis die Welt untergeht. <br> <br>I lieg in der Sonn', <br>i bring mi net um, <br>i bin doch normal, <br>i pfeif auf jede Arbeitsmoral. <br>So hör di doch um, <br>a jeder gibt zu, <br>daß er net weiterkommt. <br>Ja i find <br>in dem Labyrinth, <br>mi nimmermehr z'recht. <br>I werd' des G'fühl net los, <br>daß kana weiß wie's weitergeht. <br>Darum leg i mi in die Sonn' bis die Welt untergeht. <br> <br>I lieg in der Sonn', <br>i bring mi net um, <br>i bin doch normal, <br>i pfeif auf jede Arbeitsmoral. <br>So hör di doch um, <br>a jeder gibt zu, <br>daß er net weiterkommt. <br>Ja i find <br>in dem Labyrinth, <br>mi nimmermehr z'recht. <br>I werd' des G'fühl net los, <br>daß kana weiß wie's weitergeht. <br>Darum leg i mi in die Sonn' bis die Welt untergeht. <br> <br>I lieg in der Sonn', <br>i bring mi net um, <br>i bin doch normal, <br>i pfeif auf jede Arbeitsmoral. <br>So hör di doch um, <br>a jeder gibt zu, <br>daß er net weiterkommt. <br>Ja i lieg, i lieg in der Sonn', <br>i bring mi net um, <br>i pfeif auf jede Arbeitsmoral. zeigen
Ohne TitelFata MorganaHätt i zwei Wünsche frei, <br>i möcht' weit fort, <br>und i möcht ewig leb'n, <br>i wär bereit, <br>an weiten Weg zu geh'n, <br>zu jedem Stern, <br>wo a no andre leb'n, <br>i möcht schwörn. <br>Nirgendwo is es so ! <br> <br>Wir schaun uns in die Aug'n <br>und jeder denkt, <br>daß es am andern liegt <br>wir san beschränkt. <br>Es kann der Einzelne <br>nur überleb'n, <br>lernt er als Kind den Feind zu seh'n. <br>Des war schon immer so ! <br> <br>I sing a leises Lied <br>wennst Zeit hast bleib. <br>Hör dir das Ende an <br>nimm da no die Zeit. <br>Des is a seltsam's Lied, <br>i hab's halt g'schrieb'n, <br>obwohl i net damit <br>z'frieden bin. <br>I war schon immer so ! zeigen
Fata MorganaFata MorganaFata Morgana <br>Fata Morgana <br>Fata Morgana <br>Fata Morgana <br> <br>Man glaubt manchmal man is am Ziel <br>und is doch weit entfernt. <br>Das Erreichtes sein Glanz verliert <br>hat jeder amoi g'lernt. <br>Man glaubt manchmal es is so weit, <br>jetzt hab i all's erreicht <br>und is traurig wenn man den Traum <br>mit der Realität vergleicht. <br>Doch so lang ma si' noch was wünscht <br>rennt man dem hinterher. <br>Es gibt Menschen die alles hab'n <br>und sie san trotzdem leer. <br> <br>Auf der Lebensstraß'n gibt's vorwärts oder z'ruck. <br>Stehnbleib'n is net drinnen, wer stehn bleibt wird verschluckt. <br>Du willst Freiheit kaufen, des kost sehr viel Zeit. <br>So viel Zeit, daß dir für Freiheit gar ka Zeit mehr bleibt. <br> <br>Fata Morgana <br>Fata Morgana <br> <br>Alle deine Wünsche kannst du dir erfüll'n. <br>Dafür mußt du nach den Regeln dieses Lebens spiel'n. <br>Bring an hohen Einsatz, bring dei ganzes Leb'n, <br>doch das Allerschönste is umsonst du wirst schon seh'n. <br> <br>Fata Morgana <br>Fata Morgana <br> <br>Doch vielleicht is es gut wie's is - Fata Morgana. <br>Weil der Wunschtraum des Schönste is - Fata Morgana. zeigen
Du entschuldige I kenn diPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenWann i oft a bissl ins Narrnkastl schau', <br>dann siech i a Madl mit Aug'n so blau, <br>a Blau des laßt si' mit gar nix anderm vergleich'n. <br>Sie war in der Schul' der erklärte Schwarm, <br>von mir und von all meine Freund', doch dann, <br>am letzten Schultag da stellte das Leben seine Weich'n. <br>Wir hab'n uns sofort aus die Aug'n verlor'n, <br>i hab mi oft g'fragt, was is aus ihr word'n. <br>Die Wege, die wir beide 'gangen sind, <br>war'n net die gleichen. <br>Und vorgestern sitz i in ein'm Lokal, <br>i schau in zwa Aug'n und waß auf einmal, <br>es is dieses Blau, des laßt si mit gar nix vergleich'n. <br> <br>Du entschuldige i kenn di, <br>bist du net die Klane, <br>die i schon als Bua gern g'habt hab. <br>Die mit dreizehn schon kokett war, <br>mehr als was erlaubt war, <br>und die enge Jeans ang'habt hat. <br>I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br>nur weil du im Schulhof <br>einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. <br> <br>Sie schaut mi a halbe Minuten lang an, <br>sie schaut, daß i gar nix mehr sag'n kann, <br>i sitz wie gelähmt gegenüber, und kann's gar net fass'n. <br>I hör' ka Musik mehr und wart' nur drauf, <br>daß sie endlich sagt, du jetzt wach i auf, <br>der Peter, der zehn Häuser weiterg'wohnt hat in der Gass'n. <br>Sie zwinkert mir zu wie vor fünfzehn Jahr, <br>sie sagt "Na wie geht's da, mei Peterl na klar, <br>du hast a schon sehr lang nix mehr von dir hör'n lass'n". <br>I nick' nur ja sehr lang ja viel zu lang, <br>sie meint komm probier'n wir's halt jetzt miteinand'. <br>Und später sag i lachend no' einmal zu ihr auf der Straß'n. <br> <br>Du entschuldige i kenn di, <br>bist du net die Klane, <br>die i schon als Bua gern g'habt hab. <br>Die mit dreizehn schon kokett war, <br>mehr als was erlaubt war, <br>und die enge Jeans ang'habt hat. <br>I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br>nur weil du im Schulhof <br>einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. <br> <br>Du entschuldige i kenn di, <br>bist du net die Klane, <br>die i schon als Bua gern g'habt hab. <br>Die mit dreizehn schon kokett war, <br>mehr als was erlaubt war, <br>und die enge Jeans ang'habt hat. <br>I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br>nur weil du im Schulhof <br>einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. zeigen
Segel im WindPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenDu bist a Frau bei der man völlig vergißt, daß es noch andere gibt. <br>Man dreht sich nimmer nach den Anderen um, weil man sie gar nicht mehr sieht. <br>Net a Minute vergeht in der man net an di' denkt und man spürt, <br>daß die Beziehung zu dir ganz intensiv und völlig schicksalhaft wird. <br>Du bist elektrisches Fieber und man wünscht sich das es nie mehr vergeht. <br>Eine Lawine von Gefühlen reißt mich mit, bis sie mich zärtlich begräbt. <br>A Mensch der so wie du gibt, is auch a Mensch der sehr bald wieder nimmt. <br>Du hast die Kraft einer Löwin, doch du treibst so wie a Segel im Wind. <br> <br>Kannst du net no bleib'n, na - du mußt geh'n, <br>laß di' weiter treib'n, trotzdem war's schön. <br> <br>Es wäre dumm zu versuchen an Gesetzen des Lebens zu dreh'n. <br>Wenn etwas wild ist wie du dann muß man wissen, daß man das niemals zähmt. <br> <br>Es ist dein Recht so zu leben, denn du hast nur des eine O.K. <br>Du gibst di' net gleich zufrieden und du weißt du willst geh'n - also geh'. <br>Es ist mir klar daß jemand nur so geben kann, wenn er dann auch wieder nimmt. <br>Du hast die Kraft einer Löwin doch du treibst so wie a Segel im Wind. <br> <br>Kannst du net no bleib'n, nur heute Nacht. <br>Hilf mir zu verzeih'n, gib mir die Kraft. <br> <br>Es ist dein Recht so zu leben, denn du hast nur des eine O.K. <br>Du gibst di' net gleich zufrieden und du weißt du willst gehn - also geh'. <br>Es ist mir klar daß jemand nur so geben kann, wenn er dann auch wieder nimmt. <br>Du hast die Kraft einer Löwin doch du treibst so wie a Segel im Wind. zeigen
Der Kaffee ist fertigPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenDer Kaffee ist fertig, klingt das net unheimlich zärtlich. <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unglaublich lieb. <br> <br>Wenn die ersten Sonnenstrahl'n auf meine Aug'n niederfall'n, <br>dann hör' i dei' Stimm', die wie Glock'n klingt, sag'n. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unheimlich zärtlich. <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unglaublich lieb. <br> <br>Wenn i irgendwas net vermiss'n möchte', <br>an jedem neuen Tag, an dem i die Aug'n auf mach', <br>dann sind das diese vier Worte von dir. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net ganz einfach herrlich. <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net ganz einfach lieb. <br> <br>Wenn die Glock'n achte schlag'n, <br>und i komm wieder z'spät, <br>werd' i net nervös, <br>spür i gar kein'n Stress, <br>wenn du sagst. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, das klingt für mich wie Musik. <br>Der Kaffee ist fertig, wenn i um achte no' lieg'. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, da werd' i gleich wieder müd'. <br>Der Kaffee ist fertig, da schlaf' i gleich wieder ein. zeigen
Reif für die InselPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenWenn i so überleg, worum's im Leben geht, <br>dann sicher net um des wofür i leb'. <br>I arbeit's ganze Jahr lang, schön brav für's Finanzamt, <br>i frag mi ob des ewig so weitergeht. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>Wenn i einmal ins Postkastl schau, <br>wird mir im Magen flau. <br>Mein Leben kost' mi mehr, als i verdien. <br>Mei' ganze Energie geht auf, <br>für Sachen, die i gar net brauch', <br>für Sachen ohne die i sicher glücklicher bin. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. zeigen
SüchtigPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenI bin süchtig, i bin süchtig, <br>i bin richtig - nach dir süchtig. <br>I bin süchtig nach dem Duft deiner Haut. <br>I bin süchtig nach den Glanz in deine Aug'n. <br>I bin richtig - danach süchtig. <br>Jetzt kannst vielleicht versteh', <br>warum's mir net gut geht, <br>weil i seit viel zu langer Zeit, <br>unter Entzugserscheinungen leid'. <br> <br>I bin süchtig, i bin süchtig, <br>i bin richtig - nach dir süchtig. <br>Mir ist wichtig das du da bist wenn i komm, <br>es ist wichtig - frag mi net warum, <br>i bin richtig - nach dir süchtig. <br>Jetzt kannst vielleicht versteh', <br>warum's mir net gut geht, <br>weil i seit viel zu langer Zeit, <br>unter Entzugserscheinungen leid'. <br> <br>Jeder hat so seine Schwächen <br>Du - du bist meine - i geb zu, <br>seit du g'sagt hast - es ist aus, <br>was i net ein noch aus. <br>Jeder braucht halt irgendwas, <br>kleine Laster werden groß, <br>du bist meins, i komm net los <br>und mir wird klar. <br>I bin süchtig, i bin süchtig, <br>i bin richtig - nach dir süchtig. zeigen
HampelmannPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 Jahren
StreicheleinheitenPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenStreicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>ganz genau wie jeder Mensch, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br>Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>nur um überleb'n zu können, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Schau' das Leb'n is' schwer genug, <br>i bin ständig auf der hut, um nicht unterzugeh'n. <br>Wenn der Tag zu ende ist, <br>und man trotzdem nicht vergißt, <br>daß die Mühlen sich stets weiter dreh'n. <br> <br>Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>ganz genau wie jedes Wesen, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br>Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Manches mal hätt' i gern Flügeln, und möcht' aufsteig'n. <br>Manches mal möcht' i gern für immer wegbleib'n. <br> <br>Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Manchmal hab' i so genug, <br>und dann bin i auf der Flucht, <br>und dann weiß' i net wohin. <br>Manchmal fühl ich mich so leer, <br>so nervös und doch so schwer, <br>und dann möcht' i überhaupt nichts mehr. <br> <br>Außer Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzuhalt'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. zeigen
CalafatiPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 Jahren
SensibelPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenSensibel, wir sind so sensibel, <br>wir sind so sensibel, <br>solang's um uns selber geht. <br>Flexibel, wir sind net flexibel, <br>wir sind so sensibel, <br>solang's um uns selber geht. <br> <br>Wenn wir den ander'n weh tun, <br>macht uns des gar nichts aus, <br>aber wenn uns irgendwann jemand verletzt, <br>ist uns're Seele zerschunden und völlig entsetzt. <br> <br>Penibel, wir sind so penibel, <br>wir sind so sensibel, <br>solang's um uns selber geht. <br> <br>Empfindlich wie Kinder, <br>und oft noch viel schlimmer, <br>wenn uns wer erschüttert, <br>liegt die Welt in Trümmern. <br>Verschobene Werte, verletzende Härte. <br>Empfindsamkeit kennen wir net, <br>wenn's um die ander'n geht. <br> <br>Sensibel, wir sind so sensibel, <br>wir sind so sensibel, <br>solang's um uns selber geht. <br> <br>Wir sind so sensibel. <br>Wir sind net flexibel, <br>solang's um uns selber geht, <br>solang's um uns selber geht, <br>solang's um uns selber geht, <br>solang's um uns selber geht. zeigen
Treib mi net zum Wahnsinn, LieblingPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenSchau auf die neue Frisur, <br>und schau auf die modische Uhr, <br>schau auf den neuesten Schnitt <br>I mach nimmer mit. <br>Schau nur das neue Design, <br>bestell nur den teuersten Wein, <br>schau was die für herrliche Autos hab'n, <br>es ist ein Alptraum. <br> <br>Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling <br>siehst Du net wie fertig i schon bin, <br>der Hewings und Carrington Spuk, <br>tut Dir wirklich nicht gut. <br>Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br>schau mi' an wie fertig i schon bin, <br>erzähl mir nichts von an Nerz, <br>denk an mei' schwaches Herz, <br>damit macht ma' kan Scherz. <br> <br>Im Ferienkatalog, <br>das Superangebot, <br>einmal Hawaii und zurück, <br>ein unbezahlbares Glück, <br>und fahr'n wir nicht nach Hawaii, <br>dann hat sie Migräne und sperrt sich ein, <br>durch's Schlüsselloch flüstert sie mir, <br>"Versöhnung ist beim Juwelier". <br> <br>Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br>siehst Du net wie fertig i schon bin, <br>Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br>schau mi' an wie fertig i schon bin, <br> <br>Geknechtete Männer der Welt, <br>I weiß was uns allen so fehlt, <br>a Fernsehprogramm nachdem Madame <br>wieder bescheidener san. <br> <br>Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br>siehst Du net wie fertig i schon bin, <br>Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br>schau mi' an wie fertig i schon bin. zeigen
ZufälligPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenEs hat damals so unendlich viel Möglichkeiten geb'n, <br>diesen Abend irgendwie mit Freunden zu verleb'n. <br>I geh' net gern ganz allein am Abend durch die Stadt, <br>doch damals hab' i irgend so was wie a Vorahnung g'habt. <br> <br>Zufällig kommst du entgegen, <br>zufällig schau' i dich an. <br>Mitten in tausenden Menschen, <br>finden wir zwei zueinand'. <br>War's uns bestimmt, nenn' es Geschick, <br>oder war's nur einfach a Glück. <br> <br>Gibt es so was, wie a Schicksal, an vorbestimmten Weg, <br>den man ohne es zu wissen, a ganzes Leb'n lang geht. <br>Oder is' es alles Zufall, dann is' mir aber klar, <br>daß der Zufall dich zu treffen, ein guter Zufall war. <br>Zufällig kommst du entgegen <br>zufällig schau' i dich an. <br>Mitten in tausenden Menschen, <br>finden wir zwei zueinand'. <br>War's uns bestimmt, nenn' es Geschick, <br>oder war's nur einfach a Glück. <br>Zufällig kommst du entgegen, <br>zufällig schau' i dich an. <br>Mitten in tausenden Menschen, <br>finden wir zwei zueinand'. <br>War's uns bestimmt, nenn es Geschick, <br>oder war's nur einfach a Glück. zeigen
Ganz Wien hat den BluesPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenSchau in die Straß'n, schau in die Häuser, <br>geh durch a Wies'n, geh zu an Fluß. <br>Schau zu den Jungen, schau zu den Alten, <br>dann fragst di was is denn eigentlich los. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien schleicht dahin, <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>das liegt in uns drin. <br> <br>Geh in die Disco, geh in die Kirch'n, <br>geh in a Bude, geh in a Schloß. <br>Geh in die Gärten, geh in die Felder. <br>dann fragst di was is denn eigentlich los. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien schleicht dahin, <br>Es gibt weißen Blues, <br>es gibt ihn in Wien. <br> <br>Such dir ein'n Armen, such dir ein'n Reichen, <br>wirst seh'n alle beide raunzen im Chor. <br>Doch du mußt wissen, daß hat scho' sei' Ordnung, <br>nur wenn s' raunzen, geht's ihnen gut. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien schleicht dahin, <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>das liegt in uns drin. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien treibt dahin, <br>Es gibt weißen Blues, <br>es gibt ihn in Wien, <br>es gibt ihn in Wien. zeigen
Irgendwann im nächsten Leb'nPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 Jahren<p> I frag mi wer tät net fast alles geb'n, <br> könnt' er sein ganzes Leb'n no amoi leb'n. <br> Doch wie wir wissen is des Illusion, <br> und trotzdem red't man oft und gern davon. <br> Wie oft san Menschen, die erwachsen sind, <br> so voll mit Wünschen wie ein kleines Kind. <br> Doch weil die jetzt net in Erfüllung geh'n, <br> verschieb'n wir's auf a nächstes Leb'n. <br> <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> mach i alles ganz anders, <br> denn i kenn meine Fehler von heut. <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> wird alles gelingen, <br> ihr werd't es schon alle noch seh'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> <br> Wir leb'n doch alle - manche unbewußt, <br> mit einer festen Ladung Alltagsfrust. <br> Weil irgendwas, was wir erreichen woll'n, <br> zu weit entfernt ist, um es einzuhol'n. <br> So spekuliert man dann von Fall zu Fall, <br> mit einem ungewissen nächsten Mal. <br> Man lernt die Hoffnung niemals aufzugeb'n, <br> vielleicht gibt's doch a nächstes Leb'n. <br> <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> mach i alles ganz anders, <br> denn i kenn meine Fehler von heut. <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> wird alles gelingen, <br> ihr werd't es schon alle noch seh'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> wird alles gelingen, <br> ihr werd't es schon alle noch seh'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> Irgendwann im nächsten Leb'n. </p> zeigen
Die unbequemen FreundPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenDie unbequemen Freund sind meine besten, <br>die, die hin und wieder sag'n, daß i was falsch g'macht hab'. <br>Die net immer zu allem nur Ja und Amen sag'n. <br>Denn diesen unbequemen Freund, <br>die werd'n a dann no' bei mir bleib'n, <br>sollt's a mal schlecht geh'n, wirst scho' seh'n, <br>sie war'n so liebe gute Freund und jetzt sind's weg. <br>Ja dann werd' i fast allein sein, <br>und i werd' mir sag'n müssen, i hab's g'wußt. <br>Hörst wo san die, wo is die lustige Partie. <br> <br>Nur meine unbequemen Freund, <br>werd'n dann no immer bei mir bleib'n. <br>Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br>sie werd'n trotzdem bei mir bleib'n, <br>meine unbequemen Freund. <br> <br>Weil niemand a bei mir bleibt, <br>hat des Glück unterschrieb'n, <br>daß es ewig bleibt. <br>Vielleicht erwach' i morgen früh, <br>und seh es gibt dich aus einmal nimmer, <br>und is fort. <br> <br>Nur meine unbequemen Freund, <br>werd'n dann no immer bei mir bleib'n. <br>Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br>sie werd'n trotzdem bei mir bleib'n, <br>meine unbequemen Freund. <br> <br>Nur meine unbequemen Freund, <br>die werd'n a dann no immer bei mir bleib'n. <br>Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br>sie werd'n trotzdem bei mir bleib'n, <br>meine unbequemen Freund. <br>Ja - nur meine unbequemen Freund, <br>die werd'n a dann no immer bei mir bleib'n. <br>Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br>so werd'n sie trotzdem bei mir bleib'n, <br>meine unbequemen Freund. zeigen
Die Wies'nPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenDie Schul war aus und alle san heimg'rennt, <br>die Schultasch'n hab'n wir ins Eck zuwig'stellt. <br>Die Mutter hat uns g'schwind no a Wurstsemmel geb'n, <br>und dann san ma auf die Wies'n g'saust. <br>Dort hab'n ma wie immer zwei Mannschaften g'macht, <br>der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht, <br>und wenn der Hansi net kommen is, <br>dann hab'n ma mit'n Fetznlaberl g'spielt. <br>Mit'n Fetznlaberl san genauso schöne Match g'rennt, <br>wir hab'n uns an des Fetznlaberl g'wöhnt. <br>Und Schiedrichter war a jeder, <br>mit hab'n g'stritten und uns wieder versöhnt. <br> <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>is lang scho' betoniert und verbaut. <br>Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>vergiß i mein Leben lang net. <br>Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. <br> <br>Die Zeit is vergangen, i bin wieder einmal da, <br>bei dem Platzl wo früher die Wies'n war, <br>i mach die Aug'n zu und stell mir vor, <br>es is alles ganz genau wie früher. <br>Der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht, <br>und dann hab i über mi selber g'lacht. <br>I bin do' scho' erwachsen <br>und wär trotzdem hinterm Laberl herg'rennt. <br>Weißt wenn i dort vorbei komm, <br>dann denk i mir halt immer, <br>der Platz is leer. <br>Und wenn i einmal reich bin, <br>dann kauf i so a Wies'n für die Kinder, <br>und die gib i nimmer her. <br> <br>Denn die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>is lang scho' betoniert und verbaut. <br>Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>vergiß i mein Leben lang net. <br>Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. <br> <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>is lang scho' betoniert und verbaut. <br>Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>vergiß i mein Leben lang net. <br>Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. zeigen
FlipperPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 Jahren
Die Wolk'nPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 Jahren<p> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> <br> A jeder kriegt a Wolk'n g'schenkt, <br> beim ersten Windstoß in sein'm Leb'n. <br> Und alle lassen s' wieder aus, <br> und hab'n das Wolkerl nimmer g'sehn. <br> <br> Drum is die Wolk'n gar so groß, <br> und all die kleinen Teil, <br> die dir, und dir, und dir dort g'hört hab'n, <br> die nennt man heute Wolkenmeer. <br> <br> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> <br> I bleib bei meiner Wolk'n, <br> und mei Wolk'n bleibt bei mir. <br> Und trotzdem brauchert i no' wem, <br> der mit mir in mein'm Wolkenheim wohnt. <br> <br> Drum hab i dir die G'schicht <br> von meinem Wolkendasein heut erzählt. <br> Komm gib uns zwei a Chance, <br> und leb mit mir in meiner Wolkenwelt. <br> <br> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. </p> zeigen
Sanft ist unser KampfPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenWir zwei leb'n immer noch im Niemandsland. <br>Zwischen dem flüchten und dem Hand in Hand. <br>Zwischen dem "Laß mich geh'n" und "Bleib bei mir", <br>es muß so bleib'n, wir können nichts dafür. <br> <br>Sanft ist unser Kampf, <br>zwischen Herz und dem Verstand. <br>Jeder siegt und unterliegt, <br>hör'n wir auf zu kämpfen, <br>kann's vorbei sein. <br> <br>Ich weiß genau ich kann net mit dir leb'n, <br>doch ich tät ohne dich zugrunde geh'n. <br>Du packst so oft im Geist die Koffer z'samm, <br>doch anstatt wegzufahren kommst du an. <br> <br>Sanft ist unser Kampf, <br>zwischen Herz und dem Verstand. <br>Jeder siegt und unterliegt, <br>hör'n wir auf zu kämpfen, <br>kann's vorbei sein. <br> <br>Ich denk mir oft wir sollten dankbar sein. <br>Für dieses "Halt mich fest" und "Laß mich frei". <br>Für dieses "Geh doch fort", "Komm bitte heim", <br>weil wir nur dadurch noch beinander san. <br> <br>Sanft ist unser Kampf, <br>zwischen Herz und dem Verstand. <br>Jeder siegt und unterliegt, <br>hör'n wir auf zu kämpfen, <br>kann's vorbei sein. <br>Sanft ist unser Kampf, <br>zwischen Herz und dem Verstand. zeigen
Bevor i gehPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenBevor i geh, hör mir no' an Augenblick zu, <br>laß dir bitte no erklär'n, <br>warum net alles lustig is, was i erzähl'. <br>Bevor i geh, gib ma no a klane Chance, <br>wie schnell is so a Abschiedslied aus, <br>doch vorher möcht i, daß du mi a bissl verstehst. <br>I bin im Leb'n net immer nur auf die Butterseit'n g'fall'n, <br>doch manches Mal hab i's wirklich fast zu leicht g'habt. <br>I find die Menschen ungerecht, <br>die sag'n es war immer alles schlecht, <br>und a die, die ganz cool erzähl'n, daß alles klappt. <br> <br>Bevor i geh, hör mir no' an Augenblick zu, <br>dann laß i di für heut in Ruh', <br>i möchte nur das Gefühl hab'n, daß du verstehst. <br>Warum i sing, einfach so wie i bin, <br>ohne lang zu überleg'n, <br>ohne den Weg des Wasser's zu geh'n. <br> <br>I hätt' vielleicht scho' mehr erreicht, <br>wär' manches Lied net gar zu seicht, <br>und wär' anderes net offensichtlich schwer zu verdau'n. <br>Das das so is, daß hat an Grund, <br>im Leb'n is manches Kitsch und Schund, <br>und manches andere sehr schwer, <br>und manches nie zu durchschau'n. <br> <br>So recht und schlecht, <br>möcht i dir damit erklär'n, <br>i bin wie a Hand voll Erd'n, <br>i möcht a wenn i könnte gar nix anders sein. <br> <br>Bevor i geh, dank dir schö' für dei Geduld, <br>daß zug'hört hast bist selber schuld, <br>möglich, daß wir zwei uns einmal wiederseh'n. <br>Vielleicht wirst mi dann versteh'n. zeigen
Du entschuldige I kenn diSchwerelos (Box-Set)Wann i oft a bissl ins Narrnkastl schau', <br>dann siech i a Madl mit Aug'n so blau, <br>a Blau des laßt si' mit gar nix anderm vergleich'n. <br>Sie war in der Schul' der erklärte Schwarm, <br>von mir und von all meine Freund', doch dann, <br>am letzten Schultag da stellte das Leben seine Weich'n. <br>Wir hab'n uns sofort aus die Aug'n verlor'n, <br>i hab mi oft g'fragt, was is aus ihr word'n. <br>Die Wege, die wir beide 'gangen sind, <br>war'n net die gleichen. <br>Und vorgestern sitz i in ein'm Lokal, <br>i schau in zwa Aug'n und waß auf einmal, <br>es is dieses Blau, des laßt si mit gar nix vergleich'n. <br> <br>Du entschuldige i kenn di, <br>bist du net die Klane, <br>die i schon als Bua gern g'habt hab. <br>Die mit dreizehn schon kokett war, <br>mehr als was erlaubt war, <br>und die enge Jeans ang'habt hat. <br>I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br>nur weil du im Schulhof <br>einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. <br> <br>Sie schaut mi a halbe Minuten lang an, <br>sie schaut, daß i gar nix mehr sag'n kann, <br>i sitz wie gelähmt gegenüber, und kann's gar net fass'n. <br>I hör' ka Musik mehr und wart' nur drauf, <br>daß sie endlich sagt, du jetzt wach i auf, <br>der Peter, der zehn Häuser weiterg'wohnt hat in der Gass'n. <br>Sie zwinkert mir zu wie vor fünfzehn Jahr, <br>sie sagt "Na wie geht's da, mei Peterl na klar, <br>du hast a schon sehr lang nix mehr von dir hör'n lass'n". <br>I nick' nur ja sehr lang ja viel zu lang, <br>sie meint komm probier'n wir's halt jetzt miteinand'. <br>Und später sag i lachend no' einmal zu ihr auf der Straß'n. <br> <br>Du entschuldige i kenn di, <br>bist du net die Klane, <br>die i schon als Bua gern g'habt hab. <br>Die mit dreizehn schon kokett war, <br>mehr als was erlaubt war, <br>und die enge Jeans ang'habt hat. <br>I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br>nur weil du im Schulhof <br>einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. <br> <br>Du entschuldige i kenn di, <br>bist du net die Klane, <br>die i schon als Bua gern g'habt hab. <br>Die mit dreizehn schon kokett war, <br>mehr als was erlaubt war, <br>und die enge Jeans ang'habt hat. <br>I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br>nur weil du im Schulhof <br>einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. zeigen
Die unbequemen FreundSchwerelos (Box-Set)Die unbequemen Freund sind meine besten, <br>die, die hin und wieder sag'n, daß i was falsch g'macht hab'. <br>Die net immer zu allem nur Ja und Amen sag'n. <br>Denn diesen unbequemen Freund, <br>die werd'n a dann no' bei mir bleib'n, <br>sollt's a mal schlecht geh'n, wirst scho' seh'n, <br>sie war'n so liebe gute Freund und jetzt sind's weg. <br>Ja dann werd' i fast allein sein, <br>und i werd' mir sag'n müssen, i hab's g'wußt. <br>Hörst wo san die, wo is die lustige Partie. <br> <br>Nur meine unbequemen Freund, <br>werd'n dann no immer bei mir bleib'n. <br>Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br>sie werd'n trotzdem bei mir bleib'n, <br>meine unbequemen Freund. <br> <br>Weil niemand a bei mir bleibt, <br>hat des Glück unterschrieb'n, <br>daß es ewig bleibt. <br>Vielleicht erwach' i morgen früh, <br>und seh es gibt dich aus einmal nimmer, <br>und is fort. <br> <br>Nur meine unbequemen Freund, <br>werd'n dann no immer bei mir bleib'n. <br>Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br>sie werd'n trotzdem bei mir bleib'n, <br>meine unbequemen Freund. <br> <br>Nur meine unbequemen Freund, <br>die werd'n a dann no immer bei mir bleib'n. <br>Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br>sie werd'n trotzdem bei mir bleib'n, <br>meine unbequemen Freund. <br>Ja - nur meine unbequemen Freund, <br>die werd'n a dann no immer bei mir bleib'n. <br>Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br>so werd'n sie trotzdem bei mir bleib'n, <br>meine unbequemen Freund. zeigen
Die Wies'nSchwerelos (Box-Set)Die Schul war aus und alle san heimg'rennt, <br>die Schultasch'n hab'n wir ins Eck zuwig'stellt. <br>Die Mutter hat uns g'schwind no a Wurstsemmel geb'n, <br>und dann san ma auf die Wies'n g'saust. <br>Dort hab'n ma wie immer zwei Mannschaften g'macht, <br>der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht, <br>und wenn der Hansi net kommen is, <br>dann hab'n ma mit'n Fetznlaberl g'spielt. <br>Mit'n Fetznlaberl san genauso schöne Match g'rennt, <br>wir hab'n uns an des Fetznlaberl g'wöhnt. <br>Und Schiedrichter war a jeder, <br>mit hab'n g'stritten und uns wieder versöhnt. <br> <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>is lang scho' betoniert und verbaut. <br>Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>vergiß i mein Leben lang net. <br>Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. <br> <br>Die Zeit is vergangen, i bin wieder einmal da, <br>bei dem Platzl wo früher die Wies'n war, <br>i mach die Aug'n zu und stell mir vor, <br>es is alles ganz genau wie früher. <br>Der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht, <br>und dann hab i über mi selber g'lacht. <br>I bin do' scho' erwachsen <br>und wär trotzdem hinterm Laberl herg'rennt. <br>Weißt wenn i dort vorbei komm, <br>dann denk i mir halt immer, <br>der Platz is leer. <br>Und wenn i einmal reich bin, <br>dann kauf i so a Wies'n für die Kinder, <br>und die gib i nimmer her. <br> <br>Denn die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>is lang scho' betoniert und verbaut. <br>Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>vergiß i mein Leben lang net. <br>Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. <br> <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>is lang scho' betoniert und verbaut. <br>Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>vergiß i mein Leben lang net. <br>Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. zeigen
Nur die IllusionPeter Cornelius - Die grössten Hits aus 25 JahrenDu und ich wir hab'n 's schwer, <br>wir hab'n 's schwer in dieser Zeit. <br>Du und ich wir hab'n viel, <br>sehr viel verlernt. <br> <br>Wir hab'n verlernt mit den Träumen zu leb'n, <br>die uns als Kinder so schützend hab'n umgeb'n. <br>Wir steh'n am Eingang zum Käfig uns'rer Zeit, <br>und dieser Käfig is die eig'ne Nüchternheit. <br> <br>Du und ich wir hab'n 's schwer, <br>es beginnt uns was zu fehl'n. <br>Du ich weiß was es is, <br>wir brauchen Illusionen um zu leb'n. <br> <br>Wenn man verlernt mit den Träumen zu geh'n, <br>hat man verlernt in sich selber zu seh'n. <br>Wir steh'n am Eingang zum Käfig uns'rer Zeit, <br>und dieser Käfig is die eig'ne Nüchternheit. <br> <br>Nur die Illusion bringt uns weg davon, <br>nur die Illusion bringt uns weg davon. <br>Wir hab'n verlernt mit den Träumen zu leb'n, <br>die uns als Kinder so schützend hab'n umgeb'n. <br>Wir steh'n am Eingang zum Käfig uns'rer Zeit, <br>und dieser Käfig is die eig'ne Nüchternheit. <br>Nur die Illusion bringt uns weg davon, <br>nur die Illusion bringt uns weg davon. <br>Nur die Illusion bringt uns weg davon, <br>nur die Illusion bringt uns weg davon. zeigen
Ganz Wien hat den BluesSchwerelos (Box-Set)Schau in die Straß'n, schau in die Häuser, <br>geh durch a Wies'n, geh zu an Fluß. <br>Schau zu den Jungen, schau zu den Alten, <br>dann fragst di was is denn eigentlich los. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien schleicht dahin, <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>das liegt in uns drin. <br> <br>Geh in die Disco, geh in die Kirch'n, <br>geh in a Bude, geh in a Schloß. <br>Geh in die Gärten, geh in die Felder. <br>dann fragst di was is denn eigentlich los. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien schleicht dahin, <br>Es gibt weißen Blues, <br>es gibt ihn in Wien. <br> <br>Such dir ein'n Armen, such dir ein'n Reichen, <br>wirst seh'n alle beide raunzen im Chor. <br>Doch du mußt wissen, daß hat scho' sei' Ordnung, <br>nur wenn s' raunzen, geht's ihnen gut. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien schleicht dahin, <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>das liegt in uns drin. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien treibt dahin, <br>Es gibt weißen Blues, <br>es gibt ihn in Wien, <br>es gibt ihn in Wien. zeigen
SchwerelosSchwerelos (Box-Set)<p> Schwerelos - schwerelos, <br> flieg i jetzt davon. <br> Schwerelos - federleicht, <br> flieg i jetzt an Vogel gleich. <br> <br> Auf ein' fliegenden Teppich, <br> in ein anderes Reich. <br> Nur die Fantasie kann fliegen, <br> der Körper muß am Boden bleib'n. <br> <br> Schwerelos - schwerelos, <br> flieg i jetzt davon. <br> Schwerelos - federleicht, <br> flieg i jetzt an Vogel gleich. <br> <br> Auf ein' fliegenden Teppich, <br> in ein anderes Reich. <br> Nur die Fantasie kann fliegen, <br> der Körper muß am Boden bleib'n. <br> <br> Flieg mit, <br> flieg mit, <br> flieg mit. <br> Flieg mit, <br> komm flieg mit, <br> flieg mit. </p> zeigen
Es ist nie zu spätSchwerelos (Box-Set)
Geh' net am Leben vorbeiSchwerelos (Box-Set)Du kommst zu mir und fragst mi, bei wem du bleib'n sollst, <br>bei dem, den du gern hast, oder bei dem mit der Zukunft aus Gold. <br>Deine Eltern sag'n dir, nimm den der was hat. <br>Wenn ich dir heut ein'n Rat geb'n soll, dann hör was dir dein Herz sagt. <br> <br>Es sagt sicher net - <br>Geh net am Leben vorbei. <br>Und bleib, <br>und bleib dir selber treu. <br> <br>Man sagt dir sei vernünftig, du hast dei ganzes Leben vor dir. <br>So denk doch an die Zukunft, verschliess' dir keine Tür. <br>Deine Eltern meinen 's gut mir dir, du mußt sie versteh'n. <br>Doch deinen eigenen Lebensweg kannst du nur selber geh'n. <br> <br>Drum gib acht <br>und geh net am Leben vorbei. <br>Und bleib, <br>und bleib dir selber treu. <br>Geh net am Leben vorbei, <br>verkauf di net, <br>du gewinnst nix dabei. <br>Geh net am Leben vorbei, <br>Und bleib, <br>und bleib dir selber treu. zeigen
Träumer, Tramps und ClownsSchwerelos (Box-Set)
LebenSchwerelos (Box-Set)
HinterhofsprinzessinSchwerelos (Box-Set)Sie war siebzehn Jahr alt und sie war wunderschön, <br>daß alle nach ihr narrisch war'n is gut zu versteh'n. <br>Sie war die Hinterhofprinzessin und sie war wunderschön. <br>Heut sieht man s' in den finsteren Gassen steh'n. <br> <br>Sie hat a Menge Freund g'habt, i war a einmal dabei. <br>Manches mal zur selben Zeit, gleich zwei oder drei. <br>Sie war die Hinterhofprinzessin und sie war wunderschön. <br>Heut sieht man s' in den finsteren Gassen steh'n. <br> <br>Heut sieht man sie in den finsteren Gassen steh'n. <br> <br>Zum Schluß war sie die Freundin von ein'm ganz brutalen Typ, <br>der hat sie auf'n Strich g'schickt und dort is sie verblüht. <br>Sie war die Hinterhofprinzessin und sie war wunderschön. <br>Heut sieht man s' in den finsteren Gassen steh'n. <br> <br>Ganz in meiner Nähe kenn i ein Gemeindebau, <br>dort wohnt a Madl um die sich ständig alle Burschen hau'n. <br>Sie is die Hinterhofprinzessin und sie is wunderschön. <br>Sie is die Hinterhofprinzessin und sie is wunderschön. <br>Sie is die Hinterhofprinzessin und sie is wunderschön. zeigen
Die Spatzen pfeifen's vom DachSchwerelos (Box-Set)
Mit'n SchmähSchwerelos (Box-Set)
Wenn's dir net hilft (Schaden kann's a net)Schwerelos (Box-Set)Wein' di ruhig bei mir aus, <br>sag alles frei heraus. <br>Jeder Mensch is irgendwann soweit, <br>daß sei Innerstes nach außen drängt, <br>nach Befreiung schreit. <br>I weiß scho' wie dir heute is, <br>mir geht's oft genauso mies. <br>Red' di aus du brauchst net glaub'n, daß mi das stört, <br>komm probier's nur, an Versuch is sicher wert. <br> <br>Wenn's dir net hilft, schaden kann's a net. <br>Wenn's dir nix bringt, es tut a net weh. <br>Wenn's dir net hilft, schaden kann's a net. <br>Lad' ruhig ab, es is scho' O.K. <br>es is scho' O.K. <br> <br>Irgendwann sitzt du vor mit, <br>und i wein' mi aus bei dir. <br>Jeder is im Leb'n einmal soweit, <br>daß sei Innerstes nach außen will, <br>nach Befreiung schreit. <br>Manche Menschen reden nie, <br>und werd'n ohne es zu wissen d'ran hin. <br>Red' di aus du brauchst net glaub'n, daß mi das stört, <br>komm probier's nur, an Versuch is sicher wert. <br> <br>Wenn's dir net hilft, schaden kann's a net. <br>Wenn's dir nix bringt, es tut a net weh. <br>Wenn's dir net hilft, schaden kann's a net. <br>Lad' ruhig ab, es is scho' O.K.. <br>Lad' ruhig ab, es is scho' O.K. <br>Lad' ruhig ab, es is scho' O.K. zeigen
Fleckerl TeppichSchwerelos (Box-Set)
Für jede JahreszeitSchwerelos (Box-Set)
Es hat sich nichts verändertSchwerelos (Box-Set)
Du bistSchwerelos (Box-Set)
Gib ma dei TelefonnummerSchwerelos (Box-Set)<p> I greif zum Telefon,<br> und ruf an Freund von mir an.<br> I wollt nur frag'n wie's geht,<br> doch i hab mi verwählt.<br> Es war wer ganz wer and'rer dran,<br> und jetzt geht's an.<br> Dort drin im Hörer klingt,<br> a zauberhafte Stimm'.<br> I frag' wie heißt denn du,<br> sie faucht, was glaubst denn du.<br> I sag ganz untertänig drauf<br> "Komm leg net auf".<br> Und gib ma dei Telefonnummer,<br> sonst könn' ma niemals z'samm kommen.<br> Gib ma dei Telefonnummer.<br> <br> Doch da, sie weigert sich,<br> sie sagt, die kriegst du nicht,<br> i hab an festen Feund,<br> der's ehrlich mit mir meint.<br> Und mit Bestimmtheit sag i drauf<br> "I geb net auf".<br> Geh gib ma dei Telefonnummer,<br> sonst könn' ma niemals z'samm kommen.<br> Geh, gib ma dei Telefonnummer.<br> <br> Auf einmal legt sie auf,<br> und an dem Tag darauf,<br> sagt meine Freundin mir,<br> du stell dir vor wie irr,<br> da ruft mi gestern einer an<br> und sagt zu mir:<br> Gib ma dei Telefonnummer,<br> sonst könn' ma niemals z'samm kommen.<br> Geh, gib ma dei Telefonnummer.<br> <br> Gib ma dei Telefonnummer,<br> sonst könn' ma niemals z'samm kommen.<br> Geh, gib ma dei Telefonnummer. </p> zeigen
ForeverSchwerelos (Box-Set)
Reif für die InselSchwerelos (Box-Set)Wenn i so überleg, worum's im Leben geht, <br>dann sicher net um des wofür i leb'. <br>I arbeit's ganze Jahr lang, schön brav für's Finanzamt, <br>i frag mi ob des ewig so weitergeht. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>Wenn i einmal ins Postkastl schau, <br>wird mir im Magen flau. <br>Mein Leben kost' mi mehr, als i verdien. <br>Mei' ganze Energie geht auf, <br>für Sachen, die i gar net brauch', <br>für Sachen ohne die i sicher glücklicher bin. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. zeigen
KindheitSchwerelos (Box-Set)Du warst lang, lang bei mir, <br>heute gehst durch die Tür, <br>durch die Tür aus mein'm Leb'n heraus. <br>Dreh di um, no einmal, <br>tu mir den letzten G'fall'n, <br>du i dank dir, du warst gut zu mir. <br> <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br> <br>Es is kalt in mir drin, <br>es verliert alles sein'n Sinn, <br>und i steh irgendwo und bin fremd. <br>Und i schau dir no' nach, <br>du springst grad über'n Bach, <br>und a Träne versickert im Hemd. <br> <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br>I dank dir tausend mal mei Kindheit, <br>i weiß du kannst net länger bleib'n. <br>I dank dir für die schönen Jahre, <br>schau irgendwann bei mir vorbei. <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br>Leb wohl mei Kind, <br>leb wohl mei Kind. zeigen
Ein Diamant verbrenntSchwerelos (Box-Set)Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>denn sie sind wie Marionetten aus Glas, <br>deren Seele erlischt, <br>wenn ihr gläserner Körper zerbricht. <br>Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>denn sie sind wie ein Diamant, <br>dessen funkeln fasziniert, <br>das im Feuer in sich selbst zusammenfällt. <br>Der zwar kostbar und selten, <br>doch grad deshalb zu den Einsamen zählt. <br> <br>Ein Diamant verbrennt, <br>genau wie ein empfindsamer Mensch. <br>Ein Kieselstein übersteht, <br>woran der Diamant zugrunde geht. <br>Und wer das weiß, <br>der müßte uns versteh'n. <br> <br>Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>denn sie zeigen ihre Seele offen her, <br>ob sie wollen oder nicht, <br>es verrät sie ihr Gesicht so sehr. <br>Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>weil sie immer alles fühl'n, alles spür'n, <br>weil es tausend Dinge gibt, <br>die sie erschüttern, aber and're nicht berühr'n. <br> <br>Ein Diamant verbrennt, <br>genau wie ein empfindsamer Mensch. <br>Ein Kieselstein übersteht, <br>woran der Diamant zugrunde geht. <br>Und wer das weiß, <br>der müßte uns versteh'n. <br> <br>Ein Diamant verbrennt, <br>genau wie ein empfindsamer Mensch. <br>Ein Kieselstein übersteht, <br>woran der Diamant zugrunde geht. <br>Und wer das weiß, <br>der müßte uns versteh'n. zeigen
Schau mi net so anSchwerelos (Box-Set)
CalafatiSchwerelos (Box-Set)
Rock 'n' Roll (auf einer Wandergitarr')Schwerelos (Box-Set)
Diskjockey Andy (mit dem Kosenamen King)Schwerelos (Box-Set)
Ich bin ein WassermannSchwerelos (Box-Set)
Du bist wie der junge FrühlingSchwerelos (Box-Set)
Es ist alles in Butter (mit dem Computer)Schwerelos (Box-Set)
Morgen frühSchwerelos (Box-Set)<p> Wenn morgen früh uns die Sonn' wieder aufweckt,<br> wenn morgen früh uns der Tag in die Arme nimmt,<br> denkst du nicht mehr d'ran, daß wir uns erst seit heute Abend kennen,<br> und uns schon so nahe stehen.<br> Es ist alles gut, so wie es ist, schlaf ruhig ein - gute Nacht.<br> <br> Wenn morgen früh uns die Sonn' wieder aufweckt,<br> wenn morgen früh uns die Nacht an den Tag verliert,<br> weißt du ganz genau, ich geh nicht mehr fort,<br> weil du seit heute Nacht zu mein'm Leben g'hörst.<br> Es ist alles gut, so wie es ist, schlaf ruhig ein - gute Nacht.<br> <br> Gute Nacht. </p> zeigen
Erde, Feuer, Wasser, LuftSchwerelos (Box-Set)<p> Erde, Feuer, Wasser, Luft - <br> alles was man braucht zum leben, <br> ist Erde, Feuer, Wasser und Luft, <br> ein's davon kann alles nehmen. <br> Denkend, lernend ging der Mensch, <br> einer neuen Zeit entgegen. <br> Brannte Eisen aus dem Stein, <br> dieses Eisen könnte heut sein Ende sein. <br> <br> Erde, Feuer, Wasser, Luft - <br> alles was man braucht zum leben, <br> ist Erde, Feuer, Wasser und Luft, <br> wer hat uns die vier gegeben. <br> <br> Das kann alles irgendwann zu Ende sein. <br> <br> Erde, Feuer, Wasser und Luft, <br> ist uns nur einmal gegeben. <br> Erde, Feuer, Wasser und Luft, <br> war der Anfang allen Lebens. <br> Mach die Augen endlich auf, <br> daß wir uns nicht alles nehmen. </p> zeigen
FlipperSchwerelos (Box-Set)
Bevor i gehSchwerelos (Box-Set)Bevor i geh, hör mir no' an Augenblick zu, <br>laß dir bitte no erklär'n, <br>warum net alles lustig is, was i erzähl'. <br>Bevor i geh, gib ma no a klane Chance, <br>wie schnell is so a Abschiedslied aus, <br>doch vorher möcht i, daß du mi a bissl verstehst. <br>I bin im Leb'n net immer nur auf die Butterseit'n g'fall'n, <br>doch manches Mal hab i's wirklich fast zu leicht g'habt. <br>I find die Menschen ungerecht, <br>die sag'n es war immer alles schlecht, <br>und a die, die ganz cool erzähl'n, daß alles klappt. <br> <br>Bevor i geh, hör mir no' an Augenblick zu, <br>dann laß i di für heut in Ruh', <br>i möchte nur das Gefühl hab'n, daß du verstehst. <br>Warum i sing, einfach so wie i bin, <br>ohne lang zu überleg'n, <br>ohne den Weg des Wasser's zu geh'n. <br> <br>I hätt' vielleicht scho' mehr erreicht, <br>wär' manches Lied net gar zu seicht, <br>und wär' anderes net offensichtlich schwer zu verdau'n. <br>Das das so is, daß hat an Grund, <br>im Leb'n is manches Kitsch und Schund, <br>und manches andere sehr schwer, <br>und manches nie zu durchschau'n. <br> <br>So recht und schlecht, <br>möcht i dir damit erklär'n, <br>i bin wie a Hand voll Erd'n, <br>i möcht a wenn i könnte gar nix anders sein. <br> <br>Bevor i geh, dank dir schö' für dei Geduld, <br>daß zug'hört hast bist selber schuld, <br>möglich, daß wir zwei uns einmal wiederseh'n. <br>Vielleicht wirst mi dann versteh'n. zeigen
Lad' deine Freunde einSchwerelos (Box-Set)
Cornelius BoogieSchwerelos (Box-Set)
MädchenSchwerelos (Box-Set)
HampelmannSchwerelos (Box-Set)
QuerulantSchwerelos (Box-Set)
Es ist nicht wichtig, daß dir Schönheit ist gegebenSchwerelos (Box-Set)
StreicheleinheitenSchwerelos (Box-Set)Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>ganz genau wie jeder Mensch, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br>Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>nur um überleb'n zu können, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Schau' das Leb'n is' schwer genug, <br>i bin ständig auf der hut, um nicht unterzugeh'n. <br>Wenn der Tag zu ende ist, <br>und man trotzdem nicht vergißt, <br>daß die Mühlen sich stets weiter dreh'n. <br> <br>Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>ganz genau wie jedes Wesen, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br>Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Manches mal hätt' i gern Flügeln, und möcht' aufsteig'n. <br>Manches mal möcht' i gern für immer wegbleib'n. <br> <br>Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Manchmal hab' i so genug, <br>und dann bin i auf der Flucht, <br>und dann weiß' i net wohin. <br>Manchmal fühl ich mich so leer, <br>so nervös und doch so schwer, <br>und dann möcht' i überhaupt nichts mehr. <br> <br>Außer Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzuhalt'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. zeigen
Mein GefühlSchwerelos (Box-Set)
Der Kaffee ist fertigSchwerelos (Box-Set)Der Kaffee ist fertig, klingt das net unheimlich zärtlich. <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unglaublich lieb. <br> <br>Wenn die ersten Sonnenstrahl'n auf meine Aug'n niederfall'n, <br>dann hör' i dei' Stimm', die wie Glock'n klingt, sag'n. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unheimlich zärtlich. <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unglaublich lieb. <br> <br>Wenn i irgendwas net vermiss'n möchte', <br>an jedem neuen Tag, an dem i die Aug'n auf mach', <br>dann sind das diese vier Worte von dir. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net ganz einfach herrlich. <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net ganz einfach lieb. <br> <br>Wenn die Glock'n achte schlag'n, <br>und i komm wieder z'spät, <br>werd' i net nervös, <br>spür i gar kein'n Stress, <br>wenn du sagst. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, das klingt für mich wie Musik. <br>Der Kaffee ist fertig, wenn i um achte no' lieg'. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, da werd' i gleich wieder müd'. <br>Der Kaffee ist fertig, da schlaf' i gleich wieder ein. zeigen
Wasserblaue Aug'nSchwerelos (Box-Set)Ich hatte mir fest vorgenommen, <br>nie mehr alles steh'n zu lass'n. <br>Und gehorchend meinem Trieb, <br>ein Mädchen so zu lieben, <br>daß i alles and're aufgib. <br>Ich hab mir g'schworen, <br>es gibt kein Mädchen auf der ganzen Welt, <br>daß ich so gern hab'n könnt', <br>das ich ihr meine Freiheit schenk'. <br>Und dann stand sie vor mir. <br> <br>Wasserblaue Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. <br>Wasserblau Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. <br> <br>Und aus war's mit der Freiheit, mit den Freunderln <br>und mit all den Errungenschaften <br>aus den letzten sieben Wochen, <br>seit i wieder frei war. <br>Aus war's mit den Partys, <br>mit den durchgezechten Nächten, <br>i war wieder einmal eing'fangt. <br>Ja es schaut so aus, wie lebenslang, <br>und was war damals schuld d'ran. <br> <br>Wasserblaue Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. <br>Wasserblau Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. <br> <br>Wasserblaue Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. <br>Wasserblau Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. <br>Und a Versprechen in dieser Nacht, <br>in diese wasserblaue Aug'n. <br>Wasserblaue Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. zeigen
Heimweh nach dirSchwerelos (Box-Set)Jetzt sitz' i alleine da, <br>und du gehst mir ab, <br>i hab Heimweh, <br>i hab Heimweh. <br> <br>Das hätt' i mir niemals 'dacht, <br>daß das mir was macht, <br>i hab Heimweh, <br>i hab Heimweh. <br> <br>Wenn i denk, <br>gegen was hab i di' tauscht, <br>gegen alles was i net brauch, <br>i hab Heimweh nach dir. <br> <br>Jetzt sitz' i alleine da, <br>schau mi an i hab Heimweh, <br>i hab Heimweh. <br> <br>Du i hab di' nie betrog'n, <br>nur i hab halt frei sein woll'n. <br>I hab Heimweh, <br>i hab Heimweh. <br> <br>Ich wollt' frei sein, und jetzt bin i frei, <br>doch i fühl mi' gar net wohl dabei. <br>I möcht' lieber wieder bei dir sein, <br>doch es is' vorbei, du bist nimmer frei. <br> <br>I komm mir betrog'n vor, <br>i hab mi selbst betrog'n, <br>i Narr, i hab Heimweh, <br>i hab Heimweh nach dir. <br> <br>I hab Heimweh, <br>i hab Heimweh nach dir. <br> <br>I möcht' heim geh'n, <br>i hab Heimweh nach dir. zeigen
High SocietySchwerelos (Box-Set)<p> Ja ich liebe die <br> High Society. <br> Manche möchten so furchtbar gern, <br> auch zur Creme de la Creme g'hör'n. <br> Oh ich liebe die <br> High Society. <br> High, high, high Society. <br> High, high, high Society. <br> <br> Die Onassis, Caroline, <br> Gunther Sachs und die Frau Loren. <br> faszinieren manche Leut', <br> und die möchten halt a gern so sein. <br> <br> Von der Großstadt bis zum Nest, <br> überall ist die Möchte-gern-Pest. <br> Es gibt immer a paar Leut', <br> die sind ganz fest davon überzeugt, <br> etwas besseres zu sein. <br> <br> Ja ich liebe die <br> High Society. <br> Manche möchten so furchtbar gern, <br> auch zur Creme de la Creme g'hör'n. <br> Oh ich liebe die <br> High Society. <br> High, high, high Society. <br> High, high, high Society. <br> <br> Dr. Schnigo, Fäulein Schön, <br> geb'n sich locker und sehr möndän. <br> Schaut man hinter ihr Make up, <br> sind sie meistens nur lächerlich, dumm, <br> überheblich und fad. <br> <br> I sing für die, <br> lähmende Partie, <br> die die von sich glaub'n, <br> sie sind die High Society. <br> <br> Ja ich liebe die <br> High Society. <br> Manche möchten so furchtbar gern, <br> auch zur Creme de la Creme g'hör'n. <br> Oh ich liebe die <br> High Society. <br> High, high, high Society. <br> High, high, high Society. <br> High, high, high Society. <br> High, high, high Society. </p> zeigen
Die Wolk'nSchwerelos (Box-Set)<p> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> <br> A jeder kriegt a Wolk'n g'schenkt, <br> beim ersten Windstoß in sein'm Leb'n. <br> Und alle lassen s' wieder aus, <br> und hab'n das Wolkerl nimmer g'sehn. <br> <br> Drum is die Wolk'n gar so groß, <br> und all die kleinen Teil, <br> die dir, und dir, und dir dort g'hört hab'n, <br> die nennt man heute Wolkenmeer. <br> <br> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> <br> I bleib bei meiner Wolk'n, <br> und mei Wolk'n bleibt bei mir. <br> Und trotzdem brauchert i no' wem, <br> der mit mir in mein'm Wolkenheim wohnt. <br> <br> Drum hab i dir die G'schicht <br> von meinem Wolkendasein heut erzählt. <br> Komm gib uns zwei a Chance, <br> und leb mit mir in meiner Wolkenwelt. <br> <br> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. </p> zeigen
Heut' ist heut'Schwerelos (Box-Set)Wer möcht' der reichste Mann am Friefhof sein, <br>wer hat sein Geld im Strumpf und sperrt 's z'haus ein. <br>Wer überlegt was in zehn Jahr' wird sein, <br>der geht sicher am Leb'n vorbei. <br> <br>I kenn an reichen Mann, der stinkt vor Geiz, <br>de will no' reicher werd'n, und glaubt, das is' g'scheit. <br>Den bringt die Zukunftsangst um jede Freud', <br>und der tut mir von Herzen leid. <br> <br>Denn heut' ist heut', <br>morgen ist weit. <br>Wer nur mehr an die Zukunft denkt, <br>hat nur mehr a Vergangenheit. <br>Wer nur mehr an die Zukunft denkt, <br>hat nur mehr a Vergangenheit. <br> <br>I hab mir früher immer Sorg'n g'macht, <br>mi hat die Zukunft um die Gegenwart 'bracht. <br>I hab net schlaf'n können in der Nacht, <br>und das hat überhaupt nix 'bracht. <br> <br>Denn heut' ist heut', <br>morgen ist weit. <br>Wer nur mehr an die Zukunft denkt, <br>hat nur mehr a Vergangenheit. <br> <br>Heut' ist heut', <br>morgen ist weit. <br>Wer nur mehr an die Zukunft denkt, <br>hat nur mehr a Vergangenheit. <br>Wer nur mehr an die Zukunft denkt, <br>hat nur mehr a Vergangenheit. <br>Wer nur mehr an die Zukunft denkt, <br>hat nur mehr a Vergangenheit. zeigen
Das GeredeSchwerelos (Box-Set)Der größte Schuft im ganzen Land, <br>ist der Gerüchtefabrikant. <br>Und jeder kennt ein'n, <br>weil die so viel san. <br> <br>I red' jetzt von den Leuten die, <br>man trifft sie jeden Tag, <br>über alles reden, <br>und ander'n schaden. <br> <br>Das Gerede - ist blind. <br>Die Intrige - ist g'schwind. <br>Ja es lebe - das Gerede. <br> <br>Und kaum trinkt einer wo ein Glaserl Wein, <br>schon sagt ein anderer, daß er Alkoholiker sei. <br>So schnell geht das, <br>das kann auch ihnen passier'n. <br> <br>Und bringt der Chef die Sekretärin nach Haus, <br>dann spricht am nächsten Tag das ganze Haus, <br>was ganz klar ist, <br>vom Verhältnis. <br> <br>Das Gerede - ist blind. <br>Die Intrige - ist g'schwind. <br>Ja es lebe - das Gerede. <br> <br>Weil so die Freizeit an Gehalt gewinnt. <br> <br>Schau was schleicht durch Nacht und Wind, <br>ob das nicht Gerüchte sind. <br> <br>Das Gerede - ist blind. <br>Die Intrige - ist g'schwind. <br>Ja es lebe - das Gerede. <br> <br>Es ist der Intrige Los, <br>sie ist leider elternlos. <br>Eines ist uns allen klar, <br>das es nachher keiner war. zeigen
Tag und NachtSchwerelos (Box-Set)
Alles oder nichtsSchwerelos (Box-Set)Wenn du zum ersten Mal das Licht der Welt erblickst, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Wenn du zum ersten Mal die Schulbank drückst, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Wenn du den Zorn in deinem jungen Herzen spürst, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Wenn du zu hoch spielst, spielt das Schicksal gegen dich, <br>vielleicht hast du dann Glück, wenn nicht, dann nicht. <br> <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> <br>Wenn du entscheidest, was du mit dem Leben willst, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Wenn du den grenzenlosen Wunsch nach Freiheit spürst, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Und wenn du zwischen gut und böse wählen kannst, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Wenn du dir selber einmal sagst, ich habe Angst, <br>dann hast du schon zum ersten Mal verspielt. <br> <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> <br>Gewinnen und verlieren liegt so nah, <br>Verlierer gibt es viele, Gewinner nur ein paar. <br> <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dein Leben lang um alles oder nichts. <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dein Leben lang um alles oder nichts. zeigen
Ich möcht' noch einmal ganz am Anfang steh'nSchwerelos (Box-Set)
SonnenblumenSchwerelos (Box-Set)Ich kann dich gut versteh'n wenn du mir sagst, daß sie dir heute so fehlt, <br>und daß du früher nicht gewußt hast, daß nur sie allein für dich zählt. <br>Du warst nicht immer so zu ihr, wie sie es eigentlich verdient, <br>du warst zu ihr ganz einfach wie zu etwas, daß man viel zu leicht gewinnt. <br> <br>Sonnenblumen wirst du nie im Keller wachsen seh'n, <br>genauso bleibt ein Vogel ohne Luft am Boden steh'n. <br>Ein Mädchen so wie sie ist eine Blume, die nur blüht, <br>wenn du ihr jeden Tag aufs Neue zeigst, daß du sie liebst. <br> <br>Du darfst jetzt nicht zu stolz sein, um ganz einfach zu ihr hinzugeh'n, <br>du mußt die vielen Fehler, die du schon gemacht hast, vor ihr eingesteh'n. <br>Halt mußt du schon zu ihr geh'n und nicht sie zu dir, du wirst es nicht bereu'n, <br>dann wird sie dir ganz sicher noch ein allerletztes Mal verzeih'n. <br> <br>Sonnenblumen wirst du nie im Keller wachsen seh'n, <br>genauso bleibt ein Vogel ohne Luft am Boden steh'n. <br>Ein Mädchen so wie sie ist eine Blume, die nur blüht, <br>wenn du ihr jeden Tag aufs Neue zeigst, daß du sie liebst. <br> <br>Sag ihr immer wieder, daß es nur sie für dich gibt, <br>zeig ihr jeden Tag, daß es nur sie ist, die du liebst. <br>Wenn sie einmal denkt, daß eine and're für dich zählt, <br>dann läuft sie dir davon, du siehst ja wie sie dir jetzt fehlt. <br> <br>Glaub mir - Sonnenblumen wirst du nie im Keller wachsen seh'n, <br>genauso bleibt ein Vogel ohne Luft am Boden steh'n. <br>Ein Mädchen so wie sie ist eine Blume, die nur blüht, <br>wenn du ihr jeden Tag aufs Neue zeigst, daß du sie liebst. zeigen
Eine Rose aus PapierSchwerelos (Box-Set)
IndianerSchwerelos (Box-Set)Mit sieben Jahren hat man mich zum ersten Mal gefragt, <br>was ich den einmal werden will, darauf hab ich gesagt : <br>Kein Schuster und kein Schneider und Professor werd' i kaner, <br>ich weiß einen Traumberuf, ich werde Indianer. <br> <br>Von Freunden dann beeinflusst war ich Musketier des Königs, <br>doch alleweil die fechterei, das war a bissl wenig. <br>Und schließlich hab i zu mir g'sagt, a Fechter werd' i kaner, <br>ich hab nur einen Herzenswunsch, ich werde Indianer. <br> <br>A Zeitlang war ich lieb und brav, das hat den Papa aufgebaut, <br>und als er fragt, was willst du werden, sagte ich ein Astronaut. <br>Doch ständig in dem dingsbums sitzen, fliegen wär 'ein Jammer, <br>am allerliebsten wär' mir doch ein Job als Indianer. <br> <br>Dann kamen harte Jahre und ich wollte nichts mehr werden, <br>ich träumte nicht einmal mehr von den Federn und den Pferden. <br>Und schließlich hab ich mich ernsten Dingen zugewandt, <br>wenn man dazu so sagen darf, so bin ich heute Musikant. <br>Doch manchmal denke ich zurück, da wird mir fast zum weinen, <br>wie wär' ich einzigartig heut, als Donauindianer. zeigen
Wie schön dich wiederzusehenSchwerelos (Box-Set)
Café-HausSchwerelos (Box-Set)Um elfe sperrt's Cafe-Haus endlich auf, <br>das is die Zeit, da wird mein Freund der Maler g'rad immer wach. <br>Der Billardtisch ist seit gestern reserviert, <br>i glaub das des a leinwander Tag heut wird. <br>Der Kaffesieder spielt natürlich mit, <br>und wenn mir g'winnen, dann zahl ma nix, des is a hit. <br>Des Versprechen kann er uns zwei leicht geb'n., <br>weil daß wir wirklich einmal g'winnen wird er eh net erleb'n. <br> <br>Wir gehen ins Cafe-Haus, <br>mein Freund der Maler Pinsel und i. <br>Und nachher gehen wir net z'haus, <br>da gehen wir noch woanders hin. <br>Und erzähl'n uns a paar G'schichten, <br>und tratsch' man oft bis in der Früh. <br> <br>Wir kommen immer näher ans Ziel, <br>und uns're Schritt werd'n schneller. <br>Es sind noch höchstens hundert Meter, <br>uns wächst gleich ein Propeller. <br> <br>Um elfe sperrt's Cafe-Haus endlich auf, <br>weil doch ein Mensch, der ein Mensch ist einen zweiten Wohnsitz braucht. <br>Wer immer nur daheim sitzt ist geschlaucht, <br>wir brauchen a Luft, die stinkt und raucht. <br>Ein paar von uns're Freund sind mit dabei, <br>da wird heut sicher noch ein ganz a schöner Wirbel sein. <br>Und erst das Vogelzwitschern bringt uns heim, <br>worauf sich unsere Frauderln jetzt schon freu'n. <br> <br>Wir gehen ins Cafe-Haus, <br>mein Freund der Maler Pinsel und i. <br>Und nachher gehen wir net z'haus, <br>da gehen wir noch woanders hin. <br>Und erzähl'n uns a paar G'schichten, <br>und tratsch' man oft bis in der Früh. <br> <br>Wir gehen durch den Eingang und uns're Augen funkeln, <br>wir fühl'n uns richtig leinwand, und uns're Herzen schunkeln. <br> <br>Wir gehen ins Cafe-Haus, <br>mein Freund der Maler Pinsel und i. <br>Und nachher gehen wir net z'haus, <br>da gehen wir noch woanders hin. <br>Und erzähl'n uns a paar G'schichten, <br>und tratsch' man oft bis in der Früh. <br> <br>Wir gehen ins Cafe-Haus, <br>mein Freund der Maler Pinsel und i. <br>Und nachher ............... zeigen
Nerven-BallerinaSchwerelos (Box-Set)
WerbewahnsinnSchwerelos (Box-Set)Jeden Abend sitz i da um 20 Uhr und warte auf die TV-Shows, <br>doch bevor der Film kommt hämmert jeden Tag die Werbung, man wird nie verschont. <br>Der Werbewahnsinn tobt sich aus und eine Werbe-Angriffswelle rollt auf mich zu. <br>Socken waschend, Zähne putzend lächelt man mich an, i krieg a riesen Wut. <br> <br>Da passiert das Werbewunder und ein Trommelwirbel fesselt Groß und Klein. <br>Denn der große Werbevodoo macht aus Werbewasser heute Werbewein. <br>Fassungslos und stumm sitz i da und schau wie alle dumm, <br>und der Werbewahnsinn geht um. <br> <br>Werbewilde Werbewichte stürzen sich tagtäglich auf die armen Leut, <br>und das weisse Wunder macht sich werbe witzlos in der Menschen Häuser breit. <br>Sieht man Werbung kritisch, muß man sagen man betreibt mit uns ein böses Spiel, <br>in den meisten Werbefilmen reden die mit uns, als wär'n wir grenzdebil. <br> <br>Da passiert das Werbewunder und ein Trommelwirbel fesselt Groß und Klein. <br>Denn der große Werbevodoo macht aus Werbewasser heute Werbewein. <br>Fassungslos und stumm sitz i da und schau wie alle dumm, <br>und der Werbewahnsinn geht um. <br>Fassungslos und stumm sitz i da und schau wie alle dumm, <br>und der Werbewahnsinn geht um. <br>Fassungslos und stumm, <br>fassungslos und stumm, <br>fassungslos. zeigen
Das Licht geht aus in ana DiscothekSchwerelos (Box-Set)Das Licht geht aus in ana Discothek, <br>der letzte Ton macht sich auf sein Weg. <br>Und es is wie immer, und es is wie immer, spät. <br>Das Licht geht aus in ana Discothek, <br>i bin a heute wieder der Allerletzte der geht. <br>Und es is wie immer, und es is wie immer, spät. <br> <br>Und i frag mi, wieso i der Letzte bin, <br>und auf was i denn wart', scheinbar ohne Sinn, <br>und wieso i denn überhaupt no' gar net müd' bin. <br>Vielleicht wart' i no' drauf, daß die Tür aufgeht, <br>und das die, auf die i wart' dann vor mir steht, <br>weil man doch zu zweit um so viel leichter z'haus geht. <br> <br>Das Licht geht aus in ana Discothek, <br>i schau gar net auf die Uhr, es is viel zu spät. <br>Ob i jetzt vielleicht, ob i jetzt vielleicht, langsam geh'. <br>Das Licht geht aus in ana Discothek, <br>der Discjockey stützt den Kopf auf beide Händ' und geht. <br>Ob i jetzt vielleicht, ob i jetzt vielleicht, langsam geh'. <br> <br>Und i frag mi, wieso i der Letzte bin, <br>und auf was i denn wart', scheinbar ohne Sinn, <br>und wieso i denn überhaupt no' gar net müd' bin. <br>Vielleicht wart' i no' drauf, daß die Tür aufgeht, <br>und das die, auf die i wart dann vor mir steht, <br>weil man doch zu zweit um so viel leichter z'haus geht. <br> <br>Das Licht geht aus in ana Discothek. zeigen
Die Wolk'nPeter Cornelius - Master Series<p> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> <br> A jeder kriegt a Wolk'n g'schenkt, <br> beim ersten Windstoß in sein'm Leb'n. <br> Und alle lassen s' wieder aus, <br> und hab'n das Wolkerl nimmer g'sehn. <br> <br> Drum is die Wolk'n gar so groß, <br> und all die kleinen Teil, <br> die dir, und dir, und dir dort g'hört hab'n, <br> die nennt man heute Wolkenmeer. <br> <br> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> <br> I bleib bei meiner Wolk'n, <br> und mei Wolk'n bleibt bei mir. <br> Und trotzdem brauchert i no' wem, <br> der mit mir in mein'm Wolkenheim wohnt. <br> <br> Drum hab i dir die G'schicht <br> von meinem Wolkendasein heut erzählt. <br> Komm gib uns zwei a Chance, <br> und leb mit mir in meiner Wolkenwelt. <br> <br> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. </p> zeigen
Eine Rose aus PapierPeter Cornelius - Master Series
HampelmannPeter Cornelius - Master Series
Es ist nie zu spätPeter Cornelius - Master Series
Fleckerl TeppichPeter Cornelius - Master Series
Wenn's dir net hilft (Schaden kann's a net)Peter Cornelius - Master SeriesWein' di ruhig bei mir aus, <br>sag alles frei heraus. <br>Jeder Mensch is irgendwann soweit, <br>daß sei Innerstes nach außen drängt, <br>nach Befreiung schreit. <br>I weiß scho' wie dir heute is, <br>mir geht's oft genauso mies. <br>Red' di aus du brauchst net glaub'n, daß mi das stört, <br>komm probier's nur, an Versuch is sicher wert. <br> <br>Wenn's dir net hilft, schaden kann's a net. <br>Wenn's dir nix bringt, es tut a net weh. <br>Wenn's dir net hilft, schaden kann's a net. <br>Lad' ruhig ab, es is scho' O.K. <br>es is scho' O.K. <br> <br>Irgendwann sitzt du vor mit, <br>und i wein' mi aus bei dir. <br>Jeder is im Leb'n einmal soweit, <br>daß sei Innerstes nach außen will, <br>nach Befreiung schreit. <br>Manche Menschen reden nie, <br>und werd'n ohne es zu wissen d'ran hin. <br>Red' di aus du brauchst net glaub'n, daß mi das stört, <br>komm probier's nur, an Versuch is sicher wert. <br> <br>Wenn's dir net hilft, schaden kann's a net. <br>Wenn's dir nix bringt, es tut a net weh. <br>Wenn's dir net hilft, schaden kann's a net. <br>Lad' ruhig ab, es is scho' O.K.. <br>Lad' ruhig ab, es is scho' O.K. <br>Lad' ruhig ab, es is scho' O.K. zeigen
Ein Diamant verbrenntPeter Cornelius - Master SeriesEmpfindsame Menschen haben's schwer, <br>denn sie sind wie Marionetten aus Glas, <br>deren Seele erlischt, <br>wenn ihr gläserner Körper zerbricht. <br>Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>denn sie sind wie ein Diamant, <br>dessen funkeln fasziniert, <br>das im Feuer in sich selbst zusammenfällt. <br>Der zwar kostbar und selten, <br>doch grad deshalb zu den Einsamen zählt. <br> <br>Ein Diamant verbrennt, <br>genau wie ein empfindsamer Mensch. <br>Ein Kieselstein übersteht, <br>woran der Diamant zugrunde geht. <br>Und wer das weiß, <br>der müßte uns versteh'n. <br> <br>Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>denn sie zeigen ihre Seele offen her, <br>ob sie wollen oder nicht, <br>es verrät sie ihr Gesicht so sehr. <br>Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>weil sie immer alles fühl'n, alles spür'n, <br>weil es tausend Dinge gibt, <br>die sie erschüttern, aber and're nicht berühr'n. <br> <br>Ein Diamant verbrennt, <br>genau wie ein empfindsamer Mensch. <br>Ein Kieselstein übersteht, <br>woran der Diamant zugrunde geht. <br>Und wer das weiß, <br>der müßte uns versteh'n. <br> <br>Ein Diamant verbrennt, <br>genau wie ein empfindsamer Mensch. <br>Ein Kieselstein übersteht, <br>woran der Diamant zugrunde geht. <br>Und wer das weiß, <br>der müßte uns versteh'n. zeigen
Wie schön dich wiederzusehenPeter Cornelius - Master Series
CalafatiPeter Cornelius - Master Series
Träumer, Tramps und ClownsPeter Cornelius - Master Series
KindheitPeter Cornelius - Master SeriesDu warst lang, lang bei mir, <br>heute gehst durch die Tür, <br>durch die Tür aus mein'm Leb'n heraus. <br>Dreh di um, no einmal, <br>tu mir den letzten G'fall'n, <br>du i dank dir, du warst gut zu mir. <br> <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br> <br>Es is kalt in mir drin, <br>es verliert alles sein'n Sinn, <br>und i steh irgendwo und bin fremd. <br>Und i schau dir no' nach, <br>du springst grad über'n Bach, <br>und a Träne versickert im Hemd. <br> <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br>I dank dir tausend mal mei Kindheit, <br>i weiß du kannst net länger bleib'n. <br>I dank dir für die schönen Jahre, <br>schau irgendwann bei mir vorbei. <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br>Leb wohl mei Kind, <br>leb wohl mei Kind. zeigen
Es ist nicht wichtig, daß dir Schönheit ist gegebenPeter Cornelius - Master Series
SonnenblumenPeter Cornelius - Master SeriesIch kann dich gut versteh'n wenn du mir sagst, daß sie dir heute so fehlt, <br>und daß du früher nicht gewußt hast, daß nur sie allein für dich zählt. <br>Du warst nicht immer so zu ihr, wie sie es eigentlich verdient, <br>du warst zu ihr ganz einfach wie zu etwas, daß man viel zu leicht gewinnt. <br> <br>Sonnenblumen wirst du nie im Keller wachsen seh'n, <br>genauso bleibt ein Vogel ohne Luft am Boden steh'n. <br>Ein Mädchen so wie sie ist eine Blume, die nur blüht, <br>wenn du ihr jeden Tag aufs Neue zeigst, daß du sie liebst. <br> <br>Du darfst jetzt nicht zu stolz sein, um ganz einfach zu ihr hinzugeh'n, <br>du mußt die vielen Fehler, die du schon gemacht hast, vor ihr eingesteh'n. <br>Halt mußt du schon zu ihr geh'n und nicht sie zu dir, du wirst es nicht bereu'n, <br>dann wird sie dir ganz sicher noch ein allerletztes Mal verzeih'n. <br> <br>Sonnenblumen wirst du nie im Keller wachsen seh'n, <br>genauso bleibt ein Vogel ohne Luft am Boden steh'n. <br>Ein Mädchen so wie sie ist eine Blume, die nur blüht, <br>wenn du ihr jeden Tag aufs Neue zeigst, daß du sie liebst. <br> <br>Sag ihr immer wieder, daß es nur sie für dich gibt, <br>zeig ihr jeden Tag, daß es nur sie ist, die du liebst. <br>Wenn sie einmal denkt, daß eine and're für dich zählt, <br>dann läuft sie dir davon, du siehst ja wie sie dir jetzt fehlt. <br> <br>Glaub mir - Sonnenblumen wirst du nie im Keller wachsen seh'n, <br>genauso bleibt ein Vogel ohne Luft am Boden steh'n. <br>Ein Mädchen so wie sie ist eine Blume, die nur blüht, <br>wenn du ihr jeden Tag aufs Neue zeigst, daß du sie liebst. zeigen
Ich möcht' noch einmal ganz am Anfang steh'nPeter Cornelius - Master Series
Mit'n SchmähPeter Cornelius - Master Series
Du entschuldige I kenn diLiederbuchWann i oft a bissl ins Narrnkastl schau', <br>dann siech i a Madl mit Aug'n so blau, <br>a Blau des laßt si' mit gar nix anderm vergleich'n. <br>Sie war in der Schul' der erklärte Schwarm, <br>von mir und von all meine Freund', doch dann, <br>am letzten Schultag da stellte das Leben seine Weich'n. <br>Wir hab'n uns sofort aus die Aug'n verlor'n, <br>i hab mi oft g'fragt, was is aus ihr word'n. <br>Die Wege, die wir beide 'gangen sind, <br>war'n net die gleichen. <br>Und vorgestern sitz i in ein'm Lokal, <br>i schau in zwa Aug'n und waß auf einmal, <br>es is dieses Blau, des laßt si mit gar nix vergleich'n. <br> <br>Du entschuldige i kenn di, <br>bist du net die Klane, <br>die i schon als Bua gern g'habt hab. <br>Die mit dreizehn schon kokett war, <br>mehr als was erlaubt war, <br>und die enge Jeans ang'habt hat. <br>I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br>nur weil du im Schulhof <br>einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. <br> <br>Sie schaut mi a halbe Minuten lang an, <br>sie schaut, daß i gar nix mehr sag'n kann, <br>i sitz wie gelähmt gegenüber, und kann's gar net fass'n. <br>I hör' ka Musik mehr und wart' nur drauf, <br>daß sie endlich sagt, du jetzt wach i auf, <br>der Peter, der zehn Häuser weiterg'wohnt hat in der Gass'n. <br>Sie zwinkert mir zu wie vor fünfzehn Jahr, <br>sie sagt "Na wie geht's da, mei Peterl na klar, <br>du hast a schon sehr lang nix mehr von dir hör'n lass'n". <br>I nick' nur ja sehr lang ja viel zu lang, <br>sie meint komm probier'n wir's halt jetzt miteinand'. <br>Und später sag i lachend no' einmal zu ihr auf der Straß'n. <br> <br>Du entschuldige i kenn di, <br>bist du net die Klane, <br>die i schon als Bua gern g'habt hab. <br>Die mit dreizehn schon kokett war, <br>mehr als was erlaubt war, <br>und die enge Jeans ang'habt hat. <br>I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br>nur weil du im Schulhof <br>einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. <br> <br>Du entschuldige i kenn di, <br>bist du net die Klane, <br>die i schon als Bua gern g'habt hab. <br>Die mit dreizehn schon kokett war, <br>mehr als was erlaubt war, <br>und die enge Jeans ang'habt hat. <br>I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br>nur weil du im Schulhof <br>einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. zeigen
Reif für die InselLiederbuchWenn i so überleg, worum's im Leben geht, <br>dann sicher net um des wofür i leb'. <br>I arbeit's ganze Jahr lang, schön brav für's Finanzamt, <br>i frag mi ob des ewig so weitergeht. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>Wenn i einmal ins Postkastl schau, <br>wird mir im Magen flau. <br>Mein Leben kost' mi mehr, als i verdien. <br>Mei' ganze Energie geht auf, <br>für Sachen, die i gar net brauch', <br>für Sachen ohne die i sicher glücklicher bin. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. zeigen
Ganz Wien hat den BluesLiederbuchSchau in die Straß'n, schau in die Häuser, <br>geh durch a Wies'n, geh zu an Fluß. <br>Schau zu den Jungen, schau zu den Alten, <br>dann fragst di was is denn eigentlich los. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien schleicht dahin, <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>das liegt in uns drin. <br> <br>Geh in die Disco, geh in die Kirch'n, <br>geh in a Bude, geh in a Schloß. <br>Geh in die Gärten, geh in die Felder. <br>dann fragst di was is denn eigentlich los. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien schleicht dahin, <br>Es gibt weißen Blues, <br>es gibt ihn in Wien. <br> <br>Such dir ein'n Armen, such dir ein'n Reichen, <br>wirst seh'n alle beide raunzen im Chor. <br>Doch du mußt wissen, daß hat scho' sei' Ordnung, <br>nur wenn s' raunzen, geht's ihnen gut. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien schleicht dahin, <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>das liegt in uns drin. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien treibt dahin, <br>Es gibt weißen Blues, <br>es gibt ihn in Wien, <br>es gibt ihn in Wien. zeigen
Der Kaffee ist fertigLiederbuchDer Kaffee ist fertig, klingt das net unheimlich zärtlich. <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unglaublich lieb. <br> <br>Wenn die ersten Sonnenstrahl'n auf meine Aug'n niederfall'n, <br>dann hör' i dei' Stimm', die wie Glock'n klingt, sag'n. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unheimlich zärtlich. <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unglaublich lieb. <br> <br>Wenn i irgendwas net vermiss'n möchte', <br>an jedem neuen Tag, an dem i die Aug'n auf mach', <br>dann sind das diese vier Worte von dir. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net ganz einfach herrlich. <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net ganz einfach lieb. <br> <br>Wenn die Glock'n achte schlag'n, <br>und i komm wieder z'spät, <br>werd' i net nervös, <br>spür i gar kein'n Stress, <br>wenn du sagst. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, das klingt für mich wie Musik. <br>Der Kaffee ist fertig, wenn i um achte no' lieg'. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, da werd' i gleich wieder müd'. <br>Der Kaffee ist fertig, da schlaf' i gleich wieder ein. zeigen
Die unbequemen FreundLiederbuchDie unbequemen Freund sind meine besten, <br>die, die hin und wieder sag'n, daß i was falsch g'macht hab'. <br>Die net immer zu allem nur Ja und Amen sag'n. <br>Denn diesen unbequemen Freund, <br>die werd'n a dann no' bei mir bleib'n, <br>sollt's a mal schlecht geh'n, wirst scho' seh'n, <br>sie war'n so liebe gute Freund und jetzt sind's weg. <br>Ja dann werd' i fast allein sein, <br>und i werd' mir sag'n müssen, i hab's g'wußt. <br>Hörst wo san die, wo is die lustige Partie. <br> <br>Nur meine unbequemen Freund, <br>werd'n dann no immer bei mir bleib'n. <br>Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br>sie werd'n trotzdem bei mir bleib'n, <br>meine unbequemen Freund. <br> <br>Weil niemand a bei mir bleibt, <br>hat des Glück unterschrieb'n, <br>daß es ewig bleibt. <br>Vielleicht erwach' i morgen früh, <br>und seh es gibt dich aus einmal nimmer, <br>und is fort. <br> <br>Nur meine unbequemen Freund, <br>werd'n dann no immer bei mir bleib'n. <br>Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br>sie werd'n trotzdem bei mir bleib'n, <br>meine unbequemen Freund. <br> <br>Nur meine unbequemen Freund, <br>die werd'n a dann no immer bei mir bleib'n. <br>Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br>sie werd'n trotzdem bei mir bleib'n, <br>meine unbequemen Freund. <br>Ja - nur meine unbequemen Freund, <br>die werd'n a dann no immer bei mir bleib'n. <br>Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br>so werd'n sie trotzdem bei mir bleib'n, <br>meine unbequemen Freund. zeigen
Die Wies'nLiederbuchDie Schul war aus und alle san heimg'rennt, <br>die Schultasch'n hab'n wir ins Eck zuwig'stellt. <br>Die Mutter hat uns g'schwind no a Wurstsemmel geb'n, <br>und dann san ma auf die Wies'n g'saust. <br>Dort hab'n ma wie immer zwei Mannschaften g'macht, <br>der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht, <br>und wenn der Hansi net kommen is, <br>dann hab'n ma mit'n Fetznlaberl g'spielt. <br>Mit'n Fetznlaberl san genauso schöne Match g'rennt, <br>wir hab'n uns an des Fetznlaberl g'wöhnt. <br>Und Schiedrichter war a jeder, <br>mit hab'n g'stritten und uns wieder versöhnt. <br> <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>is lang scho' betoniert und verbaut. <br>Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>vergiß i mein Leben lang net. <br>Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. <br> <br>Die Zeit is vergangen, i bin wieder einmal da, <br>bei dem Platzl wo früher die Wies'n war, <br>i mach die Aug'n zu und stell mir vor, <br>es is alles ganz genau wie früher. <br>Der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht, <br>und dann hab i über mi selber g'lacht. <br>I bin do' scho' erwachsen <br>und wär trotzdem hinterm Laberl herg'rennt. <br>Weißt wenn i dort vorbei komm, <br>dann denk i mir halt immer, <br>der Platz is leer. <br>Und wenn i einmal reich bin, <br>dann kauf i so a Wies'n für die Kinder, <br>und die gib i nimmer her. <br> <br>Denn die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>is lang scho' betoniert und verbaut. <br>Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>vergiß i mein Leben lang net. <br>Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. <br> <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>is lang scho' betoniert und verbaut. <br>Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>vergiß i mein Leben lang net. <br>Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. zeigen
KindheitLiederbuchDu warst lang, lang bei mir, <br>heute gehst durch die Tür, <br>durch die Tür aus mein'm Leb'n heraus. <br>Dreh di um, no einmal, <br>tu mir den letzten G'fall'n, <br>du i dank dir, du warst gut zu mir. <br> <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br> <br>Es is kalt in mir drin, <br>es verliert alles sein'n Sinn, <br>und i steh irgendwo und bin fremd. <br>Und i schau dir no' nach, <br>du springst grad über'n Bach, <br>und a Träne versickert im Hemd. <br> <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br>I dank dir tausend mal mei Kindheit, <br>i weiß du kannst net länger bleib'n. <br>I dank dir für die schönen Jahre, <br>schau irgendwann bei mir vorbei. <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br>Leb wohl mei Kind, <br>leb wohl mei Kind. zeigen
Nur die IllusionLiederbuchDu und ich wir hab'n 's schwer, <br>wir hab'n 's schwer in dieser Zeit. <br>Du und ich wir hab'n viel, <br>sehr viel verlernt. <br> <br>Wir hab'n verlernt mit den Träumen zu leb'n, <br>die uns als Kinder so schützend hab'n umgeb'n. <br>Wir steh'n am Eingang zum Käfig uns'rer Zeit, <br>und dieser Käfig is die eig'ne Nüchternheit. <br> <br>Du und ich wir hab'n 's schwer, <br>es beginnt uns was zu fehl'n. <br>Du ich weiß was es is, <br>wir brauchen Illusionen um zu leb'n. <br> <br>Wenn man verlernt mit den Träumen zu geh'n, <br>hat man verlernt in sich selber zu seh'n. <br>Wir steh'n am Eingang zum Käfig uns'rer Zeit, <br>und dieser Käfig is die eig'ne Nüchternheit. <br> <br>Nur die Illusion bringt uns weg davon, <br>nur die Illusion bringt uns weg davon. <br>Wir hab'n verlernt mit den Träumen zu leb'n, <br>die uns als Kinder so schützend hab'n umgeb'n. <br>Wir steh'n am Eingang zum Käfig uns'rer Zeit, <br>und dieser Käfig is die eig'ne Nüchternheit. <br>Nur die Illusion bringt uns weg davon, <br>nur die Illusion bringt uns weg davon. <br>Nur die Illusion bringt uns weg davon, <br>nur die Illusion bringt uns weg davon. zeigen
Ein Diamant verbrenntLiederbuchEmpfindsame Menschen haben's schwer, <br>denn sie sind wie Marionetten aus Glas, <br>deren Seele erlischt, <br>wenn ihr gläserner Körper zerbricht. <br>Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>denn sie sind wie ein Diamant, <br>dessen funkeln fasziniert, <br>das im Feuer in sich selbst zusammenfällt. <br>Der zwar kostbar und selten, <br>doch grad deshalb zu den Einsamen zählt. <br> <br>Ein Diamant verbrennt, <br>genau wie ein empfindsamer Mensch. <br>Ein Kieselstein übersteht, <br>woran der Diamant zugrunde geht. <br>Und wer das weiß, <br>der müßte uns versteh'n. <br> <br>Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>denn sie zeigen ihre Seele offen her, <br>ob sie wollen oder nicht, <br>es verrät sie ihr Gesicht so sehr. <br>Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>weil sie immer alles fühl'n, alles spür'n, <br>weil es tausend Dinge gibt, <br>die sie erschüttern, aber and're nicht berühr'n. <br> <br>Ein Diamant verbrennt, <br>genau wie ein empfindsamer Mensch. <br>Ein Kieselstein übersteht, <br>woran der Diamant zugrunde geht. <br>Und wer das weiß, <br>der müßte uns versteh'n. <br> <br>Ein Diamant verbrennt, <br>genau wie ein empfindsamer Mensch. <br>Ein Kieselstein übersteht, <br>woran der Diamant zugrunde geht. <br>Und wer das weiß, <br>der müßte uns versteh'n. zeigen
Fleckerl TeppichLiederbuch
Die Wolk'nLiederbuch<p> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> <br> A jeder kriegt a Wolk'n g'schenkt, <br> beim ersten Windstoß in sein'm Leb'n. <br> Und alle lassen s' wieder aus, <br> und hab'n das Wolkerl nimmer g'sehn. <br> <br> Drum is die Wolk'n gar so groß, <br> und all die kleinen Teil, <br> die dir, und dir, und dir dort g'hört hab'n, <br> die nennt man heute Wolkenmeer. <br> <br> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> <br> I bleib bei meiner Wolk'n, <br> und mei Wolk'n bleibt bei mir. <br> Und trotzdem brauchert i no' wem, <br> der mit mir in mein'm Wolkenheim wohnt. <br> <br> Drum hab i dir die G'schicht <br> von meinem Wolkendasein heut erzählt. <br> Komm gib uns zwei a Chance, <br> und leb mit mir in meiner Wolkenwelt. <br> <br> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> I leb in ana Wolk'n, <br> und die is mei eig'ne Welt. <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. <br> <br> I hab a Sanduhr ohne Sand, <br> und hab mein Reichtum ohne Geld. </p> zeigen
Wie schön dich wiederzusehenLiederbuch
FlipperLiederbuch
HampelmannLiederbuch
CalafatiLiederbuch
Das Licht geht aus in ana DiscothekLiederbuchDas Licht geht aus in ana Discothek, <br>der letzte Ton macht sich auf sein Weg. <br>Und es is wie immer, und es is wie immer, spät. <br>Das Licht geht aus in ana Discothek, <br>i bin a heute wieder der Allerletzte der geht. <br>Und es is wie immer, und es is wie immer, spät. <br> <br>Und i frag mi, wieso i der Letzte bin, <br>und auf was i denn wart', scheinbar ohne Sinn, <br>und wieso i denn überhaupt no' gar net müd' bin. <br>Vielleicht wart' i no' drauf, daß die Tür aufgeht, <br>und das die, auf die i wart' dann vor mir steht, <br>weil man doch zu zweit um so viel leichter z'haus geht. <br> <br>Das Licht geht aus in ana Discothek, <br>i schau gar net auf die Uhr, es is viel zu spät. <br>Ob i jetzt vielleicht, ob i jetzt vielleicht, langsam geh'. <br>Das Licht geht aus in ana Discothek, <br>der Discjockey stützt den Kopf auf beide Händ' und geht. <br>Ob i jetzt vielleicht, ob i jetzt vielleicht, langsam geh'. <br> <br>Und i frag mi, wieso i der Letzte bin, <br>und auf was i denn wart', scheinbar ohne Sinn, <br>und wieso i denn überhaupt no' gar net müd' bin. <br>Vielleicht wart' i no' drauf, daß die Tür aufgeht, <br>und das die, auf die i wart dann vor mir steht, <br>weil man doch zu zweit um so viel leichter z'haus geht. <br> <br>Das Licht geht aus in ana Discothek. zeigen
StreicheleinheitenReif für die InselStreicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>ganz genau wie jeder Mensch, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br>Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>nur um überleb'n zu können, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Schau' das Leb'n is' schwer genug, <br>i bin ständig auf der hut, um nicht unterzugeh'n. <br>Wenn der Tag zu ende ist, <br>und man trotzdem nicht vergißt, <br>daß die Mühlen sich stets weiter dreh'n. <br> <br>Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>ganz genau wie jedes Wesen, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br>Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Manches mal hätt' i gern Flügeln, und möcht' aufsteig'n. <br>Manches mal möcht' i gern für immer wegbleib'n. <br> <br>Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Manchmal hab' i so genug, <br>und dann bin i auf der Flucht, <br>und dann weiß' i net wohin. <br>Manchmal fühl ich mich so leer, <br>so nervös und doch so schwer, <br>und dann möcht' i überhaupt nichts mehr. <br> <br>Außer Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzuhalt'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. zeigen
Das GeredeReif für die InselDer größte Schuft im ganzen Land, <br>ist der Gerüchtefabrikant. <br>Und jeder kennt ein'n, <br>weil die so viel san. <br> <br>I red' jetzt von den Leuten die, <br>man trifft sie jeden Tag, <br>über alles reden, <br>und ander'n schaden. <br> <br>Das Gerede - ist blind. <br>Die Intrige - ist g'schwind. <br>Ja es lebe - das Gerede. <br> <br>Und kaum trinkt einer wo ein Glaserl Wein, <br>schon sagt ein anderer, daß er Alkoholiker sei. <br>So schnell geht das, <br>das kann auch ihnen passier'n. <br> <br>Und bringt der Chef die Sekretärin nach Haus, <br>dann spricht am nächsten Tag das ganze Haus, <br>was ganz klar ist, <br>vom Verhältnis. <br> <br>Das Gerede - ist blind. <br>Die Intrige - ist g'schwind. <br>Ja es lebe - das Gerede. <br> <br>Weil so die Freizeit an Gehalt gewinnt. <br> <br>Schau was schleicht durch Nacht und Wind, <br>ob das nicht Gerüchte sind. <br> <br>Das Gerede - ist blind. <br>Die Intrige - ist g'schwind. <br>Ja es lebe - das Gerede. <br> <br>Es ist der Intrige Los, <br>sie ist leider elternlos. <br>Eines ist uns allen klar, <br>das es nachher keiner war. zeigen
Tag und NachtReif für die Insel
Reif für die InselReif für die InselWenn i so überleg, worum's im Leben geht, <br>dann sicher net um des wofür i leb'. <br>I arbeit's ganze Jahr lang, schön brav für's Finanzamt, <br>i frag mi ob des ewig so weitergeht. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>Wenn i einmal ins Postkastl schau, <br>wird mir im Magen flau. <br>Mein Leben kost' mi mehr, als i verdien. <br>Mei' ganze Energie geht auf, <br>für Sachen, die i gar net brauch', <br>für Sachen ohne die i sicher glücklicher bin. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. zeigen
Alles oder nichtsReif für die Insel<p> Wenn du zum ersten Mal das Licht der Welt erblickst, <br> dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> Wenn du zum ersten Mal die Schulbank drückst, <br> dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> Wenn du den Zorn in deinem jungen Herzen spürst, <br> dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> Wenn du zu hoch spielst, spielt das Schicksal gegen dich, <br> vielleicht hast du dann Glück, wenn nicht, dann nicht. <br> <br> Alles oder nichts, alles oder nichts, <br> dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> Alles oder nichts, alles oder nichts, <br> dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> <br> Wenn du entscheidest, was du mit dem Leben willst, <br> dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> Wenn du den grenzenlosen Wunsch nach Freiheit spürst, <br> dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> Und wenn du zwischen gut und böse wählen kannst, <br> dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> Wenn du dir selber einmal sagst, ich habe Angst, <br> dann hast du schon zum ersten Mal verspielt. <br> <br> Alles oder nichts, alles oder nichts, <br> dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> Alles oder nichts, alles oder nichts, <br> dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> <br> Gewinnen und verlieren liegt so nah, <br> Verlierer gibt es viele, Gewinner nur ein paar. <br> <br> Alles oder nichts, alles oder nichts, <br> dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> Alles oder nichts, alles oder nichts, <br> dein Leben lang um alles oder nichts. <br> Alles oder nichts, alles oder nichts, <br> dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> Alles oder nichts, alles oder nichts, <br> dein Leben lang um alles oder nichts. </p> zeigen
Ganz Wien hat den BluesReif für die InselSchau in die Straß'n, schau in die Häuser, <br>geh durch a Wies'n, geh zu an Fluß. <br>Schau zu den Jungen, schau zu den Alten, <br>dann fragst di was is denn eigentlich los. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien schleicht dahin, <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>das liegt in uns drin. <br> <br>Geh in die Disco, geh in die Kirch'n, <br>geh in a Bude, geh in a Schloß. <br>Geh in die Gärten, geh in die Felder. <br>dann fragst di was is denn eigentlich los. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien schleicht dahin, <br>Es gibt weißen Blues, <br>es gibt ihn in Wien. <br> <br>Such dir ein'n Armen, such dir ein'n Reichen, <br>wirst seh'n alle beide raunzen im Chor. <br>Doch du mußt wissen, daß hat scho' sei' Ordnung, <br>nur wenn s' raunzen, geht's ihnen gut. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien schleicht dahin, <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>das liegt in uns drin. <br> <br>Ganz Wien hat den Blues, <br>ganz Wien treibt dahin, <br>Es gibt weißen Blues, <br>es gibt ihn in Wien, <br>es gibt ihn in Wien. zeigen
KindheitReif für die InselDu warst lang, lang bei mir, <br>heute gehst durch die Tür, <br>durch die Tür aus mein'm Leb'n heraus. <br>Dreh di um, no einmal, <br>tu mir den letzten G'fall'n, <br>du i dank dir, du warst gut zu mir. <br> <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br> <br>Es is kalt in mir drin, <br>es verliert alles sein'n Sinn, <br>und i steh irgendwo und bin fremd. <br>Und i schau dir no' nach, <br>du springst grad über'n Bach, <br>und a Träne versickert im Hemd. <br> <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br>I dank dir tausend mal mei Kindheit, <br>i weiß du kannst net länger bleib'n. <br>I dank dir für die schönen Jahre, <br>schau irgendwann bei mir vorbei. <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br>Leb wohl mei Kind, <br>leb wohl mei Kind. zeigen
Ein Diamant verbrenntReif für die InselEmpfindsame Menschen haben's schwer, <br>denn sie sind wie Marionetten aus Glas, <br>deren Seele erlischt, <br>wenn ihr gläserner Körper zerbricht. <br>Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>denn sie sind wie ein Diamant, <br>dessen funkeln fasziniert, <br>das im Feuer in sich selbst zusammenfällt. <br>Der zwar kostbar und selten, <br>doch grad deshalb zu den Einsamen zählt. <br> <br>Ein Diamant verbrennt, <br>genau wie ein empfindsamer Mensch. <br>Ein Kieselstein übersteht, <br>woran der Diamant zugrunde geht. <br>Und wer das weiß, <br>der müßte uns versteh'n. <br> <br>Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>denn sie zeigen ihre Seele offen her, <br>ob sie wollen oder nicht, <br>es verrät sie ihr Gesicht so sehr. <br>Empfindsame Menschen haben's schwer, <br>weil sie immer alles fühl'n, alles spür'n, <br>weil es tausend Dinge gibt, <br>die sie erschüttern, aber and're nicht berühr'n. <br> <br>Ein Diamant verbrennt, <br>genau wie ein empfindsamer Mensch. <br>Ein Kieselstein übersteht, <br>woran der Diamant zugrunde geht. <br>Und wer das weiß, <br>der müßte uns versteh'n. <br> <br>Ein Diamant verbrennt, <br>genau wie ein empfindsamer Mensch. <br>Ein Kieselstein übersteht, <br>woran der Diamant zugrunde geht. <br>Und wer das weiß, <br>der müßte uns versteh'n. zeigen
Wasserblaue Aug'nReif für die InselIch hatte mir fest vorgenommen, <br>nie mehr alles steh'n zu lass'n. <br>Und gehorchend meinem Trieb, <br>ein Mädchen so zu lieben, <br>daß i alles and're aufgib. <br>Ich hab mir g'schworen, <br>es gibt kein Mädchen auf der ganzen Welt, <br>daß ich so gern hab'n könnt', <br>das ich ihr meine Freiheit schenk'. <br>Und dann stand sie vor mir. <br> <br>Wasserblaue Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. <br>Wasserblau Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. <br> <br>Und aus war's mit der Freiheit, mit den Freunderln <br>und mit all den Errungenschaften <br>aus den letzten sieben Wochen, <br>seit i wieder frei war. <br>Aus war's mit den Partys, <br>mit den durchgezechten Nächten, <br>i war wieder einmal eing'fangt. <br>Ja es schaut so aus, wie lebenslang, <br>und was war damals schuld d'ran. <br> <br>Wasserblaue Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. <br>Wasserblau Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. <br> <br>Wasserblaue Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. <br>Wasserblau Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. <br>Und a Versprechen in dieser Nacht, <br>in diese wasserblaue Aug'n. <br>Wasserblaue Aug'n und braune Haar, <br>genau das war's, was für mi' zu viel war. zeigen
Träumer, Tramps und ClownsReif für die Insel
Du entschuldige I kenn diStreicheleinheitenWann i oft a bissl ins Narrnkastl schau', <br>dann siech i a Madl mit Aug'n so blau, <br>a Blau des laßt si' mit gar nix anderm vergleich'n. <br>Sie war in der Schul' der erklärte Schwarm, <br>von mir und von all meine Freund', doch dann, <br>am letzten Schultag da stellte das Leben seine Weich'n. <br>Wir hab'n uns sofort aus die Aug'n verlor'n, <br>i hab mi oft g'fragt, was is aus ihr word'n. <br>Die Wege, die wir beide 'gangen sind, <br>war'n net die gleichen. <br>Und vorgestern sitz i in ein'm Lokal, <br>i schau in zwa Aug'n und waß auf einmal, <br>es is dieses Blau, des laßt si mit gar nix vergleich'n. <br> <br>Du entschuldige i kenn di, <br>bist du net die Klane, <br>die i schon als Bua gern g'habt hab. <br>Die mit dreizehn schon kokett war, <br>mehr als was erlaubt war, <br>und die enge Jeans ang'habt hat. <br>I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br>nur weil du im Schulhof <br>einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. <br> <br>Sie schaut mi a halbe Minuten lang an, <br>sie schaut, daß i gar nix mehr sag'n kann, <br>i sitz wie gelähmt gegenüber, und kann's gar net fass'n. <br>I hör' ka Musik mehr und wart' nur drauf, <br>daß sie endlich sagt, du jetzt wach i auf, <br>der Peter, der zehn Häuser weiterg'wohnt hat in der Gass'n. <br>Sie zwinkert mir zu wie vor fünfzehn Jahr, <br>sie sagt "Na wie geht's da, mei Peterl na klar, <br>du hast a schon sehr lang nix mehr von dir hör'n lass'n". <br>I nick' nur ja sehr lang ja viel zu lang, <br>sie meint komm probier'n wir's halt jetzt miteinand'. <br>Und später sag i lachend no' einmal zu ihr auf der Straß'n. <br> <br>Du entschuldige i kenn di, <br>bist du net die Klane, <br>die i schon als Bua gern g'habt hab. <br>Die mit dreizehn schon kokett war, <br>mehr als was erlaubt war, <br>und die enge Jeans ang'habt hat. <br>I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br>nur weil du im Schulhof <br>einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. <br> <br>Du entschuldige i kenn di, <br>bist du net die Klane, <br>die i schon als Bua gern g'habt hab. <br>Die mit dreizehn schon kokett war, <br>mehr als was erlaubt war, <br>und die enge Jeans ang'habt hat. <br>I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br>nur weil du im Schulhof <br>einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. <br>Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br>hol'n jetzt alles nach, <br>als ob dazwischen einfach nix war. zeigen
Der Kaffee ist fertigStreicheleinheiten<br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unheimlich zärtlich. <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unglaublich lieb. <br> <br>Wenn die ersten Sonnenstrahl'n auf meine Aug'n niederfall'n, <br>dann hör' i dei' Stimm', die wie Glock'n klingt, sag'n. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unheimlich zärtlich. <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net unglaublich lieb. <br> <br>Wenn i irgendwas net vermiss'n möchte', <br>an jedem neuen Tag, an dem i die Aug'n auf mach', <br>dann sind das diese vier Worte von dir. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net ganz einfach herrlich. <br>Der Kaffee ist fertig, klingt das net ganz einfach lieb. <br> <br>Wenn die Glock'n achte schlag'n, <br>und i komm wieder z'spät, <br>werd' i net nervös, <br>spür i gar kein'n Stress, <br>wenn du sagst. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, das klingt für mich wie Musik. <br>Der Kaffee ist fertig, wenn i um achte no' lieg'. <br> <br>Der Kaffee ist fertig, da werd' i gleich wieder müd'. <br>Der Kaffee ist fertig, da schlaf' i gleich wieder ein. zeigen
CalafatiStreicheleinheiten
Erde, Feuer, Wasser, LuftStreicheleinheiten<p> Erde, Feuer, Wasser, Luft - <br> alles was man braucht zum leben, <br> ist Erde, Feuer, Wasser und Luft, <br> ein's davon kann alles nehmen. <br> Denkend, lernend ging der Mensch, <br> einer neuen Zeit entgegen. <br> Brannte Eisen aus dem Stein, <br> dieses Eisen könnte heut sein Ende sein. <br> <br> Erde, Feuer, Wasser, Luft - <br> alles was man braucht zum leben, <br> ist Erde, Feuer, Wasser und Luft, <br> wer hat uns die vier gegeben. <br> <br> Das kann alles irgendwann zu Ende sein. <br> <br> Erde, Feuer, Wasser und Luft, <br> ist uns nur einmal gegeben. <br> Erde, Feuer, Wasser und Luft, <br> war der Anfang allen Lebens. <br> Mach die Augen endlich auf, <br> daß wir uns nicht alles nehmen. </p> zeigen
Es ist alles in Butter (mit dem Computer)Streicheleinheiten
Alles oder nichtsStreicheleinheitenWenn du zum ersten Mal das Licht der Welt erblickst, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Wenn du zum ersten Mal die Schulbank drückst, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Wenn du den Zorn in deinem jungen Herzen spürst, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Wenn du zu hoch spielst, spielt das Schicksal gegen dich, <br>vielleicht hast du dann Glück, wenn nicht, dann nicht. <br> <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> <br>Wenn du entscheidest, was du mit dem Leben willst, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Wenn du den grenzenlosen Wunsch nach Freiheit spürst, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Und wenn du zwischen gut und böse wählen kannst, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Wenn du dir selber einmal sagst, ich habe Angst, <br>dann hast du schon zum ersten Mal verspielt. <br> <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br> <br>Gewinnen und verlieren liegt so nah, <br>Verlierer gibt es viele, Gewinner nur ein paar. <br> <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dein Leben lang um alles oder nichts. <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dann spielst du schon um alles oder nichts. <br>Alles oder nichts, alles oder nichts, <br>dein Leben lang um alles oder nichts. zeigen
Mit'n SchmähStreicheleinheiten
KindheitStreicheleinheitenDu warst lang, lang bei mir, <br>heute gehst durch die Tür, <br>durch die Tür aus mein'm Leb'n heraus. <br>Dreh di um, no einmal, <br>tu mir den letzten G'fall'n, <br>du i dank dir, du warst gut zu mir. <br> <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br> <br>Es is kalt in mir drin, <br>es verliert alles sein'n Sinn, <br>und i steh irgendwo und bin fremd. <br>Und i schau dir no' nach, <br>du springst grad über'n Bach, <br>und a Träne versickert im Hemd. <br> <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br>I dank dir tausend mal mei Kindheit, <br>i weiß du kannst net länger bleib'n. <br>I dank dir für die schönen Jahre, <br>schau irgendwann bei mir vorbei. <br>I werd' di nie vergess'n Kindheit, <br>die Zeit vergeht so furchtbar g'schwind. <br>Du sagst du mußt mi heut verlass'n, <br>i wein' dir nach, leb wohl mei Kind. <br>Leb wohl mei Kind, <br>leb wohl mei Kind. zeigen
StreicheleinheitenStreicheleinheitenStreicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>ganz genau wie jeder Mensch, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br>Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>nur um überleb'n zu können, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Schau' das Leb'n is' schwer genug, <br>i bin ständig auf der hut, um nicht unterzugeh'n. <br>Wenn der Tag zu ende ist, <br>und man trotzdem nicht vergißt, <br>daß die Mühlen sich stets weiter dreh'n. <br> <br>Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>ganz genau wie jedes Wesen, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br>Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Manches mal hätt' i gern Flügeln, und möcht' aufsteig'n. <br>Manches mal möcht' i gern für immer wegbleib'n. <br> <br>Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br>Manchmal hab' i so genug, <br>und dann bin i auf der Flucht, <br>und dann weiß' i net wohin. <br>Manchmal fühl ich mich so leer, <br>so nervös und doch so schwer, <br>und dann möcht' i überhaupt nichts mehr. <br> <br>Außer Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br>einfach nur um durchzuhalt'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. zeigen
Reif für die InselStreicheleinheitenWenn i so überleg, worum's im Leben geht, <br>dann sicher net um des wofür i leb'. <br>I arbeit's ganze Jahr lang, schön brav für's Finanzamt, <br>i frag mi ob des ewig so weitergeht. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>Wenn i einmal ins Postkastl schau, <br>wird mir im Magen flau. <br>Mein Leben kost' mi mehr, als i verdien. <br>Mei' ganze Energie geht auf, <br>für Sachen, die i gar net brauch', <br>für Sachen ohne die i sicher glücklicher bin. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br>I bin reif, reif, reif überreif. <br>Und i wunder mi warum i no' da bin, <br>für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br>Und i frag mi warum i no' da bin, <br>zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. <br>I bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin reif für die Insel, <br>i bin überreif. zeigen
Die Wies'nStreicheleinheitenDie Schul war aus und alle san heimg'rennt, <br>die Schultasch'n hab'n wir ins Eck zuwig'stellt. <br>Die Mutter hat uns g'schwind no a Wurstsemmel geb'n, <br>und dann san ma auf die Wies'n g'saust. <br>Dort hab'n ma wie immer zwei Mannschaften g'macht, <br>der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht, <br>und wenn der Hansi net kommen is, <br>dann hab'n ma mit'n Fetznlaberl g'spielt. <br>Mit'n Fetznlaberl san genauso schöne Match g'rennt, <br>wir hab'n uns an des Fetznlaberl g'wöhnt. <br>Und Schiedrichter war a jeder, <br>mit hab'n g'stritten und uns wieder versöhnt. <br> <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>is lang scho' betoniert und verbaut. <br>Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>vergiß i mein Leben lang net. <br>Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. <br> <br>Die Zeit is vergangen, i bin wieder einmal da, <br>bei dem Platzl wo früher die Wies'n war, <br>i mach die Aug'n zu und stell mir vor, <br>es is alles ganz genau wie früher. <br>Der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht, <br>und dann hab i über mi selber g'lacht. <br>I bin do' scho' erwachsen <br>und wär trotzdem hinterm Laberl herg'rennt. <br>Weißt wenn i dort vorbei komm, <br>dann denk i mir halt immer, <br>der Platz is leer. <br>Und wenn i einmal reich bin, <br>dann kauf i so a Wies'n für die Kinder, <br>und die gib i nimmer her. <br> <br>Denn die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>is lang scho' betoniert und verbaut. <br>Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>vergiß i mein Leben lang net. <br>Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. <br> <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>is lang scho' betoniert und verbaut. <br>Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br>Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br>vergiß i mein Leben lang net. <br>Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. zeigen
Die Wies'nStreicheleinheiten<p> Die Schul war aus und alle san heimg'rennt, <br> die Schultasch'n hab'n wir ins Eck zuwig'stellt. <br> Die Mutter hat uns g'schwind no a Wurstsemmel geb'n, <br> und dann san ma auf die Wies'n g'saust. <br> Dort hab'n ma wie immer zwei Mannschaften g'macht, <br> der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht, <br> und wenn der Hansi net kommen is, <br> dann hab'n ma mit'n Fetznlaberl g'spielt. <br> Mit'n Fetznlaberl san genauso schöne Match g'rennt, <br> wir hab'n uns an des Fetznlaberl g'wöhnt. <br> Und Schiedrichter war a jeder, <br> mit hab'n g'stritten und uns wieder versöhnt. <br> <br> Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br> is lang scho' betoniert und verbaut. <br> Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br> Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br> vergiß i mein Leben lang net. <br> Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. <br> <br> Die Zeit is vergangen, i bin wieder einmal da, <br> bei dem Platzl wo früher die Wies'n war, <br> i mach die Aug'n zu und stell mir vor, <br> es is alles ganz genau wie früher. <br> Der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht, <br> und dann hab i über mi selber g'lacht. <br> I bin do' scho' erwachsen <br> und wär trotzdem hinterm Laberl herg'rennt. <br> Weißt wenn i dort vorbei komm, <br> dann denk i mir halt immer, <br> der Platz is leer. <br> Und wenn i einmal reich bin, <br> dann kauf i so a Wies'n für die Kinder, <br> und die gib i nimmer her. <br> <br> Denn die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br> is lang scho' betoniert und verbaut. <br> Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br> Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br> vergiß i mein Leben lang net. <br> Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. <br> <br> Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br> is lang scho' betoniert und verbaut. <br> Die Wies'n war früher immer bunt und laut. <br> Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n, <br> vergiß i mein Leben lang net. <br> Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht. </p> zeigen
Es ist nie zu spätStreicheleinheiten
Tag und NachtStreicheleinheiten
Wenn's dir net hilft (Schaden kann's a net)StreicheleinheitenWein' di ruhig bei mir aus, <br>sag alles frei heraus. <br>Jeder Mensch is irgendwann soweit, <br>daß sei Innerstes nach außen drängt, <br>nach Befreiung schreit. <br>I weiß scho' wie dir heute is, <br>mir geht's oft genauso mies. <br>Red' di aus du brauchst net glaub'n, daß mi das stört, <br>komm probier's nur, an Versuch is sicher wert. <br> <br>Wenn's dir net hilft, schaden kann's a net. <br>Wenn's dir nix bringt, es tut a net weh. <br>Wenn's dir net hilft, schaden kann's a net. <br>Lad' ruhig ab, es is scho' O.K. <br>es is scho' O.K. <br> <br>Irgendwann sitzt du vor mit, <br>und i wein' mi aus bei dir. <br>Jeder is im Leb'n einmal soweit, <br>daß sei Innerstes nach außen will, <br>nach Befreiung schreit. <br>Manche Menschen reden nie, <br>und werd'n ohne es zu wissen d'ran hin. <br>Red' di aus du brauchst net glaub'n, daß mi das stört, <br>komm probier's nur, an Versuch is sicher wert. <br> <br>Wenn's dir net hilft, schaden kann's a net. <br>Wenn's dir nix bringt, es tut a net weh. <br>Wenn's dir net hilft, schaden kann's a net. <br>Lad' ruhig ab, es is scho' O.K.. <br>Lad' ruhig ab, es is scho' O.K. <br>Lad' ruhig ab, es is scho' O.K. zeigen
Café-HausStreicheleinheiten<p> Um elfe sperrt's Cafe-Haus endlich auf, <br> das is die Zeit, da wird mein Freund der Maler g'rad immer wach. <br> Der Billardtisch ist seit gestern reserviert, <br> i glaub das des a leinwander Tag heut wird. <br> Der Kaffesieder spielt natürlich mit, <br> und wenn mir g'winnen, dann zahl ma nix, des is a hit. <br> Des Versprechen kann er uns zwei leicht geb'n., <br> weil daß wir wirklich einmal g'winnen wird er eh net erleb'n. <br> <br> Wir gehen ins Cafe-Haus, <br> mein Freund der Maler Pinsel und i. <br> Und nachher gehen wir net z'haus, <br> da gehen wir noch woanders hin. <br> Und erzähl'n uns a paar G'schichten, <br> und tratsch' man oft bis in der Früh. <br> <br> Wir kommen immer näher ans Ziel, <br> und uns're Schritt werd'n schneller. <br> Es sind noch höchstens hundert Meter, <br> uns wächst gleich ein Propeller. <br> <br> Um elfe sperrt's Cafe-Haus endlich auf, <br> weil doch ein Mensch, der ein Mensch ist einen zweiten Wohnsitz braucht. <br> Wer immer nur daheim sitzt ist geschlaucht, <br> wir brauchen a Luft, die stinkt und raucht. <br> Ein paar von uns're Freund sind mit dabei, <br> da wird heut sicher noch ein ganz a schöner Wirbel sein. <br> Und erst das Vogelzwitschern bringt uns heim, <br> worauf sich unsere Frauderln jetzt schon freu'n. <br> <br> Wir gehen ins Cafe-Haus, <br> mein Freund der Maler Pinsel und i. <br> Und nachher gehen wir net z'haus, <br> da gehen wir noch woanders hin. <br> Und erzähl'n uns a paar G'schichten, <br> und tratsch' man oft bis in der Früh. <br> <br> Wir gehen durch den Eingang und uns're Augen funkeln, <br> wir fühl'n uns richtig leinwand, und uns're Herzen schunkeln. <br> <br> Wir gehen ins Cafe-Haus, <br> mein Freund der Maler Pinsel und i. <br> Und nachher gehen wir net z'haus, <br> da gehen wir noch woanders hin. <br> Und erzähl'n uns a paar G'schichten, <br> und tratsch' man oft bis in der Früh. <br> <br> Wir gehen ins Cafe-Haus, <br> mein Freund der Maler Pinsel und i. <br> Und nachher ............... </p> zeigen
Bevor i gehStreicheleinheitenBevor i geh, hör mir no' an Augenblick zu, <br>laß dir bitte no erklär'n, <br>warum net alles lustig is, was i erzähl'. <br>Bevor i geh, gib ma no a klane Chance, <br>wie schnell is so a Abschiedslied aus, <br>doch vorher möcht i, daß du mi a bissl verstehst. <br>I bin im Leb'n net immer nur auf die Butterseit'n g'fall'n, <br>doch manches Mal hab i's wirklich fast zu leicht g'habt. <br>I find die Menschen ungerecht, <br>die sag'n es war immer alles schlecht, <br>und a die, die ganz cool erzähl'n, daß alles klappt. <br> <br>Bevor i geh, hör mir no' an Augenblick zu, <br>dann laß i di für heut in Ruh', <br>i möchte nur das Gefühl hab'n, daß du verstehst. <br>Warum i sing, einfach so wie i bin, <br>ohne lang zu überleg'n, <br>ohne den Weg des Wasser's zu geh'n. <br> <br>I hätt' vielleicht scho' mehr erreicht, <br>wär' manches Lied net gar zu seicht, <br>und wär' anderes net offensichtlich schwer zu verdau'n. <br>Das das so is, daß hat an Grund, <br>im Leb'n is manches Kitsch und Schund, <br>und manches andere sehr schwer, <br>und manches nie zu durchschau'n. <br> <br>So recht und schlecht, <br>möcht i dir damit erklär'n, <br>i bin wie a Hand voll Erd'n, <br>i möcht a wenn i könnte gar nix anders sein. <br> <br>Bevor i geh, dank dir schö' für dei Geduld, <br>daß zug'hört hast bist selber schuld, <br>möglich, daß wir zwei uns einmal wiederseh'n. <br>Vielleicht wirst mi dann versteh'n. zeigen
Wer wird Dich haltenHandschriftWer wird dich halten, wenn du fällst,<br> wer wird bei dir sein, wenn du weinst,<br> weil du nicht mehr allein sein kannst.<br> Wer wird dich halten, wenn du fällst,<br> wer wird bei dir sein, wenn dein Mut,<br> dich scheinbar völlig verlassen hat.<br> Wer wird dich halten, wenn du fällst,<br> wer wird bei dir sein, wenn du glaubst,<br> dass dich alle vergessen haben.<br> <br> Und du scheinst durchs Leben zu schweben,<br> es ist mehr, als einfach nur leben,<br> es ist wie ein Zustand aus dem Himmel importiert.<br> Du brauchst nichts und du brauchst niemand,<br> du genügst dir und du glaubst es wird bis in alle Ewigkeit so bleiben.<br> <br> Wer wird dich halten, wenn du fällst,<br> wer wird bei dir sein, wenn du weinst,<br> und wer wird dir liebevoll beistehen.<br> <br> Und du scheinst durchs Leben zu schweben,<br> es ist mehr, als einfach nur leben,<br> es ist wie ein Zustand aus dem Himmel importiert.<br> Du brauchst nichts und du brauchst niemand,<br> du genügst dir und du glaubst es wird bis in alle Ewigkeit so bleiben.<br> <br> Wer wird dich halten, wenn du fällst,<br> wer wird bei dir sein, wenn du weinst,<br> und wer wird dir liebevoll beistehen.<br> Wer wird dich halten, wenn du fällst,<br> wer wird bei dir sein, wenn du weinst,<br> und wird dir liebevoll beistehen.<br> zeigen
PfauenradHandschriftLiegend auf dem Sofa in Gedanken weit weg, <br>rühr ich mich seit Stunden scheinbar nicht mehr vom Fleck. <br>Liegend auf dem Sofa komm ich an eine Tür. <br>und ich mach sie auf und ich steh selber vor mir. <br>Ich hatte lang schon vergessen, wie schön es damals war, <br>als die Ideen zu Besuch waren, so viele Tage, so oft im Jahr. <br> <br>Er tut endlich wieder, was er lang nicht mehr tat, <br>der Pfau in meinem Kopf schlägt endlich wieder ein Rad. <br>Der Pfau in meinem Kopf schlägt endlich wieder ein Rad, <br>der Pfau in meinem Kopf schlägt endlich wieder ein Rad. <br> <br>Liegend auf dem Sofa lass ich mich gern darauf ein, <br>mit meinen Gedanken irgendwo im nirgends zu sein. <br>Liegend auf dem Sofa und die Zeit geht vorbei, <br>und sie geht ganz leise und sie stört nicht dabei. <br>Und es war lang schon vergessen, vergessen wird so schnell. <br>Was da Ideen zu Besuch waren, mitten in mir, mitten im hier. <br>Ich hatte längst schon vergessen, es war die beste Zeit. <br>Es standen jede Menge Ideen immer bereit, immer bereit. <br> <br>Er tut endlich wieder, was er lang nicht mehr tat, <br>der Pfau in meinem Kopf schlägt endlich wieder ein Rad. <br>Der Pfau in meinem Kopf schlägt endlich wieder ein Rad, <br>der Pfau in meinem Kopf schlägt endlich wieder ein Rad. <br> <br>Der Pfau in meinem Kopf schlägt endlich wieder ein Rad, <br>der Pfau in meinem Kopf schlägt endlich wieder ein Rad. zeigen
72ste StrasseHandschrift<p> Das Haus steht an der Ecke 72ste und Central Park West,<br> <span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">und es ist irgendwie unheimlich, es hielt uns eine Stunde lang fest,<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">selbst meine Frau blieb bei seinem Anblick wie versteinert stehen,<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">dabei haben wir das Haus bei Sonnenschein gesehen.<br> <br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">Ein verwunschenes Gemäuer, dieses Dakota-Building so wie es da steht.<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">Hier hast Du gewohnt, und da drinnen wurde Rosemaries Baby gedreht.<br> <br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">Von Liverpool über Hamburg nach New York,<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">von "Twist and Shout" über "Strawberry Fields" nach "Watching the Wheels".<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">Ich habe Dankbarkeit, Bewunderung, Trauer und Respekt dort gelassen.<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">Vor diesem Haus in der 72sten Strasse, vor diesem Haus in der 72sten Strasse,<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">vor diesem Haus in der 72sten Strasse - vor diesem Haus in der 72sten Strasse.<br> <br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">Mein Leben wäre ohne dich völlig anders verlaufen,<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">wahrscheinlich würde ich ohne dich in einem ungeliebten Job ersaufen.<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">Dein Tod stand hier an dieser Stelle, es ist warm und mich friert,<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">der Geltungsdrang von irgendeinem Niemand ist hier fünffach explodiert.<br> <br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">Von Liverpool über Hamburg nach New York,<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">von "Twist and Shout" über "Strawberry Fields" nach "Watching the Wheels",<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">nach "Watching the Wheels".<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">Ich habe Dankbarkeit, Bewunderung, Trauer und Respekt dort gelassen.<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">Vor diesem Haus in der 72sten Strasse, vor diesem Haus in der 72sten Strasse,<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">vor diesem Haus in der 72sten Strasse, vor diesem Haus in der 72sten Strasse,<br> </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, sans-serif; background-color: initial;">vor diesem Haus in der 72sten Strasse.</span> </p> zeigen
GleichzeitigHandschriftEs ist eine magische Verbindung, <br>die uns beide so zusammen hält. <br>Ich versinke oft in meiner Arbeit, <br>und bin weit fort in meiner eigenen Welt. <br> <br>Gleichzeitig - bin ich bei dir, <br>gleichzeitig - bist du bei mir. <br>Gleichzeitig - bin ich bei dir, <br>gleichzeitig. <br> <br>Oft ist es bei Gott kein Spaß da draußen, <br>und manchmal läuft mein Film total verkehrt. <br>Ich habe niemals das Gefühl, dass ich allein bin, <br>egal was mir das Leben gerade beschert. <br> <br>Gleichzeitig - bin ich bei dir, <br>gleichzeitig - bist du bei mir. <br>Gleichzeitig - bin ich bei dir, <br>gleichzeitig. zeigen
Jede Menge ZeitHandschrift<p> Und du stehst wieder in der Tür und denkst, <br> lass es heute soweit sein. <br> Und du schaust hinaus ins Leben und denkst, <br> geh diesen Schritt und du wirst frei sein. <br> <br> Und es ist immer der erste Schritt, <br> wenn man den geht, er nimmt dich mit, <br> und es ist nur, nur der erste Schritt. <br> Und es ist nur der erste Schritt, <br> es ist der kurze Augenblick, <br> in dem sich entscheidet, will die Seele mit. <br> <br> Du hast jede Menge Zeit, du hast jede Menge Zeit, <br> du hast jede Menge Zeit, nur nicht die Ewigkeit, <br> die nicht. <br> <br> Es ist nicht leicht durch diese Tür zu gehen, <br> in ein neues wahrscheinlich spannendes Leben. <br> Es ist so schwer sich diesen Ruck zu geben, <br> raus aus dem gewohnten, dem vertrauten Leben. <br> <br> Und es ist nur der erste Schritt, <br> wenn ich den geh, der nimmt mich mit, <br> es ist die Frage kann die Seele mit. <br> Es ist für jeden der erste Schritt, <br> und es ist dieser Augenblick, <br> ist der Wille vorhanden, kommt die Seele mit. <br> <br> Du hast jede Menge Zeit, du hast jede Menge Zeit, <br> du hast jede Menge Zeit, nur nicht die Ewigkeit, <br> die nicht. <br> <br> Es ist immer der erste Schritt, <br> wenn ich den geh, der nimmt mich mit, <br> es ist die Frage kommt die Seele mit. <br> Es ist nur der erste Schritt, <br> es ist ein winziger Augenblick, <br> in dem sich entscheidet, kommt die Seele mit. <br> <br> Du hast jede Menge Zeit, du hast jede Menge Zeit, <br> du hast jede Menge Zeit, nur nicht die Ewigkeit, <br> die nicht. </p> zeigen
Burn out syndromHandschriftBurn out Syndrom, Burn out Syndrom. <br> <br>Doktor, Doktor gib mir alles, alles was du gerade noch geben kannst, <br>ohne den Job zu verlieren. <br>Doktor, Doktor gib mir alles, alles was du noch verantworten kannst, <br>ohne deinen Kopf zu riskieren. <br> <br>Burn out Syndrom, Burn out Syndrom, <br>Burn out Syndrom, Burn out Syndrom. <br> <br>Wenn die Karriereleiter dich nicht länger tragen will und du fällst. <br>Wenn die Karriere, schreit er, einen zu hohen Preis verlangt, wer soll zahlen. <br>Wenn die Karriereleiter nichts mehr anderes tut, als auf den Kopf zu fallen. <br>Dann ist es, dann ist es, <br> <br>Burn out Syndrom, Burn out Syndrom. <br>Burn out Syndrom, Burn out Syndrom. <br> <br>Doktor, Doktor gib mir alles, alles was du gerade noch geben kannst, <br>bevor du selber scheiterst, und die Approbation verlierst, <br>die Approbation verlierst. <br> <br>Burn out Syndrom, Burn out Syndrom. <br>Burn out Syndrom, Burn out Syndrom. zeigen
FussgängerzoneHandschrift<p> In der Fußgängerzone dieses Lebens möchte ich herum flanieren, <br> mit dir herum spazieren. <br> Keine Autobahnen mehr, keine Schnellstrassen, sich nur treiben lassen. <br> Im heute und hier, immer im heute mit dir. <br> In der Fußgängerzone dieses Lebens mit dir herum flanieren. <br> Du mit mir, ich mit dir, brauchen wir einen Grund dafür. <br> Nein, nein, nein lass es einfach, lass es einfach so sein, <br> lass niemand in unser Leben hinein. <br> Lass keinen Ärger, ist er auch noch so klein, in unser Leben hinein. <br> Lass keinen Ärger, ist er auch noch so klein, in unser Leben hinein. <br> Ich habe geträumt ich wohne mit dir in der Fußgängerzone. <br> <br> Ich will die Autobahn-Schnellstrassenkreuzungen, Sackgassen so gern vergessen. <br> Wir waren davon zu lange besessen, sie haben uns aufgefressen. <br> Lass das vorbei sein, lass uns ab heute frei sein. <br> Ich habe geträumt ich wohne mit dir in der Fußgängerzone. <br> Ich habe geträumt ich wohne mit dir in der Fußgängerzone. <br> <br> Ein Sackgassenschild wird von der Psyche ausgeblendet. <br> Die Strasse ist auch noch eng, kein Mensch weiß wie man hier wendet. <br> Da denkt man sich, ich lasse meine Psychokiste stehen, in der Not, <br> doch die ganze Gasse ist auch noch ein einziges Halteverbot <br> Ich habe geträumt ich wohne mit dir in der Fußgängerzone. <br> <br> In den Köpfen immer rote Ampeln, nur manchmal im Rausch <br> sind sie orange und wir warten auf grün. <br> Der Fuß geht Richtung Gas, doch das Leben, was macht es, <br> es macht uns Nass und das macht keinen Spaß. <br> Ich habe geträumt ich wohne mit dir in der Fußgängerzone. </p> zeigen
Wenn der Wind zum Sturm wirdHandschrift<p> Alles friedlich, alles bequem, <br> nie ein wirklich großes Problem, <br> und das Leben geht so dahin, <br> alles in Ordnung alles macht Sinn. <br> Kaum sind die ersten schwarzen Wolken in Sicht, <br> steht plötzlich alles in einem ganz anderen Licht, <br> und gegebene Versprechen nehmen uns in die Pflicht. <br> <br> Wie viel ist uns ein Versprechen wert, <br> wenn die Sonne uns den Rücken kehrt, <br> wenn der Wind, wenn der Wind zum Sturm wird. <br> Wie viel ist die Freundschaft wirklich wert, <br> wenn die Sonne uns den Rücken kehrt, <br> wenn der Wind, wenn der Wind zum Sturm wird. <br> <br> Manche lassen, ohne dass sie es wollen, <br> plötzlich über Nacht die Masken fallen, <br> wie ist das mit dir und wie ist das mit mir. <br> Rücken wir sogar noch näher zusammen, <br> oder rennen wir sofort auseinander, <br> wenn einmal fest steht, <br> dass es eine Zeit lang bergab geht. <br> <br> Wie viel ist uns ein Versprechen wert, <br> wenn die Sonne uns den Rücken kehrt, <br> wenn der Wind, wenn der Wind zum Sturm wird. <br> Wie viel ist die Freundschaft wirklich wert, <br> wenn die Sonne uns den Rücken kehrt, <br> wenn der Wind, wenn der Wind zum Sturm wird. <br> <br> Wenn der Wind zum Sturm wird. <br> Wenn der Wind zum Sturm wird. <br> <br> Wie viel ist uns ein Versprechen wert, <br> ... <br> <br> Wenn der Wind, wenn der Wind, wenn der Wind, <br> wenn der Wind zum Sturm wird. <br> Wenn der Wind zum Sturm wird. </p> zeigen
WeihnachtsamnestieHandschrift<p> Keine feste Absicht etwas nachzutragen, <br> doch man merkt sich einiges und es stellen sich Fragen. <br> Der Beziehungsraum ist voll mit Minuspunkten, <br> wenn er nicht geleert wird sprühen bald die Funken. <br> <br> Einmal im Jahr bewährt sich schon ein Generalpardon. <br> So ab September wird es langsam Zeit für die <br> Weihnachtsamnestie, Weihnachtsamnestie. <br> Im Dezember ist es höchste Zeit für die <br> Weihnachtsamnestie, Weihnachtsamnestie. <br> <br> Die Minuspunktekonten werden immer voller, <br> das Beziehungsklima war schon einmal toller. <br> Sie macht Sachen, die er überhaupt nicht verträgt, <br> er macht Sachen, dass es ihr die Sprache verschlägt. <br> <br> Einmal im Jahr bewährt sich schon ein Generalpardon. <br> So ab September wird es langsam Zeit für die <br> Weihnachtsamnestie, Weihnachtsamnestie. <br> Im Dezember ist es höchste Zeit für die <br> Weihnachtsamnestie, Weihnachtsamnestie. </p> zeigen
NebenwirkungHandschrift<p> Im vermeintlichen Windschatten der Zivilisation, <br> gibt es eigentlich fast nur noch Gegenwind. <br> Wer Augen und Ohren offen hält, <br> versteht warum so viele verschlossen sind. <br> Was bleibt uns anderes übrig, wir sind überzeugt davon. <br> Die Medizin heißt noch mehr Wachstum und noch mehr Zivilisation. <br> Und fragen sie wie heißt der Spruch noch gleich, wie geht er, <br> ja keinen Arzt und keinen Apotheker. <br> <br> Es ist nur eine Nebenwirkung, dass ich nicht mehr so gut schlafe, <br> es ist nur eine Nebenwirkung, ich zähl bis zu tausend Schafe. <br> Es ist nur eine Nebenwirkung, dass der Blutdruck oben steht, <br> es ist nur eine Nebenwirkung, dass man wie ein Schlafwandler weiter geht. <br> <br> Wenn irgendwo das Wort Verbraucher fällt, wir sind gemeint, <br> der Grund ist, dass wir uns so schnell verbrauchen. <br> Die Zivilisation fährt an die Gummiwand, <br> ganz selten sieht man deshalb Köpfe rauchen. <br> Die Medizin die hilft ist, man hat uns überzeugt davon, <br> der Angriff als die beste Verteidigung. <br> Fragen sie wie heißt der Spruch nur, wie geht er, <br> ja keinen Arzt und keinen Apotheker, <br> keinen Apotheker. <br> <br> Es ist nur eine Nebenwirkung, dass die Nervenenden zittern, <br> es ist nur eine Nebenwirkung, doch das kann uns nicht erschüttern. <br> Es ist nur eine Nebenwirkung, dass sich jeder isoliert, <br> alle kennen die Nebenwirkung und sind trotzdem irritiert. <br> <br> Es ist nur eine Nebenwirkung, dass die Nervenenden zittern, <br> es ist nur eine Nebenwirkung, doch das kann uns nicht erschüttern. <br> Es ist einfach die Nebenwirkung, dass sich jeder isoliert, <br> alle kennen die Nebenwirkung und sind trotzdem irritiert. </p> zeigen
Digitale Mona LisaHandschrift<p> Fasziniert in der Hypnose, die uns still gefangen hält. <br> Es kommt alles aus der Dose, der Ersatz für diese Welt. <br> <br> Unser Leben ist der Louvre, wir die Motten sie das Licht. <br> Manche möchten ihr entkommen, und entkommen ihr doch nicht <br> <br> Komm herein ins Paradies, draußen ist das Leben fies. <br> Draußen ist das Leben schwer, hier sind alle Millionäre. <br> Komm herein ins Paradies, draußen ist das Leben fies. <br> Hier ist alles wunderbar, hier ist alles wie wir's brauchen. <br> Komm herein ins Paradies, draußen ist das Leben fies. <br> Hier ist alles weich und warm, hier ist Reichtum, draußen sind sie arm. <br> <br> Die Hypnose macht zum Täter, nimm dir gleich und zahl es später. <br> <br> Komm herein ins Paradies, draußen ist das Leben fies. <br> Draußen ist das Leben schwer, hier sind alle Millionäre. <br> Komm herein ins Paradies, draußen ist das Leben fies. <br> Hier ist alles wunderbar, hier ist alles wie wir's brauchen. <br> Komm herein ins Paradies, draußen ist das Leben mies. <br> Hier ist alles weich und warm, hier ist Reichtum, draußen sind sie arm. </p> zeigen
Du fehlst mir soHandschrift<p> Du, ich hab mir vorgenommen, ich rede heute über dich. <br> Ob das klug ist, ach ich weiß nicht, ich weiß ich vermisse dich. <br> <br> In den Augen Begeisterung, im Herzen immer Licht. <br> Mit dir an meiner Seite, war das Leben so erfüllt. <br> Ich war heiß und auf der Reise, ich bin niemals ausgekühlt. <br> Du warst der Treibstoff meiner Seele, du warst mein guter Geist, mein Haus. <br> Ich frag mich, ob auch ich dir fehle, ich ging so lang keinen Schritt aus dir hinaus. <br> <br> In den Augen Begeisterung, im Herzen immer Licht. <br> Keine Freundschaft hält ewig, wenn das Leben sie zerstört. <br> Nichts bleibt jung und unbeschädigt, ich habe mit jeder Faser dir gehört. <br> <br> Du fehlst mir so, du fehlst mir so, du fehlst mir so. <br> <br> Meine Königin, Majestät Naivität, du fehlst mir so. <br> <br> Du fehlst mir so, du fehlst mir so, du fehlst mir so. </p> zeigen
Nur die IllusionSchwerelos (Box-Set)<p> Du und ich wir hab'n 's schwer, <br> wir hab'n 's schwer in dieser Zeit. <br> Du und ich wir hab'n viel, <br> sehr viel verlernt. <br> <br> Wir hab'n verlernt mit den Träumen zu leb'n, <br> die uns als Kinder so schützend hab'n umgeb'n. <br> Wir steh'n am Eingang zum Käfig uns'rer Zeit, <br> und dieser Käfig is die eig'ne Nüchternheit. <br> <br> Du und ich wir hab'n 's schwer, <br> es beginnt uns was zu fehl'n. <br> Du ich weiß was es is, <br> wir brauchen Illusionen um zu leb'n. <br> <br> Wenn man verlernt mit den Träumen zu geh'n, <br> hat man verlernt in sich selber zu seh'n. <br> Wir steh'n am Eingang zum Käfig uns'rer Zeit, <br> und dieser Käfig is die eig'ne Nüchternheit. <br> <br> Nur die Illusion bringt uns weg davon, <br> nur die Illusion bringt uns weg davon. <br> Wir hab'n verlernt mit den Träumen zu leb'n, <br> die uns als Kinder so schützend hab'n umgeb'n. <br> Wir steh'n am Eingang zum Käfig uns'rer Zeit, <br> und dieser Käfig is die eig'ne Nüchternheit. <br> Nur die Illusion bringt uns weg davon, <br> nur die Illusion bringt uns weg davon. <br> Nur die Illusion bringt uns weg davon, <br> nur die Illusion bringt uns weg davon. </p> zeigen
Du entschuldige i kenn diPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Wann i oft a bissl ins Narrnkastl schau', <br> dann siech i a Madl mit Aug'n so blau, <br> a Blau des laßt si' mit gar nix anderm vergleich'n. <br> Sie war in der Schul' der erklärte Schwarm, <br> von mir und von all meine Freund', doch dann, <br> am letzten Schultag da stellte das Leben seine Weich'n. <br> Wir hab'n uns sofort aus die Aug'n verlor'n, <br> i hab mi oft g'fragt, was is aus ihr word'n. <br> Die Wege, die wir beide 'gangen sind, <br> war'n net die gleichen. <br> Und vorgestern sitz i in ein'm Lokal, <br> i schau in zwa Aug'n und waß auf einmal, <br> es is dieses Blau, des laßt si mit gar nix vergleich'n. <br> <br> Du entschuldige i kenn di, <br> bist du net die Klane, <br> die i schon als Bua gern g'habt hab. <br> Die mit dreizehn schon kokett war, <br> mehr als was erlaubt war, <br> und die enge Jeans ang'habt hat. <br> I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br> nur weil du im Schulhof <br> einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br> Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br> hol'n jetzt alles nach, <br> als ob dazwischen einfach nix war. <br> <br> Sie schaut mi a halbe Minuten lang an, <br> sie schaut, daß i gar nix mehr sag'n kann, <br> i sitz wie gelähmt gegenüber, und kann's gar net fass'n. <br> I hör' ka Musik mehr und wart' nur drauf, <br> daß sie endlich sagt, du jetzt wach i auf, <br> der Peter, der zehn Häuser weiterg'wohnt hat in der Gass'n. <br> Sie zwinkert mir zu wie vor fünfzehn Jahr, <br> sie sagt "Na wie geht's da, mei Peterl na klar, <br> du hast a schon sehr lang nix mehr von dir hör'n lass'n". <br> I nick' nur ja sehr lang ja viel zu lang, <br> sie meint komm probier'n wir's halt jetzt miteinand'. <br> Und später sag i lachend no' einmal zu ihr auf der Straß'n. <br> <br> Du entschuldige i kenn di, <br> bist du net die Klane, <br> die i schon als Bua gern g'habt hab. <br> Die mit dreizehn schon kokett war, <br> mehr als was erlaubt war, <br> und die enge Jeans ang'habt hat. <br> I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br> nur weil du im Schulhof <br> einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br> Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br> hol'n jetzt alles nach, <br> als ob dazwischen einfach nix war. <br> <br> Du entschuldige i kenn di, <br> bist du net die Klane, <br> die i schon als Bua gern g'habt hab. <br> Die mit dreizehn schon kokett war, <br> mehr als was erlaubt war, <br> und die enge Jeans ang'habt hat. <br> I hab Nächte lang net g'schlaf'n, <br> nur weil du im Schulhof <br> einmal mit die Aug'n zwinkert hast. <br> Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br> hol'n jetzt alles nach, <br> als ob dazwischen einfach nix war. <br> Komm wir streichen fünfzehn Jahr', <br> hol'n jetzt alles nach, <br> als ob dazwischen einfach nix war. </p> zeigen
StreicheleinheitenPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br> ganz genau wie jeder Mensch, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br> Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br> nur um überleb'n zu können, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br> Schau' das Leb'n is' schwer genug, <br> i bin ständig auf der hut, um nicht unterzugeh'n. <br> Wenn der Tag zu ende ist, <br> und man trotzdem nicht vergißt, <br> daß die Mühlen sich stets weiter dreh'n. <br> <br> Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br> ganz genau wie jedes Wesen, brauch i a paar Zärtlickeiten. <br> Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, <br> einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br> Manches mal hätt' i gern Flügeln, und möcht' aufsteig'n. <br> Manches mal möcht' i gern für immer wegbleib'n. <br> <br> Dann brauch i Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br> einfach nur um durchzusteh'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. <br> <br> Manchmal hab' i so genug, <br> und dann bin i auf der Flucht, <br> und dann weiß' i net wohin. <br> Manchmal fühl ich mich so leer, <br> so nervös und doch so schwer, <br> und dann möcht' i überhaupt nichts mehr. <br> <br> Außer Streicheleinheiten, dann brauch i meine Streicheleinheiten, <br> einfach nur um durchzuhalt'n, brauch i a paar Zärtlichkeiten. </p> zeigen
Segel im WindPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Du bist a Frau bei der man völlig vergißt, daß es noch andere gibt. <br> Man dreht sich nimmer nach den Anderen um, weil man sie gar nicht mehr sieht. <br> Net a Minute vergeht in der man net an di' denkt und man spürt, <br> daß die Beziehung zu dir ganz intensiv und völlig schicksalhaft wird. <br> Du bist elektrisches Fieber und man wünscht sich das es nie mehr vergeht. <br> Eine Lawine von Gefühlen reißt mich mit, bis sie mich zärtlich begräbt. <br> A Mensch der so wie du gibt, is auch a Mensch der sehr bald wieder nimmt. <br> Du hast die Kraft einer Löwin, doch du treibst so wie a Segel im Wind. <br> <br> Kannst du net no bleib'n, na - du mußt geh'n, <br> laß di' weiter treib'n, trotzdem war's schön. <br> <br> Es wäre dumm zu versuchen an Gesetzen des Lebens zu dreh'n. <br> Wenn etwas wild ist wie du dann muß man wissen, daß man das niemals zähmt. <br> <br> Es ist dein Recht so zu leben, denn du hast nur des eine O.K. <br> Du gibst di' net gleich zufrieden und du weißt du willst geh'n - also geh'. <br> Es ist mir klar daß jemand nur so geben kann, wenn er dann auch wieder nimmt. <br> Du hast die Kraft einer Löwin doch du treibst so wie a Segel im Wind. <br> <br> Kannst du net no bleib'n, nur heute Nacht. <br> Hilf mir zu verzeih'n, gib mir die Kraft. <br> <br> Es ist dein Recht so zu leben, denn du hast nur des eine O.K. <br> Du gibst di' net gleich zufrieden und du weißt du willst gehn - also geh'. <br> Es ist mir klar daß jemand nur so geben kann, wenn er dann auch wieder nimmt. <br> Du hast die Kraft einer Löwin doch du treibst so wie a Segel im Wind. </p> zeigen
Irgendwann im nächsten Leb'nPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> I frag mi wer tät net fast alles geb'n, <br> könnt' er sein ganzes Leb'n no amoi leb'n. <br> Doch wie wir wissen is des Illusion, <br> und trotzdem red't man oft und gern davon. <br> Wie oft san Menschen, die erwachsen sind, <br> so voll mit Wünschen wie ein kleines Kind. <br> Doch weil die jetzt net in Erfüllung geh'n, <br> verschieb'n wir's auf a nächstes Leb'n. <br> <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> mach i alles ganz anders, <br> denn i kenn meine Fehler von heut. <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> wird alles gelingen, <br> ihr werd't es schon alle noch seh'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> <br> Wir leb'n doch alle - manche unbewußt, <br> mit einer festen Ladung Alltagsfrust. <br> Weil irgendwas, was wir erreichen woll'n, <br> zu weit entfernt ist, um es einzuhol'n. <br> So spekuliert man dann von Fall zu Fall, <br> mit einem ungewissen nächsten Mal. <br> Man lernt die Hoffnung niemals aufzugeb'n, <br> vielleicht gibt's doch a nächstes Leb'n. <br> <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> mach i alles ganz anders, <br> denn i kenn meine Fehler von heut. <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> wird alles gelingen, <br> ihr werd't es schon alle noch seh'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> <br> Wann i wieder zur Welt komm, <br> wird alles gelingen, <br> ihr werd't es schon alle noch seh'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> I mach sicher alles besser - <br> irgendwann im nächsten Leb'n. <br> Irgendwann im nächsten Leb'n. </p> zeigen
Sanft ist unser KampfPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Wir zwei leb'n immer noch im Niemandsland. <br> Zwischen dem flüchten und dem Hand in Hand. <br> Zwischen dem "Laß mich geh'n" und "Bleib bei mir", <br> es muß so bleib'n, wir können nichts dafür. <br> <br> Sanft ist unser Kampf, <br> zwischen Herz und dem Verstand. <br> Jeder siegt und unterliegt, <br> hör'n wir auf zu kämpfen, <br> kann's vorbei sein. <br> <br> Ich weiß genau ich kann net mit dir leb'n, <br> doch ich tät ohne dich zugrunde geh'n. <br> Du packst so oft im Geist die Koffer z'samm, <br> doch anstatt wegzufahren kommst du an. <br> <br> Sanft ist unser Kampf, <br> zwischen Herz und dem Verstand. <br> Jeder siegt und unterliegt, <br> hör'n wir auf zu kämpfen, <br> kann's vorbei sein. <br> <br> Ich denk mir oft wir sollten dankbar sein. <br> Für dieses "Halt mich fest" und "Laß mich frei". <br> Für dieses "Geh doch fort", "Komm bitte heim", <br> weil wir nur dadurch noch beinander san. <br> <br> Sanft ist unser Kampf, <br> zwischen Herz und dem Verstand. <br> Jeder siegt und unterliegt, <br> hör'n wir auf zu kämpfen, <br> kann's vorbei sein. <br> Sanft ist unser Kampf, <br> zwischen Herz und dem Verstand. </p> zeigen
Auf Di kann i mi verlassenPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Auf di kann i mi verlassen, <br> was besseres kann man über jemand net sag'n. <br> Auf di kann i mi verlassen, <br> an di kann i glaub'n. <br> <br> Wem kann man heute noch trauen, <br> ohne das Gefühl zu haben, man macht einen Fehler. <br> Wem kann man noch in die Aug'n schau'n, <br> wer nutzt heut' Vertrauen net aus. <br> <br> Auf di kann i mi verlassen, <br> dir kann i blind vertrauen. <br> Auf di kann i mi verlassen. <br> Wenn i an nichts mehr glaub', <br> an di kann i glaub'n. <br> <br> Mit dir an meiner Seite, <br> kann mir net viel passier'n. <br> Auf di kann i mi verlassen, <br> bei dir kann i mi net irren. </p> zeigen
Schatten und LichtPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Man sollte nicht glauben wie schnell das geht, dass man verlernt, <br> was einmal selbstverständlich war; <br> Ich war gut aufgehoben in der Kleinheit meiner Welt, <br> für mich war damals völlig klar. <br> Scheinbar ist das so was wie die Urgerechtigkeit, <br> <br> Wo so viel Schatten sind, muss irgendwo ein Licht sein, <br> wo so viel Schatten sind, scheint irgendwo die Sonn'. <br> Ich kenn die Dunkelheit, doch nur weil ich das Licht kenn, <br> wo so viel Schatten sind, scheint irgendwo die Sonn'. <br> Wo so viel Schatten sind, scheint irgendwo die Sonn'. <br> <br> Da sind Gedanken, die mir selbstverständlich waren, <br> die lerne ich heute wieder zu leben. <br> Ich war als Kind so stark und voller Urvertrauen, <br> es ist als lern' ich wieder geh'n. <br> Scheinbar ist das so was wie die Urgerechtigkeit, <br> <br> Wo so viel Schatten sind, muss irgendwo ein Licht sein, <br> wo so viel Schatten sind, scheint irgendwo die Sonn'. <br> Ich kenn die Dunkelheit, doch nur weil ich das Licht kenn, <br> wo so viel Schatten sind, scheint irgendwo die Sonn'. <br> Wo so viel Schatten sind, scheint irgendwo die Sonn'. <br> <br> Wo so viel Schatten sind, muss irgendwo ein Licht sein, <br> man schaut oft an die Wand, schaut nicht durch die Tür. <br> Wo so viel Schatten sind, muss irgendwo ein Licht sein, <br> ich hab beim suchen übersehen es ist in mir. <br> Ich hab beim suchen übersehen es ist in mir, <br> es ist in mir, <br> es ist in mir. </p> zeigen
A Ausweg is des netPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Du sagst oft, i renn davon, <br> Du sagst - i was net weiter. <br> I was Du hast a schwere Zeit, <br> doch besser wär's du bleibst. <br> Du glaubst - du kannst ganz einfach geh', <br> und alles is vergeb'n. <br> Du hast so lang es dir bestimmt, <br> auf dieser Welt zu leb'n. <br> <br> Na, a Ausweg is des net <br> Du kommst wieder auf die Welt, <br> weil dein Abgangszeugnis fehlt <br> und des erlaubt der Herrgott net. <br> <br> Sag nimmer mehr du bringst di' um, <br> i will des nimmer hör'n. <br> Du hast no so viel Zeit vor dir, <br> warum willst jetzt schon sterb'n. <br> Wer weiß wie schön dein Leb'n no wird. <br> die Chance darfst net verschenken. <br> Bleib da und wart' es wird schon werd'n, <br> und dann wirst an mi' denken. <br> <br> Denn a Ausweg is des net <br> Du kommst wieder auf die Welt, <br> weil dein Abgangszeugnis fehlt <br> und des erlaubt der Herrgott net. <br> Na, a Ausweg is des net <br> Du kommst wieder auf die Welt, <br> weil dein Abgangszeugnis fehlt <br> und des erlaubt der Herrgott net. </p> zeigen
Ebbe und FlutPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Es is' net ganz leicht mit dir zu leb'n, <br> wir sind leider beide net bequem. <br> Wir sind zu erwachsen, um kritiklos nachzugeb'n, <br> trotzdem woll'n wir miteinander leb'n. <br> <br> Wir tun uns weh, wir tun uns gut, <br> wir sind beide wie Ebbe und Flut. <br> Wie Ebbe und Flut. <br> <br> Uns're Seelen sind aus Porzellan, <br> hochempfindlich, wehe du stößt an. <br> So wie wir gebaut sind, gibt es keinen falschen Frieden. <br> Wir besteh 'n auf Wahrheit, hassen Lügen. <br> <br> Wir tun uns weh, wir tun uns gut, <br> wir sind beide wie Ebbe und Flut. <br> Wie Ebbe und Flut. <br> <br> Manchmal glaub'n wir, daß wir an uns scheitern, <br> irgendwie geht's trotzdem immer weiter. <br> <br> Wir tun uns weh, wir tun uns gut, <br> wir sind beide wie Ebbe und Flut. <br> Wie Ebbe und Flut. <br> <br> Manche resignieren, hör'n auf zu fragen, <br> wir hab'n uns bis heut' noch was zu sagen. <br> <br> Wir tun uns weh, wir tun uns gut, <br> wir sind beide wie Ebbe und Flut. <br> Wie Ebbe und Flut. <br> Wie Ebbe und Flut. <br> Wir tun uns weh, wir tun uns gut, <br> wir sind beide wie Ebbe und Flut. <br> Wie Ebbe und Flut. </p> zeigen
Fata MorganaPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Fata Morgana <br> Fata Morgana <br> Fata Morgana <br> Fata Morgana <br> <br> Man glaubt manchmal man is am Ziel <br> und is doch weit entfernt. <br> Das Erreichtes sein Glanz verliert <br> hat jeder amoi g'lernt. <br> Man glaubt manchmal es is so weit, <br> jetzt hab i all's erreicht <br> und is traurig wenn man den Traum <br> mit der Realität vergleicht. <br> Doch so lang ma si' noch was wünscht <br> rennt man dem hinterher. <br> Es gibt Menschen die alles hab'n <br> und sie san trotzdem leer. <br> <br> Auf der Lebensstraß'n gibt's vorwärts oder z'ruck. <br> Stehnbleib'n is net drinnen, wer stehn bleibt wird verschluckt. <br> Du willst Freiheit kaufen, des kost sehr viel Zeit. <br> So viel Zeit, daß dir für Freiheit gar ka Zeit mehr bleibt. <br> <br> Fata Morgana <br> Fata Morgana <br> <br> Alle deine Wünsche kannst du dir erfüll'n. <br> Dafür mußt du nach den Regeln dieses Lebens spiel'n. <br> Bring an hohen Einsatz, bring dei ganzes Leb'n, <br> doch das Allerschönste is umsonst du wirst schon seh'n. <br> <br> Fata Morgana <br> Fata Morgana <br> <br> Doch vielleicht is es gut wie's is - Fata Morgana. <br> Weil der Wunschtraum des Schönste is - Fata Morgana. </p> zeigen
GeisterbahnPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> I muß wirklich starke Nerven hab'n. <br> I war als Kind schon ganz begeistert von der Geisterbahn. <br> Aber heute bleib i davon völlig unberührt. <br> Denn das Grauen krieg i jeden Tag zu Haus serviert. <br> <br> I fahr nimmer, i fahr nimmer mit der Geisterbahn, <br> i hör ma lieber, i hör ma lieber die Nachrichten an. <br> <br> Mit der Zeit wird der Mensch natürlich abgebrüht. <br> Wo i früher no die Ganselhaut kriegt hab, bleib i heute ganz kühl. <br> Der schlimmste Horrorfilm haut mi heute seelisch überhaupt nimmer zamm. <br> Brauch i an Nervenkitzel, na dann hör i ma die Nachrichten an. <br> <br> I fahr nimmer, i fahr nimmer mit der Geisterbahn. <br> I hör ma lieber, i hör ma lieber die Nachrichten an. <br> Denn wo die Geister, wo die Geisterbahn net weiter kann, <br> dort fangen, dort fangen die Nachrichten an. <br> <br> Völlig locker, geh i heute a um Mitternacht, <br> über'n Friedhof, früher hätt i in die Hos'n g'macht. <br> Es is logisch, daß mi des heute nimmer schrecken kann, <br> denn i hör ma jeden Abend die Nachrichten an. <br> <br> I fahr nimmer, i fahr nimmer mit der Geisterbahn. <br> I hör ma lieber, i hör ma lieber die Nachrichten an. <br> Denn wo die Geister, wo die Geisterbahn net weiter kann, <br> dort fangen, dort fangen die Nachrichten an. </p> zeigen
SensibelPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Sensibel, wir sind so sensibel, <br> wir sind so sensibel, <br> solang's um uns selber geht. <br> Flexibel, wir sind net flexibel, <br> wir sind so sensibel, <br> solang's um uns selber geht. <br> <br> Wenn wir den ander'n weh tun, <br> macht uns des gar nichts aus, <br> aber wenn uns irgendwann jemand verletzt, <br> ist uns're Seele zerschunden und völlig entsetzt. <br> <br> Penibel, wir sind so penibel, <br> wir sind so sensibel, <br> solang's um uns selber geht. <br> <br> Empfindlich wie Kinder, <br> und oft noch viel schlimmer, <br> wenn uns wer erschüttert, <br> liegt die Welt in Trümmern. <br> Verschobene Werte, verletzende Härte. <br> Empfindsamkeit kennen wir net, <br> wenn's um die ander'n geht. <br> <br> Sensibel, wir sind so sensibel, <br> wir sind so sensibel, <br> solang's um uns selber geht. <br> <br> Wir sind so sensibel. <br> Wir sind net flexibel, <br> solang's um uns selber geht, <br> solang's um uns selber geht, <br> solang's um uns selber geht, <br> solang's um uns selber geht. </p> zeigen
Kann sein ... (Rock 'n Roll ich schuld' dir Dank)Peter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> So viel' Jahre sind vergangen, <br> so viel' Träume sind begraben, <br> jeder merkt dein G'sicht is' faltig <br> und leerer word'n. <br> Du bist heut' noch faszinierend, <br> niemals greifbar, immer nah, <br> bist wie eh und je verführend. <br> Nur du bist kühler word'n, <br> manches Mal kalt. <br> Kann sein, es fangt jetzt erst an, <br> kann sein, es is' scho' vorbei. <br> Kann sein, i red' mir nur ein, <br> du wirst immer bei mir bleib'n, <br> Wie lang wird immer sein. <br> <br> Auf der Suche nach ein'm Inhalt, <br> nach einem Sinn für mei' jung's Leb'n, <br> bin i plötzlich dir begegn't. <br> Hab' i mi' in dir verfangt, <br> hast du alles von mir verlangt, <br> Rock 'n Roll ich schuld' dir Dank. <br> <br> Kann sein, es fangt jetzt erst an, <br> kann sein, es is' scho' vorbei. <br> Kann sein, i red' mir nur ein, <br> du wirst immer bei mir bleib'n. <br> <br> Kann sein, i red' mir nur ein, <br> du wirst immer bei mir bleib'n <br> Kann sein, es fangt jetzt erst an, <br> kann sein, es is' scho' vorbei. <br> Kann sein, i red' mir nur ein, <br> du wirst für immer bei mir bleib'n <br> Kann sein, i red' mir nur ein, <br> du wirst für immer bei mir bleib'n. </p> zeigen
Wenn das Geld ausgehtPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Hast du einmal mit'kriegt, wie die Würfel plötzlich fall'n, <br> wenn du in dem Wahnsinn stehst und kannst nimmer zahl'n. <br> Du warst so beliebt, auf einmal wendet man sich ab, <br> und du suchst an Halt, doch du stellst fest, es is' alles glatt. <br> <br> Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br> wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br> wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br> Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br> wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br> wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br> <br> Du warst immer lustig, du warst immer gern geseh'n, <br> doch auf einmal is' mit dir was schreckliches gescheh'n. <br> Du hast so was wie a Krankheit, die extrem ansteckend ist, <br> du bist körperlich gesund, jedoch du fühlst dich furchtbar mies. <br> <br> Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br> wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br> wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br> Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br> wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br> wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br> <br> Alle frag'n sich, gibt's den Teufel, <br> i sag' logisch gibt es ihn. <br> Er heißt Geld - er steckt in jedem drin, <br> und er treibt uns bis zum Wahnsinn. <br> Auf der ganzen Welt, <br> dreh'n die Menschen durch, <br> sobald das Geld ausgeht. <br> <br> Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br> wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br> wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. <br> Wenn das Geld aus, wenn das Geld aus. <br> wenn das Geld aus, wenn das Geld aus, <br> wenn das Geld aus, wenn das Geld ausgeht. </p> zeigen
ZufälligPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Es hat damals so unendlich viel Möglichkeiten geb'n, <br> diesen Abend irgendwie mit Freunden zu verleb'n. <br> I geh' net gern ganz allein am Abend durch die Stadt, <br> doch damals hab' i irgend so was wie a Vorahnung g'habt. <br> <br> Zufällig kommst du entgegen, <br> zufällig schau' i dich an. <br> Mitten in tausenden Menschen, <br> finden wir zwei zueinand'. <br> War's uns bestimmt, nenn' es Geschick, <br> oder war's nur einfach a Glück. <br> <br> Gibt es so was, wie a Schicksal, an vorbestimmten Weg, <br> den man ohne es zu wissen, a ganzes Leb'n lang geht. <br> Oder is' es alles Zufall, dann is' mir aber klar, <br> daß der Zufall dich zu treffen, ein guter Zufall war. <br> Zufällig kommst du entgegen <br> zufällig schau' i dich an. <br> Mitten in tausenden Menschen, <br> finden wir zwei zueinand'. <br> War's uns bestimmt, nenn' es Geschick, <br> oder war's nur einfach a Glück. <br> Zufällig kommst du entgegen, <br> zufällig schau' i dich an. <br> Mitten in tausenden Menschen, <br> finden wir zwei zueinand'. <br> War's uns bestimmt, nenn es Geschick, <br> oder war's nur einfach a Glück. </p> zeigen
Nie wie unsere ElternPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Hände die verlernt hab'n zu streicheln. <br> Blicke die sich nichts zu sagen hab'n. <br> Worte die den Andern net erreichen. <br> Und des ganze viele Jahre lang. <br> Manchmal fehlt die Luft im Raum zum atmen. <br> Und i spür a Knistern zwischen uns, <br> doch es ist von Müdigkeit begleitet. <br> Jeder glaubt der and're ist der Grund. <br> <br> Wir hab'n g'sagt, <br> wir werden nie nie nie wie unsere Eltern. <br> Wir hab'n g'sagt, <br> wir werden nie nie nie so wie sie. <br> Wir hab'n uns g'schwor'n, <br> wir werden nie nie nie wie unsere Eltern <br> und san doch manches mal am halben Weg dort hin. <br> <br> Du und ich wir hab'n schon längst vergessen, <br> daß es für uns unbegreiflich war, <br> wie sich Menschen auseinander leben, <br> aber jetzt passiert des Dir und mir sogar. <br> <br> Wir hab'n g'sagt, <br> wir werden nie nie nie wie unsere Eltern. <br> Wir hab'n g'sagt, <br> wir werden nie nie nie so wie sie. <br> Wir hab'n uns g'schwor'n, <br> wir werden nie nie nie wie unsere Eltern <br> und san doch manches mal am halben Weg dort hin. <br> wir werden . . . . . . . . <br> <br> Ist es die Zeit oder san's wir. <br> Ist es der Weg den jeder geht. <br> <br> Wir hab'n g'sagt, <br> wir werden nie nie nie wie unsere Eltern. <br> Wir hab'n g'sagt, <br> wir werden nie nie nie so wie sie. <br> Wir hab'n uns g'schwor'n, <br> wir werden nie nie nie wie unsere Eltern <br> und san doch manches mal am halben Weg dort hin. <br> wir werden . . . . . . . . <br> <br> Wir hab'n uns g'schworn, <br> wir werden nie nie nie wie unsere Eltern <br> und san doch manches mal am halben Weg dort hin. </p> zeigen
Du gibst nie wieder aufPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Ich kann mich gut erinnern wie das war, <br> es waren damals wirklich schwere, und harte Jahr'. <br> Meine Kraft schien für die Ewigkeit zu reichen, <br> aus den Niederlagen lernen, war wunderbar. <br> Was hab ich nicht alles hinter mir, <br> alle waren dagegen, ich war dafür. <br> Und wenn ich heute zurückschaue - werde ich wieder stark, <br> meine Vergangenheit verlangt es - ich werde wieder hart. <br> <br> du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br> nie wieder auf, so lang du lebst. <br> Du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br> nie wieder auf, so lang du lebst. <br> <br> Es war nie ein Thema in meinem ganzen Leben, <br> sich vor Angst zu ducken, und klein beizugeben. <br> Alles setzt sich nieder, ich bleibe trotzdem stehen, <br> wenn mir einfällt wer ich bin, wird das so weitergehen. <br> <br> Du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br> nie wieder auf, so lang du lebst. <br> Du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br> nie wieder auf, so lang du lebst. <br> <br> Die schwersten Zeiten habe ich hinter mir, <br> es wäre billig aus Bequemlichkeit zu resignieren. <br> Was bleibt mir anders über als zu bestehen, <br> denn ich muß noch ein paar Jahre - mit mir weiterleben. <br> <br> Du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br> nie wieder auf, so lang du lebst. <br> Du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br> nie wieder auf, so lang du lebst. <br> Du gibst nie wieder auf, nie wieder auf, <br> nie wieder auf, so lang du lebst. </p> zeigen
Ganz Wien hat den Blues - LivePeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Schau in die Straß'n, schau in die Häuser, <br> geh durch a Wies'n, geh zu an Fluß. <br> Schau zu den Jungen, schau zu den Alten, <br> dann fragst di was is denn eigentlich los. <br> <br> Ganz Wien hat den Blues, <br> ganz Wien schleicht dahin, <br> Ganz Wien hat den Blues, <br> das liegt in uns drin. <br> <br> Geh in die Disco, geh in die Kirch'n, <br> geh in a Bude, geh in a Schloß. <br> Geh in die Gärten, geh in die Felder. <br> dann fragst di was is denn eigentlich los. <br> <br> Ganz Wien hat den Blues, <br> ganz Wien schleicht dahin, <br> Es gibt weißen Blues, <br> es gibt ihn in Wien. <br> <br> Such dir ein'n Armen, such dir ein'n Reichen, <br> wirst seh'n alle beide raunzen im Chor. <br> Doch du mußt wissen, daß hat scho' sei' Ordnung, <br> nur wenn s' raunzen, geht's ihnen gut. <br> <br> Ganz Wien hat den Blues, <br> ganz Wien schleicht dahin, <br> Ganz Wien hat den Blues, <br> das liegt in uns drin. <br> <br> Ganz Wien hat den Blues, <br> ganz Wien treibt dahin, <br> Es gibt weißen Blues, <br> es gibt ihn in Wien, <br> es gibt ihn in Wien. </p> zeigen
Reif für die InselPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Wenn i so überleg, worum's im Leben geht, <br> dann sicher net um des wofür i leb'. <br> I arbeit's ganze Jahr lang, schön brav für's Finanzamt, <br> i frag mi ob des ewig so weitergeht. <br> <br> I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br> I bin reif, reif, reif überreif. <br> Und i frag mi warum i no' da bin, <br> für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> Und i wunder mi warum i no' da bin, <br> für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br> Wenn i einmal ins Postkastl schau, <br> wird mir im Magen flau. <br> Mein Leben kost' mi mehr, als i verdien. <br> Mei' ganze Energie geht auf, <br> für Sachen, die i gar net brauch', <br> für Sachen ohne die i sicher glücklicher bin. <br> <br> I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br> I bin reif, reif, reif überreif. <br> Und i wunder mi warum i no' da bin, <br> für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> Und i frag mi warum i no' da bin, <br> zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br> I bin reif, reif, reif, reif für die Insel. <br> I bin reif, reif, reif überreif. <br> Und i wunder mi warum i no' da bin, <br> für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> Und i frag mi warum i no' da bin, <br> zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig. <br> <br> I bin reif für die Insel, <br> i bin reif für die Insel, <br> i bin reif für die Insel, <br> i bin überreif. <br> I bin reif für die Insel, <br> i bin reif für die Insel, <br> i bin reif für die Insel, <br> i bin überreif. <br> I bin reif für die Insel, <br> i bin reif für die Insel, <br> i bin reif für die Insel, <br> i bin überreif. </p> zeigen
Der Kaffee ist fertigPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Der Kaffee ist fertig, klingt das net unheimlich zärtlich. <br> Der Kaffee ist fertig, klingt das net unglaublich lieb. <br> <br> Wenn die ersten Sonnenstrahl'n auf meine Aug'n niederfall'n, <br> dann hör' i dei' Stimm', die wie Glock'n klingt, sag'n. <br> <br> Der Kaffee ist fertig, klingt das net unheimlich zärtlich. <br> Der Kaffee ist fertig, klingt das net unglaublich lieb. <br> <br> Wenn i irgendwas net vermiss'n möchte', <br> an jedem neuen Tag, an dem i die Aug'n auf mach', <br> dann sind das diese vier Worte von dir. <br> <br> Der Kaffee ist fertig, klingt das net ganz einfach herrlich. <br> Der Kaffee ist fertig, klingt das net ganz einfach lieb. <br> <br> Wenn die Glock'n achte schlag'n, <br> und i komm wieder z'spät, <br> werd' i net nervös, <br> spür i gar kein'n Stress, <br> wenn du sagst. <br> <br> Der Kaffee ist fertig, das klingt für mich wie Musik. <br> Der Kaffee ist fertig, wenn i um achte no' lieg'. <br> <br> Der Kaffee ist fertig, da werd' i gleich wieder müd'. <br> Der Kaffee ist fertig, da schlaf' i gleich wieder ein. </p> zeigen
Es wird immer sei wie's immer warPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Mir klingt's heut no in di Ohr'n <br> wie die Eltern zu mir sag'n <br> wenn'st net lernst auf uns zu hör'n <br> dann wird net viel aus dir wird'n. <br> <br> Es wird immer sei' wie's immer war. <br> Es is gut gemeint, des ist scho klar. <br> Doch a jeder geht sein eigenen Weg, <br> nur bei junge Leut' will des keiner versteh'. <br> A in zwei drei tausend Jahr, <br> wird des sei' wie's immer war. <br> <br> Mir klingt's heut no in di Ohr'n, <br> "Was hast du denn schon für Sorg'n. <br> Sag wie schaust denn wieder aus, <br> geh so ja net aus'm Haus." <br> <br> Es wird immer sei' wie's immer war. <br> Man hört Tag für Tag, - Jahr für Jahr, <br> daß die Jugend einst viel besser war, <br> wo doch jeder weiß, es is net wahr. <br> A in zwei drei tausend Jahr, <br> wird des sei' wie's immer war. <br> <br> Es wird immer sei' wie's immer war, <br> denn a du vergißt nach a paar Jahr, <br> daß du irgendwann selber so warst <br> ganz genau so jung, - des ist klar. <br> A in zwei drei tausend Jahr, <br> wird des sei' wie's immer war. <br> <br> Es wird immer sei' wie's immer war. <br> So wird's ewig bleib'n des is ma klar. <br> Denn a jeder geht sein eigenen Weg, <br> nur bei junge Leut' will des keiner versteh'. </p> zeigen
SüchtigPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> I bin süchtig, i bin süchtig, <br> i bin richtig - nach dir süchtig. <br> I bin süchtig nach dem Duft deiner Haut. <br> I bin süchtig nach den Glanz in deine Aug'n. <br> I bin richtig - danach süchtig. <br> Jetzt kannst vielleicht versteh', <br> warum's mir net gut geht, <br> weil i seit viel zu langer Zeit, <br> unter Entzugserscheinungen leid'. <br> <br> I bin süchtig, i bin süchtig, <br> i bin richtig - nach dir süchtig. <br> Mir ist wichtig das du da bist wenn i komm, <br> es ist wichtig - frag mi net warum, <br> i bin richtig - nach dir süchtig. <br> Jetzt kannst vielleicht versteh', <br> warum's mir net gut geht, <br> weil i seit viel zu langer Zeit, <br> unter Entzugserscheinungen leid'. <br> <br> Jeder hat so seine Schwächen <br> Du - du bist meine - i geb zu, <br> seit du g'sagt hast - es ist aus, <br> was i net ein noch aus. <br> Jeder braucht halt irgendwas, <br> kleine Laster werden groß, <br> du bist meins, i komm net los <br> und mir wird klar. <br> I bin süchtig, i bin süchtig, <br> i bin richtig - nach dir süchtig. </p> zeigen
Sieger im HerzenPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> manche gehen wahrhaft ihren weg<br> der für sie als einziger besteht<br> und sie machen kaum einen kompromiss<br> weil es nun einmal ihr wesen ist<br> diese menschen sind die letzte burg<br> wenn die fällt ist jede hoffnung fort<br> auf ein leben in unanpassbarkeit<br> dass sich aus den zwängen selbst befreit </p> <p> sieger im herzen verlierer im leben<br> oft schaut das nach außen so aus<br> sieger im herzen sind sieger im leben<br> es kommt nur meist sehr spät heraus<br> alle beugen sich dem großen zwang<br> nur wer reich wird der ist besser dran<br> viele opfern alles auf der welt<br> in dem gnadenlosen kampf ums geld<br> einige gehen einen anderen weg<br> den so gut wie niemand mehr versteht<br> und weil sie mit sich selbst im reinen sind<br> lieben sie ihr leben wie ein kind </p> <p> sieger im herzen verlierer im leben<br> oft schaut das nach außen so aus<br> doch sieger im herzen sind sieger im leben<br> es kommt nur meist sehr spät heraus<br> sieger im herzen sind sieger im leben<br> es kommt nur meist sehr spät heraus </p> zeigen
Die unbequemen FreundPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Die unbequemen Freund sind meine besten, <br> die, die hin und wieder sag'n, daß i was falsch g'macht hab'. <br> Die net immer zu allem nur Ja und Amen sag'n. <br> Denn diesen unbequemen Freund, <br> die werd'n a dann no' bei mir bleib'n, <br> sollt's a mal schlecht geh'n, wirst scho' seh'n, <br> sie war'n so liebe gute Freund und jetzt sind's weg. <br> Ja dann werd' i fast allein sein, <br> und i werd' mir sag'n müssen, i hab's g'wußt. <br> Hörst wo san die, wo is die lustige Partie. <br> <br> Nur meine unbequemen Freund, <br> werd'n dann no immer bei mir bleib'n. <br> Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br> sie werd'n trotzdem bei mir bleib'n, <br> meine unbequemen Freund. <br> <br> Weil niemand a bei mir bleibt, <br> hat des Glück unterschrieb'n, <br> daß es ewig bleibt. <br> Vielleicht erwach' i morgen früh, <br> und seh es gibt dich aus einmal nimmer, <br> und is fort. <br> <br> Nur meine unbequemen Freund, <br> werd'n dann no immer bei mir bleib'n. <br> Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br> sie werd'n trotzdem bei mir bleib'n, <br> meine unbequemen Freund. <br> <br> Nur meine unbequemen Freund, <br> die werd'n a dann no immer bei mir bleib'n. <br> Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br> sie werd'n trotzdem bei mir bleib'n, <br> meine unbequemen Freund. <br> Ja - nur meine unbequemen Freund, <br> die werd'n a dann no immer bei mir bleib'n. <br> Und sollt' mei Tisch bescheiden sein, <br> so werd'n sie trotzdem bei mir bleib'n, <br> meine unbequemen Freund. </p> zeigen
Ganz einfach lebenPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> I hab an Traum g'habt der hat ungemein befreit, <br> denn i hab tramt, mir bleib'n gewisse Leut vom Leib. <br> Die Komlizierer und die Pseudodenker geh'n, <br> mir auf den Wecker, na i kann Euch nimmer seh'n. <br> I glaub daß ihr mir nur die Zeit stehlts, <br> die meinem Leben später abgeht. <br> <br> Ganz einfach leben, des is wahnsinnig schwer, <br> denn wer Aug'n und wer Ohr'n hat, <br> der sieht und der hört, <br> und des macht's net grad leichter, <br> trotzdem muß es geh'n, <br> i glaub i werd ab heut ganz einfach leb'n. <br> <br> Kumm mit wir gehen einfach los und checken aus, <br> da führt doch sicherlich ein Weg für uns heraus. <br> Wir zwei san sonst net auf'n Kopf g'fall'n - is doch wahr, <br> und trotzdem stiehlt man uns des Leben Jahr für Jahr. <br> I brauch an Start, an neuen Anfang. <br> I möcht nur leb'n so gut i leb'n kann. <br> <br> Ganz einfach leben, des is wahnsinnig schwer, <br> denn wer Aug'n und wer Ohr'n hat, <br> der sieht und der hört, <br> und des macht's net grad leichter, <br> trotzdem muß es geh'n, <br> i glaub i werd ab heut ganz einfach leb'n. <br> <br> Ganz einfach leben, des is wahnsinnig schwer, <br> denn wer Aug'n und wer Ohr'n hat, <br> der sieht und der hört, <br> und des macht's net grad leichter, <br> trotzdem muß es geh'n, <br> i glaub i werd ab heut ganz einfach leb'n. </p> zeigen
Du wirst mi nimmer ändernPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Wenn i um halber fünfe heimkomm, <br> zeigst du gar net, daß du di freust. <br> Bei mir wird's oft a bisserl später, <br> dann muß i froh sei, wenn du mi net beißt. <br> Du kannst mir glaub'n i wär viel lieber z'Haus <br> und liegat sche brav im Bett. <br> Doch wenn die Nacht kommt halt ich's nimmer aus, <br> wie unter Zwang muß i weg. <br> <br> Du wirst mi nimmer ändern, <br> glaub ma es is schad' um die Zeit. <br> Du wirst mi nimmer ändern, <br> es schaut so aus als tät i so bleib'n. <br> <br> Du darfst net glaub'n daß i allan bin, <br> es gibt no viele denen's so geht. <br> I kenn a Dutzend arme Teufeln, <br> für die is jedes Lokal a Magnet. <br> Du glaubst net wie i manchmal mit mir kämpf, <br> doch leider fehlt mir die Kraft. <br> Es is ganz leicht bei Tag zu Haus zu bleib'n, <br> aber fürchterlich schwer in der Nacht. <br> <br> Du wirst mi nimmer ändern, <br> glaub ma es is schad' um die Zeit. <br> Du wirst mi nimmer ändern, <br> es schaut so aus als tät i so bleib'n. <br> <br> Du wirst mi nimmer ändern, <br> glaub ma es is schad' um die Zeit. <br> Du wirst mi nimmer ändern, <br> es schaut so aus als tät i so bleib'n. <br> <br> Es schaut so aus als tät i so bleib'n. <br> Es schaut so aus als tät i so bleib'n. <br> Es schaut so aus als tät i so bleib'n. </p> zeigen
Gegen den StromPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Gegen den Strom <br> is so hart zu schwimmen. <br> Gegen den Strom unserer Zeit. <br> Gegen den Strom <br> is so hart zu schwimmen. <br> Gegen den Strom dieser eiskalten Zeit. <br> <br> Wo alle mit der Masse treiben, <br> ist's schwer sich selber treu zu bleib'n. <br> Aber es frißt an dir du willst anders sein, <br> einfach anders sein. <br> Du hast so genug davon, <br> und du wehrst dich gegen den Strom. <br> Aber du weißt genau es wird net leicht. <br> Na es wird net leicht. <br> <br> Gegen den Strom <br> könnten wir schwimmen. <br> Gegen den Strom unserer Zeit. <br> Gegen den Strom <br> is so hart zu schwimmen. <br> Gegen den Strom dieser eiskalten Zeit. <br> <br> Versuchst du ganz du selbst zu sein, <br> beginnt das große Kesseltreiben. <br> Weil's an den andern frißt, daß du anders bist, <br> einfach anders bist. <br> Du spürst wie ihre Blicke stechen, <br> sie versuchen dich zu brechen. <br> Doch wenn du du selber bleibst, <br> werd'n sie scheitern, werd'n sie scheitern. <br> <br> Gegen den Strom <br> is so hart zu schwimmen. <br> Gegen den Strom unserer Zeit. <br> Gegen den Strom <br> könnten wir schwimmen. <br> Gegen den Strom dieser eiskalten Zeit. <br> <br> Gegen den Strom <br> könnten wir schwimmen. <br> Gegen den Strom dieser eiskalten Zeit. <br> Gegen den Strom <br> sollten wir schwimmen. <br> Gegen den Strom <br> i bin bereit. </p> zeigen
Was macht der Teufel im HimmelPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Was macht der Teufel im Himmel, <br> was hat der da ob'n verlor'n. <br> Wieso treibt der sich herum dort, <br> und alle schau'n dabei zu. <br> Ohne daß er Pause macht, <br> arbeit' er Tag und Nacht. <br> Schau' mit welcher Leidenschaft, <br> er von ob'n hier unten Chaos schafft. <br> <br> Was macht der Teufel im Himmel, <br> paßt denn dort ob'n niemand auf. <br> Es stinkt nach Bosheit im Himmel, <br> fällt das denn niemandem auf. <br> <br> Da ob'n im Himmel werd'n seit ewigen Zeiten, <br> nur gute Seelen fabriziert. <br> Jedoch der Teufel ist ein Meister der Verkleidung, <br> und so hat er sich als Engel kostümiert. <br> Unermüdlich pfuscht er so der Schöpfung, <br> in ihr Handwerk und hat sehr viel Erfolg. <br> Er macht aus guten Seelen <br> wiederum schlechte, <br> voller Bosheit, blindem Haß und Gewalt. <br> <br> Was macht der Teufel im Himmel, <br> was hat der da ob'n verlor'n. <br> Wieso treibt der sich herum dort, <br> wieso kann niemand was tun. <br> Ohne daß er Pause macht, <br> arbeit' er Tag und Nacht. <br> Schau' mit welcher Leidenschaft, <br> er von ob'n hier unten Chaos schafft. <br> <br> Was macht der Teufel im Himmel, <br> was hat der da ob'n verlor'n. <br> So lang der ob'n herumpfuscht, <br> is hier unten ka Ruh. <br> <br> Was macht der Teufel im Himmel. <br> Was macht der Teufel im Himmel. <br> Was macht der Teufel im Himmel. <br> Was macht der Teufel im Himmel. </p> zeigen
Mei EngerlPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Mei Engerl - gib zu das du ka Engerl bist. <br> Mei Engerl - du bist in Wirklichkeit ein Biest. <br> Du hast den Blick einer Madonna. <br> Du machst auf schüchtern wie a Kind, <br> jedoch i merk wie alle lachen, <br> die wissen scheinbar mehr als i. <br> Sie schaun uns an und müssen lachen, <br> sie reden net gut über di'. <br> I merk schön langsam was da los ist. <br> Es tut mir lad - du unterschätzt mi'. <br> <br> Mei Engerl - du bist net die, die du jetzt spielst. <br> Mei Engerl - a wenn'st di' no so sehr bemühst. <br> I merk di' kennen alle Männer. <br> I weiß du kennst sie von der Schul. <br> Des muß a sehr a große Schul sein, <br> werd net nervös, bleib da, bleib cool. <br> Es ist dir peinlich sie zu grüßen. <br> Du siehst das mir kaum was entgeht. <br> Es kann schon sei, es kann schon sei, <br> daß i bled ausschau, <br> aber i bin's halt leider net. <br> <br> Mei Engerl - du siehst i was genau Bescheid. <br> Mei Engerl - nur möcht i das du trotzdem bleibst. <br> Mei Engerl - du g'fallst mir grad weil du so bist. <br> Mei Engerl - du bist a rießengroßes Biest. </p> zeigen
Positive EnergiePeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Reiß dich los von der Vergangenheit, <br> klingt doch wirklich herrlich. <br> Leb doch einfach nur im Augenblick, <br> mach dich endlich frei. <br> Jeder kann es nachvollziehen, <br> jeder möchte so leben. <br> Schreib es groß zu Hause an die Wand, <br> du vergißt es zu lesen. <br> <br> Nur wer positiv denken kann, ist frei, <br> nur wer positiv denkt, ist mit dabei. <br> Stehst du dir selber im Weg, <br> kommst du bestimmt zu spät. <br> Was ich brauche, das ist heute so sehr wie nie - <br> positive Energie. <br> <br> Reiß dich los von der Vergangenheit, <br> denk nicht an die Zukunft. <br> Mancher hat das absolut im Griff, <br> in der Theorie. <br> Wie lang halten wir in Wahrheit durch, <br> von Kindheit an zerrissen. <br> Wir brechen aus und brechen wieder ein, <br> obwohl wir's besser wissen. <br> <br> Nur wer positiv denken kann, ist frei, <br> nur wer positiv denkt, ist mit dabei. <br> Stehst du dir selber im Weg, <br> kommst du bestimmt zu spät. <br> Was ich brauche, das ist heute so sehr wie nie - <br> positive Energie - positive Energie. <br> Stehst du dir selber im Weg, <br> kommst du bestimmt zu spät. <br> Was ich brauche, das ist heute so sehr wie nie - <br> positive Energie - positive Energie. <br> Stehst du dir selber im Weg, <br> kommst du bestimmt zu spät. <br> Was ich brauche, das ist heute so sehr wie nie - <br> positive Energie - positive Energie. <br> Positive Energie - positive Energie. </p> zeigen
Treib mi net zum Wahnsinn, LieblingPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Schau auf die neue Frisur, <br> und schau auf die modische Uhr, <br> schau auf den neuesten Schnitt <br> I mach nimmer mit. <br> Schau nur das neue Design, <br> bestell nur den teuersten Wein, <br> schau was die für herrliche Autos hab'n, <br> es ist ein Alptraum. <br> <br> Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling <br> siehst Du net wie fertig i schon bin, <br> der Hewings und Carrington Spuk, <br> tut Dir wirklich nicht gut. <br> Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br> schau mi' an wie fertig i schon bin, <br> erzähl mir nichts von an Nerz, <br> denk an mei' schwaches Herz, <br> damit macht ma' kan Scherz. <br> <br> Im Ferienkatalog, <br> das Superangebot, <br> einmal Hawaii und zurück, <br> ein unbezahlbares Glück, <br> und fahr'n wir nicht nach Hawaii, <br> dann hat sie Migräne und sperrt sich ein, <br> durch's Schlüsselloch flüstert sie mir, <br> "Versöhnung ist beim Juwelier". <br> <br> Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br> siehst Du net wie fertig i schon bin, <br> Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br> schau mi' an wie fertig i schon bin, <br> <br> Geknechtete Männer der Welt, <br> I weiß was uns allen so fehlt, <br> a Fernsehprogramm nachdem Madame <br> wieder bescheidener san. <br> <br> Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br> siehst Du net wie fertig i schon bin, <br> Treib mi' net zum Wahnsinn, Liebling, <br> schau mi' an wie fertig i schon bin. </p> zeigen
HoffnungPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Is des jetzt die Zeit in der Hoffnung a Fremdwort is, <br> dann is des a fürchterliche Zeit. <br> Is des jetzt die Zeit in der die Hoffnung a Flüchtling is, <br> is die Verzweiflung net weit. <br> <br> Wenn der letzte Funken Hoffnung verglüht is, <br> dann erlischt in unser'n Aug'n a Licht, <br> Jeder senkt den Blick betroffen zu Boden. <br> Jeden trifft a Teil der Schuld wenn die Hoffnung aufsteht, <br> sich umdraht und geht. <br> <br> Wenn a Mensch verspürt, dass dir gar nichts mehr an ihm liegt, <br> wird er eines Tages resignier'n. <br> Wenn die Hoffnung spürt, dass es niemand gibt der sie braucht, <br> wird sie selbst, die Hoffnung verlier'n. <br> <br> Wenn der letzte Funken Hoffnung verglüht is, <br> dann erlischt in unser'n Aug'n a Licht, <br> Jeder senkt den Blick betroffen zu Boden. <br> Jeden trifft a Teil der Schuld wenn die Hoffnung aufsteht, <br> sich umdraht und geht. <br> <br> Es gibt kaum was schlimmeres, was uns passieren kann, <br> wenn wir die Hoffnung verlier'n. </p> zeigen
Wenn der Wind zum Sturm wirdPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Alles friedlich, alles bequem, <br> nie ein wirklich großes Problem, <br> und das Leben geht so dahin, <br> alles in Ordnung alles macht Sinn. <br> Kaum sind die ersten schwarzen Wolken in Sicht, <br> steht plötzlich alles in einem ganz anderen Licht, <br> und gegebene Versprechen nehmen uns in die Pflicht. <br> <br> Wie viel ist uns ein Versprechen wert, <br> wenn die Sonne uns den Rücken kehrt, <br> wenn der Wind, wenn der Wind zum Sturm wird. <br> Wie viel ist die Freundschaft wirklich wert, <br> wenn die Sonne uns den Rücken kehrt, <br> wenn der Wind, wenn der Wind zum Sturm wird. <br> <br> Manche lassen, ohne dass sie es wollen, <br> plötzlich über Nacht die Masken fallen, <br> wie ist das mit dir und wie ist das mit mir. <br> Rücken wir sogar noch näher zusammen, <br> oder rennen wir sofort auseinander, <br> wenn einmal fest steht, <br> dass es eine Zeit lang bergab geht. <br> <br> Wie viel ist uns ein Versprechen wert, <br> wenn die Sonne uns den Rücken kehrt, <br> wenn der Wind, wenn der Wind zum Sturm wird. <br> Wie viel ist die Freundschaft wirklich wert, <br> wenn die Sonne uns den Rücken kehrt, <br> wenn der Wind, wenn der Wind zum Sturm wird. <br> <br> Wenn der Wind zum Sturm wird. <br> Wenn der Wind zum Sturm wird. <br> <br> Wie viel ist uns ein Versprechen wert, <br> ... <br> <br> Wenn der Wind, wenn der Wind, wenn der Wind, <br> wenn der Wind zum Sturm wird. <br> Wenn der Wind zum Sturm wird. </p> zeigen
72ste StrassePeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Das Haus steht an der Ecke 72ste und Central Park West,<br> und es ist irgendwie unheimlich, es hielt uns eine Stunde lang fest,<br> selbst meine Frau blieb bei seinem Anblick wie versteinert stehen,<br> dabei haben wir das Haus bei Sonnenschein gesehen.<br> <br> Ein verwunschenes Gemäuer, dieses Dakota-Building so wie es da steht.<br> Hier hast Du gewohnt, und da drinnen wurde Rosemaries Baby gedreht.<br> <br> Von Liverpool über Hamburg nach New York,<br> von "Twist and Shout" über "Strawberry Fields" nach "Watching the Wheels".<br> Ich habe Dankbarkeit, Bewunderung, Trauer und Respekt dort gelassen.<br> Vor diesem Haus in der 72sten Strasse, vor diesem Haus in der 72sten Strasse,<br> vor diesem Haus in der 72sten Strasse - vor diesem Haus in der 72sten Strasse.<br> <br> Mein Leben wäre ohne dich völlig anders verlaufen,<br> wahrscheinlich würde ich ohne dich in einem ungeliebten Job ersaufen.<br> Dein Tod stand hier an dieser Stelle, es ist warm und mich friert,<br> der Geltungsdrang von irgendeinem Niemand ist hier fünffach explodiert.<br> <br> Von Liverpool über Hamburg nach New York,<br> von "Twist and Shout" über "Strawberry Fields" nach "Watching the Wheels",<br> nach "Watching the Wheels".<br> Ich habe Dankbarkeit, Bewunderung, Trauer und Respekt dort gelassen.<br> Vor diesem Haus in der 72sten Strasse, vor diesem Haus in der 72sten Strasse,<br> vor diesem Haus in der 72sten Strasse, vor diesem Haus in der 72sten Strasse,<br> vor diesem Haus in der 72sten Strasse. </p> zeigen
Wenn der Tag in die Nacht gehtPeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Ich bin dankbar für jeden Tag, den du bei mir bist. <br> Du gibst mir Zuflucht, du gibst mir Halt, ist mir das Leben zu trist. <br> Wenn der Tag in die Nacht geht, dann sei bitte bei mir, <br> wenn der Tag in die Nacht geht, dann kann sein, daß ich frier. <br> <br> Ich bin manches Mal so verloren, bin oft gar nicht in mir, <br> doch ich weiß du gibst immer Acht, daß ich mich nicht verlier. <br> Wenn der Tag in die Nacht geht, dann sei bitte bei mir, <br> wenn der Tag in die Nacht geht, laß nicht zu, daß ich frier. <br> <br> Wenn der Tag in die Nacht geht, gib mir bitte die Hand, <br> wenn der Tag in die Nacht geht, sei mein wärmendes Gewand. <br> <br> Wenn der Tag in die Nacht geht - halt mich fest. <br> <br> Wenn der Tag in die Nacht geht, dann sei bitte bei mir, <br> wenn der Tag in die Nacht geht, laß nicht zu, daß ich frier. <br> Wenn der Tag in die Nacht geht, dann sei bitte bei mir, <br> wenn der Tag in die Nacht geht, laß nicht zu, daß ich frier. </p> zeigen
Bevor i geh - LivePeter Cornelius - Best of - 36 grosse Songs<p> Bevor i geh, hör mir no' an Augenblick zu, <br> laß dir bitte no erklär'n, <br> warum net alles lustig is, was i erzähl'. <br> Bevor i geh, gib ma no a klane Chance, <br> wie schnell is so a Abschiedslied aus, <br> doch vorher möcht i, daß du mi a bissl verstehst. <br> I bin im Leb'n net immer nur auf die Butterseit'n g'fall'n, <br> doch manches Mal hab i's wirklich fast zu leicht g'habt. <br> I find die Menschen ungerecht, <br> die sag'n es war immer alles schlecht, <br> und a die, die ganz cool erzähl'n, daß alles klappt. <br> <br> Bevor i geh, hör mir no' an Augenblick zu, <br> dann laß i di für heut in Ruh', <br> i möchte nur das Gefühl hab'n, daß du verstehst. <br> Warum i sing, einfach so wie i bin, <br> ohne lang zu überleg'n, <br> ohne den Weg des Wasser's zu geh'n. <br> <br> I hätt' vielleicht scho' mehr erreicht, <br> wär' manches Lied net gar zu seicht, <br> und wär' anderes net offensichtlich schwer zu verdau'n. <br> Das das so is, daß hat an Grund, <br> im Leb'n is manches Kitsch und Schund, <br> und manches andere sehr schwer, <br> und manches nie zu durchschau'n. <br> <br> So recht und schlecht, <br> möcht i dir damit erklär'n, <br> i bin wie a Hand voll Erd'n, <br> i möcht a wenn i könnte gar nix anders sein. <br> <br> Bevor i geh, dank dir schö' für dei Geduld, <br> daß zug'hört hast bist selber schuld, <br> möglich, daß wir zwei uns einmal wiederseh'n. <br> Vielleicht wirst mi dann versteh'n. </p> zeigen
Raue HaendUnverwüstlich
Kinder spürenUnverwüstlich
VergessenlandUnverwüstlich
I denk an diUnverwüstlich
Times SquareUnverwüstlich
SelbstverwirklichungUnverwüstlich
Zwei verschiedene BlauUnverwüstlich
SüdenUnverwüstlich
Wenn der Blues zu Besuch istUnverwüstlich
ReissleineUnverwüstlich
War das schon allesUnverwüstlich
BergaufUnverwüstlich
Raue HaendUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
Kinder spürenUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
VergessenlandUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
I denk an diUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
Times SquareUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
SelbstverwirklichungUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
Zwei verschiedene BlauUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
SüdenUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
Wenn der Blues zu Besuch istUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
ReissleineUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
War das schon allesUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
BergaufUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
SeelensauerstoffUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
Innere StimmUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
Times Square - acoustic FXUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
Ins kalte WasserUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
Spur verwischenUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
Selbstverwirklichung - LiveUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)
Kinder spüren - LiveUnverwüstlich (Limited Deluxe Edition)

Text Suche

Termine

27.10.17Regensburg-Obertraubling (D) / Eventhall Airport
& Band // Unverwüstlich
09.11.17Micheldorf (A) / FZP Micheldorf
& Band // Unverwüstlich
17.11.17Salzburg (A) / Republic
& Band // Unverwüstlich
18.11.17Bregenz (A) / Festspielhaus
& Band // Unverwüstlich
Mehr

(C) 2017 - MasterFader Records